Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen. Ich werde es über Home Assistant angehen, jedoch werde ich mir statt dem Raspberry einen gebr. Intel Nuc besorgen.
Wie beschrieben funktioniert ja alles im KNX schon autark, und da es sich hier eher um "Spielerein im Privaten Eigenheim" handelt kann ich die zwei günstigen Komponenten wieder verkaufen sollte es nicht funktionieren.
Danke nochmal !
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Herstellerlösung vs Opensource
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Da habe ich den:Zitat von willisurf Beitrag anzeigenkurz OT welchen (und welche Version) benutzt Du?
node-red-contrib-alexa-remote2-applestrudel
und gerade eben aktualisiert von 5.0.38 auf 5.0.48
Für den Weg Alexa bedient KNX fand ich aber
node-red-contrib-virtual-smart-home
einfacher zu implementieren
den auch eben aktualisiert auf 3.0.12
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Ich habe mich auch direkt für Home Assistant entscheiden und es bisher noch nie bereut.
Da ich selbst Softwareentwickler bin habe ich ein gewisses Interesse an OpenSource Produkten und habe auch kein Problem damit wenn ich mich etwas mehr einlesen muss aber dafür flexibler bin.
Zudem hat mich das Ganze praktisch nichts gekostet:
Ein IP-Interface brauchte ich bereits für die Parametrierung, als Server verwende ich einen alten PC der sonst keine Verwendung mehr gehabt hätte.
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kurz OT welchen (und welche Version) benutzt Du?Zitat von gbglace Beitrag anzeigeneinem Alexa-node
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Ich denke die Opensource Systeme werden da immer was schneller sein als die Herstellerlösungen auch schneller als die Lösungen die auf den Herstellerlösungen basieren. letzteres gilt vorallem wenn es eine sehr große aktive Community für das jeweilige System gibt. Und da haben HA und NR gerade für mich die Nase vorn.
OHab ist gut und alt und gereift hat aber eben eine hohe Konzentration auf Deutschland, ähnlich schaut es wohl auch beim IOBroker aus.
Je globaler die Betroffenheit ist, desto schneller auch die Lösungen bei neuen Features und bei notwendigen Änderungen die durch die IoT-Systeme notwendig werden.
So Mancher HS-Baustein oder X1 Baustein der quasi gewerblich produziert wurde, sollte natürlich bei Änderungen durch das Drittsystem auch sehr schnell wieder lauffähig werden.
Keine Ahnung ob eines der Systeme so mächtig ist, das ein Drittsystemanbieter vor dessen Änderung da schon Testversionen für ausgewählte Entwickler der OSS Plattformen bereitstellt. Oder ob da erstmal alles immer erstmal tot ist wenn da ein Echo ein neues update sich zieht.
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Das ist das was ich im Nodered mit einem Flow bestehend aus einem Eingangs-Node einem optionalen Textauswahl/generierungs-Node und einem Alexa-node bewerkstellige.Zitat von Hightech Beitrag anzeigenvon der Logikengine ausgelöste Ansagen, Statusberichte etc. ermöglicht?
Wenn der Eingang die fertige Textnachricht ist dann sind es nur zwei Nodes, ist es nur ein Trigger, dann sitzt in der Mitte halt noch die Textauswahl.
Damit lasse ganz nach Bedarf, alle einen oder eine bestimmte Gruppe an Echos die Nachricht sprechen.
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Mahlzeit,
wie schon angemerkt wurde ist es wichtig das erst mal das KNX System autark laufen kann, egal ob Open Source oder irgendwelche Herstellerserver.
Grundfunktionen alles reines KNX, Rest Spielerei.
Ich hab beruflich viel mit dem X1 zu tun, dort aber nur Visu, was der Endkunde dann im GPA anstellt kann er halt auch selber machen ohne Informatik studiert zu haben wie z.B. Logiken.
Privat ist es auch ein X1 geworden... einfach der Einfachheit wegen. Es gibt viele Logikbausteine die andere Nutzer zur Verfügung stellen. Auch mir fehlt einfach die Zeit mich wieder in ne Programmiersprache reinzufizzen, zu lange her und wenn dann könnte ich nur Assembler, Basic (OK, damit kann ich mit meinem C64 KNX aber das zählt nicht) und Turbo Pascal.
Und wirklich ein wichtiger Punkt: wie geht es weiter wenn du morgen plötzlich tot umfällst?
