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Frage an die Community: Solarpannels und Wechselrichter... natürlich mit EDOMI

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  • Janncsi
    antwortet
    Übrigens, ruhig mal überlegen den Wechselrichter aussen aufzustellen.

    Folgendes spricht dafür:
    • Kein Platz im Innenraum verschwenden
    • Erreichbarkeit für Feuerwehr oftmals deutlich besser gegeben
    • Brandlast ist Außen deutlich geringer
    • Die meisten Wechselrichter haben IP68 und sind voll wettertauglich
    • Eventuelle Lärmbelastung (es gibt einige pfeifende Wechselrichter) fällt nicht ins Gewicht
    • Verkabelung lässt sich mit UV-beständigen Kabelkanälen direkt an der Dachrinne entlang nahezu unsichtbar realisieren
    Ich habe dies so realisiert und konnte dadurch zusätzlich den Weg der AC-Seite auf unter 3m Kabellänge reduzieren

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  • xsven80x
    antwortet
    Hey Thorsten,

    dann die leistungsstärksten Module nehmen ;-). Der Mehrinvest lohnt. Selbst mit 12kWp wird es im Winter schwierig, die WP zu versorgen, wobei Süd-Aufstellung im Winter definitiv besser ist.

    Wie viel Fläche hat das Garagendach, bzw. wieviel Leistung bekommst du da installiert? In welchem Zeitraum (Monat-Monat) ist das Dach verschattet? Insbesondere im Winter wäre diese Fläche hilfreich, im Sommer brauchste die nicht unbedingt.

    Gruß
    Sven

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  • ThorstenGehrig
    antwortet
    Hi
    Warum 10kw? Weil - je nach Modulen 9.9kWp bzw. 12kWp auskommen. Ist so voll wie möglich :-)
    Ich hadere noch mit einem Garagendach - gleich Süd-Ausgerichtet wie das Hauptdach (6m hinter dem Haus) aber im Winter wohl voll im Schatten vom Haupthaus.
    "Einfach zu belegen" (evtl. auch in Eigenleistung) - jedoch derzeit ohne Leerrohr zum Haupthaus... daher 2. WR oder Hof aufgraben? Irgendwie schwierige Entscheidung weil dadurch auch die Frage nach dem 1WR sich neu Stellt (3 Springs?)... Außerdem wohl blöd sowas später selbst zu machen - da andere Einspeißetarife später wohl zusätzliche Zähler erzwingen... irgendwie nervt hier die Bürokratie....falls jemand "Lust" hat auf eine Detailplanung: gerne melden :-)

    Den 19002271 schau ich mir mal an - danke!

    Gruß
    Thorsten

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  • Janncsi
    antwortet
    Mach voll was geht.....

    Selbst an so einem verregneten Tag hab ich gestern mit meinen 30kwp 35kWh produziert!

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  • Photontamer
    antwortet
    Moin ja gibts. Den LBS 19002271.

    Ich mach dann mal die Diskussion auf. Warum 10kW? nicht mehr Platz oder glaubst du an die 10kW Grenze die nicht existiert?

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  • ThorstenGehrig
    antwortet
    Als FYI: WP ist mittlerweile da - meine Solarplanungen laufen noch... Solarteure sind gerade nicht einfach zu finden. Aber 10 kWp scheinen es auf dem Hauptdach zu werden.
    Frage: gibt es eine Datenquelle und evtl. schon EDOMI Baustein um die Solarerträge auf Ortsbasis "vorherzusagen" (z.B. im Stundentakt)?
    Als Hintergrund ist gedacht wie ich ein automatisiertes "Lastmanagement" planen kann...
    Gruß
    Thorsten

