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Smartmetering im SmartHome

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  • Michel
    antwortet
    Ach Karl-Heinz,

    hör doch bitte mal damit auf, solche sinnlos-Postings zu erstellen. Leider lieferst du - mal wieder - keine handfesten und belastbaren Informationen.
    Darum hatte ich bereits in meiner Antwort auf den ersten Beitrag gebeten.

    Oder habe ich den Hinweis auf "weiteres per PN" übersehen?

    Verständliche Gründe? Welche?

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    So schlecht liegt ihr gar nicht

    Meine Anerkennung, so schlecht liegt ihr eigentlich nicht mit Eueren Vermutungen\Ausführungen.

    Aus verständlichen Gründen nur so viel zu diesem Thema:
    • Smart-Meter neu mit eingebautem Modem + Smart-Meter Tarif (gibt es derzeit noch keinen + Visualisierung (ggf. Aufpreis) + Mehrwertangebote
    • Elektromobility sieht einer großen Zukunft entgegen. Smart-Meter - Schaltaktor - Ladestation - Elektromobilitytarif für Lade- und Rückspeisung intelligent gesteuert. Mehrwert z.B. Ladestation meldet Energieversorger Störung. Energieversorger loggt sich aus Ferne ein und beginnt mit Behebung der Störung. Im Zweifelsfalle Aktivierung techischen Support vor Ort
    • Induktive Auflademöglichkeiten (Schleifen) in Parkplätzen
    • Die Zukunft soll Strom, Gas, Wasser u.a. übertragen. Umsetzung offen.

    Und vieles mehr.

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  • makki
    antwortet
    Zitat von mkeil Beitrag anzeigen
    Obwohl ich es nicht wirklich verstehe warum ich meine Stromverbrauchsdaten an einen Dienstleister schicken soll. Datenkrake ick hör dir tapsen.
    100% Ack. Bringen tuts uns nix..
    Den tieferen Sinn verstehen wohl nur BWL-Studenten bei den EVUs.. Welche Facebook-Drogen die da auch immer bekommen

    Makki

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  • mkeil
    antwortet
    @MatthiasS

    Genau so siehts aus. Eigentlich ist die smartmeter geschichte nur pro Verbrauche sinnvoll. Mit den Schaltaktoren mit Stromerkennung kommt man da schon ziemlich nah dran was wirklich sinnvoll ist. da weis ich dann auch welcher verbraucher jetzt die rechnung hochtreibt.

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  • MatthiasS
    antwortet
    Ich frag mich immer noch, was an diesem meter smart ist. Wenn ich den smart meter frage, wie hoch der Verbrauch unseres alten Gefrierschrankes ist: Schweigen.

    Was braucht mein alter Fernseher? Schweigen.

    Aber, sagt der neueste smart meter vom großen C, ich kann dir per Funk deinen GESAMTverbrauch auf ein Display auf dem Wohnzimmertisch funken.

    Hmm, cool, und? Naja, wenn du meinst, dein Verbrauch ist zu hoch (wobei ich dir auch nicht sagen kann, was in deinem speziellen Fall zu hoch ist), dann schaltest du den 52er Plasma aus und schon passt das wieder. Aha.

    Der smart meter weiter: Wenn du mir aber alle Daten nach Hause schickst, dann kann ich dir genau sagen, ob du heute mehr brauchst als am selben Tag vor einem Jahr. Das ist cool: Erzähl mal! Also, vor einem Jahr hattest du 6 kWh mehr. Und? Warum? Der Zähler: weiß ich doch nicht!

    Cool. Muss ich haben, sofort


    P.S:
    einen smarten Wasserzähler finde ich wesentlich nützlicher. Beim Strom verbraucht man in der Regel das, was man installiert und einschaltet. Sieht beim Wasser ganz anders aus...

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  • Uwe!
    antwortet
    naja, es gibt ja auch ncoh ein paar wenige Häuser ohen KNX und ständig laufenden Server. Da kann es schon interessant sein, die Daten im Web loggen zu lassen. Dass man damit auch was "her gibt" ist klar und dessen sollte man sich bewusst sein.

