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Lautsprecher Kabel zentral in den Keller, bloß welche?
jetzt die antwort von informatiker des highend-geschäfts
Der bessere Klang kann nur zustande kommen, indem Störfrequenzen vom Linn ferngehalten werden,
Das Geschäft sagt Dir, dass das von ihnen vertriebene Produkt ein EMV Problem hat? Es scheint ja für winzige leitungsgebundene Störungen empfindlich zu sein...
Vielleicht auch einfach mal bei Wetten dass... auftreten wenn man unterschiedliche Kabel am Klang erkennen kann
Zumindest könnte man dann mal anfangen das ganze ein wenig ernster zu nehmen wenn jemand es wirklich raushören kann. Das zu beweisen ist ja relativ einfach mit einem Blindtest und Stochastik.
Aber klar wenn ich mein 100euro aus der hochwertigen Verpackung nehme und zuhause anschließe und direkt Musik anmache klingt es auch besser. Ist denke ich vorallem ein psychologischer Effekt erst einmal.
hast noch mehr spassige vorschläge?
seit mehr als 18 jahren besitze ich eine highend anlage, welche ich dauernd verbessert habe (vorher hatte ich nur gute hifi-anlagen). inzwischen finde ich sie perfekt. und man kann die ohren trainieren, nicht nur die muskeln... wenn ich sage, dass ich es höre, dann höre ich es auch in jedem blindtest. ob du das hören würdest oder das jetzt jeder andere hört, kann ich nicht beurteilen und ist mir auch egal.
Na Gott sei Dank hat der Informatik-Kollege bestätigt, dass sich die Daten selbst nicht ändern können. Sonst hätte er unserem Berufsstand (also seinem und meinem) keine große Ehre erwiesen.
Aber ob ein Netzwerk-Kabel als passiver Filter gegen Störfrequenzen wirken kann?? Was sagen hier die E-Techniker dazu? Müsste dann nicht WLAN am besten klingen? Um nicht zu sagen, am luftigsten und transparentesten?
Sehr lustig finde ich auch die Beschreibungen von unterschiedlichen Netzwerkkabeln in diesem Test: https://www.stereo.de/fileadmin/user.../12-08/069.pdf. Die gehen soweit, dass selbst unterschiedliche Längen des selben Kabels angeblich anders klingen.
ich werd's dem kollegen ausrichten ;-)
klar können entsprechend aufgebaute kabel hf-filtereigenschaften haben.... und das mit wlan ist in dem zusammenhang keine so blöde idee, nur gibt's von linn keine digitalstreamer mit wlan, und wenn ich ein das mit externer gerätschaft baue, habe ich ja wieder mindestes ein gerät, welches auch wieder ein netzgerät hat, aber du bringst mich auf eine idee....
witzig, dass sogar in einem ansonsten äusserst oberflächlichen einsteigerartikel zum thema digital streaming dem thema netzwerkkabel eine solche aufmerksamkeit zuteil wird. den artikel kannte ich nicht. und unterschiedliche längen, klar, das könnte sein...
Vielleicht auch einfach mal bei Wetten dass... auftreten wenn man unterschiedliche Kabel am Klang erkennen kann
Zumindest könnte man dann mal anfangen das ganze ein wenig ernster zu nehmen wenn jemand es wirklich raushören kann. Das zu beweisen ist ja relativ einfach mit einem Blindtest und Stochastik.
Aber klar wenn ich mein 100euro aus der hochwertigen Verpackung nehme und zuhause anschließe und direkt Musik anmache klingt es auch besser. Ist denke ich vorallem ein psychologischer Effekt erst einmal.
Also irgendwie warte ich hier immer noch auf das "Ätschibätsch, habe euch nur veralbert"...
Aber zum Thema: WLAN ist natürlich ganz schlimm wegen der ganzen atmosphärischen Störungen (und dann noch DECT, Bluetooth, Mikrowelle, etc...). Der echte Audiophile nimmt natürlich Glasfaserleitungen! Allerdings nur bei abgedunkeltem Raum, da sonst natürlich durch die Quanteneffekte einzelne Photonen durch die Ummantelung tunneln können.
Na Gott sei Dank hat der Informatik-Kollege bestätigt, dass sich die Daten selbst nicht ändern können. Sonst hätte er unserem Berufsstand (also seinem und meinem) keine große Ehre erwiesen.
Aber ob ein Netzwerk-Kabel als passiver Filter gegen Störfrequenzen wirken kann?? Was sagen hier die E-Techniker dazu? Müsste dann nicht WLAN am besten klingen? Um nicht zu sagen, am luftigsten und transparentesten?
