Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Topologie / Verkabelung

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • willisurf
    antwortet
    Habe ich so nicht verstanden (und werde es demnächst aus Erfahrung wissen).
    Welches Problem liest Du dort heraus?

    Meldung auf KNX, bidrektional und mit etwas Aufwand sogar selektiv.
    Was will man mehr?
    94818A1A-2CF0-4020-8B42-F2E74E72059E.jpeg
    Zuletzt geändert von willisurf; 21.07.2021, 05:23.

    Einen Kommentar schreiben:


  • scw2wi
    antwortet
    Dort steht aber, dass sich die Ei besser per Funk vernetzen lassen, als per Kabel.

    Möglicherweise sind daher die Gira für eine Kabelvernetzung besser geeignet.

    Einen Kommentar schreiben:


  • willisurf
    antwortet
    Auch die Ei RWM lassen sich per Draht vernetzen und bidirektional an KNX anbinden, siehe

    Einen Kommentar schreiben:


  • macholos
    antwortet
    Die Idee mit der Vernetzung der RWM per Leitung gefällt mir gut. Das habe ich mir heute angeschaut.
    Bei den Gira Q RWMs ist die möglich als Linientopologie. Dann kann ich in einem Stockwerk, je nach Lage, mehrere RMWs in Linie verbinden und an einem dann das KNX Modul verbauen, um es auf den Bus zu kommen.
    Es geht mir nicht darum zu sehen, in welchem Raum der RWM ausgelöst hat, sondern das einer ausgelöst hat, falls man sich mal außerhalb des Hörbereichs befindet. Das wird dann mit eurer vorgeschlagenen Lösung gut funktionieren und ich kann mir an dieser Stelle auch zukünftig die Kosten für die teuren KNX Module für die Gira RWM sparen.

    Danke.

    Gruß
    Michael

    Einen Kommentar schreiben:


  • livingpure
    antwortet
    Wenn wirklich jeder Melder einzeln ausgewertet werden soll, könnte man auch wie hier manchmal von einem User vorgeschlagen wurde, eine richtige BMA überlegen. Ich hab nur keine Ahnung, was sowas im EFH kostet und denke eigentlich ein ausgewerteter KNX Melder reicht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • gbglace
    antwortet
    Ich würde RWM via rote Brandmeldeleitung untereinander verbinden und entweder einen per Anlage oder einen je Etage mit einem Relaismodul oder je Hersteller mit einem KNX-Modul versehen. Eine Integration in den Bus würde ich immer machen, wobei jeder einzelne Melder schon weit am oberen Ende Ausstattungslevel liegt Und der Mehrwert dann schon arg begrenzt ist in meinen Augen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • macholos
    antwortet
    Die KNX Module für die RWM sind als Reserve geplant. Dort soll aktuell nur eine Leitung gezogen werden, damit man zukünftig das Modul von Gira nutzen kann. Damit müsste ich dann nicht auf KNX RF ausweichen, falls sie mal in den Bus integriert werden sollten.

    Die Haupt- und Innenlinie werde ich noch zusammenlegen.

    Danke.

    Einen Kommentar schreiben:


  • gbglace
    antwortet
    RWM Würde ich auch nur max einen je Etage nehmen mit KNX-Modul ansonsten ist das eher Geldverschwendung. alle 10 Jahre muss es neue Meldereinheiten geben und ob dann die KNX-Module daran recycelt werden können kann fraglich werden, es ist immer noch die erste Generation am Markt und die ersten 10 Jahre dass es die gibt sind auch bald rum. Könnte also passieren das in den folgenden 10 Jahren ne neue inkompatible Generation Melder kommt.

    Hauptlinie = Innenlinie kann man im EFH gut machen, eine zusätzliche Innenlinie wegen Kapazitätsgrenze der Spannungsversorgung Innenlinie kann man dann ja als Sublinie einrichten.
    Wie schon mal erwähnt die AZI Aktoren würde ich auf jeden Fall auf der Hauptlinie belassen, da die eben relativ viele Werte auf den Bus schreiben können und von der Hauptlinie sind es meist die kürzesten Wege in die IP-Welt wo sowas ausgewertet wird, macht also kaum Sinn das erst noch durch 1 oder zwei LK zu schicken.

    Einen Kommentar schreiben:


  • livingpure
    antwortet
    Zitat von macholos Beitrag anzeigen
    Oder bietet es sich an, die Haupt- und Innenline zusammenzulegen?
    Ja! Gegenfrage, was würdest du dir für einen Vorteil erhoffen? Man kann das natürlich machen, ich wüsste aber nicht, wieso man sich das im EFH nicht sparen sollte.

