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Mehrere Temperatursensoren f. hydraulischen Abgleich
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Nein, noch nicht. Kämpfe aktuell noch mit dem 1wire shielt, aber des wird schon! Aktuell komm ich nur ab und an zu dem Projekt, weil ich immo an einer Solaranlage und im Garten baue.
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Weil zum einen die Schichtung in ein ggf. vorhandenen Pufferspeicher verbessert wird. Und eine große Spreizung bedeutet nicht das eine höhere VL Temperatur benötigt wird.Zitat von henfri Beitrag anzeigenUnd warum?
Eine WP kann durch einer zu großen Spreizung aussteigen, das ist richtig. Kommt aber meist daher das der Mindestvolumenstrom der WP unterschritten wird. Manchmal kann auch der Kältekreis an seine Grenzen kommen.
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Und warum?Generell, in einer Heizungshydraulik ist man in der Regel bemüht eine hohe Spreizung zu erreichen
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Zuminest mit WP teile ich deine Meinung zur möglichst hohen Spreizung nicht. Denn eine höhere Spreizung bedeutet doch auch einen geringeren Volumenstrom und damit eine höhere VL-Temperatur.
Wenn du die Temperaturen der einzelnen Räume bereits misst, kannst du doch diese für die Stellantriebe nutzen. Welchen Vorteil versprichst du dir durch die Regelung per Spreizung?
Wie henfri schreibt, ändert sich doch durch die Aussentemperatur nichts am hydraulischen Abgleich.
Die Stellantriebe braucht es, um auf Fremdwärme (primär durch Sonne aber allenfalls auch Kochen oder viele Menschen) zu reagieren.
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Generell, in einer Heizungshydraulik ist man in der Regel bemüht eine hohe Spreizung zu erreichen. In der Regel, je höher um so besser. Wenn Heizkreise mit zuviel Wasser durchströmt werden, dann sinkt die Spreizung. Kann man den Volumenstrom reduzieren steigt die Spreizung und die Raumtemperatur übersteigt auch nicht.
Und ja, ich messe die Raumtemperatur und nehme mit der Differenz zur Raumsolltemp. Einfluss auf die Vorlauftemperatur. Wären alle Heizkreise zu jedem Punkt hydraulisch perfekt eingeregelt, dann bräuchte es keine Stellantriebe, funktioniert in der Regel nicht.
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Es ist üblich.
Wenn er es nicht tut, hätte ich einen Hinweis für sinnvoll gehalten.
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Woraus schliesst du, dass der TE die einzelnen Raumtemperaturen misst?
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Hallo,
sorry, ich verstehe weiter nicht, welches Problem so gelöst werden soll.
Aber wir messen doch die Raumptemperatur. Daher brauchen wir nicht auf selbige schließen.Wenn bei gleichbleibendem VL die Spreizung sinkt, lässt dies auf eine gestiegene Raumtemperatur schliessen
[quote]Wenn durch ein Heizkreis aufgrund von wechselten Druckverhältnisse mehr oder weniger Wasser gepumpt wird, dann ist der Heizkreis unter bzw. überversorgt.[/qoute]
Wodurch sollten die Druckverhältnisse sich ändern? Durch den Status der Nachbarventile? Möglich. Aber dafür regeln wir ja die Öffnung der Ventile in Abhängigkeit der Differenz zwischen Soll und Ist Temperatur.
Ich verstehe nicht, warum die Außentemperatur einen Einfluss auf den Abgleich hat. Der Wärmebedarf ist Abhängig von der Außenhülle und der Differenz zwischen Innen und Außentemperatur. Wenn sich die Außentemperatur ändert, dann ändert sich der Wärmebedarf aller Räume doch gleichermaßen.Bei den meisten Varianten eines hydraulische Abgleich wird der ungünstigste Punkt als Auslegung angenommen, sprich irgendwas mit -10 bis -20°C Außentemperaturen.
Das musst du -spätestens wenn du den Regler implementieren willst- genauer erklären.Wenn man die Temperaturdifferenz jedoch im Griff hat, dann kann man den Heizkreis, in Verbindung mit der Vorlauftemperatur immer richtig versorgen.
Gruß,
Hendrik
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Die Spreizung und das Vulomen ergibt die abgegebe Leistung. Wenn durch ein Heizkreis aufgrund von wechselten Druckverhältnisse mehr oder weniger Wasser gepumpt wird, dann ist der Heizkreis unter bzw. überversorgt. Beides Blöd. Bei den meisten Varianten eines hydraulische Abgleich wird der ungünstigste Punkt als Auslegung angenommen, sprich irgendwas mit -10 bis -20°C Außentemperaturen . Wenn man die Temperaturdifferenz jedoch im Griff hat, dann kann man den Heizkreis, in Verbindung mit der Vorlauftemperatur immer richtig versorgen.
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Wenn bei gleichbleibendem VL die Spreizung sinkt, lässt dies auf eine gestiegene Raumtemperatur schliessen. Aber ich weiss nicht, wie genau das ist und wie schnell die Reaktion ist.
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Hallo,
danke für die Erklärung. So ganz wird mir aber nicht klar, was das bezwecken soll.
Ich hätte nicht erwartet, dass eine geringe Spreizung häufig vorkommt.
Gruß,
Hendrik
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Ist im Endeffekt nichts anderes als eine gleitende Rücklauftemperaturbegrenzung, d.h. wird die RL zu hoch (d.h. es gibt keine ausreichende Spreizung), macht das Ventil weiter zu, um nicht zuviel unnötiges Wasser "durchzuschieben" u. anderen HKs das Wasser "abzugraben".
Die Festlegung der Spreizung ist Sache der Anlagenauslegung in der Planungsphase (ca. 5-8K).
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Hallo,
Wie berechnet man denn die Solldifferenz?Zitat von Oli1981 Beitrag anzeigenDie Fa. Strawa geht her und hat einen neuen FBH-Stellantrieb entwickelt der die Vor- und Rücklauftemperatur der einzelnen Fussbodenkreise vergleicht. Mittels einer Logik wird eine Solldifferenz zwischen VL u. RL berechnet und der Stellantrieb regelt diese am Ventil ein. Ist von der Sache denke ich perfekt und so möchte ich dass gerne Lowcost nachbauen.
Man will doch eigentlich die Raumtemperatur regeln -nicht eine Solldifferenz.
Gruß,
Hendrik
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Ich mache das mit einem Datec Binäreingang, da kann man bis zu 7 NTC ranhängen und braucht kein 1-wire.
Die Sensoren habe ich selbst gelötet, weil mir diese mit etwa 15€ pro Stück zu teuer waren. Verwendet habe ich Epcos K164 B57164K682J (das ist derselbe, den auch Datec einsetzt). Alternativ geht auch der Epcos K45 B57045K682K, der ist für die Schraubmontage.
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