Das setzt bei eurer Methode aber auch voraus, dass , sobald ich einen Raum betrete, das Licht automatisch eingeschalten wird, auch in der Küche / Essbereich / Wohnzimmer ,
wenn es mir aber nun zu hell wird / wenn ich gar kein Licht möchte....und zwar ohne , dass ich jedes mal den PM sperren muss....
was ich noch hinzufügen möchte:
Warum sehe ich in den modernen KNX Häusern dann immer noch sehr viele Taster.......?
Es ist ja schön und recht, wenn hier einige in den modernen KNX Häuschen die meisten Taster weggelassen werden, allerdings habe ich folgenden Eindruck: Der Mensch hat sich an den Taster gewöhnt und will ihn einfach weiter haben. Und auch hier wird nicht gespart! im Gegenteil . Aus Erfahrung kann ich sagen, dass der KNX Taster weiterhin sehr beliebt ist.... Und nicht um damit die Rollos zu bedienen!
Es wird vielleicht im Flur / Diele ein PM sitzen , aber ansonsten....
Ist das generell ein Verständnisproblem? Ist es einfach nur Planungsfehler? Mangelndes Wissen von Architekten / Planer ....
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Keine Ankündigung bisher.
Eigentlich wollte ich KNX mit Basalte…...
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Ein Gast antwortete
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Ein Gast antworteteDas ihr so freizügig Taster einspart
danke für die antwort....
Wie löst ihr das im essbereich / wohnbereich?
Wie im eingangsbereich? D.h türe auf->durchgangslicht flur und das "halbe eg" wird miteingeschalten?
Mich wundert es einfach , dass in Häusern richtig viele KNX Taster verbaut werden ....
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Moin macgyver,
IMHO zwingend notwendige Positionen sind
- Küchenarbeitsplatte: für Arbeitsbeleuchtung
- Betten: Haus in Nachtmodus versetzen und PM im Schlafzimmer sperren
- Waschbecken Bad: Einschalten der Schmink/Rasierbeleuchtung
Dies führt bei zwei Kinderzimmern, ein Taster rechts und links vom Elternbett sowie zwei Badezimmern zu minimal 6 Tastern.
Setzt allerdings voraus, das in jedem Raum ein PM/BWM verbaut ist.
Der PM schaltet dann grundsätzlich die Standard/Ambientebeleuchtung. Szenen werden automatisch ausgelöst (z.B. bei TV an) oder seltene Szenen per Visu gesteuert.
Rollos werden über Wetterstation, Zeitschaltuhr und Nachtmodus gesteuert. Keine Handbedienung nötig.
Licht am Spiegelschrank könnte man automatisch einschalten, wenn man(n) der Ladeschale für den Rasierer einen Kontakt spendiert. Beim Schminken hilft das freilich nicht.
Die Küche braucht für Schneiden, Backen, Anrichten, usw. mehr Licht als nur für mal kurz an den Kühlschrank gehen. Deshalb Standardbeleuchtung über PM und Arbeitsbeleuchtung nach Bedarf über einen Taster.
BWM unterm Bett sind gut für den nächtlichen Gang auf Toilette. Fürs ins Bett gehen taugen sie IMHO nicht. Ich möchte nicht noch minutenlang bei Licht im Bett liegen, bis die Abschaltzeit des BWM erreicht ist.
Positioniert man den Schalter mittig über dem Elternbett, spart man einen weiteren Taster. Spart man sich den Schalter im zweiten Bad, weil dort weder Eltern noch Kinder sich schminken spart man noch einen Taster.
Macht dann minimal 2 + je einen pro Kind.
Gruß, Sebastian
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Hallo Jens,
das ist ein sehr nettes Angebot, für das ich mich schon jetzt herzlich bedanke. Ich würde mich gegebenenfalls per PN mit Dir in Verbindung setzten.
Beste Grüße
Peter
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Ein Gast antworteteDanke ,aber Leider habe ich immer noch keine Antwort auf meine Frage:
Wo in welchen Räumen ist es sinnvoll Taster anzubringen , wenn matthiasS sich mit 7 zufrieden gibt ....
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na dann solltes du mal deine Signatur anpassen....Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenSynohr fehlt
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Hallo Peter,
in einer spannenden Phase bist du gerade, wo die ersten Ideen keimen, was smartes Wohnen ausmachen könnte.
Von einer Bus-Installation, die eine normale Elektrik mit teuren Mitteln nachbaut, nur weil man das im gehobenen Bereich so macht, würde ich abraten.
Hingegen ein smartes Haus, das einem mit vielen Sensoren das Leben erleichtert, bewohne ich mit meiner Familie seit 1 1/2 Jahren; und keiner von uns würde mehr darauf verzichten wollen. Auch meine zunächst skeptische Frau hat inzwischen mehr Wünsche als ich. Und die Kinder sind sowieso begeistert von dem "technischen Haus".
