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Fragen zur Nordic Verteilerplanung
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Ich kann keine Vorteile für Ölflex bei festangeschlossenen Verbrauchern erkennen. Und Mehrkosten hat es auch noch.
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Offensichtlich nicht detailiert genug, wie gesagt die meisten Räume mit 5xNYM für Steckdosen und 5xNYM für Licht.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenDu hast womöglich im Raumbuch alles aufgezählt, aber es fehlt halt die Abstimmung was alles zusammen angefahren und wie separat abgesichert wird. Oder hast Du auch Vorgaben über die Strukturen von FI und LS fertig geplant?
Küche und Bad werde ich da noch konkretisieren (mit meinem Elektriker oder Foren-Teilnehmern, wenn sie Lust dazu haben), da dort der ein oder andere Großverbraucher ist.
FI sind ja dann denke ich Teil der Nordic-Planung?
Schalt- und messbare Steckdosen war bei mir immer am ehersten verzichtbar, da ich dort nur wenige Anwendungsfälle für mich finden konnte und es offensichtlich ein erheblicher Aufwand ist.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenUnd die Vorgaben nach individuellen Schaltmöglichkeiten im Soll per jetzt und ggf als Option später sind eben genau die fragen der CU-Topologie die kommen mag. Und wenn es extrem wird, dann kommt man da auch nochmal beim Statiker vorbei. Insofern ist es das was viele hier mit knapp in der Zeit sehen, weil ggf gar nicht mehr alles umsetzbar ist, weil Planung erst nach dem Rohbau passiert. Oder hast Steigschächte für 200 Stück NYM 5-fach vorgesehen?
Ein paar hätte ich aber schon gerne, daher der Ansatz mit einigen 5-NYM.
Das Problem war halt eher, dass das Formular bestimmte Dinge gar nicht zulässt, wie die Ölflex-Lösung bei Raffstoren und Binäreingängen.
Da ich auch noch keinen Grund genannt bekommen habe mit dem ich an den Eli herantreten könnte zur Änderung des Plans würde ich dort mit Nordic sprechen, dass sie das entsprechend der Eli-Wünsche berücksichtigen.
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Es werden 3 Etagen. Eine kleine UV wirds geben, allerdings nur für Steckdosenkreise. Heizung, Beschattung + Licht bleibt zentral.
Aktuell habe ich ja 4(!!!) UVs in meinem Haus und finds ganz furchtbar :-((
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33 Räume auf wieviel Stockwerke? Bitte unbedingt Unterverteilungen machen..., die Leitungen bei einer zentralen Hauptverteilung werden dich sonst erschlagen...Zitat von JasonV Beitrag anzeigenSorry, ich habs in meinem ursprünglichen Post ergänzt:
Mir ist es lieber, wenn pro Standard-Raum nur ein Rohr für 230V zur Verteilung führt. Erspart Verlegeaufwand zur Verteilung, hält den Steigschacht kompat und erleichtert die "Leerrohrplanung". Ich muss 33 Räume anfahren, da kommt mir das schon sehr entgegen.
Bei meinem aktuellen Haus hab ich von fast jeder Steckdoseneinheit ein Rohr mit Einzeladern zur Verteilung gezogen... würde ich nicht nochmal machen.
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Bei manchen Gebäudedimensionen lohnt dann auch über eine separate UV nachzudenken um die Leitungs- / Rohrmengen im Rahmen zu halten.Zitat von JasonV Beitrag anzeigenIch muss 33 Räume anfahren, da kommt mir das schon sehr entgegen.
Ich bin auch kein Freund von wenigen leitugnen. einmal irgendwo eine kaputt gemacht ist ne ganze Menge auch kaputt. und übertapezierte verteilerdosen im raum kommen für mich gar nicht in Frage. Und ja nicht jeder kann jeder Steckdose einen eigenen Außenleiter verpassen.
@harp
Du hast womöglich im Raumbuch alles aufgezählt, aber es fehlt halt die Abstimmung was alles zusammen angefahren und wie separat abgesichert wird. Oder hast Du auch Vorgaben über die Strukturen von FI und LS fertig geplant?
