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Sehr günstige Micro-BCU (Lite) als Bausatz - Interesse?

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    Hier findet ihr den Link zur Wiki-Page mit den Footprints und allen Infos darüber:
    https://gitlab.com/SirSydom/knx_micr...ster/README.md

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      Zitat von jayem0 Beitrag anzeigen
      Kann man über die mBCU auch schon Geräte flashen (kompatibel mit ETS) oder lediglich per UART auf den Bus schreiben / lesen?

      Theoretisch sollte sich doch mit der richtigen Software der Transceiver auch als "IP-Interface bzw. Router" nutzen lassen?

      Zitat von Albatros62 Beitrag anzeigen
      Das kann für ein IP-Interface auch ein Raspberry Pi mit knxd sein. Man könnte sich auch einen Linienkoppler vorstellen, bestehend aus zwei MicroBCU und einem SAMD21 als Vermittler dazwischen.
      Genau. Mit Arduino kann man Konnekting nutzen, ist halt keine ETS. ETS Unterstützung ist nicht trivial, weiß nicht ob es da schon ein Toolset dafür gibt. Kenne nur das für ESP8266.
      RasPi oder auch normaler Linux Rechner mit knxd sollte auch gehen.

      Linienkoppler mit µC klingt spannend.. Sollte sich ziemlich günstig umsetzen lassen, von der Hardware her...

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        Ich habe mich gefragt, ob man hier ein paar hundert Euro sparen kann, um sich die teuren IP-Interfaces zu sparen ... die Nutzung als Linienkoppler ist ein netter Nebeneffekt. Aufgrund der Hardware würde ich da sogar eher zwei mC auf zwei getrennten Boards nutzen und per CAT45 zusammen „patchen“. So muss man nur die Firmware abändert und nicht zwei Hardware-Komponenten pflegen. Bei dem Preis < 10€ und dem KNX mC als Kostentreiber wäre das doch die Variante, die „open-source“ am besten funktioniert, da nur wenige (eine) Varianten gepflegt werden müssen.

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          Ja, man kann mit der MicroBCU ein paar hundert Euro für ein IP-Interface sparen. Benötigt wird neben der MicroBCU und einem Raspberry Pi ein ALUM1201 für die galvanische Trennung und ein USB-Seriell-Wandler. Im FHEM-Wiki ist erläutert, wie man dann den knxd installiert. Eine andere Quelle ist hier. Die Installation von pthsem kannst du dir sparen. Das war früher für den eibd erforderlich. Ist hier wohl aus versehen hinein gerutscht. Der TUL ist eine Kombination aus einem TPUART (BCU), FOD8012 (galv. Trennung) und 32U4, der die Umwandlung von Seriell nach USB vornimmt. Die MicroBCU ist also der Ersatz für den TPUART.

          TUL11.sch.pdf
          Angehängte Dateien
          Zuletzt geändert von Albatros62; 09.01.2021, 17:15.

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            Um hier ein bischen zu teasern... Ich habe letzte Woche mit einem Raspberry-Pi HAT für die MicroBCU begonnen und für ein BCU-USB-Interface mit ersten Tests auf dem Breadboard begonnen.

            Beides wäre primär für den Einsatz mit knxd, einmal auf dem Raspi direkt als Aufsteckplatine, einmal als USB-Interace an einem Linux-Rechner oder auch Raspi.

            Man kann sich das alles auch auf einer Lochraster und mit Breakoutboards zusammenbrutzeln, aber so wirds schöner

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              Hmm, ein einfaches / günstiges USB <=> KNX Gateway wäre in der Tat sehr interessant ... inwiefern ein Shield tatsächlich ein Vorteil ist wage ich jetzt mal nicht zu beurteilen ... ein aufgelötetes USB-A mit Transceiver im "USB-Stick" Format wäre universeller einsetzbar.

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                Mit einem Shield bekommt man den Raspi in ein Hutschienengehäuse. Habe ich bereits einmal praktiziert (mit einem ROT von Busware). Man muss ihn dazu so einbauen, dass die Anschlüsse für Netzwerk und USB nach links (oder rechts) zeigen. Ein kurzes Kabel mit RJ45-Stecker-Buchse führt das Netzwerk nach außen, die Platine eines zerlegten Steckernetzteils passte so an die Stirnseite, dass die LED aus der Frontplatte heraus schaute. Das ganze hatte eine Breite von 9TE. Mit USB-Stick wäre es um einiges breiter geworden. In der Frontplatte habe ich dann noch eine "Entstörerberuhigungslampe" (Heartbeat) und einen Taster zum Runter- und Hochfahren eingebaut. Man könnte auf dem Shield auch noch eine RX/TX-Anzeige unterbringen, um Busaktivität anzuzeigen. Ich selbst hatte Pech mit der SD-Karte und dem Netzteil, so dass die ganze Geschichte nun auf einen Raspi mit großem Netzteil und USB-Festplatte umgezogen ist. Hier passte auch noch ein USB-Stick in das Gehäuse . USB hat natürlich den Vorteil, dass man sich nicht mit der AMA0 beim Raspi 3 herumschlagen muss. Da die serielle Hardwareschnittstelle für Bluetooth genutzt und für AMA0 eine Softserial verwendet wird, die mit knxd nicht zusammenarbeitet (vielleicht inzwischen doch, habe ich nicht weiter verfolgt), muss man Bluetooth deaktivieren und die Hardwareschnittstelle wieder nach außen führen.

                Interessant ist also beides.

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                  .
                  Zuletzt geändert von jeff25; 14.01.2021, 13:25.

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