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  • Photontamer
    antwortet
    Moin,

    ich kann dir auch das forum empfehlen, danke diesem habe ich mich auch von der 10kWh Anlage mit 6kWh Speicher verabschiedet und hab mein OW Dach mit ca. 20kW voll gemacht. Hab Trina Module und einen SMA Tripower.
    Dank Erdwärme und Kühlfunktion habe ich im Sommer kostenlos gekühltes Haus. Mit dem WW halte ich es ähnlich wie xsven80x. Allerdings hab ich das noch nicht an edomi. wird aktuell per Hand gemacht geht ja dank Homeoffice. Auch versuche ich die Stromhungrigen Geräte bei PV Leistung zu nutzen. An guten Tagen schaffe ich 70% Autarkie im Schnitt seit Januar hab ich 46%.
    Man hat mir 15,9MWh pro Jahr errechnet. zu Dato heute habe ich ca. 13MWh. So werde ich die 15,9 wohl schon im September erreichen und dieses Jahr war in unserer Region kein gutes. Hab ich mir von einigen die schon länger PV haben sagen lassen.
    Zum Speicher möchte ich auch keine Diskussion eröffnen das kannst du im PV Forum. Ich habe mich aus Platz und Kostengründen aktuell dagegen entschieden. Wobei ich das Gefühl total Unabhängig zu sein schon gut finde. Ich habe mich entschlossen die 20 Jahre ein zuspeisen und glaube daran das wir in 20 Jahren gute Speicher haben.
    Ein Nachtrag noch. Es gibt viele die Glauben mit Akku ist man bei Stromausfall versorgt das stimmt so nicht. Man brauch eine Entsprechende Umschaltung. Es gibt Speicher die so etwas haben und es gibt gesonderte Lösungen aber hier sei erwähnt so etwas kostet auch mal gut 1k€
    Zuletzt geändert von Photontamer; 30.07.2021, 06:15.

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  • xsven80x
    antwortet
    Zitat von ThorstenGehrig Beitrag anzeigen
    Hi
    .... Die OpenWB ist doch recht teuer...?!
    -> Ja, das ist sicher so, aber ist halt auch mehr als nur eine WB. Bei mir übernimmt sie zum Größteil die Funktion des Energiemanagements (klar, geht genau so gut in Edomi, keine Frage). Ausserdem ist sie halt modular, hat ne tolle Community und vor allem, verspricht der Hersteller, auch in Zukunft mit wenig Aufwand "up-to-date" zu sein (bspw. bidirektionales Laden). Kann man jetzt über Sinn und Unsinn diskutieren, aber ich hab da mal auf das Pferd gesetzt. Mal sehen! ;-)

    Gruß
    Sven

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  • ThorstenGehrig
    antwortet
    Hi
    saegefisch - danke für die infos.
    xsven80x - danke für deine Details.
    Von der Thematik bin ich bei dir: Speicher rechnet sich wohl meist nicht - Dach so voll wie möglich - Hybrid WL (Fronius Symio - evtl. hybrid falls doch mal günstige Akkus irgendwo auftreibbar sind). An die Q.Peak Duo ML-G9 390 Wp hab ich auch schon gedacht :-)
    Mein Dach ist ziemlich SÜD, 43° Neigung (Ost und West ist keine Fläche da). Wallbox ist eGo 11KW (schon auf dem weg - dank KFW440 praktisch umsonst). Die OpenWB ist doch recht teuer...?!
    Deine Ideen zur WP passen auch zu meinen Gedanken...

    Gruß
    Thorsten

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  • Inselino
    antwortet
    Ich kann auch das photvoltaikforum.de nur empfehlen. Als Anfänger und Freund des Speichers weht einem da rauer Wind entgegen, aber in all der Zeit die ich dort bin, hat es bisher niemand geschafft, einen Speicher auch nur im Ansatz in die schwarzen Zahlen zu bringen.

    Es ist einfach zu viel Gefühl von "aber Eigenverbraucht ist viel lukrativer als Einspeisung" dabei. Wenn man auf die harten Zahlen schaut, kostet bei einem Speicher die kWh in der Regel deutlich über 40ct.
    Ausnahme ist z.B. der Einbau eines Speichers um zusätzliche KfW 40+ Förderung zu erhalten.

