Nur mal so…, früher war es üblich die Sicherungskästen im Stiegenhaus zu platzieren.
Bei Sanierungen bleibt es tlws. auch so bestehen, bei Neubauten auf jeden Fall in die Wohnung.
Wäre mir nicht so sicher ob es in DE nicht auch so erlaubt wäre… Meine Schwägerin lebt in München in einer sanierten Altbauwohnung, da ist der Verteiler auch im Stiegenhaus.
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
Verteilerkasten im Keller oder in der Wohnung
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Vielen Dank für die vielen Antworten. Werde mir das die Tage mal zu Gemüte führen und dann weiter planen. Aber eins ist schonmal sicher. Die Kästen kommen in die Wohnungen.
Trotzdem nochmal vielen Dank 😊
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Ganz klar kommen die Linien der WE im Keller an und werden dort gebrückt. Idealerweise in einem abgeschlossenen Schrank.Zitat von Punker Deluxe Beitrag anzeigenUnd nun die unbeantwortete Frage wohin der Linienkoppler der Wohnungen....
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AFAIK ist das nicht erlaubt. Zumal es den Bewohnern wohl kaum zu zumuten wäre wegen einer geflogenen Sicherung erst in den Keller zu müssen bei einem MehrfamilienhausZitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenAußerhalb der Wohnung würde ich nie machen, ich bin mir auch nicht sicher, ob das in Deutschland überhaupt erlaubt ist. Da können die Elis sicherlich mehr dazu sagen.
Gruß Florian
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In dem Fall vermutlich recht einfach, eine Wohnung dürfte die "Eigentümerwohnung" sein, der ist vielleicht auch ein bestimmter Keller zugeordnet, also entweder in die Wohnung oder den Keller. Wenn beide Wohnungen vielleicht vermietet werden sollen, dann wird es sowieso noch einen Verteiler für den Allgemeinstrom geben, somit dort rein.Zitat von Punker Deluxe Beitrag anzeigenwohin der Linienkoppler der Wohnungen
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Und nun die unbeantwortete Frage wohin der Linienkoppler der Wohnungen....
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Das macht aber keiner so…, Zählerverteiler im Keller oder Stiegenhaus. Unterverteiler + KNX in die jeweilige Wohnung.Zitat von Burgerking Beitrag anzeigenAlso, nachdem wahrscheinlich die Bewohner der beiden Wohnungen nicht am Schaltschrank rummfummeln oder etwas programmieren werden, würde ich wegen der Geräusche und der Übersicht alles Zentral im Keller unterbringen
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Immer in der Wohnung. Wenn das ein Standschrank wird, keine 24V Beleuchtung zentral und weder extrem viele Funktionen oder eine riesige Wohnung, dann reichen auch Felder aus. Das was in vielen Wohnungen installiert ist, kommt auch auf einem Feld unter, ich würde aber die 30% Reserve lassen und so viel Platz benötigt der Schrank dann auch nicht.
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Außerhalb der Wohnung würde ich nie machen, ich bin mir auch nicht sicher, ob das in Deutschland überhaupt erlaubt ist. Da können die Elis sicherlich mehr dazu sagen.Zitat von Burgerking Beitrag anzeigen…. würde ich wegen der Geräusche und der Übersicht alles Zentral im Keller unterbringen...
Gruß Florian
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Bei einer passenden Positionierung ist das aber auch nicht das größte Problem, man muss nicht ausgerechnet die Schlafzimmerwand nehmen. Zudem ggf. den Kasten auf eine Körperschall entkoppelnde Matte schrauben.
In die Wohnungen halte ich aufjedenfall für sinnvoller. Saubere Trennung und kürzere Leitungswege. Sowie kürzerer Weg bei ausgelöster Sicherung oder planmäßiger Wartung (FI Test, Lampe tauschen).
Je nach Verstrickung (Eltern<>Kinder) kann man die Linienkoppler 'dumm' halten (sprich 'nur' Filterung, bzw. bei vorerst gemeinsamer Visu nichtmal das) oder entsprechend rafiniert Sperrbare.
Eine dritte Linie (ggf. die Hauptlinie) ist dann für Wetterstation, Keller, Türklingel, Treppenhauslicht, etc.