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  • mkeil
    antwortet
    Zitat von Uwe! Beitrag anzeigen
    mal wieder ein neuer Brocken, der der Meute zum Fraß vorgeworfen wird:

    heise online - Sekundengenaue Stromverbrauchserfassung vom Dienstleister (Updates)
    Obwohl ich es nicht wirklich verstehe warum ich meine Stromverbrauchsdaten an einen Dienstleister schicken soll. Datenkrake ick hör dir tapsen. Ich finde bis jetzt sind das alles Feuchte Träume von irgendwelchen Marketing und Konzernheinis.

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  • Uwe!
    antwortet
    mal wieder ein neuer Brocken, der der Meute zum Fraß vorgeworfen wird:

    heise online - Sekundengenaue Stromverbrauchserfassung vom Dienstleister (Updates)

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  • makki
    antwortet
    Zitat von Chris M. Beitrag anzeigen
    Wenn Du so weit fahren willst, nimmst Du eh ein anderes Auto.
    Nur ein zwischenruf: Ja! die 400-450km sind zwar nicht üppig (die Eco-Diesel-Fahrer lachen mich jetzt eh aus), aber ich mag die beiden Turbolader gleich viel, hab sie fast richtig lieb
    Ein Elektroauto (Drehmoment: Traumhaft! den sound kann man auch im Innenraum per LS erzeugen) würde ich sofort nehmen. Aber ned mit 50,100,150 km Reichweite, weil von A nach B in Bayern sollte man schon noch ohne Zwangspause oder Zweitwagen kommen..
    Der Akku ist das Dilemma, fluch&segen zugleich.. Mal sehen was die Zukunft bringt, ich bin zuversichtlich.

    Makki

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    Das aber die Anzahl der Ladezyklen / Halbladezyklen / Viertelladezyklen etc.
    sich auf die Standzeit der Batterien auswirken wird dabei vergessen.
    Wie war das doch gleich:

    ...nicht immer gleich wieder ganz vollladen, wenn die Kapazität um ein paar Prozent gesunken ist.
    Das ist genau der Grund, warum sich Consumer-Akkus (Handy, Laptop, ...) NICHT für Batteriefahrzeuge eignen, auch wenn beides mal Lithium-Ionen drauf steht (davon abgesehen, LiIon ist eine ganze Familie von Zell-Typen, die alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben).

    Wenn man LiIon nicht zwischen 0 und 100% benutzt, sondern in einem (schmalen...) Bereich da zwischen, dann sieht das ganze Thema Haltbarkeit deutlich anders aus.
    Sollte man bei einem Batterie-Fahrzeug den übel teuren Akku nach 3 Jahren tauschen müssen, da er nicht mehr zu gebrauchen ist (kennt man ja von Handy, Laptop, ...) dann dürfte sich der kommerzielle Erfolg dieser Fahrzeuge ganz schnell in's Gegenteil wenden.

    Notiz am Rande: als letztes Jahr in der F1 das KERS erlaubt war, hatte ich mich gefragt, wieso die auf Akkus setzen, denn einen besseren Anwendungsfall für Super-Caps hätte ich mir nicht vorstellen können. Die Antwort war aber einfach: da die die Akkus von 0 bis 100% genutzt haben, war ein Akku besser geeignet. Dass der nach einem Rennen (ca. 300 km) Müll war, war ja egal...
    Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    und falls du mal schnell losmußt und dein Versorger(rep. Batteriekapazitätsentsorger :-) )
    dir gerade 20% Restkapazität gelassen hast, dann viel Spass.
    Wer sagt denn, dass der Versorger so hohen Einfluss hat? Ich definiere halt, dass das Auto immer min. 80% nutzbare Ladung haben soll und morgen früh um 6 Uhr (wenn's in die Arbeit geht) auf 100% sein muss.
    In diesen Rahmenbedingungen darf der Versorger nun machen, was er will. Fertig.
    Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    Erstens, das alles läßt sich nur bei Schnelllademöglichkeit bzw. bei der Möglichkeit mit variabler Ladegeschwindigkeit zu fahren lösen.
    Ja, hast Du. Wird eh immer "Schnellgeladen" - wobei Schnellladen ja relativ ist.

