Zitat von vento66
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Licht aus, wenn in Etage keine Präsenz mehr?
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und jeder KNX-Taster dann genauso ... das Ding sehe ich als Hardware, da es komplett über ETS programmierbar ist. Ich ziehe meine Grenze halt anders.
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Und das Logikmodul ist ala Konrad Zuse, das seine Bits mittels Relais speichert?Zitat von oggy Beitrag anzeigenum nicht von einem Software-Logik-Server abhängig zu sein.
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Ich würde den Gedankengang noch etwas weiterspinnen. Wie soll das Licht je Bereich ausschauen, wenn bestimmte Situationen vorzufinden sind. Ich habe auch einen großen zusammenhängenden Bereich. Ich möchte aber zB nicht, dass in der Küche auf dem anderen Ende des Bereiches ständig Licht brennt, während ich in der Multimedia-Ecke TV konsumiere. Aber ich möchte, dass im Wohnzimmer und im Küchenbereich eine gewisse Grundbeleuchtung herrscht, wenn in der Mitte, im Essbereich, das Leben stattfindet. Ich habe hierfür vieles mit dem MDT-Logikmodul erschlagen, um nicht von einem Software-Logik-Server abhängig zu sein. Man muss aber auch etwas im Haus leben um zu sehen, was einen stört. Mir war das stupide ein/aus je Bereich auch zu wenig, mich würde es aber auch stören, wenn der komplette zusammenhängende Bereich ständig in voller Pracht beleuchtet wäre (was praktisch eine Master-Slave-Funktion wäre). Es musste bei mir situationsbedingt sein. Wird der Bereich benutzt, muss der Bereich je Nutzung beleuchtet sein. Wird er nicht benutzt, wird je nach Benutzung der Nebenbereich eine andere Lichtsituation benötigt.Zitat von jolt19 Beitrag anzeigenVerbaut sind True Presence, MDT SCN-P360E3.03, sowie ein MDT SCN-P360D1.01
Muss ich die PMs alle als Master Slave verketten oder in welche Richtung muss ich denken? Bei den MDT SCN-P360E3.03 habe ich auch kein Präsenz KO entdeckt, sondern nur ein Schaltobjekt für den Lichtausgang.
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Fast, der HLK hat Beobachtungsfenster (kann man aber auf 1 setzen) und der Alarmkanal ein Stör- und Bewegungsfilter (die der HLK nicht hat)
Ich würde den HLK benutzen und den Alarmkanal noch frei lassen, um ggf. Fehlalarme mit der Filterung zu vermeiden, falls da mal etwas in Richtung "Alarm" angedacht ist. Und ja, es ist keine Alarmanlage...Zuletzt geändert von willisurf; 10.08.2022, 15:00.
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Was ist der Vorteil des Alarmkanals gegenüber HLK?
Diese Filterung, wie bei Alarm üblich, will man doch eigentlich nur für Präsenz nicht haben.
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Man nehme den Alarmkanal, nur weil MDT den Präsenzkanal jetzt anders nennt, traut sich keiner mehr?
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Die MDT haben einen eigenen HLK Kanal, der sich sehr gut für reine Anwesenheit eignet.
Muss vorn aber eingeschaltet werden.
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Du kannst ja einen Kanal so konfigurieren, dass er Lichtunabhängig arbeitet. Nachlaufzeit ist immer zu setzen, in irgend einer Dauer und sinvoller Größe zum Anwendungsfall.
Aber so einen Kanal braucht man ja für diverse Anwendungen (ggf. Beschattung beeinflussen, Display abschalten, ...).
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Danke für eure Hinweise. Ich setz mich heute Abend mal dran.
Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenDas andere wäre eine Oder Logik aus den Präsenzwerten.Kann ich einfach den Wert vom Lichtausgang nutzen? Grundsätzlich sollte es doch aber ein dediziertes KO für Präsenz, also Helligkeits- und Nachlaufunabhängig geben? Je nach Anwendungsfall macht das ja einen wesentlichen UnterschiedZitat von jolt19 Beitrag anzeigenBei den MDT SCN-P360E3.03 habe ich auch kein Präsenz KO entdeckt, sondern nur ein Schaltobjekt für den Lichtausgang.
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Das andere wäre eine Oder Logik aus den Präsenzwerten.
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Ist auch kein Problem, das ist ein Halbautomat, den ich trotzdem über die PMs und Master/Slave realisieren würde.
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Um die Verwirrung zu beseitigen:
Mir geht es nicht ums Licht einschalten, sondern ausschließlich darum das Licht, egal welches im EG leuchtet, nach ablauf einer Nachlaufzeit auszuschalten.
z.B. Ich sitze auf dem Sofa und in der Küche ist eine Leuchte an. Das ist so auch alles gut. Jetzt gehe ich hoch und ins Bett. Dann soll das Licht nach X Minuten eben automatisch ausgehen.
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Wenn ich die Anforderung richtig verstehe, ist es so, dass zumindest ab einer gewissen Tageszeit ("Abend") ein PM alle Licht einer Zone (mehrere Räume im EG) einschaltet und diese danach angeschaltet bleiben sollen, bis in dieser Zone keine Präsenz mehr ist.
Die Idee mit dem zweiten Lichtkanal kann man auch abwandeln. Der zweite Lichtkanal hat einen Master und alle anderen PM der Zone als Slave. Über ein Tag/Nacht-Objekt und wechselnde Sperren der jeweils nicht genutzten Lichtkanäle kann man die Steuerung auch den PM überlassen.
Was die Logik oder eine externe Software angeht: Die MDT-PMs können beispielsweise den Status des Aktor-Kanals lesen. Da wäre eine externe Beeinflussung unproblematisch.
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Ich würde das Licht immer vom PM (also hier dem Master) schalten lassen und nicht extern schalten. Nur dann funktionieren Mechanismen wie Sperren, manuell Ein/Aus während Präsenz und Nachlaufzeit etc. vernünftig. Außerdem ist es nicht schlau, bei Problemen in einer Logikengine in weiten Bereichen kein Licht mehr zu haben.
Due Präsenzerkennung ist natürlich trotzdem sinnvoll, aber eben nur für Präsenz.
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