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Smart Facts || EVOknx Heizungsaktor PRO

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  • SnowMaKeR
    antwortet
    Danke BadSmiley.
    Wäre ja ne Info die auch bei Voltus ins Datenblatt sollte. :-)

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  • BadSmiley
    antwortet
    Die Stellantriebe sind Schutzklasse III: https://www.insta.de/de/Building/Kon...eco/p/11001500
    Für Leute, die mit Strom planen, aber von der Materie keine Ahnung haben: https://de.wikipedia.org/wiki/Schutz...Elektrotechnik)
    Schutzklasse III / Schutz durch Kleinspannung




    Symbol Schutz­klasse III




    Betriebsmittel der Schutzklasse III arbeiten mit Sicherheitskleinspannung oder Schutzkleinspannung (SELV/PELV).

    Betriebsmittel der Schutzklasse III dürfen nur an SELV- oder PELV-Stromquellen angeschlossen werden.[3] Dazu zählen u. a.:[4]
    Geräte mit Funktionskleinspannung mit sicherer Trennung (PELV) haben eine verstärkte oder doppelte Isolierung zwischen dem Netzanschluss und den Kleinspannung führenden Teilen – die Kleinspannungskreise oder Gehäuse dürfen jedoch geerdet sein. Grund für die Erdung ist nicht die Sicherheit, sondern die Elektromagnetische Verträglichkeit (Störemission, Erdschleifen, ESD-Schutz); es handelt sich um eine Funktionserdung. Beispiele sind Laptop-Netzteile oder Audiogeräte.

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  • SnowMaKeR
    antwortet
    Wie der Aktor angeschlossen wird steht im Datenblatt. Das ist auch nicht die Frage.
    Zitat von traxanos Beitrag anzeigen
    Das wird denke ich Kleinspannung sein. Alles andere ergibt bei keinen Sinn
    Naja, ich hab so viel unsinniges gesehen, ich möchte nicht Vermutungen anstellen.
    Ich denke der Hersteller wird das ohne Vermutung beantworten können.

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  • traxanos
    antwortet
    Achso. Das wird denke ich Kleinspannung sein. Alles andere ergibt bei keinen Sinn, da nur die
    Motoren gesteuerte werden. Da stellt sich eher die Frage der Einspeisung des Steuergerät selber aber das steht sicher im Anschluss Plan.

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  • SnowMaKeR
    antwortet
    Ich überlege diese in einem Bereichen einzusetzen in denen viele Kinder unterwegs sind.
    Dort setze ich prinzipbedingt ausschließlich 24V Aktoren ein.
    Sollten also 230V anliegen ist das Gerät grundsätzlich raus und ich bleibe bei den bekannten 24V Aktoren.

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  • traxanos
    antwortet
    Darf man fragen warum du das fragst? Du kannst an diesem Aktor sowieso nur die speziellen Stellanantriebe nutzen, da die über eigenes Busprotokoll kommunizieren.

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  • SnowMaKeR
    antwortet
    Entschuldigung.
    Mit WIEVIEL Volt laufen die Antriebe? 230V oder 24V?
    Danke.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von SnowMaKeR Beitrag anzeigen
    Mit viel Volt werden die Stellantriebe angesteuert?
    reichlich ja.

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  • SnowMaKeR
    antwortet
    Mit viel Volt werden die Stellantriebe angesteuert?
    Das hab ich irgendwie nirgends gefunden.

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  • SeatSLF
    antwortet
    Die Philosophie hinter der Ansteuerung der RTR wird mit Sicherheit beim G1 sehr stark an die Tochterentwicklung angelehnt sein.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Die Insta soll neben dem hier als OEM vorgestellten Multiaktor auch den G1 entwickelt haben?
    Genau dies Missverständnis habe ich gerade korrigieren wollen. Ich meine den Gira und Jung Heizungsaktor.

