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  • Uwe!
    antwortet
    Stolpersteine auf dem Weg zum "Internet der Energie"

    was zum Thema:

    heise online - Stolpersteine auf dem Weg zum "Internet der Energie"

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  • IBFS
    antwortet
    Genau daran wird der Unsinn auch hier scheitern.
    Ich habe heute - zum Sonntag - noch garnicht auf die
    Uhr geschaut. Müßig zu erwähnen, dass ich dann natürlich
    garkeine Zeit gehabt hätte zu planen, wann ich meine
    Gänsekeule in den Ofen stecke.

    Daher lieber an solchen Dingen weiterforschen, dann ist es
    egal wann ich koche:

    Paul Scherrer Institut (PSI) :: Benzin aus Wasser, CO2 und Sonnenlicht

    Grüße

    Frank

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  • PeterPan
    antwortet
    Petition gegen WLAN-Smart Meter in Californien

    Hallo Kollegen..

    schon gehört? In Californien ist ein Moratorium gestartet, das die Einführung von SmartMetern verbieten soll, deren Daten per WLAN übertragen werden soll. Aber das ist nur der eine Teil: Es wird behauptet, dass SmartMeter (zumindest die der Energieversorger) für den Verbraucher höhere Betriebskosten verursachen, dafür aber die Einsparungen nicht nennenswert sind. Die Energieversorger erhalten mit den SmartMetern Nutzerprofile der Bewohner. So heisst es in der Petition.

    http://www.thepetitionsite.com/2/mor...of-california/

    Gruss Peter

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  • makki
    antwortet
    Zitat von rb84 Beitrag anzeigen
    Nein, wird es nicht, sonst würden wir jetzt mal über STEUERN reden ...
    Hmm, und Steuern sind kein Politikum ?

    Ich sage nur, dass Windkraft Sinn macht...
    Mag sein, ich sage das ist im platten Land zu 90% mutwillige optische und akustische Umweltverschmutzung.

    Makki

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  • rb84
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Oh, oh, jetzt wirds politisch
    Nein, wird es nicht, sonst würden wir jetzt mal über STEUERN reden ...

    Ich sage nur, dass Windkraft Sinn macht...

    Und dafür ist dann (aus technischer Sicht) ein "Smartgrid" oder wie man es auch immer nennen will eine gute Sache...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Micha
    antwortet
    smartmeter Italien

    Komme gerade aus Italien zurück und habe dort bei Bekannten diese Zähler gefunden. Kennt die jemand und weiß, ob die Zähler fernauslesbar sind? Ich habe keine Übertragungseinrichtung für die Zählerfernauslese entdeckt.

    Freundliche Grüße aus Wörlitz

    Micha
    Angehängte Dateien

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  • franzler
    antwortet
    Oh, oh, jetzt wirds politisch
    Das hab ich befürchtet .
    Um mal zum guten zu kommen: wenn ich die nächsten 10J eines der weltweit zuverlässigsten Stromnetze hätte. Aber Smart wärs noch besser
    Das klappt ganz sicher, nur es wird die EVU's nicht mehr retten .
    Nur es muss vor allem eines sein: günstig!
    Das wird wohl nichts werden .
    Es geht eigentlich nicht um die Frage - viel oder wenig Energie - billig oder teuer. An wesentlich effizienterem Umgang mit Energie kommen wir nicht vorbei. Auch das ist ein fundamentaler Bestandteil von Insellösungen.
    Die Kernfrage der nächsten Jahre lautet in Wahrheit - zentrale oder dezentrale Energieversorgung - Leben oder Tod der EVU's. Die ersten, und hier zitiere ich dich mal , ideologischen Sesselpfurzer beginnen zu begreifen und eilig Gesetze zum Erhalt der Zentral-Monopole auszuwürgen.

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  • Bodo
    antwortet
    Hoi

    Weil wir gerade bei der Politik sind, mal die Strompreise in der Schweiz:
    Kantonaler Durchschnittspreis: Kanton Zürich Total: 15.25

    Die Preise sind in Rp./kWh exkl. MWST angegeben.
    Das dürft Ihr derzeit noch durch 1.4 teilen und dann habt Ihr Cent.
    MWST ist 7.6% Normalsatz und 2.5% für Dinge des täglichen Bedarfs.

