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Intelligente Wallbox vom Staat geschenkt. 900€ KFW Zuschuss
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Ich habe die Konstellation etwas anders herum. E-Auto ist schon da, PV kommt nächstes Jahr. Daher musste fix eine Wallbox an die Wand. Habe mich hier für die easee home entschieden. Edomi LBS ist vorhanden, maximale Leistung 22kW, derzeit auf 11kW gedrosselt. Kabel ist abnehmbar, daher habe ich mir ein Kabel in individueller Länge bestellt.
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Aber dann muss er sie ja voll bezahlen, wenn das 900€ Programm dann abgelaufen ist.Zitat von albatros Beitrag anzeigenWenn du später ein E-Auto kaufst dann suche zu diesem Zeitpunkt die zu deinem Wechselrichter und Auto passende Box aus.
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Wenn noch kein E-Auto da ist gibt es doch gerade besondere Anforderungen. Nämlich dass die heute gekaufte Wallbox zu deinem späteren E-Auto passt. Eine größere Anforderung als diese gibt es doch gar nicht.
Warum willst du denn dann jetzt schon eine Wallbox kaufen? 11kW sind ja sowieso nur förderfähig (manche aber wieder auf 22kW zurücksetzbar).
Leg doch nur entsprechende Leitungen an die richtigen Stellen und setz dort ggf. eine Starkstromdose für die Übergangszeit.
Wenn du später ein E-Auto kaufst dann suche zu diesem Zeitpunkt die zu deinem Wechselrichter und Auto passende Box aus.
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da ich mich jetzt dazu durchgerungen habe meine PV von 9 um 15 auf 24kWp zu erweitern will ich in diesem Zuge auch gleich eine Wallbox installieren.
Da noch kein E-Auto da ist gibts hier keine besonderen Anforderungen.
Ich hätte gerne eine 22kW Wallbox dir drosselbar ist und ein möglichst langes Kabel (Doppelgarage).
Idealerweise kann sich die Wallbox irgendwo die überschüssige PV-Energie abholen (Sunspec?) oder noch besser hat irgendeine API für dich auch einen edomi-LBS programmieren kann.
Was könnt ihr denn da so empfehlen?
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Da würde ich tatsächlich noch mal widersprechen und den Lieferschein hinzufügen, das Rechnungsdatum ist doch kein Anhaltspunkt dafür, wann genau die Ware geliefert wurde.Zitat von theneon Beitrag anzeigenDer Grund ist das die Rechnung später für die Wallbox ausgestellt wurde , als die Rechnung des Elektriker .
Die Wallbox wurde aber vorher geliefert , die Rechnung ist halt etwas später gekommen.
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Hallo zusammen ,
mein Antrag wurde heute abgelehnt :-( .
Der Grund ist das die Rechnung später für die Wallbox ausgestellt wurde , als die Rechnung des Elektriker .
Die Wallbox wurde aber vorher geliefert , die Rechnung ist halt etwas später gekommen.
Was meint Ihr der Lieferschein sollte ja reichen als Nachweis das es vorher geliefert wurde ?Zuletzt geändert von theneon; 21.09.2021, 12:36.
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Noch ne OpenWB Info:
Bei OpenWB hat sich das Kostenmodell nochmal geändert. Fremdladepunkte kosten nicht mehr, sondern werden bei Lastmanagement (Verteilung des Gesamtstroms auf mehrere Boxen) nicht mehr supported und unterstützt, da man da gegenüber des Netzbetreibers sonst keine Funktion gewährleisten kann.
Wenn ich mir jetzt eine Box kaufen müsste, die bestimmte Vorgaben erfüllt, dann muss sie diese Vorgaben genau jetzt erfüllen.
@111Didi: Schau nach deinem Wechselrichter und allen infrage kommenden E-Autos (mit oder auch ohne neuem Plug&Charge Standard) und lass dir schriftlich versichern, dass deine Kombination funktioniert.
Wenn das keiner bietet, dann warte ab bis das E-Auto wirklich da ist. Dann kannst du ggf. wieder rückabwickeln.
Die 900€ Förderung kannst du eventuell beim Neuwagenkauf leichter einsparen, als den Ärger einer nicht passenden Wallbox, die seit Jahren an der Wand hängt.
