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Kaufberatung (NAS-)HW u.a. für edomi

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  • mknautz
    antwortet
    Ich nutze eine Rs820+. Anfangs Edomi noch mit VMM emuliert, mittlerweile alle in Docker überführt. Habe nur den Ram erweitert. Läuft alles ohne Probleme mit dauerhaft 5-6 Containern am laufen.

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  • Ing-Dom
    antwortet
    Ich hab mir jetzt das 1522+ bestellt.
    Ich berichte wie gut oder schlecht es für edomi geeignet ist.

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  • gibsonrocker
    antwortet
    Ich habe mein Edomi auch auf einem NUC mit Proxmox (seit ein paar Wochen Proxmox - kein Virtual Box mehr). Unter Proxmox noch ein paar weitere Debain Container für div. andere Dinge. Reicht locker. Unser ganzen Haus hat nur 80-150W "Standby" (je nachdem welcher Kühl/Gefrierschrankschrank gerade zusätzlich läuft).

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  • saegefisch
    antwortet
    Bei meinem Beitrag wärst du fündig geworden... Die NUCs (i-Core) haben beide je <10W. Ähnliche (auch fanless) sicher ähnlich niedrig.
    für Heimbedarf ohne berufliche oder andere Beweggründe

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  • Ing-Dom
    antwortet
    Ich wollte doch nur nen kleinen Homeserver kein HPC Cluster...

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  • johannes2912
    antwortet
    Edomi läuft bei mir auch auf einem NUC.
    Das Bladecenter macht andere Dinge. Vorallem heizt es und macht lärm.

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  • vento66
    antwortet
    Hier werden Leistungen vorgestellt, und an anderer Ecke suchen welche 2W Standby im Haus ich hab auch einen HP DL 380G8 mit 32 Cores
    nur ohne proxmox. Da läufft aber nix drauf, was mit Hausatomatisierung zu tun hat. Maximal die EDOMI Entwicklungsumgebung.

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  • johannes2912
    antwortet
    Darf man mit einem C7000 und einigen Gen8 blades auch mitreden ?
    Datastore auf MSA.

    Die 1522+ hab ich auch ein einigen Stellen verbaut, jedoch ohne VMs drauf. Bisher sehr stabil und zuverlässig.

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  • starwarsfan
    antwortet
    Hallo miteinander,

    naja, das ist eben ein Thema mit viel Potential für die eigenen Vorlieben und nicht zuletzt auch die bisherigen eigenen Erfahrungen. Fakt ist, dass es im Enterprise-, also im Geschäftsumfeld schon lange viel zu teuer ist, dedizierte Hardware für nur eine Anwendung zu betreiben. Auch ein Grund, warum die Virtualisierung einen derartigen Siegeszug hingelegt hat. Aber zuhause in den eigenen vier Wänden ist das i.d.R. noch etwas anders.

    Mein Hauptsystem ist ein Proxmox-Cluster, bestehend aus zwei HP DL 380G8 mit jeweils 32 Cores und 64G RAM. Da laufen so ca. 55 Container und ein paar VMs drauf. Dazu dann noch eine entsprechende Eaton-USV, welche das gesamte Rack versorgt. Aber zugegeben, für mich als IT-Mensch ist das "Werkzeug" und für ein einfaches EFH geringfügig überdimensioniert. Deswegen laufen in der HV auch noch zwei Timberwolf-Server, ein 2500er (wird nicht mehr hergestellt) und ein 3500er (aktuelles Top-Modell). Die solltest Du Dir auf jeden Fall ansehen, damit kannst Du noch sehr viel mehr anstellen. Meine Edomi-Instanz(en) laufen immer mal woanders, also entweder auf dem Cluster, auf dem TimberWolf oder auch via Docker lokal.

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  • tobiasr
    antwortet
    Ich habe meine Haussteuerung auf einem relativ potenten Intel Server (HP ML350e Gen8v2 mit 6-Kern CPU und 96GB RAM) laufen. Energieverbrauch ca. 80-85W. Dabei sind aber 4 12TB SAS Platten mit Hardware-Raid (alleine je ca. 11W). Diese Platten hätte im Vergleich ja auch ein NAS. Zudem gibt es zwei Netzwerkanschlüsse, ein ILO, Hardwareüberwachung, wichtige Dinge auf WUNSCH redundant (ich habe aktuell kein zweites Netzteil eingebaut, weil ich mir den größeren Stromverbrauch dadurch sparen möchte, wäre aber möglich). Dafür das OS auf zwei SSDs verteilt.
    Auch eine zweite CPU wäre möglich. RAM kann im laufenden Betrieb ausfallen (dann fällt dessen kapazität natürlich weg).

    Betriebssystem ist Windows Server 2019 mit Hyper-V (darin ein Debian mit TK Anlage, etc., eines für Testzwecke sowie ein Win7 für ältere Anwendungen).