Sehr lustig finde ich auch die Beschreibungen von unterschiedlichen Netzwerkkabeln in diesem Test: https://www.stereo.de/fileadmin/user.../12-08/069.pdf. Die gehen soweit, dass selbst unterschiedliche Längen des selben Kabels angeblich anders klingen.
wie gesagt, von den tiefen der it habe ich keine grosse ahnung. von elektrotechnik und elektronik allerdings schon und trotzdem habe ich - wie bereits 2x im thread erwähnt - keine erklärung für den hörbaren unterschied. (...)
edit2: hab jetzt dem it-ler des highend-ladens eine mail zu der frage geschrieben, ob es da eine theorie gibt... mal kucken... ich informiere euch, wenn was kommt
so, ihr wisst noch, es ging um die beeinflussung des klangs durch bessere netzwerkkabel, ich habe jetzt die antwort von informatiker des highend-geschäfts gekriegt, ich kopiere sie hier mal 1:1 rein:
Zu Deiner Frage gibt es nur zwei mögliche Antworten
a) Das Kabel ist besser abgeschirmt - Einstreuung von Störfrequenzen
b) Das Kabel ist ein passiver Filter gegen Störfrequenzen (z. B. von billigen Switch-Netzteilen).
Der bessere Klang kann nur zustande kommen, indem Störfrequenzen vom Linn ferngehalten werden, denn die Daten werden mittels Prüfsummen auf Richtigkeit überprüft und ansonsten nachgeschickt und dann aus dem internen Puffer gespielt - zu viele kaputte Pakete würde den Puffer leerlaufen lassen und zu Unterbrüchen führen.
Ähnliche Produkte wie Audioquest preisen sich als Filter an, was meine Theorie unterstützt.
Aufgrund dieser Theorie, könnte man natürlich mit besseren Netzteilen vor Switches bzw. ausgewählten Switches auch eine oder eine weitere Klangsteigerung erreichen. Ist aber ein ziemlich grosses Feld und ob noch viel (also ein wirklich hörbarer Unterschied) zu holen ist, bin ich mir nicht sicher.
Zusammenfassend heisst das, das kabel hat KEINEN einfluss auf die daten selbst (was ja auch keiner nachvollziehen könnte) sondern höchstwahrscheinlich in der filterung der vom netzwerk-switch herkommenden hochfrequenten störungen.
im musikstreamer selbst, aber auch in den nachgeschalteten verstärkern wird ein riesiger aufwand in den netzteilen getrieben, um eine ideale, störfreie spannungsversorgung der komponenten zu realisieren. bei einem normalen it-switch sieht das ganz anders aus. da wird natürlich das billigste china-schaltnetzteil (in ungünstiger flyback-technik selbstverständlich) verbaut, den daten ist das ja egal. an allen seiten sind die geräte dann noch geerdet. und mit dem (normalen) netzwerkabel leite ich jetzt diese hf-störquelle in den streamer hinein, wo 24-bit d/a-wandler werkeln... (24bit entspricht rund 140db dynamikumfang). für mich ist das durchaus vorstellbar dass hier ein als hf-filter ausgebildetes kabel einen unterschied bewirken kann...
So lange die Unterschiede nicht in einem echten Doppleblindtest nachgewiesen sind, glaube ich da gar nichts. Echter Doppelblindtest bedeutet, daß weder der, der hört, noch der, der die Kabel umsteckt, weiß welches Kabel gerade in der Kette ist. Man müßte z.B. die Kabel in (undurchsichtige) Schläuche packen und Nummern drauf schreiben. Die Zuordung von Nummer zu Kabeltyp muß jemand machen, der nicht am Hörtest beteiligt ist. Dann müssen (sehr) viele Leute hören. Und wenn dann ein statistisch signifikanter Unterschied raus kommt, dann fange ich an zu überlegen, an was das liegen könnte.
So lange der, der hört, und/oder der, der das Experiment durchführt, weiß was gerade gehört wird, gehe ich von rein psychologischen Effekten aus.
Ich versuche weder Dich noch andere hier dazu zu bringen, an etwas zu glauben, das wäre dann so ein Käse wie mit der Kirche... (da glaube ich mangels Beweisen auch nichts).
