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  • Eugenius
    antwortet
    mfd Bevor du dich mit 3.3V von SAMD21 und 5V von Siemens BCU ärgerst (SAMD21 verträgt 5V gar nicht, somit ist der UART nicht direkt nutzbar).
    Nimm Siemens BCU, den ProMini (wenn du die rumliegen hast oder damit schon Erfahrungen hast) oder den ProMicro (weil gleich mit USB und nicht viel teurerer) und bau den Türöffner nach. Für so ein Projekt reichen diese kleine AVRs vollkommen aus.
    Als beispiel für "von KNX lesen" und "auf KNX senden" ist der DemoSketch aus den Beispielen geeignet.


    Crowduino M0, was Alex empfiehlt nutze ich auch, im Vergleich zu Arduino Zero (40Euro) wirklich ein Schnäppchen. Aber da ist auch ein falscher Bootloader drauf :/ (Das hat Alex wohl vergessen zu erwähnen. Und um den Zu tauschen braucht man Atmel ICE...).
    Ich habe mir dieses Board bestellt: https://www.ebay.de/itm/163393143591
    Ich werde berichten ob dort richtiges Bootloader drauf ist. Die Größe und Pinbelegung wären wie beim Arduino Nano.

    Warum wir auf SAMD21 setzen: abgesehen von RAM/ROM hat er 6 UARTs (ProMini nur 1x und schon durch KNX belegt), fast alle Pins-Interrupt fähig (ProMini eigentlich nur 2), bis zu 12x PWM Pins mit 16Bit und und und... Und der wäre dann auch ohne extra Hardware über KNX updatebar. ProMini/ProMicro brauchen mindestens extra SPI-Flash dafür und SW die man nicht hat...

    Zukunft:
    https://www.aliexpress.com/wholesale...=stm32f103c8t6
    Ich bin von dem Board begeistert. Das Ding hat fast alles was SAMD21 hat und kostet nur 1,5$.
    Großes Problem ist aktuell die USB-Unterstützung, es wird gerade daran gearbeitet. Aktuell lassen sich die Sketche noch nicht über USB updaten, sondern mit dem ST-Link (2$ Extra) oder UART-Adapter (wie ProMini).
    Zuletzt geändert von Eugenius; 11.12.2018, 20:13.

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  • tuxedo
    antwortet
    Der von dir empfohlene Arduino kostet natürlich fast das zehnfache eines einfachen ProMini (ohne FTDI).
    Ja, die SAMD sind leider teurer. Aber sie spielen auch in einer ganz anderen Liga.
    Aber wie erwähnt: Du kannst auch bei den AVRs bleiben und einen ProMini oder ProMicro (32u4!) nehmen. Geht genau so. Musst dann aber mit max. 2,5k RAM auskommen, während der SAMD mit 32k daher kommt. Aber für kleine Dinge, gehen die AVRs natürlich prima. Mir persönlich wäre es auch am liebsten man bekäme ein "Micro SAMD" Board zum Preis eines ProMini ... Aber das ist bis auf weiteres noch ein wenig utopie.

    Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass es da keinen nennenswerten Unterschied im Verbrauch gibt (angegeben werden 29mA), allein die vielen LEDs auf dem Board machen sicher schon einiges aus.
    Die meisten Anwendungszwecke sind sicherlich keine Stromfresser und man kann normalerweise den Spannungsregler direkt umgehen, was schon das meiste einsparen sollte.
    Ich war sogesehen bisher noch nicht am Limit. Wenn du Displays oder wirklich viele 1-wire Sensoren anschließen willst, dann wird's sicherlich eng. Aber da wird es auch mit einem ProMini eng.
    Zum Thema "vom Bus versorgen": Du kannst auch die MicroBCU von Eugen nehmen. Die kann bis 100mA@5V liefern. Lässt sich genau so verwenden wie eine Siemens BCU. Nur hat sie im Normalfall 3.3V und 5V. Man kann aber auch 20V wie bei der Siemens BCU einstellen. Von Eugen bekommt man die fix und fertig aufgebaut.

    Aber zurück zur Siemens BCU mit max. 50mA ... Wenn man sich der unnötigen LEDs entledigt und auf den Spannungsregler verzichten kann, spart man das meiste. In der Konstellation kann man auch ohne separate Spannungsversorgung Relais schalten. Einfach einige µF Puffer-Elko dazu und schon klappt's.

    Diverse Hersteller gehen - wenn sie denn mehr als 100mA brauchen - den Weg, einfach zwei BCUs in ein Gerät zu verbauen und so 2x 100mA vom Bus ziehen zu dürfen. Finde ich nicht wirklich elegant, aber scheint "normal" zu sein.



