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Virtuelle Linien für spätere physische Trennung

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    KNX/EIB Virtuelle Linien für spätere physische Trennung

    Hallo zusammen,

    ich plane gerade meine KNX-Installation in der ETS vor und mache mir Gedanken um die Linien & Adressen.

    Das Haus wird von einer Familie bezogen. Theoretisch wäre aber mit wenig Aufwand eine etagenweise Trennung in zwei Wohnungen denkbar.

    Meinem Verständnis nach könnte ich ohne Nachteile den Geräten im EG/OG von Anfang an eine eigene "virtuelle" Linie 1.1.X für EG und 1.2.X für OG zuordnen, obwohl physisch alle EG+OG Geräte an der selben Linie hängen und es auch nur ein einziges IP-Interface 1.0.1 gibt.

    Sollte ich dann wirklich mal beide Etagen trennen wollen, könnte ich ohne viel neu-programmierung die EG/OG Linien in der Etagen-Unterverteilung physisch "kappen" und pro Etage einen eigenem IP-Router oder Linienkoppler nachrüsten.

    Soweit die Theorie. Aber bevor ich das jetzt so umsetze und am Ende merke, dass es nicht funktioniert, wollte ich mich absichern: Macht mein Vorhaben so Sinn? Würdet ihr es auch so machen?

    Vielen Dank und beste Grüße




    #2
    Vorteil wo genau? Die PA neu programmiert ist ja nun kein Aufwand der nen halben Tag dauert..
    Wenn du in der ETS das Projekt sauber angelegt hast und die Aktoren auch sauber in der jeweiligen Etagen UV gepackt hast ist es doch sehr übersichtlich welche Aktoren neu programmiert werden müssen...

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      #3
      Das scheitert in dem Moment, wo du Data Security einsetzt, dann stolpert die ETS über die fehlenden Linienkoppler.

      Und so schwierig ist das Umprogrammieren von Adressen nun auch wieder nicht. Über die Seriennummer geht das ganz ohne Programmiermodus.

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        #4
        Vielen Dank für die Antworten!
        Den Vorteil hätte ich daran gesehen, dass man wirklich fast ohne Arbeit alle Logiken und Gruppenadressen beibehalten kann. Aber stimmt schon, so kompliziert ist mein Projekt ehrlicherweise auch nicht...

        Zitat von Klaus Gütter Beitrag anzeigen
        Das scheitert in dem Moment, wo du Data Security einsetzt
        Mist, also doch nicht ohne Nachteile...

        Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
        Wenn du in der ETS das Projekt sauber angelegt hast und die Aktoren auch sauber in der jeweiligen Etagen UV
        Das auf jeden Fall. Findet man sofort wieder.


        --> Also bin ich froh, vorher einmal nachgefragt zu haben und verwerfe meinen Gedanken schnell wieder Wahrscheinlich werde ich die Aufteilung ja eh nie machen. Vielen Dank für eure Rückmeldungen

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          #5
          Zitat von sebbist Beitrag anzeigen
          Den Vorteil hätte ich daran gesehen, dass man wirklich fast ohne Arbeit alle Logiken und Gruppenadressen beibehalten kann.
          Genau das ist auch der Fall, wenn Du die Topologie später änderst. Alle Logiken basieren auf Gruppenadressen. Bei Änderung der PA ändert sich nichts an den Gruppenadressen -> alles kann bleiben.
          Da Du die Rolle der Räume änderst (Semantik) werden sind natürlich Logiken ändern. Das hat aber nichts mit dem technischen Vorgehen zu tun.

          Gruß, Waldemar
          OpenKNX www.openknx.de

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