Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

knxd kompiliert nicht unter Ubuntu 16.04. debhelper(>=10)

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • henfri
    antwortet
    Wie du meinst. Kann ich nicht nachvollziehen. Viel Spaß beim Kompilieren dann.

    Ne ZIP brauchst du nicht.

    @smurf: Du hast Recht: net=host ist noch nötig

    Einen Kommentar schreiben:


  • BigDaddyyyyyyy2k
    antwortet
    wie gesagt,

    ich werde erstmal die "standard" Version testen. Wenn ich das nicht richtig zum Laufen bekomme, dann werde ich mich in Docker einlesen. Ich verstehe das Thema nicht, bin da beim ersten lesen auch nicht richtig durchgestiegen und möchte ohnehin erst verstehen, wie ich das über den build zum Laufen bekomme.
    Außerdem meine ich über die smarthomeng Anleitung den Docker install schon probiert zu haben und bin daran gescheitert, dass er nach dem download des zip Files dieses nicht sauber entpackt hat oder da nicht das richtige drin war oder so. Zumindest kam eine Fehlermeldung, dass es sich bei der Datei nicht um ein vollständiges zip handelt und ich die ggf. weiteren Pakete downloaden soll oder sowas. Daraufhin habe ich die Idee direkt wieder verworfen, weil ich da ohnehin schon entnervt war, weil nichts richtig funktionierte.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Smurf
    antwortet
    henfri … und die Multicasts, und die ankommenden TCP-Verbindungen? Schaffen die es von alleine durch den Docker? in der Manpage steht das so nicht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • henfri
    antwortet
    Hallo,

    Code:
    docker run --name test -it henfri/knxd knxd -e 1.0.200 -E 1.0.201:8 -DTRS -c -i  -B single -b ipt:<IP_IP-Interface>
    würde wohl schon reichen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • henfri
    antwortet
    Das mit dem Docker Container klang für mich bei der "Recherche" nach "von hinten durch die Brust ins Auge". Wie gesagt, erstmal das eine kapieren, dann das nächste Lernen :-)
    Und wenn du das Erste nicht mehr brauchst, wenn du das zweite nutzt?

    Einen Kommentar schreiben:


  • BigDaddyyyyyyy2k
    antwortet
    Cybso
    Danke für die Hinweise bzgl. Ubuntu 19 und 20!
    Ich verstehe, dass man als Programmierer auch nicht alle Szenarien von Distributionen und Hardware usw. usf. getestet und entwickelt hat. Man hat ja irgendwo auch nur seine eigenen Systeme mit denen man entwickelt und testet. und 20 Rechner nur zum Testen für andere stellt sich ja auch niemand hin.

    Die Info, dass knxd ab Ubuntu19.04. integriert ist, hat mir zum Beispiel gefehlt. Sonst hätte ich das gesamte Systeme womöglich auf die neueste Version aktualisiert und gut ist. Wie man das bei einer Neuinstallation von Windows aber auch kennt, scheue ich mich ein wenig vor einem einfachen "Update" des Systems, da ich auf dem Server halt viele wichtige Daten und Prozesse laufen habe. Und wenn nach dem Update irgendwas nicht mehr funktioniert wie es soll, dann steh ich vor der nächsten Aufgabe. Durch den Umbau und den Elektroausbau im Eigenheim ist die Zeit ohnehin super kostbar und eine Neuinstallation eines solchen Systems kann da schon mehr als nur nervig sein, wenn man eigentlich 1000 andere Sachen erledigen müsste oder könnte.

    Du hattest das schon richtig verstanden, das Update auf 16.04 habe ich auf Hinweis meines Server in der shell in den letzten Tagen erst gemacht. Der Server selbst lief jetzt in den letzten Monaten oder im gesamten letzten Jahr aber eigentlich nicht wirklich, sondern Stand durch den Umbau des Hauses eher im Karton oder in der Ecke und wurde nur genutzt um Dokumente abzulegen, die ich nicht verlieren will, aber die meines Erachtens auch nichts in der Cloud zu suchen haben. Die knxd Problematik wurde ja jetzt erst im Laufe der letzten Woche akut, da ich jetzt nach dem Einbau der letzten Lampen und LED-Streifen im Haus mit KNX und Dimmen usw. die Lampen auch gerne über ein Handy oder ein Tablet steuern. Das steigert dann auch ungemein den WAF :-D Denn da ist die Notwendigkeit von KNX und dimmbaren Lampen im Flur usw. meines Erachtens noch nicht final durchgedrungen. :-D


    Ich werde auf jeden Fall deiner Empfehlung folgen und Ubuntu zeitnah auf 19 und dann 20.04 lts hochziehen. Sobald der Serverschrank fertig ist und ich dann auch mal am Server mit Monitor und Tastatur vor Ort arbeiten kann, werde ich das nachziehen.

