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    #31
    Zitat von martinh2 Beitrag anzeigen
    Ich rede von einem Nachrüst-Szenario. Daher muss das Haus erst manuell Steuerbar sein. Wenn die Unterputzdosen der Lichtschalter am Raumeibgang dann an den Bus "angeschlossen" sind, kann ich später die Lichtschalter gegen ein BUS-Taster austauschen und darüber verschiedene Funktionen ansteuern. So war mein Gedankengang.
    Geht schon, erzeugt aber unnötige Zusatzkosten.

    Was du auf jeden Fall machen musst: Alle Stromleitungen sternförmig zum Verteiler führen. Dort kannst du dann alle Steckdosen brücken, d.h. ungeschaltet verbinden. Leitungen zum Rollladen auch brücken und dann am Rollladen einen Schalter einbauen (der muss später aber wieder raus!).

    Licht kannst du über normale Schalter schalten, Leitung vom Keller über den Lichtschalter zur Decke schleifen, aber da wird's nachher spannend, wenn ein KNX Taster rein soll, sprich die 230V müssen da wieder raus. Also zweite Leitung zur Lampe ziehen ...


    Ich bin damals auch ohne einen einzigen parameterisierten Aktor ins Haus eingezogen, aber die Leitungen lagen alle schon. Licht habe ich in den ersten Tagen über diverse Relais geschaltet, die mein Elektriker mir geliehen hatte - Lichtschalter waren konventionelle die am 4x2x0,8 für die Türkontakte hingen.

    Will sagen, egal wie, um die ordentliche (KNX-)Verkabelung kommst du (wie weiter oben schon etliche schrieben) nicht drumrum.
    Warum du die dann auf Krampf vermurksen (sorry konventionell schalten) willst, verstehe ich zwar, sinnvoll ist es dennoch nicht!

    Bau dir eine vernünftige Basis-Installation (Licht, Heizung, Rollläden, inkl. Tür/Fensterkontakte) auf, alles was man nachträglich nachrüsten kann, lässt du weg, dann kommst du auch mit dem Budget hin.

    Gruß, Martin

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      #32
      Zitat von maatin Beitrag anzeigen
      Bau dir eine vernünftige Basis-Installation (Licht, Heizung, Rollläden, inkl. Tür/Fensterkontakte) auf, alles was man nachträglich nachrüsten kann, lässt du weg, dann kommst du auch mit dem Budget hin.
      Volle Zustimmung!
      Auf jeden Fall die Leitungen so legen, wie es für eine "richtige" KNX-Installation gebraucht wird. Und dann weglassen, was vorerst verzichtbar scheint.

      Ein "Nachrüst-Szenario" - im Sinne von alles doppelt - wäre mir schlichtweg am Ende zu teuer.

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