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Das Netzteil sollte nicht das Problem sein, das ist ein https://www.voltus.de/elektromateria...24v-0-63a.htmlZitat von willisurf Beitrag anzeigenDu solltest schon wissen, ob das verwendete Netzteil den Strom liefern kann.
Mir geht es darum, ob ich einfach messen kann und wenn 24V ankommen, ist ok oder muss ich da eben noch andere Faktoren beachten?
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...oder nichtsZitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenda kann man auch ein anderes Netzteil anschließen.
(Und ich würde auch nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass da nicht auch mal was ganz anderes wie eine Binär oder Analogabfrage eine Eingangs drauf liegt...)
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WS/GE ist nicht zwingend die Hilfsspannung der SV, da kann man auch ein anderes Netzteil anschließen.
Gruß Florian
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Du solltest schon wissen, ob das verwendete Netzteil den Strom liefern kann.
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Vielleicht ein blöde Frage, aber: Kann ich einfach in der Dose messen, ob 24V ankommen und wenn ja - direkt die 24V-Version anschließen? Oder muss ich da noch andere Faktoren berücksichtigen?
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Geht nicht, da die POE Spannung über 4/5 und 7/8 übertragen wird.
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Dafür müsste ich eine geflieste Wand aufstemmen, da dort nur ein KNX-Kabel liegt. Oder kann ich das auch dafür nutzen? Cat6a hat doch 8 Adern und nicht 4, oder könnte ich da auf einen Steinzeitlichen Standard runter gehen und das Kabel für POE nutzen?Zitat von shaolinmaster Beitrag anzeigenIch würde lieber die POE-Variante nehmen! 24V und 230V sind WLAN-Versionen. Damit hatte ich bisher IMMER nur Probleme.
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Ich würde lieber die POE-Variante nehmen! 24V und 230V sind WLAN-Versionen. Damit hatte ich bisher IMMER nur Probleme.
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Vielen Dank für die ausführlichen Antworten, so in etwa (Baum am Ende offen, von Raum zu Raum weiterverbunden) habe ich das auch umgesetzt. Da das OG aufgrund der größeren Fläche 2 Verteilerschränke hat, kann ich tatsächlich recht präzise die Hilfsspannung einspeisen.
Der Weg vom Kasten bis zum G1 wären dann vielleicht 10m, laut Spannungsfall-Rechner völlig in Ordnung.
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Ausgehend von einem EFH, also EINE Wohnung gibts eigentlich 2 Möglichkeiten:Zitat von wennderbiber Beitrag anzeigensollte ich besser je eine Etage als Linie machen und dann koppeln?
Man macht pro Etage einen großen Ring und lässt ihn offen im Ideallfall an dem Ende wo die beiden Stränge ungefähr die selbe Länge haben. In dem Fall hast du 2 ankommende Kabel pro Etage. Andere lassen die offene Stelle im Verteiler aber das verdoppelt im Vergleich zu der anderen Lösung die Leitungslänge. Für solche 24V Geschichten wie hier thematisiert wäre das sogar von Nachteil
Alternativ man geht eher auf Baumstruktur, zB jeder Raum hat sein eigenes Kabel von der UV ausgehend. Eventuell spezielle Geräte auch nen eigenes Kabel spendieren, so kann man im Fall der Fälle auch nen anderes Signal als KNX drüber fahren falls dies nötig sein sollte.
Nachteil ist halt man hat mehr grüne Kabel in der UV. 24V speist man dann nur da ein wo man es benötigt. Dank mehrere Leitungen sind nicht nur die Kabellängen kürzer sondern auch der Strom pro Kabel kleiner falls sich mehrere G1s auf mehrere Stränge verteilen. Ferner ist man auch nicht gezwungen nur ein Netzteil zu verwenden, falls dies nötig sein sollte sondern man könnte auch mehrere benutzen. Ich denke ans Limit dass sowas nötig ist wird man aber eher selten kommen.
Dafür sind die Leitungslängen meist kürzer weil sie keinen Umweg gehen müssen.
Bei deinen G1 ist ja nur der Weg von Belang von der StromQuelle ausgehend bis zu deinem G1 was die Hilfsspannung betrifft.Zitat von wennderbiber Beitrag anzeigenwie rechne ich denn bei einem Baum die Leitungslänge? Den kürzesten Weg vom Stamm (Verteiler) zum Ast (Dose)? Oder muss ich die anderen Äste berücksichtigen?
Für die Übertragung (rot/schwarz) würde ich den längsten Leitungsweg betrachten den es zwischen 2 Geräten gibt. Soll heißen UV-KNXLeitung(10m)-GerätA und UV-KNXLeitung(20)m-GerätB wäre die Leitungslänge 30m. Würde ich zumindest so betrachten. Wo sich das Netzteil befindet ist egal.
Mit Linien hat das jetzt nix zu tun, ist nur die Topologie der Verkabelung. Natürlich kannst du abgehende Kabel dann auch später in der UV immer noch trennen und eigene Linie draus machen falls das wieso auch immer sinnvoll sein sollte.Zuletzt geändert von Hubertus81; 12.10.2021, 18:21.
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Es müssen keine getrennten Linien sein. Es genügt in der Verteilung mehrere grüne Leitungen ankommen zu lassen, die sich dann auf bestimmte Zonen verteilen.
Die 24V werden dann nur in die Leitungen eingespeist wo es gebraucht wird.
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Etage sind jeweils 250qm. Der Bus ist als Baum verlegt, noch nicht im Betrieb.
sollte ich besser je eine Etage als Linie machen und dann koppeln?
wie rechne ich denn bei einem Baum die Leitungslänge? Den kürzesten Weg vom Stamm (Verteiler) zum Ast (Dose)? Oder muss ich die anderen Äste berücksichtigen?
wäre es eine einzelne Leitung, wäre das Prinzip klar...
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Naja kommt immer auch auf Dimensionen einer Etage an. Im Bungalow würde ich das auch mehrfach aufteilen.
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Zeigt in meinen Augen auch den Nachteil dieser "einmal große Hafenrundfahrt mit dem KNX Kabel pro Etage" Verkabelung. Würde (potentielle) Positionen für Raumcontroller eher Sternförmig von einer UV anfahren immer aus eben den Grund.
Zuletzt geändert von Hubertus81; 12.10.2021, 12:27.
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