und da ist auch der Wohnort egal, weil die können das alles aus der Ferne machen, wozu ich z.b. zu doof bin.
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Wie konventionelle Elektroverkabelung retten?
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Irgend ein Planungsyoutuber hat bestimmt morgen noch Zeit!
und da ist auch der Wohnort egal, weil die können das alles aus der Ferne machen, wozu ich z.b. zu doof bin.
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Und wer soll sich das antun, wenn die schon anfangen? Da steht nächste Woche der Putzer auf der Matte.
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Wenn Du cleverer Weise Deinen Wohnort angegeben hättest, könnte Dir jemand wenigstens vor Ort noch Tipps geben aber ich denke auch das das eher schwierig ist.
Aus Kostengründen werden viele Aktoren bei KNX gerne im Schaltschrank untergebracht, der muss also entsprechend bemessen sein. Du kannst zwar auch mit Unterputz arbeiten aber das wird ganz klar recht teuer. Dazu müsstest Du dann jede möglicherweise zu schaltende Steckdose auch mit einem KNX und einer Elektronikdose bestücken. Ob das dann die Statik mitmacht ist ungeklärt.
Auch möglicherweise benötigte Temperatursensoren oder Präsenz/Bewegungsmelder sollen meist mit eingebunden werden genau wie Ansteuerung von Heizungsaktoren. Von Multiroomsound & Co. mal abgesehen....
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Willst du ihm nicht gleich zu einem shelly Neubau raten? So einen Kunden hatte ich auch erst wieder. Der von mir wollte, das ich ihn von KNX überzeuge, weil shelly kann alles besser, billiger, schöner, schneller.Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenSchau dir mal LCN.... damit könntest du noch einiges retten, ist aber kein KNX.
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Dafür bist Du viel zu spät, Da wird nur irgendwelcher Funkkram wie Zigbee oder Enocean oder Hue über bleiben. Für KNX definitiv zu spät!
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Wenn ich schon mal die Lichtschalterbatterien der konventionellen Verkabelung loswerden würde, wäre ja schon mal was gewonnen.
Es soll mir nicht um Bewegungs-, Präsenzmelder etc. pp gehen.
Licht wäre schon mal gut, eventuell geht auch die FBH oder Rollo. Eventuell auch um die ein oder andere schaltbare Steckdose.
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Stellt sich ja auch die Frage was genau du machen möchtest ...
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Schau dir mal LCN an, das benötigt „nur“ eine zusätzliche freie Ader in der Netzleitung. Überall 5x1,5 /2,5 und tiefe tosen bei Steckern und Elektronikdosen bei den Schaltern, damit könntest du noch einiges retten, ist aber kein KNX.
Gruß Florian
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ein knx-haus wird komplett anders verkabelt als bei konventioneller elektrik. dies erfordert eine planung, die bei mir ein paar wochen in anspruch nimmt.
einfach zur konventionellen verkabelung zusätzlich ein paar buskabel verlegen bringt überhaupt nichts.
du bist leider damit viel zu spät.
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Wie konventionelle Elektroverkabelung retten?
Hi zusammen,
ich möchte nicht viel über die Rahmenbedingungen erzählen. Fakt ist, ich bin totaler Neuling und unser Neubau wird konventionell verkabelt. Unser Elektriker hat von Bus keine Ahnung. Montag wird damit begonnen, den Rohbau aufzuschlitzen.
Ich habe aber kurzfristig die Möglichkeit bekommen, zusätzlich doch noch Busleitungen zu verlegen bzw. verlegen zu lassen. Ja, alles suboptimal und bescheiden, aber es ist wie es ist.
Wo würdet ihr empfehlen, die Busleitungen als "Mindeststandard" zusätzlich verlegen?
Alle Lichtauslässe bzw. Lichtschalter ist vermutlich schon mal gesetzt.
Auch Steckdosen, Klingelanlage, Rollläden/Raffstore?
Kurze Ergänzung: Ich würde bei der konventionellen Verkabelung bleiben aber eben an die relevanten Stellen schon mal die Busleitung legen lassen. Nichts halbes und nichts ganzes, aber besser also komplett ohne.
Vielen Dank für die Hilfe!Zuletzt geändert von mabo1122; 30.07.2022, 18:46.Stichworte: -


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