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Ob und was man an Zusatzkomponenten benötigt für Alexa-Anbindung hängt davon ab, welche Anbindung man wählt - bei mir wie schon geschrieben über die Lösung von Werner Lindbüchl auf dem HS und da benötige ich keinerlei zusätzliche Geräte.Zitat von meti Beitrag anzeigenDen S1 würde der TE für seine Anforderung "Alexa" brauchen, das OpenKNX Modul würde da nicht weiter helfen.
Offtopic: Wenn ich mir die Alexa-Anbindungen der verschiedenen Hersteller anschaue, würde ich die Anbindung von Werner für nichts in der Welt hergeben - oder kennt noch jemand eine Anbindung, die auch aktive, von der Logikengine ausgelöste Ansagen, Statusberichte etc. ermöglicht?
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Den S1 würde der TE für seine Anforderung "Alexa" brauchen, das OpenKNX Modul würde da nicht weiter helfen.Zitat von knxPaul Beitrag anzeigen- Der Gira X1 ist kein Homeserver, der Homeserver ist ein anderes Produkt von Gira.
- Der Gira S1 ist für Fernzugriffe gedacht, so lange diese Funktion nicht benötigt wird ist er ein Posten zum Einsparen.
- Zu Opensource zähle ich unbedingt das OpenKNX-Logikmodul.
Ja, da gibts einfach keine relevanten Updates 🙃Zitat von StefanWE Beitrag anzeigenDu musst regelmäßig für Updates sorgen. Das ist vermutlich beim X1 besser gelöst.
Für HA würde ich statt einem Raspberry eher ein HA Green https://www.home-assistant.io/green/ nehmen - da hast du einen ordentlichen Speicher gleich dabei.
Oder, wenns etwas mehr sein darf, einen Yellow https://www.home-assistant.io/yellow/ , der ist aber schwieriger zu bekommen.
Zumindest bis der RaspberryPi 5 - der ja M.2 SSDs unterstützen soll - von HA offiziell unterstützt wird. Siehe https://github.com/home-assistant/op...scussions/2844
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Ja, Marco, da gebe ich Dir recht. Auch bei kommerziellen Lösungen kann das mit dem Support schnell mal vorbei sein, insbesondere bei kleineren Unternehmen - deshalb ist es bei mir ja der Gira Homeserver. Auch wenn die Produktpolitik von Gira .... ist, die Update-Zyklen riesig und der Update-Umfang minimal, die Verbreitung am Markt ist so groß, dass es vielleicht irgendwann mal keine Weiterentwicklung mehr gibt, aber zumindest immer noch sehr viele Leute, die sich damit auskennen!
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Im Grund wäre ich ja noch fast dabei. Aber wenn ich mir anschaue wie manche Hersteller mit Problemen umgehen, dann müssen sich manche OpenSource Projekte nicht verstecken. Wie sieht den so ein Support aus, nach paar Jahren aus? Gerade bei Softwarefehlern bin ich mal gespannt.Zitat von Hightech Beitrag anzeigenFull ACK - für geschäftliche Zwecke sollte es immer eine etablierte Lösung sein, die "jeder" weiterführen kann, wo es Hersteller-Support gibt etc.
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Hhm, interessante Diskussion...
Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenFür private Zwecke ja - für geschäftliche Zwecke nein.
Full ACK - für geschäftliche Zwecke sollte es immer eine etablierte Lösung sein, die "jeder" weiterführen kann, wo es Hersteller-Support gibt etc.
Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenIch habe ALLE wichtigen Gebäudefunktionen über KNX abgebildet, da ich ein stabiles System laufen haben möchte
Die entscheidende Frage ist: Was ist in Deinen Augen wichtig? Klar, Licht, Rollläden, Heizung, Präsenzmelder, also die "klassischen KNX-Gewerke" kannst Du so konzeptionieren, dass es auch ohne einen Server läuft. Aber spätestens in dem Moment, wo Du ein Gewerk mit reinnimmst, was keine Schnittstelle zum KNX hat, musst Du diesen Ansatz aufbrechen - bei mir ist es bspw. die PV-Anlage. Die hat keine KNX-Anbindung, ich frage sie vom Homeserver aus per IP ab (Baustein vom Christian Brauwers). Und die Werte de PV-Anlage sind für mein Gesamtsystem schon sehr wichtig. Oder die Verstärker (Denon für Surround und Russound für Multiroom) - auch kein KNX, auch über IP angebunden, auch wichtig für mich.
Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenauch wenn die Netzwerkanbindung nicht funktioniert.