    Der Mini E hat einen Akku mit 35 kWh - d.h. bei Drehstrom mit 32 A braucht Du weit über eine Stunde um ein leeres Auto voll zu laden.

    Der maximal mögliche Ladestrom lässt sich übrigens einstellen (bis 50 A IIRC).
    Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    Zweitens, muß die Art, der Typ und der Alterungszustand klar sein.
    Wenn Du keine Lust drauf hast (z.B. weil der Versorger seinen Preisvorteil nicht weitergeben will), definierst Du halt immer 100% Ladezustand. Hat der Versorger halt Pech gehabt...
    Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    Drittens, geht das nur beim Zweitauto, weil man ja vielleich mal nach Norwegen fahren will - in die Pampa - woo es garantiert keine Ladestatioin gibt
    Wenn Du so weit fahren willst, nimmst Du eh ein anderes Auto. Alle paar hundert Kilometer eine mehrstündige Ladepause einzulegen mag für die Verkehrssicherheit sicher gut sein - Spaß macht das aber keinen mehr. Und im Zweifel wird in Norwegen einfach der Schuko-Adapter hergenommen und einphasig mit 16 A geladen (was übrigens im normalen Betrieb wunderbar reicht, da über Nach genug Zeit dafür ist. Gesteuertes Entladen wird so aber natürlich nicht gehen)
    => Aktuell mach ein Batterie-Fahrzeug nur als Zweitwagen Sinn. Aber da wird schon an interessanten Lösungen gearbeitet
    Und wie ich schon oben geschrieben habe: Leute die den Mini E genutzt haben, haben ihr Fahrverhalten übrigens in keinster Weise geändert
    Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    Viertens, kann ich mir kaum vorestellen, das dann der Versorgerwechsel - so wie jetzt- so einfach möglich ist
    Fünftens, kannst du ja nur noch bedingt etwas für den Verschleiß der Batterie. Daher ist eine Art Miete der einzig sinnvolle Weg
    Das sind jetzt keine technische, sondern organisatorische und betriebswirtschaftliche Themen. Die kann man bei Wollen sicher gut lösen. (Und das die Versorger wollen, sieht man ja überall)

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  • IBFS
    antwortet
    Zitat von Chris M. Beitrag anzeigen
    Das spannende bei Batterie-Fahrzeugen ist aber halt die Möglichkeit der Rückspeisung und damit die vielen dezentralen Energiespeicher im Netz - das hat es so noch nie gegeben und birgt das Potential deutlicher Kosteneinsparungen (bei den Versorgern, versteht sich...)
    Das aber die Anzahl der Ladezyklen / Halbladezyklen / Viertelladezyklen etc.
    sich auf die Standzeit der Batterien auswirken wird dabei vergessen.
    Wie war das doch gleich:

    ...nicht immer gleich wieder ganz vollladen, wenn die Kapazität um ein paar Prozent gesunken ist.


    und falls du mal schnell losmußt und dein Versorger(rep. Batteriekapazitätsentsorger :-) )
    dir gerade 20% Restkapazität gelassen hast, dann viel Spass.

    Erstens, das alles läßt sich nur bei Schnelllademöglichkeit bzw. bei der Möglichkeit mit variabler Ladegeschwindigkeit zu fahren lösen.
    Zweitens, muß die Art, der Typ und der Alterungszustand klar sein.
    Drittens, geht das nur beim Zweitauto, weil man ja vielleich mal nach Norwegen fahren will - in die Pampa - woo es garantiert keine Ladestatioin gibt
    Viertens, kann ich mir kaum vorestellen, das dann der Versorgerwechsel - so wie jetzt- so einfach möglich ist
    Fünftens, kannst du ja nur noch bedingt etwas für den Verschleiß der Batterie. Daher ist eine Art Miete der einzig sinnvolle Weg
    usw.
    usw.

    In einer Diktatur ließe sich sowas etwas einfacher realisieren, aber
    in einer "freien Marktwirkschaft" lauert ja der Konkurrenzkampf und
    der Nepp hinter jeder Ecke, zumindest nicht die Wohlfahrt.

    Na da bin ich mal gespannt, welche Macht(interessen) das am Ende klären.