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  • mfd
    antwortet
    Der von dir empfohlene Arduino kostet natürlich fast das zehnfache eines einfachen ProMini (ohne FTDI).
    Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass es da keinen nennenswerten Unterschied im Verbrauch gibt (angegeben werden 29mA), allein die vielen LEDs auf dem Board machen sicher schon einiges aus.
    Zumindest wenn man dieser Seite hier glauben darf braucht der ProMini unmodifiziert schon 10mA weniger. Laut Datenblatt der Siemens BCU sind auf der 5V Seite max. 50 mA erlaubt. Das ergibt vermutlich mit dem Eigenverbrauch der BCU die in etwa zulässigen 70mA für das gesamte Gerät. Da bleibt dann nicht allzu viel für die Applikation.



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  • tuxedo
    antwortet
    Sehr guter Einwand...

    Nachbaubares Gerät ist schwierig. Die meisten bisherigen Lösungen sind recht schwer nachzubauen, weil sie entweder seeehr klein sind (MultiInterface), oder weil sie sehr umfangreich sind (und auch SMD drin steckt) wie der Roto-Aktor.

    Was definitiv geht, ohne eine Platine zu fertigen:

    Siemens BCU + Arduino Zero (oder einen der kompatibel ist) + eigene Schaltung.

    Als Arduino kann ich den hier empfehlen: https://www.elecrow.com/crowduino-m0-sd-p-1649.html

    Hab den in genau der Form mehrfach im Einsatz.
    Bei Ebay gibt's welche von Wemos zu ähnlichem preis, aber ohne SD-Karte. Aber ich meine da ist ein M0 Bootloader statt ein Zero Bootloader drauf --> Die verwenden unterschiedliche SAMD-Arduino-Cores :-(

    Damit kannst du jedenfalls Thorstens Türöffner nachbauen (ein Leonardo oder 32u4 würde auch gehen... wir favorisieren halt mittlerweile den SAMD21).

    Das Thema "XML" für "sehr kleine/einfache Geräte" steht mittlerweile auch auf der Agenda. Ich werde schauen dass man für Lösungen, wo man beispielsweise nur 1-3 KOs braucht, ohne XML und KONNEKTING Suite leben kann. Dauert noch ein bisschen bis ich da was "schön nutzbares" habe.

    Ist es mit dem derzeit bei Konnekting favorisierten arduino-kompatiblen Board überhaupt möglich Schaltungen zu bauen, die nur aus der Busspannungsversorgung gespeist werden?
    Jepp. Geht ohne weiteres. Kommt halt drauf an was du vom Bus an Strom ziehst. Das ist aber keine KONNEKTING Eigenheit, das ist bei allen Lösungen soweit identisch. So krass unterschiedlich sind die Mini/NichtMini-Boards nicht.

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  • mfd
    antwortet
    Gibt es mittlerweile schon ein einfach nachbaubares Gerät um zu üben, ohne gleich irgendwelche Spezialplatinen kaufen zu müssen?
    Auf der Konnekting-Seite bin ich nicht wirklich fündig geworden. Zu den "fertigen" Projekten fehlt anscheinend die Software, oder zumindest wesentliche Teile, die das korrekte Vorgehen erläutern.

    An anderer Stelle hier im Forum wurde das Thema diskutiert, weshalb man besser Konnekting verwenden soll, statt direkt mit der vorhandenen Arduino-Library zu arbeiten.
    Da ich gerne den Türöffner von ThorstenGehrig nachbauen würde, kam der Gedanke das mit Konnekting zu machen. Soweit ich das auf der Homepage entnehmen kann ist es derzeit noch nicht so einfach/ratsam eine eigene xml-Datei zu erstellen. Zudem hätte ich zunächst ja nur eine GA auf die gesendet wird, was die Sache durch Konnekting vermutlich unnötig verkompliziert.

    Ist es mit dem derzeit bei Konnekting favorisierten arduino-kompatiblen Board überhaupt möglich Schaltungen zu bauen, die nur aus der Busspannungsversorgung gespeist werden? Die kleineren MiniPro habe ich irgendwo als "deprecated" gefunden. Zu diesen gäbe es im Netz zumindest einige Ansätze was die Veringerung des Stromverbrauchs angeht.

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  • tuxedo
    antwortet
    Erfahrungsgemäß hängt es seltensten direkt am User Sketch sondern an der Verbindung zwischen den Sketch und KNX. Das geht oftmals soweit, dass erst KNX erst gar nicht richtig anläuft. D.h. debuggen über KNX mit Textmeldungen bringt da rein gar nix.