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  • makki
    antwortet
    Oh, oh, jetzt wirds politisch
    Lasst uns das in 10J nochmal erörtern, ich fände es aber schon auch schön (meine Kritik an den EVUs ist glaube ich deutlich genug)
    Um mal zum guten zu kommen: wenn ich die nächsten 10J eines der weltweit zuverlässigsten Stromnetze hätte. Aber Smart wärs noch besser
    Nur es muss vor allem eines sein: günstig! Chipfabriken mussten letztes und diese Jahr hierzulande z.B. einige schliessen, weil Energie zu teuer ist. Und das liegt neben den Monopolisten auch daran, das wir dank manchem ideologischen Sesselpfurzer (70% Umlageerhöhung in 2011) einen IMHO immensen Krampf an Solarbödelei betreiben, die in unseren Breiten einfach (unsubventioniert) völlig unrentabel ist und das auch in 15J noch so sein wird.
    Wieviel CO2 das ausstösst wenn ich meine Mikrowelle anmache ist mir - mit Verlaub - ungefähr so egal wie das Radel in China (die alles an Co2 doppelt aufholen, was wir einsparen)

    Um wieder zum zu kommen und den halbhumoristischen Charakter des Postings zu unterstreichen: Wo war die erhoffte Klimaerwärmung diesen Sommer? Sch*** wetter wars, nix Klimaerwärmung, vielleicht zuviel CO2 eingespart

    Makki

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  • rb84
    antwortet
    Zitat von franzler Beitrag anzeigen
    werden sie mit Klauen, Zähnen und all ihrer Gesetzesmacht versuchen, den alten Zustand einer zentralen Energieversorgung zu erhalten.
    Aber sie werden scheitern...

    10 Jahre sind vlt. noch etwas kurz, aber man kann gut drauf wetten, dass 2025 ein neues System (im Übrigen nicht nach Plänen der jetzigen Energieversorger!) steht.

    Wer meint: "Nein" der kann dann ja z.B. beim Stammtisch 2025 ne Runde schmeißen

    Aber ganz im Ernst: Ich sehe das jetzt, wie immer mehr Firmen auch Entwicklungsabteilungen nach China verlagern. Der Wettbewerb wird härter!
    Bezahlbare Energie, Mobilität, Breitbandausbau (Richtung symmetrisches Gigabit) das sind Grundvoraussetzungen für eine funktionierende Wirtschaft.

    Wenn eine Regierung da meint, sie müsse Lobbygruppen nachgeben, dann wird das für das Land im Desaster enden. Die Konkurrenz schläft nicht!

    Aber so langsam verstehen das die Leute bei uns ja. Wie es aussieht kommt demnächst der erste grüne Ministerpräsident (und das auch noch im CDU-Stammland!). Lustigerweise hat mittlerweile der seriöse Teil der Wirtschaft erkannt, dass regenerative Energien dezentral produziert besser sind als Öl oder Atommonopolisten.

    Letztens habe ich mit einem Unternehmer geredet. Jahrelang in der CSU aktiv, mittlerweile ein Grüner.

    Also ich hoffe, da kommt Bewegung rein...
    Zögern kann sich Deutschland eigentlich nicht mehr erlauben...

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  • franzler
    antwortet
    @franzler: Mit Verlaub, Deine Pläne klingen aber ähnlich verwegen wie die feuchten Träume der EVUs mir für SM erst zusätzlich Geld abzuknöpfen, um dann die Gewinne zu maximieren
    Ja makki, mag so aussehen. Aber ich gehe jede Wette ein, in 10 Jahren ist eine Insellösung problemlos realisierbar und wenn die Regierigen (hier schließe ich unsere 4 großen EVU's mal mit ein (siehe Atomgesetzgebung)) aufwachen, werden sie mit Klauen, Zähnen und all ihrer Gesetzesmacht versuchen, den alten Zustand einer zentralen Energieversorgung zu erhalten.
    Wenn es nicht doch noch ein wenig lang wäre, würde ich Dir glatt eine Wette anbieten.

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  • rb84
    antwortet
    Also was wir wirklich mal bräuchten wäre ein Hersteller, welcher eine IRGENDWIE GEARTETE SCHNITTSTELLE zu seinen Produkten anbietet. Notfalls ne RS232!

    Ich suche gerade eine neue Waschmaschine - keine Chance!