Aber was ich erwarten würde ist, dass man die Möglichkeit in Betracht zieht, dass es Effekte (auch physikalischer Natur) gibt, welche wir nicht immer sofort verstehen (oder mangels unseres begrenzten Horizonts auch gar nicht) und dennoch können Sie existieren. Und sich nicht nur darüber lustig macht, weil man sich etwas im Moment nicht vorstellen kann... (wobei ich bin ja der, der sich hier im Forum über vieles lustig macht, wieder so ein Paradoxon.... aber bei Highend bin ich schon ernst...)
concept Dann machen wir doch eine Netzwerkverkehrsanalyse mit Wireshark, dann wissen wir, was da miteinander gesprochen wird. Kann dir da gerne weiterhelfen, wie so etwas geht.
Weitere Ideen: Hast du mal versucht, Streamer und MacMini direkt ohne über den Switch zu gehen zu verkabeln oder einen anderen Switch zu verwenden? Hast du versucht UTP-Kabel zu verwenden? D.h. ungeschirmte Netzwerkkabel, um ein allfälliges Masseproblem auszuschliessen? Bitte nicht lachen, ich will bloss viele mögliche Varianten auf den Tisch legen.
Zu meinem Verständnis: in welchem Format liegen die Rohdaten auf dem MacMini: FLAC in CD-Qualität (16bit @ 44.1kHz) oder high-resolution Audio (24bit @ 96kHz oder 192kHz)? Das ergibt dann ca. den Netzwerktraffic, wobei dieser selbst bei 24bit @ 192kHz bei bloss ca. 5 MBits/s zu liegen kommt und die Netzwerkhardware nicht überfordern dürfte.
Bringe zum Hearing gerne meine Lieblingsstücke auf CD oder als FLAC mit (16bit @ 44.1kHz).
Ich hatte bis jetzt keinen Grund zu versuchen, Protokolle zu analysieren (verstehe davon auch gar nichts) oder wirklich versuchen zu analysieren, woher jetzt die Einflüsse kommen... ich bin zufrieden wenn es funktioniert! Ich habe ja noch eine Reihe anderer Hobbies ausser Kusik hören... Aber ich würde meine Anlage zu Forschungszwecken zur Verfügung stellen, wenn da jemand mit herumtüfteln möchte
Meine Musik ist in ALAC (Apple lossless) gespeichert.
Das entmagnetisieren der CD/DVD ist mir aber ein noch größeres Rätsel. Damit kommen wir dann in den Bereich der Physik. Das Auslesen der Daten erfolgt durch einen Laser mit einer bestimmten Wellenlänge (passend zum Medium). Bei dem Verfahren macht es eigentlich keinen Unterschied ob die Scheibe in irgendeiner Weise magnetisch ist. Wobei ich mir das bei Kunststoff eher nicht vorstellen kann.
Die Hersteller erklären das mit ferromagnetischen Metallpartikeln im Lack und in der Aluminiumlegierung. Die kleinen Magnetfelder (es sind angeblich viele unterschiedlich magnetisierte Bereiche auf der CD=unhomogen) stören laut Herstellern den Abtastvorgang, indem Sie das frisch ausgelesene Signal und dessen Taktsignal direkt am Abtastkopf beeinflussen sollen.
Generell kann davon ausgegangen werden, dass es nicht möglich ist, eine CD auf eimem CD-Player komplett fehlerfrei abzuspielen. Da eine Musik-CD kontinuierlich ausgelesen wird und es keine zweite Lesemöglichkeit gibt (im Gegebsatz zur Daten-CD) ist die zuverlässige erste Abtastung auch insbesondere wegen der sehr simplen Fehlerkorrekturmechanismen von hoher Bedeutung. Feher werden einfach interpoliert oder die Daten "übersprungen"...
Dies erklärt auch, warum auf einem Computer oder "Ripper" ausgelesene CD's, die dann gespeichert und via High-End Digital Streamer abgespielt werden, besser klingen. Der Computer ersucht die Datenbytes korrekt zu lesen, auch wiederholt und reduziert ggf auch die Geschwindigkeit der CD dazu.
Dazu bildet gute Rip-Software wie zB Winamp Checksummen, welche von allen Usern gesammelt werden und vergleicht diese mit den Daten auf dem Webserver. So hat jeder User eine Kontrolle, wie fehlerfrei er seine CD gerippt hat. Das ganze ist ein Riesen-Fortschritt gegen den CD-Player! Besserer Klang, einfachere Bedienung (IPad) und kein Fummeln und entmagnetisieren mehr. Deshalb ist mein High-End CD-Player (kostete dmals den Peris eines Kleinwagens) inzwischen auch in Rente.
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