Muss laufen ohne EXTERNE Netzwerkanbindung => ja, sehe ich auch so, also keine Cloudlösungen etc.
Muss auch laufen, wenn Dein INTERNES Netzwerk weg ist => nein, da sollte man schon voraussetzen, dass das verfügbar ist. Ansonsten stehst ja schon mit IP-Interface oder Router auf dem Schlauch, wenn das interne Netzwerk weg ist.
Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigeneine Logik und eine Anbindung an Fremdsysteme, die ohnehin kein KNX verstehen.
Alle Logiken auf dem KNX-Bus abbilden? Sorry, wenn ich meine Logiken angucke, die auf dem HS laufen, hätte ich die nicht wirklich auf dem Bus realisieren können oder aber weit mehr für Logikmodule, REG-Zeitschaltuhren etc. ausgegeben, als der Homeserver gekostet hat.
Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenFronius Wechselrichter, die Viessmann Heizung, Sonos Lautsprecher, PV-Ertragsvorschau, Wettermeldungen, usw.
Diese Vielzahl an Schnittstellen o.g. Systemen gibts nicht wirklich in einem Gerät zu kaufen.
Wenn auch von anderen Herstellern, hab ich genau die Gewerke und viele weitere alle über den Gira Homeserver angebunden, größtenteils mit Logikbausteinen hier aus dem Forum - PV, Wallboxen, HUE, Denon, Russound, Dreambox, AppleTV, FireTV, Sprachsteuerung, Fritzbox, Shelly-Steckdosen und -Luftfeuchtesensoren, Gardena Mäher und Bewässerung, Beamer, .... also gekauftes Gerät + Community-Support deckt alles ab!
Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
das eventuellen Protokollanpassungen (Viessmann schraubt z.B. permanent an der API) um es dauerhaft am laufen zu halten, von den Herstellern überhaupt realisiert werden kann.
Von den Herstellern nicht, aber die allermeisten Bausteine hier aus dem Forum wurden bisher immer recht schnell angepasst.
Zitat von gbglace Beitrag anzeigenAber das Prinzip ist das gleiche ein Kaufserver kommt dir irgendwie bis 2k€.
Gira Homeserver bekommst gebraucht schon um 1k€.
Fazit:- Klassische KNX-Installation mit einem Automatisierungsgrad knapp über Klicki-Klacki-Installation kann ich mir ohne eine Logikengine oder einem Server ohne Erweiterungen vorstellen,
- je höher der Integrationsgrad oder der Wunsch "ich will alles in einer zentralen Steuerung haben, nicht zig Apps haben", desto schwieriger wird es.
- wenn man sich für OpenSource entscheidet, insbesondere dann anfängt, eigenen Code zu schreiben, ist es unabdingbar, eine sehr ausführliche Dokumentation zu erstellen und aktuell zu halten, damit im Worst Case das Haus für die verbleibenden Bewohner handelbar bleibt.
Und wer jetzt sagt: "Läuft nicht ohne HS - geht gar nicht" - ich hab einen Backup-HS, wenn der Prod-HS ausfällt, ist das eine Sache von 2 Knöpfen drücken und einem Kabel umstecken und es geht weiter! Und für den absolut unwahrscheinlichen Fall, dass auch der 2. Server ausfällt: für alle nicht-KNX-Gewerke und auch einige, die per KNX angebunden sind (Daikin-KLima über Zennio) hab ich auf einem Tablet alle Hersteller-Apps installiert.Zuletzt geändert von Hightech; 03.01.2024, 15:16.
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kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Stand vor der gleichen Frage, kaufe ich etwas vom Hersteller wie den X1 oder "bastel" ich mir etwas. Habe mich für letzteres entschieden.
Auch jetzt beim zweiten Haus meiner Eltern. Allerdings muss man ganz klar sagen, du investierst hier deutlich mehr Zeit. Du musst regelmäßig für Updates sorgen. Das ist vermutlich beim X1 besser gelöst.
Wenn ich bedenke, das Haus später mal zu verkaufen, wird der Home Assistant nicht mit verkauft, bzw. höchstens als "Bastelprojekt". Da dies nie jemand anderes einfach so adaptieren und weiterpflegen kann/will.
Wenn du alles wichtige nativ in knx abbildest und nur die nice to have Sachen mit HA, dann ist das glaub ich ein ganz guter Weg.
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Wer Hersteller und Opensource mischen will, nimmt den Jung SVS Server. Da ist eigentlich alles Opensource und doch kommt es von einem Hersteller.
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