Meine Batterie ist 6,5 kWh.
Ist ja nicht nur der Backofen - erst mal die Verbraucher, die 24/7 laufen (Lüftungsanlage, Wasserbett), die Technikgeräte, die durchlaufen (Homeserver, Fritzbox, Netzwerkswitches, Echos, andere "Kleinverbraucher" im Serverschrank). Und wenn wir Fernsehen halt Beamer, Verstärker, Verstärker für die Subwoofer, Sat-Receiver etc.
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Vordach Beleuchtung, immer an Dämmerung oder wie handhabt ihr das?
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Wie groß ist deine Batterie denn?Zitat von Hightech Beitrag anzeigenIrgendwann in der Nacht ist die Batterie dann leer.... und das, wo ich an dem Tag 30 kWh und mehr eingespeist habe. Klar, größere Batterie wäre die Lösung, aber das ist dann wieder unwirtschaftlich!
Mit den derzeit noch im Rahmen der Vernunft üblichen 5-7kWh sollte der nächtliche Auflauf im Backofen doch eigentlich problemlos drin sein.
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Ich sage da mal aktuell, ein Hoch auf das Homeoffice. Gekocht wir nun zur Mittagszeit, Wäsche läuft auch tags über. Abends nur noch PC und TV.
Auto, ok mit Anhänger zum Baumarkt geht schlecht zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Aber ansonsten steht der gerade nur noch rum, so 3k Jahreskilometer sind da schon alles, da darf das auch noch der Benziner bleiben.
Zum Supermarkt gehe ich eigentlich nur zu Fuß. Die 500m muss ich nicht ins Auto steigen. Im Winter gibt es dann auch Hofbeleuchtung für ;-).
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Letzter Satz dazu von mir ist ein Zitat von dem Audi-Vorstand, ca. 6 Monate her, als er darauf angesprochen wurde, dass eben e-Autos nicht der heilige Gral sind und immer noch einen zu großen Fußabdruck hinterlassen: "Das wissen wir auch, wir sehen die e-Autos auch nur als Übergangslösung, bis wir mit der Wasserstoff-Technik weit genug sind" - ob Wasserstoffautos jetzt aber wirklich "Fußabdruck nur mit Zehenspitzen" sind, kann ich nicht beurteilen.
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Ich vermute das ist die Studie, die ich damals auch mehrfach geteilt habe.Zitat von Hightech Beitrag anzeigendie Aussage ist aus einer Studie von 2017 und ist mittlerweile durch aktualisierte Studien revidiert. Einerseits ist die Produktion der Batterien effizienter geworden, zum anderen wird bei der Produktion heute ein erheblich höherer Anteil der benötigten Energie aus erneuerbaren Energien produziert. Die Lebensdauer der Batterien wird heute auch höher angesetzt, was die Bilanz verbessert.
Neben den Punkten kommt noch hinzu, dass die Vorgehensweise der Autoren auch kritisch gesehen wurde.
Meine letzten Infos waren, dass der Breakevenpoint viel früher erreicht ist, aber so genau ist das wohl noch nicht belegt und wie du schon sagst, die Stromerzeugung spielt eine große Rolle. Der wichtigste Punkt ist einzusehen, dass ein E-Auto auch nicht das Nonplusultra ist. Bei den Grünen klingt das so als wäre das der heilige Gral, aber kein (E-)Auto ist immer noch deutlich besser als ein (E-)Auto.Zitat von Hightech Beitrag anzeigenbei einer Laufleistung von 150.000 (Kleinwagen) - 220.000 (Oberklasse) km
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Das ist das Problem mit der Photovoltaik: In den Sommermonaten kommt man da schon recht nah dran (bester Monat bei mir über 80%), in den Wintermonaten dagegen nicht im Entferntesten (schlechtester Monat bei mir 13%). Im Jahresschnitt komme ich auf 52%. Weiteres Problem ist die ungleichmäßige Verteilung über den Tag - im Sommer bin ich von Sonnenaufgang bis Untergang ganz oft bei den 100%, abends wird dann gekocht, der Backofen läuft für irgendeinen Auflauf, dann der TV mit Verstärker, Sat-Receiver etc. Irgendwann in der Nacht ist die Batterie dann leer.... und das, wo ich an dem Tag 30 kWh und mehr eingespeist habe. Klar, größere Batterie wäre die Lösung, aber das ist dann wieder unwirtschaftlich!Zitat von JasonV Beitrag anzeigenDer Gedanke, den Autarkiegrad richtung 100 zu treiben
Zuletzt geändert von Hightech; 07.06.2021, 12:00.