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Also ich hatte sogar mehr als nur 20 Stunden recherchiert.
Für mich stellt es sich so da:
- Die Problematik bei PV gestütztem Laden ist die noch fehlende Kompatibilität bei der Kommunikation der Komponenten untereinander (PV Wechselrichter, Smarter Stromzähler bzw. auslesbarer Zweirichtungszähler, Hausspeicher (falls vorhanden), Wallbox und E-Fahrzeug). Das gilt zumindest für den Bereich "privates Laden". Es gibt professionelle Lademanagement-Lösungen zum Beispiel für Hotels oder Tiefgaragen, diese spielen aber finanziell in einer anderen Liga.
- Es gibt verschiedene Universallösungen, die versuchen die oben genannten Komponenten möglichst komfortabel einzubinden und zu steuern. OpenWB ist nur eine davon, inzwischen aber auch mit einigen Kosten verbunden. Diese Lösungen müssen natürlich intern die Kommunikation mit den Komponenten beherrschen.
- Durch die fehlende Kompatibilität der einzelnen Komponenten ist PV-gestütztes Laden momentan immer noch einiges an "Bastelarbeit", wenn man sich nicht auf eine der Universallösungen verlassen will. Manche Hersteller von Wechselrichtern, Stromspeichern und E-Fahrzeugen schotten sich ab und gestalten den Zugriff auf ihre Komponenten schwierig bis teilweise unmöglich. Die Beschreibung der Schnittstellen (APIs) sind oft veraltet, wenn sie überhaupt existieren.
- Auch bei den Universallösungen muss man ständig damit rechnen, dass der Zugriff auf Schnittstellen von heute auf morgen nicht mehr funktioniert, weil es ständig Änderungen seitens der Hersteller der Komponenten gibt.
- Alternativ kann man sich eine Steuerung für PV-gestütztes Laden auch selbst zusammenstellen. Aufgrund der oben genannten Probleme verzichte ich weitestgehend auf Schnittstellen zu Komponenten und setze auf auslesbare Energiezähler. Damit kann ich das Verhalten der PV Anlage, des Stromspeichers, den Verbrauch oder die Einspeisung am Hausanschluss und den Ladestrom zum E-Fahrzeug über KNX ermitteln und daraufhin ein PV-gestütztes Laden durchführen. Auf eine Ermittlung des Ladezustands des E-Fahrzeugs verzichte ich erstmal, den Ladezustand des Stromspeichers kann ich berechnen.
Das ist nicht ganz so komfortabel wie eine universelle Ladesteuerung wie zum Beispiel OpenWB, aber dafür funktioniert es weitestgehend unabhängig von den Hersteller Schnittstellen. Was nicht über KNX auslesbar oder steuerbar ist, binde ich dabei mit OpenHAB ein.
Mir genügt es erstmal, zwei Grundfunktionen zur Auswahl zu haben:
1. PV-gestütztes Laden mit maximaler Nutzung von selbst erzeugtem Strom
2. Maximale Ladegeschwindigkeit, um das E-Auto so schnell wie möglich zu laden.
Beides genügt mir in der Praxis. Mit dem Einstecken der Wallbox wird immer erstmal PV-Laden ausgeführt. Wenn ich am nächsten Morgen eine volle Batterie am E-Auto benötige, so genügt mir eine Options-Taste und die Ladung schaltet abends automatisch auf max. Ladestrom um. Damit ist das Auto am nächsten Morgen sicher voll geladen. Zudem ist das so auch energetisch sinnvoll, denn beim Laden mit max. Ladestrom entstehen die wenigsten Verluste.