    Das einzige wahre beim debuggen ist ein Hardware Debugger ala Atmel ICE. Da kommt man auch an die Stelle die den Code crashen lässt ohne sich mit Textmeldungen zu bombardieren.

    Debuggen über serial/softserial ist so ein Zwischending das ohne signifikante extra kosten zuverlässig funktioniert und ansatzweise hilft.

    Gruß aus dem Freibad,
    Alex

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  • henfri
    antwortet
    Moin,

    das Debuggen findet ja momentan via (Soft)Serial statt.
    Wäre es nicht auch sinnvoll und möglich, dies über KNX (String/Text DPT) zu machen?

    Gruß,
    Hendrik

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  • tuxedo
    antwortet
    Es kam die Kritik auf, dass man als neuer Nutzer ggf. nichts mit "Projekt Ordner" anfangen kann und sich da erst einlesen muss was das ist und wozu es gut sein soll.
    Habe für Beta5 ein Issue aufgemacht, das diesen Umstand ggf. lösen wird:

    https://github.com/KONNEKTING/KonnektingSuite/issues/37

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  • tuxedo
    antwortet
    Zitat von gerdj26 Beitrag anzeigen
    funktioniert auch ein Arduino Mega mit der Siemens BCU ? Vorteil wäre hier das es 15 PWM Ausgänge gibt.
    http://www.konnekting.de/roadmap/ --> https://github.com/KONNEKTING/Konnek...equirements.md

    Kurzum: Wir unterstützen den Mega nicht aktiv. Hintergrund ist u.a. auch der Strombedarf.
    Für was brauchst du 15 PWMs? Wenn du Dimmen willst: Nimm einen dedizierten PWM IC... Die gibt's mit 16 Ausgängen, einstellbarem DutyCycle, 12 Bit Auflösung ein einfacher Ansteuerung über I2C (was sich dann übrigens auch recht einfach vom rest galvanisch entkoppeln lässt, ganz im Gegenteil zu 15 PWM Ausgängen die man separat/einzeln entkoppeln müsste).

    Bei weiteren Fragen/Diskussionebedarf zum Mega/PWM/I2C.. bitte einen separaten Thread aufmachen.

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  • gerdj26
    antwortet
    funktioniert auch ein Arduino Mega mit der Siemens BCU ? Vorteil wäre hier das es 15 PWM Ausgänge gibt.

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  • tuxedo
    antwortet
    Ich meinte aber zusätzlich die UUPS, Mini-BCU und Co.
    Ist seit gestern Abend online: http://www.konnekting.de/projekte/uups/

    In Summe die Antwort auf die Frage:
    "BCU und Arduino Uno mit fliegender Verkabelung ist schön zum Basteln. Was aber, wenn ich etwas permanenteres&professsionelleres will?"
    Da ist die Frage:
    * Gehts darum ein fix und fertiges Gerät zu kaufen das man ggf. noch mit eigener Firmware bespielt
    oder
    * Gehts um Doku, Eagles Files und Co. eines fix-und-fertig entwickelten Gerätes (das dem "KONNEKTING Standard" folgt), so dass man sich das selbst aufbauen kann?
    oder
    * Gehts um eine Doku/Anleitung wie man in Eigenregie ein eigenes Gerät nach dem "KONNEKTING Standard" baut, das nicht nach "gebastelt" aussieht?

    Aktuell bin ich dran die Roadmap weiter zu füllen/abzuarbeiten. Da steht gerade die Spezifikation für die REG/UP/AP Geräte an: Welches Gehäuse nimmt man am besten, wie sollte eine Platine aussehen (Wo die Prog-taste+LED, welche Steckverbindungen, ...), wie sind die Platinen im Gehäuse angeordnet, ...
    Wenn wir das haben, ist eine gemeinsame Grundlage geschaffen. Zumindest die REG Geräte haben dann einen modularen aufbau mit bis zu drei Platinen (Applikation, Controller und Benutzerschnittstelle). Im idealfall kann man sich später ein Controller-Design aussuchen (oder selbst eines machen), und dazu noch eine neue Applikationsplatine entwerfen. Das reduziert den Entwicklungsaufwand, da man für ein neues Gerät nicht nochmal den Controller mit KNX-Anschluss neu designen muss, sondern einfach ein bestehendes Controller-Design nehmen kann und die Applikation auf einer separaten Platine entwickeln kann. Je nach Applikation ist da dann auch super viel Platz für THT Bauteile, oder man kann sogar alles auf eine Lochrasterplatine löten.