    Edit:
    Den Thread über den fork von eibd auf knxd habe ich auch gefunden. Aber auch da ist für mich noch nicht klar zu erkennen, was ich durch die Nutzung von knxd für einen Vorteil habe. Bei meinen ersten Gehversuchen mit eibd und groupwrite konnte ich ja die Gruppenadresse schreiben. Das ist doch das, was man möchte. Das eibd nicht mehr weiter entwickelt wird ist klar, aber es läuft ja scheinbar. Und da ich ja alle Geräte erstmal über die ETS5 programmiere, ist mir auch noch nicht klar, warum ich knxd mit ETS5 support benötige. Gibt es denn Dinge außer dem Zugriff auf Gruppenadressen, die ich dann ggf. ohne knxd nicht mehr ansprechen kann im KNX?

    VG

    Zuletzt geändert von BigDaddyyyyyyy2k; 14.01.2020, 11:20.

    Einen Kommentar schreiben:


  • BigDaddyyyyyyy2k
    antwortet
    Zitat von Smurf Beitrag anzeigen
    Ansonsten kann man auch einen Raspberry Pi mit aktuellem Raspbian mit ins Netz stecken und den knxd da drauf laufen lassen.
    Einen weiteren "Server" zu etablieren, der im idle vor sich hin dümpelt, obwohl ich bereits einen bestehenden Server habe, der ebenso im idle vor sich hin dümpelt, möchte ich gerne vermeiden. Zumal ich von dem Raspberry Pi für solche Aufgaben mit dauerhaftem Schreib-/Lesezugriff auf die SD-Karte für Datenbank und logfiles nicht überzeugt bin. Da habe ich leider in der Vergangenheit immer wieder schlechte Erfahrungen gemacht, weil mir regelmäßig die SD-Karten flöten gegangen sind. So ist auch der Gedanke aufgekommen, alles mit Ubuntu auf SSD als OS-Platte und RAID für die Daten (im sleepmodus, da nicht dauerhaft auf Filme o.ä. zugegriffen werden muss) umzusetzen.

    Die Idee mit dem Docker Container finde ich auch sehr interessant!
    Ich hatte die letzten Tage auch durch die build-Probleme ein Auge darauf gehabt und angefangen das über den Docker Container zu installieren. Ich hatte zum einen aber schon SmartHomeNG und SmartVisu erfolgreich am Laufen und außerdem habe ich das Docker-Konzept noch nicht wirklich kapiert. Das werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen, aber ich wollte jetzt vor allem das Problem erst lösen und verstehen und bewusst den "harten" Weg gehen, um auch was zu lernen :-)

    Das mit dem Docker Container klang für mich bei der "Recherche" nach "von hinten durch die Brust ins Auge". Wie gesagt, erstmal das eine kapieren, dann das nächste Lernen :-)


    VG

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cybso
    antwortet
    Zitat von BigDaddyyyyyyy2k Beitrag anzeigen
    Die Beiträge Nummer 6 und 7 hingegen sind wenigstens eine Erklärung des Problems und bringen mich dann auch entsprechend weiter. Woher soll ich wissen, dass in der Zeile mit debhelper(>=10) die Aussage steht, dass meine Version zu alt ist.

    Da stellt sich mir natürlich ebenso die Frage, warum nirgendwo klar beschrieben steht, dass man deshalb Ubuntu ab Version 18.04. benötigt.
    Es gibt soviele Debian-basierte Distributionen, dass es müßig wäre, für jede einzelne die Versionsnummer rauszusuchen, ab der alle Bibliotheken kompatibel sind. Deshalb sagt man in der Regel nur, welche Bibliotheken benötigt werden, und geht davon aus, dass ein Anwender, der sich die Software selbst kompiliert, das im Zweifel recherchieren kann :-) Die Info, welche Programme in welcher Version installiert sind, liefert dir deine Softwareverwaltung und Kommandozeilenwerkzeuge wie apt oder dpkg.

    Die Alternativen sind halt die Sorglos-Versionen wie das mitgelieferte knxd-Paket in Ubuntu ab 19.04, Debian ab 10 oder ein aktuelles Raspian (für Raspberry Pi).

