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Empfehlung Heizkörper für Bad mit Elektrostab

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  • Gambrius
    antwortet
    Danke für Eure Beiträge.

    da ich einen rein Elektrisch betriebenen Heizkörper / Handtuchwärmer habe, kann ich zumindest auf die Steuerung der Heizkreise verzichten.
    Werde es so umsetzen wie empfohlen. Einfach Strom über Aktor schalten.

    Dank und Gruß,
    Gambrius

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  • traxanos
    antwortet
    Zitat von Bombadil Beitrag anzeigen
    Was meint ihr dazu?
    Ist genau so bei mir umgesetzt. Bei gerade kleinen HKs ist der Mischbetrieb vom Hersteller vorgeschrieben (wegen der Expansion beim erwärmen).

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Bombadil Beitrag anzeigen
    Hab es noch nicht umgesetzt, daher keine Erfahrungswerte meinerseits...
    Was meint ihr dazu?
    Macht Sinn, sofern der Heizkörper zum Erreichen der Grundtemperatur des Raumes benötigt wird und der Boost nur für das warme Handtuch selbst benötigt wird.

    Ansonsten auf die Mehrkosten achten. Wenn es nicht mehr kostet als plumpes AN/AUS weglassen.

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  • Bombadil
    antwortet
    Hallo,

    mir wurde hier allgemein eine Handtuchheizung im Mischbetrieb empfohlen:
    Für die Grundwärme an die Fußbodenheizung angeschlossen - jedoch als eigener Heizkreis.
    So kann die Heizung "permanent" mit 23°C (je nach Einstellung) betrieben werden.
    Und bei Bedarf schaltet man auf Elektro um (Durchlauf der Fußbodenheizung deaktivieren und nur Strom an)

    Hab es noch nicht umgesetzt, daher keine Erfahrungswerte meinerseits...
    Was meint ihr dazu?

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  • traxanos
    antwortet
    Wir haben eine Zehner Heizung mit WIVAR Hotel Heizstab. Dieser schaltet automatisch ein. So kann man diesen einfach ner schaltaktor steuern.

    Über einen Taster wird dieser für einen Zeitraum aktiviert. Zusätzlich wird im HKV der Strang abgedreht inkl. Ausschaltverzögerung, so dass das Warmwasser nicht im normalen Heizkreis verschwindet.

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von Gambrius Beitrag anzeigen
    Hallo,
    bin gerade auf diesen Thread gestoßen und mir alles sehr interessiert durchgelesen.
    Wir haben uns bei unserem Neubau auch für einen reinen E-Heizkörper von Kermi (credo half WKS) entschieden. Dieser würde planmäßig über ein mitgeliefertes Thermostat angesteuert, welcher in der Konfiguration Raumheizung temperaturgesteuert sich ein, bzw wieder ausschaltet, oder in der Konfiguration Handtuchwärmer für einen Zeitraum von 60 Minuten einschalten lässt.

    Da wir diesen lediglich als Handtuchwärmer verwenden möchten, würde ich zwecks KNX Einbindung gerne auf das Thermostat verzichten und den Heizkörper direkt über einen Aktor steuern wollen. Dieser kann z.B. über einen KNX Taster für 30 Minuten aktiviert werden.

    Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir sagen, ob der Direktbetrieb ohne Termostat funktioniert? Habt Ihr evtl. den Heizkörper anders ins KNX mit eingebunden?

    Danke für Eure Unterstützung.
    Das kann so funx. Ich habe auch so einen E-Stab im Heizkörper im Bad..., jedoch nie in Betrieb. Die FBH reicht vollkommen aus.

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  • memberx
    antwortet
    Haus ist leider noch im Bau, daher kann ich nur sagen wie es geplant ist bei uns. Wir haben für 2 Bäder Handtuchheizkörper vorgesehen, im Mastenbau Zehnder Ribbon als Hotelversion (heizt simpel sobald Strom fliest) und kommt an einen Schaltaktor als Direktanschluss im Bad. Und der zweite im Gästebad Schulte Brede mit Heizstab 1, auch einfach einer mit Stecker ohne sonstwas, Stecker kommt ab und wieder Direktanschluss an einen Aktor.

    Ich würde empfehlen alles was Steuergeräte usw. mit App Bedienung hat hierfür nicht zu verwenden, weil die teils einfach nicht sofort heizen sobald Strom fliesst und daher schwer einzubinden sind. Und mehr braucht es ja auch nicht.

    Bspw. Taster ihm Bad, Szene Duschen, Handtuchwärme heizt für bspw. 2 Stunden oder so, damit auch nach dem Duschen die Handtücher getrocknet werden.

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  • Gambrius
    antwortet
    Hallo,
    bin gerade auf diesen Thread gestoßen und mir alles sehr interessiert durchgelesen.
    Wir haben uns bei unserem Neubau auch für einen reinen E-Heizkörper von Kermi (credo half WKS) entschieden. Dieser würde planmäßig über ein mitgeliefertes Thermostat angesteuert, welcher in der Konfiguration Raumheizung temperaturgesteuert sich ein, bzw wieder ausschaltet, oder in der Konfiguration Handtuchwärmer für einen Zeitraum von 60 Minuten einschalten lässt.

    Da wir diesen lediglich als Handtuchwärmer verwenden möchten, würde ich zwecks KNX Einbindung gerne auf das Thermostat verzichten und den Heizkörper direkt über einen Aktor steuern wollen. Dieser kann z.B. über einen KNX Taster für 30 Minuten aktiviert werden.

    Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir sagen, ob der Direktbetrieb ohne Termostat funktioniert? Habt Ihr evtl. den Heizkörper anders ins KNX mit eingebunden?

    Danke für Eure Unterstützung.