    Bei UP wird's schon schwerer, da hier der Platzbedarf zum Problem werden kann. Entweder Eugenius Ansatz mit der UUPS / dem MI, oder Stefan's Ansatz mit der Siemens BCU + Aufsteckplatine.

    Bei AP... Da ist bisher Masifi federführend.

    Denke ich auch. Aber ein Verweis auf laufende Bestellungen auf der Homepage vielleicht? Allerdings wäre vielleicht eine Google-Tabelle o.ä. mit Interessenten einfacher zu managen als ellenlänge Threads mit x-Mal "ich würde evtl. auch drei nehmen"
    Ja, hier müssen wir noch etwas verbessern. Finde das über's Forum auch recht umständlich wenn das nicht extrem gut vorgeplant und beschrieben ist. Ich hab da schon eine mögliche Lösung im Hinterkopf. Aber das wird sich noch ein wenig ziehen bis es soweit ist. Und ob es überhaupt das richtige ist, wird sich erst noch zeigen.
    Aktuell gibt's aber keine große Sammelbestellung, und wir sind drauf und dran die laufenden Entwicklungen fertig zu stellen - was offen gesagt, aktuell etwas priorität hat.

    Denke ich auch. Wenn es "Geräte" gibt wird's richtig interessant.
    Wie gesagt, wir arbeiten dran. Siehe z.B.: http://www.konnekting.de/2017/02/03/...ster-ausblick/

    An dieser Stelle auch ein dickes Danke für deinen Einsatz!
    Vielen Dank. Das motiviert.

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  • henfri
    antwortet
    Hallo,
    Zitat von tuxedo Beitrag anzeigen
    @henfri
    Doku erstes Setup mit Siemens BCU, und Link zu einem Shop:

    http://www.konnekting.de/konnekting-...x-mit-arduino/
    Sehr schön!

    Versteh ich nicht. Meinst du damit die vielfältigen "HW" Boards? --> Findet man seit heute hier: http://www.konnekting.de/projekte/entwicklungsboards/
    Nochmal: Sehr schön.
    Ich meinte aber zusätzlich die UUPS, Mini-BCU und Co. In Summe die Antwort auf die Frage:
    "BCU und Arduino Uno mit fliegender Verkabelung ist schön zum Basteln. Was aber, wenn ich etwas permanenteres&professsionelleres will?"

    Und die bekommt man quasi "beinahe fertig" von Eugen.
    Super, dann auf die obige Seite damit.

    Ich denke das macht Sinn das direkt hier im Forum zu managen.
    Denke ich auch. Aber ein Verweis auf laufende Bestellungen auf der Homepage vielleicht? Allerdings wäre vielleicht eine Google-Tabelle o.ä. mit Interessenten einfacher zu managen als ellenlänge Threads mit x-Mal "ich würde evtl. auch drei nehmen"

    Mein Ziel ist es, "konkrete Lösungen" anzubieten statt Bastelkomponenten hier und da. Damit müsste man theoretisch mehr Leute erreichen und das macht dann auch Sammelbestellungen einfacher.
    Denke ich auch. Wenn es "Geräte" gibt wird's richtig interessant.


    Mehr Feedback und Kritik ist willkommen....
    Gerne. Bin immer froh und glücklich wie es/sie ankommt!

    An dieser Stelle auch ein dickes Danke für deinen Einsatz!

    Gruß,
    Hendrik

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  • tuxedo
    antwortet
    So, dann geh ich mal auf die einzelnen Punkte ein:

    mars

    Was mir fehlte (oder habe ich etwas übersehen?) sind ein oder zwei ganz einfache Beispiele, mit denen die Funktion und das Zusammenspiel von Lib und Suite kennengelernt und ausprobiert werden können.
    Wir haben hier ein passendes Beispiel:

    https://github.com/KONNEKTING/Konnek...les/DemoSketch

    Leider ist das noch nicht auf der Webseite zusammengefasst, erklärt oder verlinkt. Steht noch auf meiner ToDo Liste.

    Wenn dann noch die o.g. Hardware für die Beispiele gefordert wird, können diverse Compileranweisungen entfallen, was die Codestruktur für Einsteiger noch verständlicher macht. Dann könnten sich auch Neu- oder Wiedereinsteiger einarbeiten.
    Hier hab ich schon etwas getan/geschrieben:

    http://www.konnekting.de/konnekting-...x-mit-arduino/

    Da wird es noch mehr Lektionen gehen, die einen zu einem ersten, brauchbaren Testaufbau mit KONNEKTING führen. So ganz "oberflächlich" will ich es nicht halten (weshalb sich z.B. Lektion 2 mit der BCU beschäftigt), weil sonst - IMHO - wichtiges Randwissen fehlt. Aber ich versuche es verständlich zu schreiben und in <=5 Lektionen die ganzen Basics zu vermitteln.