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Sorry, war nicht meine Absicht, mein Stand war veraltet - die Aussage ist aus einer Studie von 2017 und ist mittlerweile durch aktualisierte Studien revidiert. Einerseits ist die Produktion der Batterien effizienter geworden, zum anderen wird bei der Produktion heute ein erheblich höherer Anteil der benötigten Energie aus erneuerbaren Energien produziert. Die Lebensdauer der Batterien wird heute auch höher angesetzt, was die Bilanz verbessert.Zitat von livingpure Beitrag anzeigenSo beiläufig Aussagen einfließen lassen, die wissenschaftlich nicht haltbar sind, ist kein guter Stil
Allerdings sind die Berechnungen immer sehr stark davon abhängig, wie der Energiemix für die Produktion ist - dort, wo die Produktionsenergie aus Kohle gewonnen wird (lt. einem recht aktuellen Bericht, den ich jetzt gerade gelesen habe, ist das wohl in China noch in großen Teilen so), ist der Breakeven für die Öko-Bilanz auch heute noch recht hoch. Bei Tesla mit ihrer Giga-PV-Anlage auf der Gigafactory sieht es dann besser aus.
Und ob die Öko-Bilanz nachher wirklich aufgeht, hängt von der Laufleistung ab - das Fraunhofer-Institut sieht in einer Studie von 2019 einen co2-Vorteil von 15-30% bei einer Laufleistung von 150.000 (Kleinwagen) - 220.000 (Oberklasse) km. Da der größere Teil des co2-Ausstoßes und Ressourcenverzehrs bei den e-Autos aber bei der Produktion entsteht, musst also einen großen Teil der km erst einmal schaffen, bevor Du in die Vorteilszone kommst. Und 150.000 km bei einem Kleinwagen wie einem Smart oder einem Zoe finde ich schon ambitioniert!
(Sorry fürs Offtopic, aber wenn ich durch veraltete Infos vorher eine falsche Aussage getroffen hab, wollte ich das wenigstens geraderücken)
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So beiläufig Aussagen einfließen lassen, die wissenschaftlich nicht haltbar sind, ist kein guter Stil. Es gibt auch eine Aussage, dass Flugzeuge uns mit Chemtrails bewusst vergiften. Ist halt bloß eine falsche Aussage.Zitat von Hightech Beitrag anzeigenfür e-Autos gibt es eine Aussage, dass die Öko-Bilanz in Summe erst nach 300tkm grün wird
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Ich will natürlich auch ne Batterie, weil ich einfach Bock drauf habe, absolut! Der Gedanke, den Autarkiegrad richtung 100 zu treiben, übersteigt da sicher die finanzielle Vernunft
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Ja, das ist auch eine immer wieder gestellte Frage.Zitat von JasonV Beitrag anzeigenMit der anstehenden PV für den Neubau frage ich mich aber auch gefühlt alle 2 Tage, wie sinnvoll das alles überhaupt ist - also mit Batteriespeicher. Aber da eh kein Weg daran vorbeiführt, spar ich mir die Gedanken für den Moment.
Ökologisch ist es auch in meinen Augen fragwürdig wg. der Ressourcen, die für die Produktion der Module und der Batterie aufgebracht werden (für e-Autos gibt es eine Aussage, dass die Öko-Bilanz in Summe erst nach 300tkm grün wird).
Wirtschaftlich sieht es da schon anders aus - 2 Perspektiven:- die Mehrkosten in der Finanzierung betragen für meine Analge <40 Euro im Monat (gerechnet auf die lange Finanzierungsdauer der Gesamtimmobilie), Ersparnis und Einspeisevergütung sind aber ca. 120 €/Monat durchschnittlich - rechnet sich also (bei mir kommt noch dazu, dass ich ein kfw40Plus habe, also für die Batterie einen um 5.000 Euro höheren kfW-Tilgungszuschuss bekommen habe, somit eigentlich also sogar < 30 Euro Finanzierungsmehrkosten)
- Wenn ich Ersparnis durch Eigennutzung und Einspeisevergütung zusammenrechne, amortisiert sich die Anlage in 7,x Jahren (höherer Tilgungszuschuss wieder eingerechnet) - da die Anlage erheblich länger laufen wird, rechnet sich das also auch.
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Ich gebe das Märchen nicht ganz auf
Als ich mit meiner Frau in unser aktuelles Haus gezogen bin (beide berufstätig), hatten wir einen Jahresverbrauch von deutlich unter 2000kWh. Das fand ich schon gut. Auch jetzt mit Kindern ists mir schon wichtig, dass man sparsam ist. Mit den eAutos haben wir das leider ein bisschen aus den Augen verloren...