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  • KNXLump
    antwortet
    Naja, das bestimmt, aber wir bekommen das 70° heiße Wasser bereits so bis Bordsteinkante geliefert. Ist hier in Island halt so üblich. Und da es hier auch keinen Kreislauf gibt, wird das überschüssige Wasser in den Gulli geleitet. Bzw. wenn man noch ein paar Schleifen vorher unter die Einfahrt vors Haus legt, braucht man dann nicht zu schippen im Winter ... soviel zur Effizienz. Schlechtes Gewissen muss man aber trotzdem nicht haben: Wasser kommt aus dem Boden und kosten tuts auch kaum was. Ist aber auch das einzige hier, was quasi nichts kostet.

    Aber ganz unabhängig davon: falls die Vorlauftemperatur nun 55° wäre wie in Deutschland, dann bräuchte man wg. der Effizienz vielleicht nur noch eine zeitliche Begrenzung als Steuerung. Aber das Thermostat am BHK sorgt zumindest dafür, dass der Raum nicht permanent überheizt würde. Und auch nicht der Boden. Und eigentlich finde ich die Kombination BHK im Vorlauf mit nachgeschalteter FBH als Rücklauf ideal für das Wohlbefinden und auch für den Geldbeutel im BaZi. Der Wärmeverlust der Heizung ist ja gewünscht, damit der Raum warm wird, und im Feuchtebereich möchte man diesen genau dort haben: am Handtuch und am Boden. Jedenfalls sind bei mir auch im Nu die Böden trocken. Außerdem ist es denkbar unkompliziert und preiswert zu realisieren und benötigt im Grunde keine extra Regelung außer des Thermostats am BHK, das man ja sowieso hat.

    Im WoZi würde ich sowas allerdings nicht machen, denn z.B. Parkett verträgt nicht mehr als 29°C Oberflächentemperatur und bei mir im BaZi sind das so 34°C-39°C. Aber bei gefliesten Flächen wenn sowieso ein HK zusätzlich geplant ist, IMHO ein No-Brainer.

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  • gbglace
    antwortet
    Dann steckt da aber noch reichlich Einsparpotential in der Heizung.

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  • KNXLump
    antwortet
    Nein, da wird nichts begrenzt. In unserem jetzigen Haus machen wir das auch schon so und zwar seit 14 Jahren. Die Vorlauftemperatur ist hier übrigens 70 Grad. Und der Fliesenboden zeigt sich gänzlich unbeeindruckt. Ja und es ist wirklich knackig schön warm auf dem Boden.

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von KNXLump Beitrag anzeigen
    Also wir machen das so: wir haben einen Handtuchheizkörper, dessen Vorlauf der normalen WW Temperatur entspricht und dessen Rücklauf durch den Boden als FBH geführt wird.
    Rückführung als FBH begrenzt von der Temperatur auch gleichzeitig dann den Vorlauf des Handtuchheizkörpers es sei denn der Fußboden ist dir egal. Es gibt nicht umsonst einen Vorlauftempbegrenzer für ne FBH

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  • KNXLump
    antwortet
    Also wir machen das so: wir haben einen Handtuchheizkörper, dessen Vorlauf der normalen WW Temperatur entspricht und dessen Rücklauf durch den Boden als FBH geführt wird. Denn abgesehen vom Handtuch finden ich und andere im Haus v.a. wichtig, dass der Boden warm ist. Und zwar wärmer als die normale FBH. Wie dann die wirkliche Raumtemperatur wird, ist fast unerheblich. Und ehrlich gesagt, ist ja so ein Badezimmer meist auch irgendwie eingekeilt zwischen mehreren Räumen, daher ist nicht zu erwarten, dass die Raumtemperatur in kritische Bereiche kommt. Das kann man auch per KNX steuern, muss man aber nicht.

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  • Techi
    antwortet
    Also ich mußte mir mehrfach sagen lassen, daß normale elektrische oder elektrisch umgerüstete ("Handtuch Heizkörper") für die Raumerwärmung selbst nicht sonderlich gut geeigent sind, da hierbei massiv viel Energie nötig ist um die Raumluft selbst zu erwärmen. Für das Handtuchtrocknen, was hier relativ schnell geht weil das Handtuch ja direkten Kontakt hat, sind sie jedoch wohl gut geeignet.

    Besser, gerade für temporäres Heizen, also nur heizen wenn der Raum benutzt wird, sind IR Heizungen, da diese mit der zugeführten Energie und die daraus abgegeben Strahlungswärme eben direkt, das erwärmen, was entsprechend angestrahlt wird.
    Alternativ wurden mir hier Lufterwärme (Lüfter) empfohlen,da diese die Wäremenergie ebenfalls schneller an den Mann (oder Frau) bringen.

    Es ist also sehr davon abhängig was man mit einem Elektroheizkörper im Bad bezwecken möchte, heizen oder nur handtuchtrocken, oder ob man gegebenfalls eventuell einfach eh viel zuviel Strom übrige hat der unbedingt weg muß.




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  • Hauswart
    antwortet
    Zitat von EdStark Beitrag anzeigen
    Wie groß ist dein Bad und wie lange dauert es mit den 1000W den Raum kuschelig warm zu bekommen? Ein Foto wäre auch klasse hast du eine Steckdose oder Kabel direkt UP angeschlossen?
    Unser Bad ist 17m2 gross. Allerdings ist die Heizung bei uns nicht primär zum Heizen gedacht, sondern eher als Handtuchhalter/-wärmer.
    Angeschlossen habe ich es direkt an einer Steckdose diese befindet sich unter dem Heizkörper.

    Foto müsste ich heute Abend machen. Im Kleinen Gäste Bad haben wir den gleichen Heizkörper eine Nummer kleiner, aber auch primär für die Handtücher.

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