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Forenaktion: KNX Überspannungsschutz C2 mit 1kA für KNX-TP und Hilfsspannung

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    #31
    Nun, der Unterschied ist recht gering, das sind nur wenige Picosekunden und manche sind der Ansicht das macht gar nichts aus und andere meinten - bei der Diskussion vor einigen Jahren bei der ersten Aktion - dass das Führen des Signals über den Ableiter deutlich besser wäre.

    Ich denke, ja, es ist besser, aber der Unterschied ist nicht so groß, dass man die Elemente von früher tauschen muss.

    Falls Du um weitere Module erweitern willst, weil viel hilft hier tatsächlich viel, vor allem wenn es über den Bus verteilt wird, dann würde ich die neueren Versionen tatsächlich naha an der Spannungsversorgung einsetzen und den Bus darüber führen und die älteren Versionen, bei der man den Bus daran vorbei führt auf die Stockwerke aufteilen und dort in Unterverteilungen unterbringen zum Schutz der Tastsensoren usw.

    Aber man muss das nicht übertreiben, zwei bis drei Module pro Linie sind durchaus ausreichend und vielleicht je eines pro weiteres Stockwerk. Außenlinien an beiden Enden.

    lg

    Stefan

    Stefan Werner, Geschäftsführer Elaborated Networks GmbH. Link zum Shop.
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      #32
      Danke für die schnelle Rückmeldung, ich habe noch eine Frage: Ich könnte ein Modul der alten Serie am anderen Ende des Busses auf dem Dachboden einsetzen, da dort noch eine Leitung zur PAS, über die mal eine nicht mehr vorhandene Antenne geerdet war, vorhanden ist. Jedoch steht in der Installationsempfehlung "
      PE -Anschluss des Modules nicht an die PAS, sondern an die nächste PE-Klemme anschließen".
      Somit ist das also keine Option oder bezieht sich die Aussage nur auf die Empfehlung eine Stelle nahe der PAS zu wählen, was ja hier ohnehin nicht gegeben ist?

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        #33
        Zitat von Elo Beitrag anzeigen
        PE -Anschluss des Modules nicht an die PAS, sondern an die nächste PE-Klemme anschließen
        Dabei geht es darum, dass durch den Abstand PE-Klemme zur PAS ein Zeitunterschied resultiert der helfen soll, dass die TYP1 / TYP 2 Ableiter zuerst zünden, weil diese Blitzstromtragfähig sind. Solche Ableiter werden meist direkt an die PAS angeschlossen. Der Grund dafür ist, weil bei nahem Blitzschlag - also nahe dem Haus oder gar in den Blitzableiter - befindet sich das Haus mit Fundamenterder im Bereich des Spannungstrichters und damit wird der Blitzstrom direkt in das Gebäude geführt und die erste Stelle ist die PAS und von dort über das PE-System. Indem die Typ 1 / 2 Ableiter direkt an der PAS angeschlossen sind können diese schneller durchzünden auf die Außenleiter und damit eine Verbindung zur fernen Erde im Trafo herstellen, um den Blitz aus dem Haus zu leiten.

        Abstand = Laufzeitunterschied.

        Das im Dachboden wird nicht die PAS sein, die am Fundamenterder angeschlossen ist, nehme ich an? Allerdings bei alten Gebäuden, die über das Dach angeschlossen war, könnte das sein. Bin ich aber nicht ausreichend mit Wissen gesegnet und kenne auch die Installation vor Ort nicht.

        Vom Gefühl her würde ich sagen, der "alte" Überspannungsschutz ist dort oben im Dach am Ende der Busleitung gut aufgehoben

        lg

        Stefan


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          #34
          OK, Typ1/Typ2 Ableiter ist in diesem Fall vorhanden. Die alte Leitung geht tatsächlich von Dachboden zur PAS (mit Fundamenterder). Somit wäre es also besser, den Überspannungsschutz auf dem Dachboden an einen PE in der Nähe statt an die alte Leitung zu klemmen?
          Zuletzt geändert von Elo; 09.08.2018, 19:29.