Wir haben auch relativ viele Räume, so dass wir 22 Präsenz-/ Bewegungsmelder verbaut haben, aber nur 11 Bedienstellen (Taster oder Display).
Tatsächlich macht jede Taste, die man nicht drücken "muss", Spaß. Und jede Stelle, wo man keinen Taster braucht, ist ein schöneres Stück Wand. An allen Stellen, wo man konventionell einen Taster setzen würde, haben wir vorsichtshalber ein Buskabel in zugeputzer Dose liegen. Bisher ist noch keiner von uns auf die Idee gekommen, dass er gerne eine Dose öffnen würde...
Viel Spaß weiterhin - beim Umbauen und im Forum,
Jens.
p.s.:
Ich glaube, es würde dir/euch weiterhelfen, mal ein smartes Haus in echt zu erleben. Wenn du magst, kannst du gerne ne Stunde gen Westen reisen. Oder hier im Forum einen näheren suchen.
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Enzo in Kinderzimmer, Schlafzimmer und Wohnzimmer, Mona im Flur. Grad der Verwendung: relativ selten, das meiste läuft automatisch oder per Visu.
Heizung: ERR ist vorbereitet, aber noch nicht umgesetzt (Heizung und Abgleich machen ihre Aufgabe bisher recht gut), wenn kommen die Sollwerte per Visu, Regelung werden die MDT-Aktoren übernehmen.
@Equicon:
Suche dir einen Planer/SI, anders prophezeie ich, wirst du - zumindest mit KNX - wohl nicht glücklich werden!
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Synohr fehlt
Nein, die Temperaturen kommen nicht vom wiregate, sondern von den Tastsensoren TS3 komfort, welche bekanntlich Ist-Temperatur melden können. In den Schlafräumen habe ich noch (12 Jahre alt!) die Gira TS2 (ohne RTR und Ist-temp) und zusätzlich die alten KNX-RTR.
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Lies mal seine Signatur....Zitat von macgyver Beitrag anzeigenKannst du das etwas näher erläutern ? Wo in welchen Räumen ?
Wer übernimmt dann die Regelung bei der fbdhzg?
EibPC, HS4, 2 x FS3 redundant, Infoterminal touch, Control Client 9 KNX, Arcus Touch_IT, Infodisplay 2.0, TS2+, DALI-GW GE141, TKS-IP-GW, Squeezebox3, Irtrans LAN, Nevo SL, Auerswald 4410, Buderus FM446, Dreambox 7025cc, Dreambox 8000 HD, wiregate
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Die Regelung der FBHZG übernimmt in erster Linie die Heizung selbst. (Heizkurve, Soll-Temp in Vor-/Rücklauf)
ERR kann dann der Heizungsaktor machen, wenn man sie benötigen will. Der braucht nur die Temperatur vom Raum und die kommt dann z.B. vom Wiregate, oder ähnliches.
Gruß
Andreas
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Ein Gast antworteteKannst du das etwas näher erläutern ? Wo in welchen Räumen ?Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenBiete auch 7 Tastsensoren auf insgesamt
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Wer übernimmt dann die Regelung bei der fbdhzg?
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MatthiasS,
um in Deinem Beispiel zu bleiben, versuche ich gegenwärtig zunächst herauszufinden ob ich überhaupt reiten möchte.
Wenn ich mich bislang über Integratoren "schlau" gemacht habe, bin ich immer wieder auf Unternehmen und Unternehmer gestoßen, die Gira-Systemintegratoren waren (und einen Loxone Fan). Und es wurden mir über den Daumen Summen genannt, die doppelt so hoch wie mein nicht unerhebliches Budget waren. Ich habe auch nicht vor 30 Sentido zu verbauen, wenn es nicht wirklich einen Nutzen bringt.
Was ich suche, wäre eher jemand, der kostenbewusst und smart plant….(in Dortmund?, NRW?, Norddeutschland?)
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Oder man braucht genug Zeit hier im Forum hunderte Threads zu lesen. Dann ist man schon fast Profi genug.
Generell möchte ich die Planung mit einem Fachmann empfehlen. Entweder ein richtiger Berater/Systemintegrator oder zumindest einer der Bauherren hier die KNX bei sich selbst komplett umgesetzt haben. Es gibt einige Dinge an die man selbst nach vielem Lesen nicht denkt. Wenn hier ein Fehler passiert, ärgert man sich später ein Häußerleben lang.
Entweder ist der Integrator dann selbst auch der ausführende Elektriker oder man muss dem Elektriker ganz genau sagen wo welche Leitung hin soll, sonst wird er so bauen wie er es immer gemacht hat. Also klassisch und damit höchstwahrscheinlich inkompatibel zu KNX.
Gruß
Andreas
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Korrekt.
Und im Ernst, du zäumst das Pferd von hinten auf. Für einen SI fehlt das Budget, aber du denkst über 30 Basalte-Sensoren nach?
Ein guter SI spart mehr ein, als er kostet. Ohne SI wird das nichts.
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