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Welche Wärmepumpe und Lüftungsanlage im Smart Home
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Noch nie drüber nachgedacht aber müsste so sein, ja. Aber der Kühleffekt ist ja insgesamt ein geringerer als der Heizeffekt.Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
Kurze OT Frage: Wenn ich das Schlafzimmer per therm. Abgleich weniger heize, dann wird es doch im Sommer auch weniger gekühlt, oder nicht?
Walter
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Ja. Erklärung wurde auch bereits gegeben. Kannst du lesen oder dreht sich jetzt dein Deutschlehrer im Grab?Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
Bist Du immer noch der Meinung, dass die erste Variante mehr Komfort bietet?
Das mit Licht ist Quatsch. Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.
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Jetzt wird's aber echt schaurig.Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
...oder man wartet einfach länger und lässt die VL-Temperatur konstant und muss die WP nicht zu höheren VL-Temperaturen zwingen. Ich muss hier nicht in 3 Stunden auf Solltemperatur sein. Auch diese Variante geht (und hier übrigens saugut), aber Regelungstechnik muss halt nicht nur theoretisch gelehrt, sondern auch verstanden sein.
Also ein Raum ist im thermischen Gleichgewicht wenn die Wärme die reingeht derjenigen die rausgeht entspricht. Wenn die Temperatur steigen soll, muss man mehr reinstecken als rausgeht.
Die Wärme rein ist direkt proportional zum Temperaturgradienten. Wenn die Wärmeverluste steigen muss zwangsweise der Temperaturgradient steigen, durch VL anheben. Zeit hilft dir da überhaupt nichts.
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Ich erinnere mal an den Ausgangspunkt der Diskussion, der vor lauter Theoriebehandlung untergegangen ist:Zitat von Wilantis Beitrag anzeigen... und Temperatur regeln wollen, schließt sich ein bisschen aus....Das spart Heizkosten, KNX Kosten und steigert den Komfort.
Du hattest behauptet, man hat ohne ERR mehr Komfort hat als mit. Ich kann hier mit ERR sowohl feste Temperaturen fahren (wie bei einem System ohne ERR) oder ich kann zusätzlich bedarfsgerecht heizen und je nach Jahreszeit und Befinden jeden Raum individuell einstellen.
Wenn Du einen Raum beleuchten möchtest und hast die Variante 1 Schaltaktor und Variante 2 Dimmaktor, dann müsste nach Deiner Auffassung die Variante 1 mehr Komfort bieten. Macht auch hell, weniger teure Geräte und weniger Parametrierung.Zitat von Wilantis Beitrag anzeigenFür mich ist es Komfort wenn ich nicht ständig unnötige Geräte kaufen, parametrieren, Platz dafür vorhalten muss
Bist Du immer noch der Meinung, dass die erste Variante mehr Komfort bietet?
Zuletzt geändert von dreamy1; 23.09.2021, 20:33.
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Kurze OT Frage: Wenn ich das Schlafzimmer per therm. Abgleich weniger heize, dann wird es doch im Sommer auch weniger gekühlt, oder nicht?Zitat von Wilantis Beitrag anzeigenNormal sind alle Räume warm, Schlafzimmer leicht kühler und Bad leicht wärmer. Das macht man über den thermischen Abgleich und Heizkurveneinstellung
Walter
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Wow, du hast echt ein seltsames Verhältnis zu Zahlen.Zitat von ITler Beitrag anzeigenIn Post 41 ist davon die Rede, dass die WP ineffizienter arbeitet, was ich als Effizienzproblem beschrieben habe.
Für mich drückt beides ungefähr dasselbe aus.
COP = 4.1 statt 4.2 halte ich (nur so als x beliebiges Beispiel) eindeutig für ineffizienter, ein Problem würde ich da aber noch lange nicht sehen.
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Was? Ein Geisterfahrer? Tausende!Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
Ich könnte Bücher schreiben, was ich als Ingenieur (der praxisorientiert arbeitet) schon an "Kompetenz" erlebt habe.
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Ich könnte Bücher schreiben, was ich als Ingenieur (der praxisorientiert arbeitet) schon an "Kompetenz" erlebt habe.Zitat von Wilantis Beitrag anzeigenIch habe darin promoviert und arbeite in dem Bereich seit 20 Jahren.
...und wenn man Wärmeverluste beharrlich ignoriert dann stimmt auf einmal natürlich auch eine falsche Aussage.Zitat von Wilantis Beitrag anzeigenUnd die Wärme wird da eingedämmt, wo die Dämmung ist.