    Meine Empfehlung: Entweder auf 18.04 gehen und dort kompilieren, oder direkt auf 19.10 gehen, das fertige Paket nehmen und in vier Monaten auf die dann erscheinende 20.04 LTS aktualisieren.

    Cybso, was möchtest du mir mit dieser Tabelle zeigen? Das ich bis Ende 2018, in der der Server dauerhaft lief, alle Updates hätte machen können und jetzt besser eine andere Version nutzen sollte? Das weiß ich doch, ist bereits nachgezogen ;-)
    Sorry, es klang so, als sei dein Problem erst vor Kurzem aufgetreten und du hättest deswegen jetzt erst aktualisiert.

    Was sich mir immer noch nicht erschließt, wieso man besser knxd statt eibd nutzen sollte? Wo ist der klare Benefit?
    Eine kurze Google-Suche hat einen Link auf ein bekanntes KNX-Forum zum Vorschein gebracht:

    https://knx-user-forum.de/forum/proj...usdk-fork-knxd

    Wird eibd überhaupt noch entwickelt?

    Einen Kommentar schreiben:


  • BigDaddyyyyyyy2k
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Hi,

    die Vermutungen und Spekulationen sagen,
    dass smurf(Matthias aus Nürnberg) auch Matthias Urlichs gennant wird.
    Es ist mir durchaus klar, dass es sich dabei um ein und die selbe Person handelt :-) Auch wenn ich aufgrund der letzten Tage der Fehlersuche und Ratlosigkeit nur bedingt über den Beitrag schmunzeln kann. Und konstruktiv ist er meines Erachtens auch nicht, aber sei es drum. :-)

    Die Beiträge Nummer 6 und 7 hingegen sind wenigstens eine Erklärung des Problems und bringen mich dann auch entsprechend weiter. Woher soll ich wissen, dass in der Zeile mit debhelper(>=10) die Aussage steht, dass meine Version zu alt ist.

    Da stellt sich mir natürlich ebenso die Frage, warum nirgendwo klar beschrieben steht, dass man deshalb Ubuntu ab Version 18.04. benötigt.

    Cybso, was möchtest du mir mit dieser Tabelle zeigen? Das ich bis Ende 2018, in der der Server dauerhaft lief, alle Updates hätte machen können und jetzt besser eine andere Version nutzen sollte? Das weiß ich doch, ist bereits nachgezogen ;-)

    Was sich mir immer noch nicht erschließt, wieso man besser knxd statt eibd nutzen sollte? Wo ist der klare Benefit?

    Danke schonmal für die Infos.

    VG

    Einen Kommentar schreiben:


  • henfri
    antwortet
    Nimm doch meinen docker Container.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cybso
    antwortet
    Zitat von BigDaddyyyyyyy2k Beitrag anzeigen
    Ich hatte die letzten Jahre den Server als 14.04. [...] Die regelmäßigen Sicherheitsupdates konnten immer gemacht werden
    Das wage ich mal zu bezweifeln:

    2020-01-14_09-52.png
    Zuletzt geändert von Cybso; 14.01.2020, 10:39.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Smurf
    antwortet
    Ansonsten kann man auch einen Raspberry Pi mit aktuellem Raspbian mit ins Netz stecken und den knxd da drauf laufen lassen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Cybso
    antwortet
    Ubuntu 16.04 liefert debhelper 9 aus, also keine Chance, wenn knxd debhelper 10 benötigt. Dann hilft tatsächlich nur ein Upgrade auf 18.04.

    Wobei ich allerdings auch leider sagen muss, dass nach 0.12.1 keine Version mehr bei mir funktionierte. Die restlichen 0.12er haben alle mit einem Fehler im Build-Test abgebrochen, und mit der 0.14 kriege ich keine Geräte programmiert ("mehr als ein Gerät im Programmiermodus").

    Einen Kommentar schreiben:


  • Smurf
    antwortet
    larsrosen : Urlichs. :-P
    BigDaddyyyyyyy2k : Das ist das eigentliche Thema, denn die debhelper-Version in 16.4 ist einfach zu alt. Du kannst debian/control editieren, die 10 durch eine 8 ersetzen, und hoffen dass es trotzdem baut, aber ich befürchte dass das das nächste Gefrickel nach sich zieht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • larsrosen
    antwortet
    Hi,

    die Vermutungen und Spekulationen sagen,
    dass smurf(Matthias aus Nürnberg) auch Matthias Urlichs gennant wird.
    Zuletzt geändert von larsrosen; 14.01.2020, 09:48.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X