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            #35
            Zitat von Elo Beitrag anzeigen
            Somit wäre es also besser, den Überspannungsschutz auf dem Dachboden an einen PE in der Nähe statt an die alte Leitung zu klemmen?
            Ne, es geht um den Abstand von der PAS an welcher der Fundamenterder angeschlossen ist.

            lg


            Stefan


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              #36
              Hallo Stefan,

              kannst Du mir sagen, wie der KNX-Überspannungsschutz in den peripheren KNX-Strängen auszuführen ist, wenn der Aufbau wie folgt ist:

              - zentraler SELV-Verteilerschrank im Keller (24 V LED, KNX-Reihenklemmen, Reihenklemmen Binäreingänge etc.), einzige Annäherung der KNX-Leitung zum PE im Bereich der Busspannungsversorgung --> hier problemlose Montage des Überspannungsschutzes hinter der SV möglich
              - die Aktorik ist vollständig zentral (Kleinspannungsaktoren im SELV-Schrank (z.B. LED-Aktoren), 230V Aktoren im Niederspannungshauptverteiler)
              - die KNX-Stränge verlassen hinter den Reihenklemmen den SELV-Verteiler und sind teils als offener Ring, teils als Einzelstränge durch das Haus geführt. Die KNX-Leitungen sind von den 230V-Leitungen stets getrennt in separaten Schutzrohren geführt, verlaufen in den Massivdecken bzw. den Wänden teils parallel, aber stets in getrennten Schutzrohren.
              - Periphere Aktoren sind nicht verbaut, somit gibt es auch keine 230V-Leitungen in den KNX-Unterputzdosen der peripheren KNX-Sensoren.--> ein peripherer Einbau des Überspannungsschutzes ist nicht möglich, da kein PE-Leiter zur Verfügung steht.

              Lösungsmöglichkeit?

              1. peripher auf den Überspannungsschutz verzichten? Wäre ein Einbau des Überspannungsschutzes in eine tiefe UP-Dose möglich?
              2. PE-Schutzleiter nachträglich zu den KNX-Leitungen einziehen? --> m.E. die schlechteste Lösung, da dann erst recht eine Induktionsspannung in den KNX-Leitungen im Falle der Überspannung zu erwarten wäre.

              Vielen Dank

              Gruß

              Armin

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                #37
                Wie wird die Funktionsfähigkeit des Ableiters angezeigt? Durch eine Überspannung könnte er beschädigt und funktionslos werden, so dass das KNX-System dann ungeschützt wäre - ein Austausch wäre dann notwendig. Aber wie erkenne ich das?

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                  #38
                  Zitat von BusGeisterFahrer Beitrag anzeigen
                  Wie wird die Funktionsfähigkeit des Ableiters angezeigt? Durch eine Überspannung könnte er beschädigt und funktionslos werden, so dass das KNX-System dann ungeschützt wäre - ein Austausch wäre dann notwendig. Aber wie erkenne ich das?
                  Wie auch schon im Datenblatt steht, gibt es keine Funktionsanzeige - hat der Wettbewerb in der Preisklasse auch nicht. Mach genug rein davon und einen guten Typ1/2 Schutz, dann geht der Überspannungsableiter auch nicht kaputt.

                  Andererseits kann man einen defekten Ableiter - bei unserer offenen Bauweise - an Brandspuren durchaus erkennen - ohne Leuchtdiode. Weil das sieht man. Unsere Ableiter haben eine fünfjährige Garantie - ich glaube das gibt es auf dem ganzen Markt sonst nicht. Du kannst also bei Bedenken - wenn Du dunkle Spuren siehst - die Module zur Überprüfung einschicken und bekommst diese geprüft zurück - oder gleich neue.

                  lg

                  Stefan

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                    #39
                    Und damit Ihr das auch nicht vergesst:

                    HEUTE ist der letzte Tag der Aktion! Nur noch heute. Bis Mitternacht!

                    Holt Euch die Rabatte

                    Stefan

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