    Auch die Intel NUC kann ich empfehlen (verwende ich viel als Thinclient mit PXE), mag aber ihre extrem kompakte Bauform bzgl. der Thermik/Langzeitstabilität für kritische Anwendungen nicht. Hatte auch schon welche mit ausgefallenem M.2 Speicher, vmtl durch die Temperaturen.

    Für schwache Anwendungen mit Intel x86 kompatibilität verwende ich gerne Fujitsu Futro S900, S720, S920, etc. Diese sind thermisch im besonderen wenn sie hochkannt stehen ziemlich cool gelöst.

    Bei neueren Projekten setze ich auch schonmal auf dedizierte ARM Hardware (z.B: darauf optimierte Raspberry Basis wie Symcon Symbox, sog. Industrial RaspberryPi oder vom Konzept ähnlich Odroid).

    Ich persönlich verzichte auf Docker bzw. ähnliche Systeme soweit es irgendwie geht.

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  • saegefisch
    antwortet
    Da es hier ums Haus geht, möchte ich es gerade nicht auf nur einer HW laufen haben. Alles ja, aber eben nicht edomi. Das habe ich lieber dediziert und mit einer Prod-Fallback-VM, falls es mal die edomi-HW erwischt. Läuft allerdings seit vielen Jahren stabil wie bei Martc.

    Aber ein zentraler Server mit der Komplexität vieler VM.. Hm. Und mein qnap will immer alle Dienste runter fahren bei jedem FW-Update und die kommen regelmäßig und das dauert.... Auch allein darum mag ich edomi extra haben. Oder alternative eine dedizierten Proxmox, aber ein NAS wäre für mich persönlich keine gute Option. Und der NAS ist für mich auch wichtig in seiner Funktionen als NAS. So pur wie möglich - genau wie edomi. Daher habe ich mich persönlich entschieden:
    • NAS für NAS + Backupstrategie für DB und NAS auf weiteren NAS
    • edomi dediziert (mit Backup auf NAS)
    • Proxmox dediziert für alles andere (mit Backup auf NAS) - hier wird gespielt und experimentiert...
    Bei sparsamer HW für edomi und Proxmox ist der Energiebedarf überschaubar (beide NUC) - für mich in der Abwägung zur Sicherheit/stabilität es wert. Zumal bei einem Stromausfall ich alles runter fahre, nur edomi nicht (USV + PV-Akku/Inselschaltung), den NAS aber ganz sicher, weil zu energiehungrig. Auf Proxmox würde ich auch verzichten.

    Aber da hat jeder seine Erfahrungen, Ansichten, Fähigkeiten - daher ist es nur eine Info, was mich persönlich hat so entschieden lassen. Das muss jeder für sich entscheiden.

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  • Ing-Dom
    antwortet
    Zitat von beauty Beitrag anzeigen
    Warum eigentlich keinen Intel NUC mit Edomi als Standalone?
    weil ich möglichst alles auf einer HW laufen haben will. Hab ich heute auch schon so.
    Ich brauche mehr als nur einen Ersatz für Edomi.

    Ich tendiere mittlerweile zum Synology 1522+

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  • beauty
    antwortet
    Wegsichern der Backups macht Edomi automatisch durch gewissen LBS.... Naja ich weiss jetzt nicht wie oft du dein Produktivsystem wieder herstellen musst? In den 3 Jahren musste ich ein einziges mal eingreifen weil ich einen "Bock" geschossen hatte... Backup wieder eingespielt und gut wars.... Ich weiss jetzt nicht ob da wirklich viel Zeitersparnis bei einem Container besteht? Und zum spielen und testen hab ich mir einen extra Docker-Container angelegt, so das im Produktivsystem solche missgeschicke nicht mehr vorkommen.

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von beauty Beitrag anzeigen
    Warum eigentlich keinen Intel NUC mit Edomi als Standalone?...
    Freund von klaren getrennten Linien
    VMs und Container kann man bestens wegsichern u. viel schneller zurückspielen, als eine native Installation - vor allem, wenn es evtl. nicht mehr die selbe HW ist/sein kann.
    Und wie fein man seine Dienste trennen möchte, ist einem selbst überlassen, da sich auf dem Blech nichts in die Quere kommt.

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  • beauty
    antwortet
    Warum eigentlich keinen Intel NUC mit Edomi als Standalone? Läuft bei mir schon seit gut 3 Jahren problemlos ohne irgendwelchen Wartungskram.... Backups werden auf die Syno weg gesichert. Als Fallback System bei einem Ausfall des NUC halte ich auf der Syno das Docker-Image von starwarsfan bereit. Ich hab zwar auch schon mit dem Proxmox-Template rum experimentiert, bin da aber eher ein Freund von klaren getrennten Linien was das Produktivsystem anbelangt.

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