    Ansonsten gilt, am wirtschaftlichsten ist es, das Dach komplett voll zu machen und den Speicher wegzulassen. Wenn es um den umweltgedanken geht lieber einen guten Ökostromvertrag nehmen (der nicht nur greenwashing beinhaltet) als den Speicher in den Keller zu hängen.

    Und mal eherlich, was bringen dir beim Stromausfall ein paar Stunden mehr Licht? Du kannst mit dem Strom aus einem kleinen Speicher maximal ein paar Lampen für einige Zeit betreiben. Warscheinlich ist die Grundlast eh so hoch, dass der Speicher mit 1-2 kWh über Nacht leer ist. Wenn er nicht leer ist weil es gerade bewölkt war oder Winter ist.

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  • xsven80x
    antwortet
    Hey Thorsten,

    ein super spannendes Thema, hier könnte ich vermutlich Stunden schreiben. Seit einigen Monaten beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema, seit Ende Januar habe ich eine 12kwP-Anlage auf dem Dach.

    saegefisch spricht den Speicher an: Hier gibt es verschiedenste Meinungen. Alle, die "pro" Speicher sind, rechnen dir eine wahnsinns Autarkie aus (mag ja auch stimmen), aber sie schaffen es nicht (oder wollen es nicht), dir auszurechnen, was dich die kWh aus dem Speicher kostet. Bei einem großen Speicher und einer mittleren PV in einem durchschnittlichen Haushalt dürfte die kWh aus dem Speicher in etwa so viel kosten, wie die von deinem EVU. Also für die Überzeugung OK, aber aus wirtschaftlichen Gründen meiner Meinung nach nonsens.

    Anders sieht es ggf. bei einem sehr kleinen (2-3 kWh, je nach Grundlast des Haushalts) Speicher aus, saegefisch hatte dies ja auch angeschnitten. Bei einem kleinen Speicher hast du über's Jahr gesehen genügend Lade- und Entladevorgänge und kommst zwischen Frühjahr und Herbst halbwegs über die Nacht (im Winter dann ggf. komplett abschalten, Nächte sind zu lang, der Ertrag am Tag zu schlecht). Dies kann sich durchaus rechnen.

    Ansonsten habe ich auch SMA Tripower, würde aber ggf. heute nen Hybrid-Wechselrichter nehmen, hier gehen die Batterien direkt dran und du hast nicht die Umwandlung DC-AC-DC. Hier ggf. nen kleinen BYD-Pack dran könnte schon Spass machen und kostet dann nicht mal eben 10kEur. Ausserdem, solltest du auf die Kleinunternehmerregelung verzichten, alles in einem Zug anschaffen und installieren, dann kannst du dir die Vorsteuer zurückholen, macht die Aktion ggf. zusätzlich interessant.

    Mach dein Dach so voll wie nur möglich. Nimm nicht die billigsten Module, sondern nimm welche mit viel Leistung (min 390 Wp / Modul).

    Wir haben hier 10° Ost-West, hätten auch Südausrichtung wählen können. OW-Ausrichtung hat den Vorteil, dass du über einen längeren Zeitraum einen gleichmäßigen Ertrag vom Generator hast, Süd hat halt die Spitze in der Mitte. Ggf. verlierst du bei Südausrichtung wegen der 70%-Regelung wesentlich mehr als bei OW. Meine harte Abregelung greift nur selten. Dafür hat OW im Winter weniger Ertrag, da die Module "zu flach" sind.

    Ansonsten steuere ich meine Erdwärmepumpe an. Wenn genügend Ertrag, dann wird das Heisswasser statt 42 Grad auf 50 Grad erhitzt (schlecht für den COP, aber der Strom ist ja "umsonst"). Ansonsten wird, falls benötigt und nicht bereits warm, die Raumtemperatur tagsüber um 2 Grad erhöht. Nachts geht dann die Wärmepumpe in "Zwangsabschaltung", auch schlecht für den COP, aber tagsüber kostet der Strom halt nix. Mal sehen, wie sich dies im nächsten Winter ergibt, ob das so funktioniert.