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Verstehe aus deinem Post keine richtige Frage ... du musst doch erst mal wissen was dir wichtig ist, wie sind die elektrischen Rahmenbedingungen, willst du eine oder zwei Boxen, ...Zitat von 111Didi Beitrag anzeigenIch gestehe nach rund 20 Std. intensiver Recherche immernoch vollkommen überfordert zusein…
- KNX vorhanden
- PV überschussladen gewünscht
- Auto nächstes Jahr… Richtung Audi
interessant finde ich die Easy, (Heidelberg), Juice booster
so ein software quatsch wie bei der Eifen will ich nicht und openwb ist mir zu teuer…
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Ich gestehe nach rund 20 Std. intensiver Recherche immernoch vollkommen überfordert zusein…
- KNX vorhanden
- PV überschussladen gewünscht
- Auto nächstes Jahr… Richtung Audi
interessant finde ich die Easy, (Heidelberg), Juice booster
so ein software quatsch wie bei der Eifen will ich nicht und openwb ist mir zu teuer…
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Die Idee ist toll, aber der Wechselrichter für die Abgabe der Energie ans Haus sitzt hierbei im Fahrzeug, nicht in der Wallbox. Insofern funktioniert die neue bidirektionale Wallbox erstmal nur mit einem Sion.
Ich denke, da wird zunächst eine verbindliche neue Norm für bidirektionales Laden nötig sein, damit verschiedene Hersteller untereinander kompatible Lösungen anbieten können.
Aber, sicherlich eine gute Idee und spart auch Geld und Ressourcen.
Viel wichtiger finde ich allerdings, endlich Lösungen für Mieter und Laternenparker umzusetzen. Keine Strassen mehr aufzureissen, ohne dabei gleich Kabel für Ladesäulen vorzusehen. PV Anlagen auch auf Mietshäuser zu montieren und finanziell attraktiv zu machen.
Die E-Mobilität kommt, ohne Frage. Jetzt wird es dann Zeit dafür auch die Infrastruktur bereitzustellen.
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Das hört sich schon klasse an:
https://ecomento.de/2021/09/02/sono-...gen-fuer-sion/
Und auch vom Design (egal welcher Entwurf es wird, würde die Box meines Erachtens doch was her machen.
Allerdings befürchte ich, dass das Entladen nur in Verbindung mit dem Sonos und nicht mit anderen Autos funktioniert.
Abgesehen davon ist für mich die Verfügbarkeit auch zu spät.
Nichtsdestotrotz, meines Erachtens eine klasse Sache und hoffentlich ein Push für die etablierten Hersteller auch etwas in diese Richtung anzubieten.
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Das meinte ich. Steuerung einer OpenWB Wallbox (und SmartWB) bleibt kostenlos (bzw. ist eben bereits mitbezahlt), alle anderen Wallboxen anderer Hersteller erfordern eine Lizenz je Ladepunkt. Die OpenWB Software mag man kostenfrei ziehen können, aber man kann nur o.g. Boxen ohne zusätzliche Lizenzkosten damit steuern ( ausser man verbleibt bei der bisherigen SW Version, die aber nicht weiterentwickelt wird).
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Das ist so nicht richtig. Zukünftig soll die Integration von Drittherstellern Geld kosten, da dies einen hohen Aufwand mit sich bringt. Es wird ausdrücklich erwähnt, dass OpenWB immer kostenfrei bleiben wird und man immer ein Image ziehen kann.Zitat von JoergDr Beitrag anzeigenKleiner Tip:
OpenWB macht seine Software ab Version 2.0 kostenpflichtig, und billig ist das nicht.
Nur wer eine WB dort kauft, bekommt die SW noch umsonst.
Das bietet natürlich Möglichkeiten, nach der funktionellen Integration von OCPP zusammen mit der OpenWB Steuerung zu fragen.
Sofern das OCPP Protokoll so etwas überhaupt zulässt (damit kenne ich mich zugegebenermaßen nicht aus).
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Ich glaub das ist auch das was Joerg meint, dass es nicht klar ist wie/ob sich OCPP und eigene Wallboxsteuermöglichkeit ausschließen oder vereinigen lassen in der Zukunft.Zitat von n3de Beitrag anzeigenWas meinst du genau mit Option 1? Wenn ich es richtig verstehe, dann müsste man ein eigenes Backend haben, indem die Funktionalität implementiert ist. Ich denke aber nicht, dass die Ladestation an zwei Backends angeschlossen werden kann.
Bei SAP und Co werden z.T. ja auch verschiedene Backends zusammengeschlossen. Sonst würden die Beteiligten ja ihre Kunden verlieren wenn nur eins davon geht.
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