Und die Vorgaben nach individuellen Schaltmöglichkeiten im Soll per jetzt und ggf als Option später sind eben genau die fragen der CU-Topologie die kommen mag. Und wenn es extrem wird, dann kommt man da auch nochmal beim Statiker vorbei. Insofern ist es das was viele hier mit knapp in der Zeit sehen, weil ggf gar nicht mehr alles umsetzbar ist, weil Planung erst nach dem Rohbau passiert. Oder hast Steigschächte für 200 Stück NYM 5-fach vorgesehen?
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War so tatsächlich nicht gemeint, aber ich gelobe BesserungZitat von Lennox Beitrag anzeigen
Ich weiß du bringst dich gerne selbst ins Spiel...
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Sorry, ich habs in meinem ursprünglichen Post ergänzt:
Mir ist es lieber, wenn pro Standard-Raum nur ein Rohr für 230V zur Verteilung führt. Erspart Verlegeaufwand zur Verteilung, hält den Steigschacht kompat und erleichtert die "Leerrohrplanung". Ich muss 33 Räume anfahren, da kommt mir das schon sehr entgegen.
Bei meinem aktuellen Haus hab ich von fast jeder Steckdoseneinheit ein Rohr mit Einzeladern zur Verteilung gezogen... würde ich nicht nochmal machen.
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Wo ist der Vorteil gegenüber mehreren 5x Leitungen? Selbst bei großen Distanzen wäre das wahrscheinlich noch nicht mal günstiger?Zitat von JasonV Beitrag anzeigenUP-Klemmdose neben der Zimmertüre unter die Decke. Da gibts dann entweder Trennplatten oder sogar welche mit Hutschienenaufnahme für Klemmen. Drüber putzen und weg ist sie...
Und streng genommen wohl auch nicht erlaubt, da Klemmen zugänglich sein müssen, also nicht überputzt werden dürfen.
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UP-Klemmdose neben der Zimmertüre unter die Decke. Da gibts dann entweder Trennplatten oder sogar welche mit Hutschienenaufnahme für Klemmen. Drüber putzen und weg ist sie...Zitat von livingpure Beitrag anzeigenWenn der Elektriker unbedingt mit so vielen Adern hantieren will, geht das wohl auch. Die Frage ist nur warum.
Ich habe auch nie mitbekommen (wie weiter oben erwähnt), dass man eine 12x Leitung in die Zimmer legt. Wie soll man das vernünftig verklemmen? Üblicher und sinnvoller ist wohl eine 5x Leitung, ggf mehrere davon.
Ist der Abstand zur Verteilung sehr groß?
So hab ich pro "einfachem Raum" 1 Rohr für 230V+KNX, 1 für Licht, 1 für Netzwerk und 1 für SAT. Ist mir persönlich lieber, als dass ich pro Raumecke 3 Rohre habe.
Gemeinsam beantworten sich vielleicht die Fragezeichen zum Nordic-Formular und es ergibt sich womöglich ein Konzept für einen Schrank, der den Bedarf abdeckt.Und was bringt das Telefonat mit Nordic...?! Er braucht Hilfe bei der Planung und anscheinend auf der Baustelle. Somit braucht er einen flexiblen SI oder Planer vor Ort der die Sache in die Hand nimmt. Einige davon wurden ja schon erwähnt.
Das "Raumbuch" ist doch vorhanden, habe ich verstanden. Lichtkreise, Heizkreise, Schaltkreise, Rollos... daraus ergibt sich für den Schrankbauer doch, was alles hinein muss.
Dass es am Ende kein HighEnd-KNX wird mit 4 Stück 24V-Netzteilen, DALI-GWs usw. in der Verteilung, ist klar.Zuletzt geändert von JasonV; 31.05.2021, 09:18.
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Wenn der Elektriker unbedingt mit so vielen Adern hantieren will, geht das wohl auch. Die Frage ist nur warum.