    Aktuell habe ich mit der Konfiguration eine Autarkie von knapp unter 50%. Das ist ohne (Batterie)Speicher schon ziemlich cool.

    Die Anlage habe ich selbst aufgebaut (Flachdach), unser Elektriker hat dann den WR in Betrieb genommen und vorher den Anschluß an das Stromnetz erledigt. Die Module + WR habe ich bei Ebay gekauft, solltest du einen Zugang zu einem Großhändler haben, sollte es dort ggf. günstiger gehen.

    Module habe ich von QCells, Q.Peak Duo ML-G9 390 Wp. Hier ist die Frage, was gerade zu welchem Preis lieferbar ist. Eigentlich, solange es nicht völlig exotisch ist, kannst du alles polykristaline Module nehmen. Die einen haben nen Prozent mehr Wirkungsgrad, sind aber dann ein paar Eur teurer, aber mein Vergleich hat ergeben, dass sich da nicht viel tut.

    Ich habe bei 8 Cent pro eingespeister kWh mit 10.000 kWh / Jahr gerechnet. Damit hat sich die Anlage (Anschaffung exakt 7000 EUR netto) nach rd. 8,75 Jahren (in der Hoffnung, dass kein Defekt vorkommt) amortisiert. Aktuell, bei Berücksichtigung des Eigenverbrauchs, ergibt sich hier eine noch viel positivere Rechnung (ca. 1600 EUR / Jahr an Ersparnis+Einspeisevergütung).

    Wallbox ist ne OpenWB, die übernimmt das Energiemanagement. Ein E-Auto haben wir noch nicht, damit sieht die Rechnung dann noch besser aus.

    So, das war ein kurzer Abriss. Bei Fragen helf ich gern. Am Anfang war das Thema für mich unheimlich komplex, der Einstieg ist mir relativ schwer gefallen, daher würd ich gern mein Wissen weitergeben.

    Gruß Sven

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  • saegefisch
    antwortet
    Ich würde z.B. hier mal schauen bzw. mich anmelden und informieren: https://www.photovoltaikforum.com
    Gibt bestimmt auch andere/Weitere.

    Habe selber SMA und bin damit ganz zufrieden. Manchmal auch nicht, weiß allerdings nicht, ob der Wettbewerb tatsächlich besser ist (z.B. Eigenverbrauch der Geräte, Zugriff Cloud,...) - mangels Vergleichsmöglichkeit. Ich habe mich arrangiert. Siehe meine Themen SMA EM (multicast), SMA Wechselrichter (modbus), SMA SI (modbus) und bin mit meiner Integration in edomi nun sehr zufrieden (siehe Infos/Screenshots dazu). Allerdings "nur" lesend/auswertend, ich steuere nichts an der PV von edomi aus.

    Zum Thema Speicher: Für ein Auto zu speichern ist Unfug (weil ich die Frage schon öfter hörte), das Auto ist der Speicher. Dennoch halte ich einen Speicher im Haus für sehr sinnvoll. Natürlich nimmt der Grenznutzen jedes weiteren speicherbaren kWh ab und ich habe nur aus anderen Gründen einen größeren Speicher mit Notstrom/Inselschaltung - ob sich das jemals rechnet, ist eher zweifelhaft, auch wenn sich ganz autarke Tage gut anfühlen. Oder man ist Prepper und hat damit noch andere Ziele. Aber einen kleiner Speicher (z.B. 2kWh) halte ich für sehr sinnvoll, um bei wolkigem Wetter zu überbrücken, wenn gerade die Waschmaschine läuft. Den Grenznutzen der 1. und vermutlich auch 2. kWh halte ich persönlich daher für sehr hoch. Je nach heutigen Kosten natürlich zu bewerten, meine habe ich schon recht lange. Dürfte heute günstiger sein.