...oder man wartet einfach länger und lässt die VL-Temperatur konstant und muss die WP nicht zu temporär deutlich überhöhten VL-Temperaturen zwingen. Ich muss hier nicht in 3 Stunden auf Solltemperatur sein. Auch diese Variante geht (und hier übrigens saugut), aber Regelungstechnik muss halt nicht nur theoretisch gelehrt, sondern auch verstanden sein.Zitat von Wilantis Beitrag anzeigendass du den vermeintlich nicht beheizten Raum eben doch über die anderen Räume mitheizt, die dadurch einen höheren Heizbedarf haben, was über eine höhere VL Temperatur erreicht wird
Vorschlag:
Ich frage mal meinen Nachbarn, ob er die leerstehende Einliegerwohnung beheizen kann - und wenn seine Stromrechnung wider Deinen Ausführungen höher ausfällt, übernimmst Du die Kosten? Wenn Sie niedriger ausfällt, übernimmt er sie - das müsste aufgrund Deiner Überzeugung doch ein todsicherer Deal sein
Zuletzt geändert von dreamy1; 23.09.2021, 20:39.
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Es ist ja nicht gleich ein Problem, aber doch eine leichte Effizienzreduktion.Zitat von ITler Beitrag anzeigen
Wenn solche Abweichungen schon zu Effizienzproblemen führen bin ich doppelt froh keine zu haben.
Wenn du nur 18 statt 20 Grad in dem Raum hast, bei 0 Grad Außentemperatur (Winter), dann reduziert sich der Wärmeverlust um 10% in diesem Raum. Der Raum macht vielleicht 10% der Haus Aussenfläche (recht großes Zimmer) aus. Dadurch sparst du also insgesamt nur 1% an Wärme. Wenn du aber die Vorlauftempetatur um nur 1 Grad anheben musst, ist der Effekt komplett verpufft, da die Arbeitszahl selbst einer guten Wärmepumpe um etwas über 1% pro Grad abnimmt und das wirst du leicht brauchen. ( Linearisiert betrachtet, was bei kleinen Änderungen zu einem vernachlässigbarem Fehler führt).
Da die Wärmestrahlung von Fenstern, Wänden einen wichtigen Beitrag auf die Behaglichkeit hat, wirken sich kalte Wände in angrenzenden Räumen sehr negativ darauf aus. Das wird somit vom Bewohner in der Regel per Regelung kompensiert.
Sind aber alle Wände gleich warm, fühlt sich auch ein deutlich kälterer Raum gemütlich an.
Wärmeverlust der warmen Räume zu den kalten durch Wärmeleitung, durch Wärmestrahlung sowie durch den benötigten Ausgleich der Wohlfühltemperatur.
Klar kann man das nicht pauschal für alle Bauweisen (Ziegel, Beton, KS, Holzständer) präzise Aussagen aber generell lautet die Empfehlung die Heizfläche zu maximieren.
Ich frage mich ehrlich gesagt, warum man durch sein Haus laufen will und in jedem Raum eine andere Temperatur haben möchte. Normal sind alle Räume warm, Schlafzimmer leicht kühler und Bad leicht wärmer. Das macht man über den thermischen Abgleich und Heizkurveneinstellung und denkt anschließend nie mehr darüber nach. Wenn jemand das unbedingt ständig verstellen will bitte.
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In Post 41 ist davon die Rede, dass die WP ineffizienter arbeitet, was ich als Effizienzproblem beschrieben habe.
Für mich drückt beides ungefähr dasselbe aus.
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Hat hier tatsächlich jemand über Effizienzprobleme geschrieben, oder hast du da schlecht gelesen?
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Also ich weiß nicht wie empfindlich so eine Wärmepumpe ist...Zitat von Wilantis Beitrag anzeigenDas liegt daran, dass du den vermeintlich nicht beheizten Raum eben doch über die anderen Räume mitheizt, die dadurch einen höheren Heizbedarf haben, was über eine höhere VL Temperatur erreicht wird wodurch die WP eben ineffizienter arbeitet.
Wir reden davon dass der nicht beheizte Raum ein paar Grad kälter ist. Die Auswirkungen auf normal beheizte Räume dürfte also bei einem Bruchteil dieses Deltas liegen.
Wenn solche Abweichungen schon zu Effizienzproblemen führen bin ich doppelt froh keine zu haben.
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Ich habe darin promoviert und arbeite in dem Bereich seit 20 Jahren.
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Halt Dich doch bitte einfach dran, was Du oben geschrieben hast und lasse hier denjenigen den Vortritt, die in Physik aufgepasst haben. Danke!Zitat von Wilantis Beitrag anzeigenAuf den Niveau bringt keine Diskussion was.
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