    Frank

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von tbi Beitrag anzeigen
    [gesteuertes Laden]Also ich würde sagen ja. Das Laden würde über Funk durch den Netzbetreiber Vattenfall gesteuert.
    Ich hatte mich auch noch mal erkundigt: richtig, beim Feldversuch in Berlin mit Vattenfall ist gesteuertes Laden realisiert. (Die Rückspeisung ins Netz nicht)
    Zitat von tbi Beitrag anzeigen
    Übrigens alles real . Fährt ja auf der Straße rum.
    Ja - und das nicht nur sehr erfolgreich, sondern erstaunlicher Weise ohne Verhaltensänderung bei den Nutzern (nachgewiesen mit einer konventionell motorisierten Vergleichsgruppe).
    Zitat von tbi Beitrag anzeigen
    Der Nutzer übergibt seine Anforderung an den Netzbetreiber und der Schaltet und waltet in dem Freiraum wie er will. Dafür gewährt er einen günstigen Tarif.

    Die Frage die sich hier anschließt: Wäre das Modell in einem Smart Haus mit anderen Dingen auch möglich ?
    Das ist schon seit Jahren so in etwa möglich, hat aber keinen hippen Denglischen Namen sonder nennt sich spießig "Rundsteuerung" und wird z.B. bei Nachtspeicherheizungen verwendet...

    Das spannende bei Batterie-Fahrzeugen ist aber halt die Möglichkeit der Rückspeisung und damit die vielen dezentralen Energiespeicher im Netz - das hat es so noch nie gegeben und birgt das Potential deutlicher Kosteneinsparungen (bei den Versorgern, versteht sich...)

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  • IBFS
    antwortet
    Gegen perfide Verdummung hilft manchmal auch nur Brachial-Polemik.

    Frank

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  • makki
    antwortet
    Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    Da lag ich mit meinen 20-30 € garnicht sooo falsch - haha - Schwachsinn, alles!

    Frank
    Naja, ich vermute mit meinen 11k kWh/pa ist mit etwas intelligenz schon erheblich mehr drin als 20.- EUR (und würde ich nicht schon ein bisschen was machen wärens vermutlich 15k)
    Also soweit das es alles Schwachsinn ist, würde ich nicht gehen.
    Fakt ist aber, das die, die sich am meisten dabei sparen auch bitte die Zeche zahlen sollten - statt dem Verbraucher. Und das ist genau einer der Punkte, die IMHO hier gewaltig stinken!
    Eigentlich müssten die mit ihren Smartmeters zu lieschen müller kommen und statt höheren Preisen 200.- EUR oder kostenfrei eine Mini-KNX-Installation o.ä. mitbringen, damit lieschens Eli damit dann auch was sinnvolles machen kann.

    Ad 1) es fehlt an der intelligenz im Haus (womit wir wieder zu der Frage kommen: wieviele Privathaushalte haben KNXo.ä. um ihre Wama überhaupt schalten zu können.. 1%, 3%?)

    Ad 2) solange die mit so lächerlichem schmarrn wie Wireless-Mbus rumfrickeln wird das dann technisch eh nie was, ebenso wie der Traum die Verbrauchsdaten in Echtzeit beim Anbieter zu speichern.. So blauäugig&blind ist unsere Politik nämlich auch nicht (mehr), das die nicht wüssten was die damit u.a. vorhaben..

    Makki

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  • IBFS
    antwortet
    Zitat von tbi Beitrag anzeigen
    das sind doch mal ein paar interessante Studien:

    Neue Elektrogeräte: Schlaue Stromzähler kommen teuer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

    ..., jetzt haben wir mal ein paar zahlen
    ....

    Zitat von IBFS Beitrag anzeigen
    Solange in der Industie in riesigen Hallen auch der letzte beschissene
    Quadratmeter taghell ausgeleuchtet wird, Förderstraßen auch ohne Teile
    tagelange laufen, braucht mit keiner mit Einparungspotentialen von
    20-30 € im Jahr kommen.

    Das ist alles Vernebelung, Beschäftigungtheorie und -therapie
    und nützt der Hilde Meier aus Wuppertal nix!

    Frank
    Da lag ich mit meinen 20-30 € garnicht sooo falsch - haha - Schwachsinn, alles!

    Frank

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