    Hole Dir unterschiedliche Angebot von unterschiedlichen Anbietern - zumindest damals waren die Unterschiede erstaunlich groß. Auch in der Ausnutzung der Dachfläche. Wenn es Schatten gibt (selbst vermeintlich kleine von Sat-Schüssel oder Schornstein), muss damit in der Planung richtig umgegangen werden (Stringführung, Tracker, Panelplatzierung,...). Da habe ich schon unglückliche Lösungen gesehen.

    Nachtrag: Mit edomi steuere ich zwar nicht die PV, aber natürlich kann man mit entsprechenden Logiken die Eigenverbrauchsquote per edomi versuchen zu optimieren - sofern der PV-Anbieter das nicht schon macht. SMA macht das schon ganz gut in Bezug auf den Akku (das macht der "HomeManager"), so wird Vormittags so früh wie möglich etwas geladen, aber wenn Mittags eine hohe PV-Leistung erwartet wird, wird der Speicher dann erst um die Mittagszeit voll gemacht und so eine Abregelung im Mittags-Peak verhindert.

    Der HM könnte auch weitere Verbraucher schalten, aber das mache ich persönlich alles per edomi. Allerdings ziemlich banal, nix aufwändiges. Da ist ja vieles denkbar, weil Wetter und PV-Vorhersage und auch aktuelle Leistung edomi ja bekannt sind/Sein können und ebenso die Verbräuche relevanter Verbraucher, z.B. Warmwasser (WW-Wärmepumpe, Heizstab), Wallbox,... ist halt die Frage, welche Verbraucher hier tatsächlich einen A) verschiebbaren und B) spürbaren Energiebedarf haben. Sein iphone nur mittags zu laden, naja...das lohnt wohl nicht...

    Ich habe für mich beschlossen, dass der Grenznutzen aufwändiger Logiken meistens nicht lohnt. Weil ich ja z.B. morgen WW brauche - egal, ob gestern Sonne schien. Also schalte ich das WW mittags an. Egal, ob PV kommt oder nicht. Wenn PV da ist, ist das WW geschenkt, wenn nicht, halt nicht. Aber die Chance ist damit recht hoch, dass ich an vielen Tagen des Jahres günstig WW erzeuge. Bei der Wallbox hat man mehr "Spielmasse" - von der Energiemenge her, aber auch vom Bedarf: Wenn ich morgen nur zur Arbeit muss, muss das Auto vielleicht nicht volltanken, wenn Sonne fehlt. Noch habe ich keine, aber die Wallbox wäre wohl ein sinnvoller Einstieg in eine aufwändigere PV-Logik zur Eigenverbrauchsoptimierung. Irgendwas hat SMA da wohl auch inpetto, aber wohl möglich nur mit der Wallbox aus eigenem Hause. Würde ich mal prüfen, bevor ich was selber programmiere.
    Zuletzt geändert von saegefisch; 15.07.2021, 16:26.

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  • Frage an die Community: Solarpannels und Wechselrichter... natürlich mit EDOMI

    Hi
    ich will mal die Schwarm-Imtelligenz hier nutzen :-)
    Ich will neben einer Wallbox (go-eCharger 11KW samt Förderung ist schon Unterwegs) auch PV aufs Dach legen...
    Daher:
    a) wo kann man sich über Solarpannels schlau machen - was soll man nehmen? Das Netz ist ja voll von Werbung und gesponserten Berichten...
    Bestimmt gibts auch irgendwo ein Solar-Forum?
    b) welche Wechselrichter könnt Ihr Empfehlen: natürlich mit EDOMI Anbindungsmöglichkeit ... Leistung der Anlage soll irgendwo zwischen 10-20kWp liegen.

    Danke im Voraus für Tips
    Gruß
    Thorsten
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