Mit der anstehenden PV für den Neubau frage ich mich aber auch gefühlt alle 2 Tage, wie sinnvoll das alles überhaupt ist - also mit Batteriespeicher. Aber da eh kein Weg daran vorbeiführt, spar ich mir die Gedanken für den Moment.
Am Ende ist mir das doch egal, wie jemand meinen Nick schreibt
aber danke für den anderen Hinweis, mein Vorname ist natürlich Jason
ist besser für die Geheimhaltung 
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Nein, unsere Vorstellungen gehen nicht so weit auseinander - ich schalte automatisiert auch so viel weg wie möglich, da wo keiner ist, ist alles aus (insbesondere, wenn gar keiner zuhause ist) - ok, die Außenbeleuchtung ist da ein Sonderfall.... Verwende fast ausschließlich LED-Beleuchtung. Aber ein umfangreiches KNX-System und auch andere Komfortthemen erfordern häufig auch viele Komponenten die dauerhaft laufen - Logikmaschine, Netzwerkswitches, Lüftungsanlage, Überwachungskameras etc. Durch all diese Geräte ist bei mir die reine Standby-Last leider höher als das, was durch Beleuchtung hinzukommt. Denke, die Situation ist bei vielen hier ähnlich
Was ich sagen will: Wer eine umfangreiche Installation hat, dazu noch ein gewisses Maß an Spieltrieb wie viele hier von uns, der hat einen recht hohen Verbrauch, sitzt also quasi im Glashaus, wenn es um das Thema Strom sparen geht. Das Märchen, dass ein Smarthome Strom spart, ist halt nur ein Märchen.... man spart an jedem einzelnen Verbraucher, hat aber i.d.R. dafür weit mehr als ein non-Smarthome. Wobei: Mein Nachbar hat kein Smarthome, hat ca. 75% der Wohnfläche und 75% meines Stromverbrauchs. Wenn ich also überlege, was bei mir so alles läuft, dann liege ich da eigentlich nicht so schlecht.
Ich versuche das ein wenig zu komponsieren durch PV-Anlage (ja, ich weiß, die Produktion der Anlage und insbesondere der Batterie ist auch nicht gerade grün), Effizienzhaus, Erdwärme.
Das mit dem Nick war doch nur Provokation wg. Deines Tons. Also Friede
Aber wenn wir gerade dabei sind: Ist Sebo wirklich Dein Vorname? Hab ich noch nie gehört....
Zuletzt geändert von Hightech; 07.06.2021, 09:03.
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Tut mir leid, wenn du etwas als beleidigend empfunden hast, ich gehe selten davon aus, dass jemand so dünnhäutig unterwegs ist.Zitat von Hightech Beitrag anzeigenBleib mal ruhig, Tschaison, und lege Deinen beleidigenden Ton ab!
Und zu "überflüssig", "Kirmesbeleuchtung" etc. - zum Fernsehen reicht auch ein 27 Zoll Fernseher, der weit weniger verbraucht, als der heutige Standard 55'', die übrigen 28'' sind "überflüssig", die Ambient-Beleuchtung ist "Kirmesbeleuchtung" - trotzdem haben die Leute immer größere Fernseher, immer mehr Fernseher haben so einen Ambient-Quatsch.
Und mal ehrlich: Wie viel von dem, was Strom braucht, ist in Deinem Haus überflüssig? Oder hast Du in jedem Raum genau eine Energiesparlampe, denn das reicht ja auch aus und ist grüner! Der eine nennt es überflüssig, der andere nennt es Komfort....
Dass du meinen Nick nicht mal abtippen kannst, hebt das Niveau aber auch nicht gerade...
Natürlich reicht auch ein 27" Fernseher. Der Unterschied ist, dass ich niemals auf die Idee käme, meine 65" Glotze im Keller mit irgendwas zu rechtfertigen - es ist komplett daneben und das ist mir klar?!? Ich schalte sie zumindest nur ein, wenn sie jemand aktiv nutzt
Unsere Vorstellungen gehen da scheinbar extrem auseinander. Natürlich habe ich in meinem Haus nur energiesparende Lampen und davon meist eher wenige in Betrieb.
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Ich bin dafür, die DIN 1 Sterne Ausstattung in Öko-Standard umzubenennen, das ist mein Resultat aus der langen Diskussion
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Gruß Florian
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