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  • makki
    antwortet
    @franzler: Mit Verlaub, Deine Pläne klingen aber ähnlich verwegen wie die feuchten Träume der EVUs mir für SM erst zusätzlich Geld abzuknöpfen, um dann die Gewinne zu maximieren

    Zitat von franzler Beitrag anzeigen
    <träum>Der Tag rückt unaufhaltsam näher, an dem ich meinem EVU einen Brief schreibe, in dem ich ihn bitte, sein Geld in Zukunft auf ehrliche Weise zu verdienen.</träum>
    Ehrlich, es würde mir schon reichen, wenn die Rechnung zum freiwillig online gemeldeten Zählerstand passt und der Messstellenbetreiber (zufällig derselbe wie der VNB: e.off) nicht den Strom-Lieferanten ständig behindert..
    Fazit: Es wird IMHO echt Zeit für einen knxuf-Messstellenbetreiber

    Makki

    Einen Kommentar schreiben:


  • franzler
    antwortet
    Aus unersättlicher Gier und grenzenloser Dummheit sind unsere EVUs gerade dabei, das Thema Smart Metering (im weiteren verkürzt SM ) im Privathaushalt dauerhaft zu vergeigen. Na vieleicht hilft ihnen ja noch der Merkel mit einem SM-Zwangsgesetz.
    Auf Grund völligen Nichtvorhandenseins smarter Tarife (z.B. nach Leistungsspitzen gestaffelt) ist SM im Privathaushalt derzeit gänzlich uninteressant. Ganz anders im gewerblichen Umfeld. Obwohl hier die gleichen albernen Abzockversuche der EVU's geritten werden, lohnt sich bei vorhandenen fein differenzierten Tarifen der Einsatz von SM (rein verbraucherseitig natürlich!) zum Beispiel mit ausgeklügelten Lastregel/-abwurf Szenarien. Am wirksamsten sind diese nach meiner persönlichen Erfahrung, wenn der EVU bei der Verhandlung nichts vom internen SM weiß und zum Beispiel die vereinbarten Spitzen aus Erfahrung für zu niedrig und damit für sehr ertragreich bei der Nachberechnung hält.
    Nichts desto trotz gibt es bei mir im EFH SM (also Smart Metering ), denn spannend wird die Sache wieder, wenn ein immens hinderliches Element verschwindet - der Energieversorger. Mein angestrebtes Ziel ist und bleibt eine Insellösung. Hierfür ist eine Überwachung und Steuerung der Leistung ganz wesentlich. Vorteile z.B. aus der Pufferung im E-Mobil nutze ich dann lieber für mich, anstatt sie dem EVU zu schenken.
    <träum>Der Tag rückt unaufhaltsam näher, an dem ich meinem EVU einen Brief schreibe, in dem ich ihn bitte, sein Geld in Zukunft auf ehrliche Weise zu verdienen.</träum>
    <realistisch>Dann macht der Merkel ein Zwangsanschlussgesetz </realistisch>

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  • makki
    antwortet
    Zitat von Michel Beitrag anzeigen
    Verständliche Gründe? Welche?
    Ja, nee
    Mehr sag ich nicht..


    Doch, ich sag schon mehr, ich kann nicht anders
    Fakten, Fakten, Faken! Belastbare Fakten werden nicht per PN, nicht auf dem Stammtisch (auch wenn ich diesen gerne besuche) sondern anders verteilt.
    Und bitte gescheite Systeme! Mit z.B. dem ominösen Wireless M-Bus (ich könnte da ganze Eimer vollmachen, wenn sich ein paar Spasskekse was ausdenken und denken das wäre ansatzweise sicher, was dann die Sales-Jungs verbreiten). Jedenfalls, da ist mal IMHO ausserhalb des Golfplatzes vom eon-Vorstand nix zu holen, die security-by-obscurity ist a bisserl arg lächerlich, tschuldigung, sogar die lustigen Amis sind weiter, die haben nichtmal ein ansatzweise funktionierendes Strom-Netz aber könnens wenigstens sicher auslesen (das DoE hat z.B. Zigbee übrigens deftig dazu gedrängt, mal endlich IP - den de-fakto-Standard - statt proprietärer Grütze zu machen)..

    Das mag jetzt böse klingen, aber ich würde da halt dann mal echt jemand fragen, der sich mit sowas auskennt, statt dem depperten Zählerhersteller, der nur darauf erpicht ist seine Kisten zu verkaufen und diese möglichst inkompatibel mit allem vorhandenen zu machen

    Es geht IMHO nicht darum, das man das alles technisch machen kann, vielleicht sogar laden per Induktion am Parkplatz, sondern wie man das flächig hinbekommt, das es einen Aktor im Haus gibt den man vom EVU (mit Override des Verbrauchers!) steuern kann, wer das alles installiert usw.

    Und damit landen wir wieder On-Topic des Forums: KNX, der - wenn auch notleidende (meine Kritikpunkte sind bekannt) - einzig existierende Standard.

    Also bleibt die Abschlussfrage: Wann kann der eon-Smartmetering-Tarif endlich meine WaMa am bereits vorhandenen KNX-Aktor schalten?
    Ich hätts zusätzlich gern in sicher, also so das Hanni&Nanni es zu 99% nicht können..

    Makki

    Einen Kommentar schreiben:

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