Gerade die Dinge, die man gemeinsam nutzen möchte sollte man halt gut planen. So hat es sich irgendwann ergeben, dass in meiner alten Wohnung die im Keller gelagerten Mülltonnen grundsätzlich über die Garage vom Nachbarn raus geschoben wurden, weil er sein Auto fast nie in der Garage geparkt hat. So war es dann praktisch, dass ich mal eben sein Garagentor öffnen konnte. Auch ein 'alle Markisen im Haus einfahren' Taster könnte im Sturmfall, unabhängig von der funktionsfähigkeit der Wetterstation nützlich sein.
Alarmierungsanlagen (im Besonderen Brand) würde ich gemeinschaftlich auslegen mit einer richtigen BMA (bzw. Hausalarmanalge) (auch nicht viel teurer als Gira mit KNX). Leitungsverlegung und Montageorte sind nicht wirklich anders als bei 'klassischen' Meldern. Dafür zentrale USV, garantierte Haltbarkeit (keine Batterien, die doch nicht 10 Jahre halten). Rafinierte Schaltung (Brand in Nachbarwohnung meldet auch in anderer Wohnung, ggf. erst bei Auslösung eines x-beliebigen 2. Melders). Selten genutzte Räume (Dachboden, Waschküche) kann man so natürlich ebenfalls rechtzeitig warnehmen.
Moderne Waschmaschinen kommunizieren teilweise über WLAN (ggf. auch LAN, Powerlan, etc). Dafür könnte man also auch einen dedizierten Anschluss vorsehen je Wohneinheit.
Für die Wohnungseingangstüren als auch ggf. Garagentüren empfinde ich ein sog. Drückersperrschloss wie das Dorma SVP 6000 praktisch. Durch geschickte Logiken (Bewegungsmelder, Tür x-Sekunden geschlossen, Stromaufnahme Waschmaschine) kann man sich frei ohne Schlüssel innerhalb des Hauses bewegen und die Tür 'einfach öffnen'. Sobald man das Haus wirklich verlässt oder eben in der Wohnung seine Ruhe haben will, kann man die Tür (wieder durch geschickte KNX Logiken oder per Hand) sperren.
Ebenso könntest du überlegen, den Allgemeinstromzähler als MID-Zwischenzähler auf deinen eigenen Stromzähler zu legen oder ganz wegzulassen. Denn die Zählermiete steht idr. nicht in brauchbarer Relation zu den tatsächlichen Kosten. Wir hatten idr. ca. 70€ Strom/Jahr und etwa 80€ Zählermiete/Jahr. Wenn man den Zählerschrank groß genug plant besteht nach Streitigkeiten immernoch die Möglichkeit einen dritten, extern abgerechneten Zähler nachzurüsten.
Wo wir schon bei korrekter Abrechnung sind: Auf passende Stromkreise in Allgemein-Räumen achten, sodass man ggf. auch Abstellräume/Garagen untereinander tauschen kann und darin gleichzeitig auch 'eigenen' Strom hat. Auch die Steckdose auf der Terrasse ('gemeinsamer' E-Rasenmäher oder private Weihnachtsbeleuchtung) kann zu Streit führen. Ebenso auf dem Dachboden (auch hierhin getrennte Netzwerkleitungen), ggf. will eine der Parteien mal Internet über '6G' oder einen Sat->IP Koppler.
Für Wasser unbedingt drei (Wohnunge A, Wohnung B, Gemeinsam) interne Zwischenzähler vorsehen, welche in Summe den Wert des Stadtwerke Zählers entsprechen. Hat mir bei einem defekt des Stadtwerkezählers (Ziffernübersprung) in Verbindung mit Aufzeichnungen der letzten Jahre mal eben 600€ gespart.
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Also, nachdem wahrscheinlich die Bewohner der beiden Wohnungen nicht am Schaltschrank rummfummeln oder etwas programmieren werden, würde ich wegen der Geräusche und der Übersicht alles Zentral im Keller unterbringen.
Ich habe mit viel Aufwand den Schaltschrank vom EG in den Keller umgesiedelt, ist aber nur ein EFH mit Gästewohnung...
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Beim Schrank in der Wohnung sollte man beachten, dass die Relais in den Schaltaktoren Geräusche machen.
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Wenn es ein ZFH/MFH ist, dann sollte jede Wohneinheit auch einen eigenen Verteiler + eigenes KNX bekommen. Somit hat jeder Zugriff auf seine eigene Installation. Im Keller können dann gerne die WE über einen Koppler zusammen gefasst werden, so dass man von sowas wie Wetterstation etc profitieren kann. Dazu gibt es einige Beispiele im Forum.
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