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SmarthomeNG 1.8.2 Image für Raspberry Pi

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  • Medicusi
    antwortet
    ERLEDIGT!

    Hallo und erstmal VIELEN DANK für das neue Image!
    Leider bekomme ich keine vernünftige IP Adresse

    Habe in der:
    /etc/dhcp.conf

    folgendes ergänzt

    Code:
    iface eth0 inet static address 192.168.1.2 netmask 255.255.255.0 gateway 192.168.1.1
    dann
    Code:
    sudo service networking restart
    Bekomme ich noch als IP 10.10.10.XXX
    Zuletzt geändert von Medicusi; 15.02.2021, 17:18.

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  • Sisamiwe
    antwortet
    Top Sache!

    kleiner Hinweis: Im Skript "system_update" wid noch nach "Do you want to update SmartVISU 2.9?" gefragt.
    Vielleicht kann man das noch/oder später korrigieren.

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  • Morg
    antwortet
    Da bietet sich einfach eine zweite SD-Karte an. Alte Karte mit altem Image behalten, neue Karte mit neuem Image testen

    Ist auch einfacher als Backup, wenn man eh das neue Image einspielt

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  • Onkelandy
    antwortet
    Kommt drauf an, was du zum Backup nutzt. Wenn du setup_backup.sh bzw. restore nutzt, sollten die Datenbanksachen auch kopiert werden.
    Aber keine Garantie, hab ich schon länger nicht mehr genutzt/getestet. Auf jeden Fall das alte Image noch behalten

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  • MarcoLanghans
    antwortet
    Hi, mal eine kurze Frage wenn ich ein Backup in der alten Version mache, dann das neue Image auf die SD Karte mache und dann einen restore sind dann auch die historischen Werte (z.B. Temperatur oder Heizung VL / RL) in der Datenbank wieder da?

    Grüße und Danke

    Marco

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  • Onkelandy
    antwortet
    Beim Image ist ssh als root aus Sicherheitsgründen deaktiviert. Kann man natürlich selbst ändern oder dann halt sudoen

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  • bmx
    antwortet
    Zitat von schloessl Beitrag anzeigen
    Leider habe ich nur als User smarthome auf die USD(disk)- Installation zugriff.
    Als root finde ich keine Zugangsmöglichkeit
    Hast Du eventuell kein SSH Zugang aktiviert? (Siehe hier)

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  • Morg
    antwortet
    Zitat von Sipple Beitrag anzeigen
    Was für einen Raspi verwendet ihr denn? Beim 4er mit aktueller Firmware geht das quasi out of the box. Die Firmware updaten bei älteren RPI4 geht auch ganz einfach:
    Gut zu wissen, dass das beim 4er (mittlerweile) auch so geht. Bei allen Modellen geht es mit Bootloader auf SD-Karte.

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  • schloessl
    antwortet
    Leider habe ich nur als User smarthome auf die USD(disk)- Installation zugriff.
    Als root finde ich keine Zugangsmöglichkeit.

    Habe jetzt nich einmal eine Karte gebrannt. Leider auch hier kein Zugang

    Ich hatte von der USB den :8383/manager starten können, die Daten sahen gut aus. In den Visu nur die Offline-Demo angesehen.

    Bei dem ersten Versuch die Rechte zu kontrollieren fiehl mir das Zugriffsproblem auf. Sudo mit PW leer und root abgelehnt.

    Was ist mein Fehler? Wie komme ich raus aus der Falle?

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  • Sipple
    antwortet
    Was für einen Raspi verwendet ihr denn? Beim 4er mit aktueller Firmware geht das quasi out of the box. Die Firmware updaten bei älteren RPI4 geht auch ganz einfach:

    https://jamesachambers.com/raspberry...ecovery-guide/

    Der Bootloader lässt sich auch einfach so konfgurieren, dass USB Boot Priorität hat. Dadurch kann man die SD Karte drin lassen und z.B. als Backup Laufwerk verwenden.

    https://www.raspberrypi.org/document...ader_config.md

    Ich kann wärmstens empfehlen sich z.B. ein Geekworm Raspberry Pi 4 X872 M.2 NVMe SSD Expansion Board (gibt's auch als M.2 SATA Version als X862) zu besorgen.
    Eine passende, günstige M.2 SSD dazu und das klappt hervorragend. Man kann die SSD in dem Adapter auch gleich zum Image Aufspielen an einen Laptop oder Desktop stecken und mit dem Raspberry Pi Imager beschreiben. Die SSD macht mit dem Adapter deutlich über 300MB/s, also locker Faktor 10-15 zu einer SD-Karte. Kaputtgeschriebene SD-Karten sind dann auch kein Thema mehr.

    Mit so einem Kühlkörper lässt sich das schön kompakt aufbauen:

    https://www.amazon.de/gp/product/B07...?ie=UTF8&psc=1

    Mit einem kleinen Basteltrick schaut das dann so aus und sogar die SSD wird gekühlt.

    WhatsApp Image 2020-10-02 at 17.40.17.jpeg WhatsApp Image 2020-10-02 at 17.40.41.jpeg



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  • schloessl
    antwortet
    Ich muss meine untenstehende Ausfühtung berichtigen.
    In den alten Buster war das Booten vom USB-Bus nicht verhanden und musste nachistalliert werden (siehe #10). Hierbei wurde ein
    eprom neu beschrieben.

    In den neusten Buster ist die endgültige Bootsoftware schon vorhanden und wird beim Erststart von einer SD-Karte sofort aktiv.
    Danach können USB-Geräte genutzt werden.

    Also erst einmal Buster aud die Karte. update und upgrage, dann kann das das IMG wie unten auf die USB geschieben werden.

    Das hatte ich schon erledigt, deshalb lief es bei mir sofort von der USB.



    Raspi bootet von USB sofort nach dem Aufspielen des IMG!
    IMG dowladen, unzippen und direkt aud die USB-Platte/Stick mit dem Diskmanager,
    Platte vorher mit SD Formater formatieren
    Heute getestet!
    Zuletzt geändert von schloessl; 31.01.2021, 11:05.

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  • Maexle
    antwortet
    Danke

    den selben Link hatte ich auch gefunden.
    konnte aber meine Frage nicht mehr zurück nehmen.

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  • Onkelandy
    antwortet
    https://www.elektronik-kompendium.de...pi/2404241.htm

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  • Maexle
    antwortet
    Habe ich dich richtig verstanden?

    Wird die SD-Karte nur beim allerersten Start benötigt (dann wird der USB-Stick als „Boot-Platte eingerichtet?

    oder

    wird zum Start immer die SD verwendet nur im Laufenden Betrieb übernimmt der USB die SD macht ein Nickerchen?

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  • Morg
    antwortet
    Nein. Du brauchst zumindest noch die SD-Karte mit einer entsprechenden Boot-Konfiguration. Nach dem Wechsel auf den USB-Stick wird die dann aber nicht mehr benutzt.

    Die neueren Raspis können - bei entsprechender Konfiguration - ohne SD-Karte direkt aus dem Netz booten, das finde ich aber etwas kompliziert. Da gibt es einfachere Möglichkeiten, die SD-Karte auch wieder nur als "Bootloader" zu nutzen und dann nur im Netz zu arbeiten. Das lohnt sich aber erst ab dem RPi 3 mit schnellerem Ethernet.

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