    Brauchst du an jedem Rauchsensor ein KNX Modul? Eine Alternative wäre die über Funk oder Kabel zu verbinden und dann nur einen an KNX zu hängen. Du weißt dann halt nicht, welcher ausgelöst hat, sondern nur, dass ausgelöst wurde.

    Einen Kommentar schreiben:


  • macholos
    antwortet
    Ich war leider noch bei der veralteten Angabe mit max. 64 Teilnehmern. Danke für euren Hinweis auf TP-256.
    Gemäß euren Hinweisen habe ich die Topologie angepasst, damit es jetzt nur noch noch die drei Linien ohne Verstärker gibt.
    Screenshot 2021-07-19 200037.png
    Die drei Linien würde ich weiterhin beibehalten, damit es eine saubere Trennung gibt.
    Oder bietet es sich an, die Haupt- und Innenline zusammenzulegen? Dazu finden sich leider immer unterschiedliche Angaben.

    Anhand meiner Planungsdaten für die Schaltschrank- und dezentralen Komponenten im Raum habe ich die Stromaufnahmen berechnet.
    Für alle Komponenten, außer den Tastern (6-fach), habe ich 10 mA angenommen. Bei den MDT Glastastern habe ich bereits gesehen, dass eine Aufnahme von 20 mA für die Berechnung geeigneter ist.
    Gibt es pauschal noch andere Komponenten in meiner Liste, für die ich besser auch noch eine Stromaufnahme > 10 mA annehmen soll?
    Screenshot 2021-07-19 200016.png

    Wie man sieht, ist die 1280mA Spannungsversorgung für die Innenlinie grenzwertig. Wahrscheinlich sollte ich dann z. B. für das KG + Schaltschrank noch eine 640mA einplanen, damit ich noch ca. 30% Reserve habe, wie bei einer Schaltschrankplanung. Oder wird hier bei der Spannungsversorgung eher keine Reserve eingeplant?

    Danke für eure Unterstützung / Infos.

    Gruß
    Michael

    Einen Kommentar schreiben:


  • gbglace
    antwortet
    Zitat von macholos Beitrag anzeigen
    Wenn ich es richtig verstanden habe, brauche ich ab 64 Teilnehmern einen Linienverstärker.
    Nöö nur eine ausreichend dimensionierte Spannunsgversorgung.

    Und mit der 1280 hast Du das Maximum für ein Liniensegment installiert. Per Daumenregel 10mA sind das locker 120 Geräte.

    Sofern die AZI nicht alle möglichen Messwerte auch in Sekundenbereich auf den Bus schreiben sollte auch die telegrammlast da kein Problem ergeben, ansonsten wäre eine Idee diese in eine Linie zu separieren und dafür zu sorgen, dass diese Unmengen auch von dieser Sublinie aus in ein Datenarchiv geschrieben werden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Beleuchtfix
    antwortet
    Du hast doch eine 1280 mA SV, daran kannst du mehr anschließen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • livingpure
    antwortet
    Die Info ist veraltet, jetzt sind, wenn ich das gerade richtig in Erinnerung habe, 256 Teilnehmer möglich.

    Einen Kommentar schreiben:


  • macholos
    antwortet
    Auf der 1.1 Linie sitzen die Schaltschrankkomponenten + Keller. Das sind aktuell ca. 42 Geräte (30 vom Schaltschrank, s. Screenshot aus dem Stromlaufplan + 12 vom Keller).

    Bildschirmfoto 2021-07-18 um 20.39.16.png

    Wenn ich es richtig verstanden habe, brauche ich ab 64 Teilnehmern einen Linienverstärker. Da es im EG bereits ca. 30 Teilnehmer sind, dachte ich, dass ich die Verstärker benötige.

    Statt einem Router ist natürlich die Schnittstelle auch passend. Da habe ich mich vertan und werde es gleich noch gegen ein Interface wechseln, bevor ich es vergesse.

    Danke.

    Gruß
    Michael
    Angehängte Dateien

    Einen Kommentar schreiben:


  • livingpure
    antwortet
    Den IP Router brauchst du wahrscheinlich gar nicht und eine IP Schnittstelle reicht.
    Du könntest auch die Innenlinie als Hauptlinie anlegen, dann reicht ein Linienkoppler für die Außenlinie. Die ganzen Spannugsversorgungen und Verstärker sind überzogen und können entfallen.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X