Ich habe auch nie mitbekommen (wie weiter oben erwähnt), dass man eine 12x Leitung in die Zimmer legt. Wie soll man das vernünftig verklemmen? Üblicher und sinnvoller ist wohl eine 5x Leitung, ggf mehrere davon.
Ist der Abstand zur Verteilung sehr groß?
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Eure Dienstleistungsangebote sind bisher schwer vergleichbar, da Preisangaben und konkreter Inhalt fehlt.
Die Auslegung der Stromkreise kriegt mein Elektriker schon hin. Wurde ja schon darauf hingewiesen, dass das ja auch nichts mit KNX zu tun hat.
Und wie gesagt, hier nur noch Details in Küche und Bad wegen "Großverbrauchern".
Vielleicht klärt mich ja noch jemand über die Vor- und Nachteile von einzeln (4x) vs mit mehrfacht zu Aktoren und Reed-Kontakten zu gehen.
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Und was bringt das Telefonat mit Nordic...?! Er braucht Hilfe bei der Planung und anscheinend auf der Baustelle. Somit braucht er einen flexiblen SI oder Planer vor Ort der die Sache in die Hand nimmt. Einige davon wurden ja schon erwähnt.Zitat von JasonV Beitrag anzeigenDas einzige Problem ist doch, dass du viel zu spät dran bist. Ich bin der Meinung, dass man mit genügend Vorlauf sicher ein gutes Konzept mit Nordic erarbeiten kann und sich der Elektriker mit der Kreide dann nach diesem richten muss. Und: ich würde einfach mal bei Nordic anrufen und die Situation schildern.
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Stromlaufplan.de
Aber ich denke nicht, dass dir das hilft. Du in Person wirst die Lücke mit diesem Zeitdruck nicht schließen können.
Wie gesagt: Nordig anrufen, fragen wie weit deren Unterstützung geht/gehen kann, sodass der Elektriker mit diesen Vorgaben arbeiten kann.
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Was nehmt ihr denn, um die Lücke zwischen Raumbuch und Verteilerplanung zu schließen?
Das zu spät dran verstehe ich noch nicht so ganz.Zitat von JasonV Beitrag anzeigenDas einzige Problem ist doch, dass du viel zu spät dran bist. Ich bin der Meinung, dass man mit genügend Vorlauf sicher ein gutes Konzept mit Nordic erarbeiten kann und sich der Elektriker mit der Kreide dann nach diesem richten muss.
Ich habe vor einem halben Jahr Raumplan etc. fertig gehabt und der Elektriker hat geasagt, dass er das so umgesetzt bekommt, wenn ich den Verteiler dann extern planen lasse.
Grundsätzlich ist das ja auch so geplant, Kinderzimmer, Schlafzimmer mit 5x(+Licht einzeln).Zitat von JasonV Beitrag anzeigenEs wurde hier schon von vielen empfohlen und so mache ich es persönlich auch: fahre jeden Raum standardmäßig mit 7x oder 12x an und jeden Rollomotor mit einem eigenen Kabel, bei exotischen Räumlichkeiten wie Küche usw. natürlich Individuallösungen. Damit kann der planungsfaule Elektriker vor Ort arbeiten und der Schrankbauer weiß auch bescheid.
Eine andere Möglichkeit gibts ja eigentlich nicht mehr. Dass ein Elektriker, den ein GU bezahlt, sich jetzt stundenlang mit dir hinsetzt und irgendwas plant, kommt mir eher unrealistisch vor.
Bei der Küche und im Bad fehlen noch ein paar Details.
Was ist denn jetzt genau der Vorteil von eigenes Kabel für Rolladenmotoren?
Der Elektriker hat gesagt er macht das oft/immer mit mehradrigem Ölflex.
Wenn ich ihm jetzt sage das muss anders sollte ich ja wenigstens einen Grund haben.
"Im Forum" machen das alle so lieben Handwerker und andere Fachleute ja bekanntlich.
Ok, werde ich machen.Zitat von JasonV Beitrag anzeigenUnd: ich würde einfach mal bei Nordic anrufen und die Situation schildern.Zuletzt geändert von harp; 31.05.2021, 07:34.
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