    Bitte nicht falsch verstehen: Diese Beispiele zu schreiben ist bei Eurem Niveau sicher lästig (doch evtl. auch schnell hingeschrieben).
    Aktuell ist das Problem viel eher, dass wir sehr viele Baustellen haben (wobei sehr viel relativ ist... so viele sinds dann auch nicht), und die notwendige Zeit für alles dann doch sehr begrenzt ist.Und zuguter letzt ist es ja nicht einfach "nur hin schreiben". Anfänger machen ja gerne Copy&Paste. D.h. was man mal eben schnell in 5min zusammengeschrieben hat muss man dann doch aufbauen und testen. Und dann ist schnell wieder ne Stunde ins Land gegangen.

    @henfri
    Doku erstes Setup mit Siemens BCU, und Link zu einem Shop:

    http://www.konnekting.de/konnekting-...x-mit-arduino/

    -Diverse Bus-Koppler als Projekte diverser Entwicker
    Versteh ich nicht. Meinst du damit die vielfältigen "HW" Boards? --> Findet man seit heute hier: http://www.konnekting.de/projekte/entwicklungsboards/

    -davon xyz zu beziehen von...
    Ja, das ist so ne Sache... Das ist ne Menge aufwand. Unter'm Strich halte ich von den beschriebenen HW-Boards nicht viel, da man sich das alles einfacher und schneller mit einer Siemens BCU und einem Steckbrett zusammenstecken kann. Langfristig die HW-Boards "anzubieten"... weiß nicht. Da macht es wohl eher Sinn auf Eugen's UUPS oder MI zu gehen (zu denen die Doku auf der Webseite noch aussteht). Und die bekommt man quasi "beinahe fertig" von Eugen.

    -Aktuelle/Bestehende Sammelbestellungen
    -Lötangebote/Nachfragen ("Schwarzes Brett")
    Ich denke das macht Sinn das direkt hier im Forum zu managen. Eugen hat da IMHO die aktuell flexibelste Lösung mit der UUPS bzw. MI im "Angebot". Aber für eine "serienfertigung" ist er glaub aktuell noch nicht eingerichtet. Und die vielen Kleinst-Bauteile will ja auch nicht jeder selbst löten. Geb uns hier noch ein wenig Zeit.

    Mein Ziel ist es, "konkrete Lösungen" anzubieten statt Bastelkomponenten hier und da. Damit müsste man theoretisch mehr Leute erreichen und das macht dann auch Sammelbestellungen einfacher.

    Auch ist es ja kein Problem dass für z.B. eines der HW Boards aus der Community heraus eine Sammelbestellung von Platinen und Bauteilen entsteht. Die Eagle-Files und Stücklisten /zumindest für die HW Boards) sind auf Github zu finden: https://github.com/KONNEKTING/KonnektingHardware

    Alles in allem: Danke mal für's Feedback. Mehr Feedback und Kritik ist willkommen....

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  • tuxedo
    antwortet
    Von henfri :

    Was mir übrigens zu Konnekting noch fehlt ist ein Platz der erklärt, wie man an Hardware kommt. D.h.
    -Siemens BCU als Lösung für Jedermann
    -Diverse Bus-Koppler als Projekte diverser Entwicker
    -davon xyz zu beziehen von...
    -Aktuelle/Bestehende Sammelbestellungen
    -Lötangebote/Nachfragen ("Schwarzes Brett")

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  • tuxedo
    antwortet
    Der Controller ist das "Hirn" eines 4TE Hutschienengerätes.

    Er kommuniziert über einen "Applikationsstecker" mit der darunter liegenden Applikationsplatine und mit einem "Top-Stecker" mit einer darüber liegenden "Benutzerschnittstellenplatine" (Taster, LEDs, ...).

    Im Prinzip ist es das gleiche wie Masifi's SAMD-Controllerplatine. Mit dem Unterschied dass ich für den Einsteiger wert auf "große, lötbare Bauteile" gelegt habe (soweit nur möglich) und man eine Siemens BCU aufstecken kann, statt das QFN Package des NCN5120 löten zu müssen. Alternativ zur Siemens BCU kann man auch Eugen's Micro BCU benutzen.

    Dein Feedback nehme ich mal in den anderen Thread mit...

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