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Ich wollte mich auch eher auf den Heizungsaktor beziehen. Da ist der Entwickler identisch.
    Die Insta soll neben dem hier als OEM vorgestellten Multiaktor auch den G1 entwickelt haben?

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von SeatSLF Beitrag anzeigen
    Den G1 haben die aber nicht wirklich entwickelt
    Da hast Du Recht. Ich wollte mich auch eher auf den Heizungsaktor beziehen. Da ist der Entwickler identisch.

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  • 6ast
    antwortet
    Zitat von hansi6606 Beitrag anzeigen
    Am einfachsten geht es mit gewöhnlicher PWM Ansteuerung und sehr kurzen Zyklen. Dann wird bsp 20sec bestromt und 40sec nicht (dem TRIAC macht das häufige Schalten nichts) und die Trägheit des Stellantriebs sorgt für eine mittlere Stellung des Ventils, so wie es auch bei herkömmlichen Thermostatventilen der Fall ist.
    Die Idee wurde hier doch schon umfangreich diskutiert. In Tests hat das eher nicht funktioniert, die Zwischenstellung zu halten, sondern das Ventil driftet zu einem der Endpunkte. Erst der Regler fängt das (langsam) wieder ein, wenn er den Stellwert immer weiter ändert bis das Ventil irgendwann zum anderen Endpunkt driftet. Effektiv bekommt man dann ungewollt eine Zweipunktregelung, aber keine stabilen Zwischenpositionen des Ventil.

    Soweit jedenfalls meine Erinnerung vom Mitlesen hier, gestützt durch eigene erfolglose Versuche mit dem "schwebenden" Ventil bei kurzen Zykluszeiten.
    Zuletzt geändert von 6ast; 06.06.2019, 08:05.

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  • hansi6606
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Die Linearisierung löst ein Problem, das andere Aktoren gar nicht haben.

    Die Linearität der Ventil-Kennlinie ist bei dem für KNX-Aktoren üblichen PWM-Betrieb bedeutungslos, denn das Ventil wird zeitanteilig in seine Endstellungen gebracht: voll geöffnet und voll geschlossen. Wenn das Ventil für 50% der Zeit geöffnet ist dann hat man im zeitlichen Mittel 50% Durchfluss. Ungenau wird's nur bei kleinen Stellwerten mit kleinen Zykluszeiten, weil der thermische Antrieb träge öffnet und schliesst.
    Dieser zyklische ON/OFF Betrieb ist aber Gift für Stellantrieb und hydraulischen Abgleich.
    Am einfachsten geht es mit gewöhnlicher PWM Ansteuerung und sehr kurzen Zyklen. Dann wird bsp 20sec bestromt und 40sec nicht (dem TRIAC macht das häufige Schalten nichts) und die Trägheit des Stellantriebs sorgt für eine mittlere Stellung des Ventils, so wie es auch bei herkömmlichen Thermostatventilen der Fall ist.
    Mit der MDT Standardeinstellung von 10min PWM Zyklus fährt der thermoelektrische Stellbetrieb immer von Anschlag zu Anschlag, was für einen kontinuierlichen Heizfluidstrom absolut kontraproduktiv ist.

    Der PI Regler sollte im Normalfall auch die log-Kennlinie des Thermostatventils kompensieren, zumal die Vorlauftemperatur ja stetig von der Heizungsregelung an die Vorlauftemperatur angepasst wird.

    Ich finde die Idee der EVOKNX Regler super, der thermische Abgleich ist vielfach ein Problem. Endlich kümmert sich jemand um die Nachteile, die eine schlecht parametrierte Anlage in Verbindung mit ERR für die Heizungsanlage mitbringt.

    Macht ein bisschen mehr Werbung, gerne auch den Themenbereich "Rückmeldung der benötigten Raumsolltemperatur an die Wärmequelle" beleuchten.

    Und vielleicht reicht es ja auch für eine Variante des EVOKNX mit herkömmlichen thermischen Stellantrieben, die schlichtweg langfristig ruhiger im Betrieb und preiswerter im Austausch sind.



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