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Intelligente Wallbox vom Staat geschenkt. 900€ KFW Zuschuss

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  • livingpure
    antwortet
    Soweit ich das verstehe kann man so jetzt schon dynamisches Lastmanagement betreiben. (Also Wallbox passt sich an Hausverbrauch an, so dass der Anschluss nicht überlastet wird)

    Wenn Alfen das halbwegs vernünftig gemacht hat, dann sollte das über RJ45 aber auch gehen. Da OCPP unterstützt wird, sollte das nach meinem Verständnis sicher gehen, aber ich bin nicht Experte genug, um darauf auch zu wetten.

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  • rdorsch
    antwortet
    Zitat von livingpure Beitrag anzeigen


    Geht darüber nur ein/aus? Die Frage ist dann, ob das überhaupt nötig ist. Eine rechtliche, durchsetzbare Voraussetzung wird das sowieso nicht, dem Anwender dürfte der LAN Anschluss aber viel mehr bringen. Den Aufwand kann man sich dann wahrscheinlich sparen?
    Ich blicke bei Alfen aber noch nicht ganz durch, in einer Anleitung stand, dass das aktive Lastmanagement über den RJ11 erfolgt.
    Lt. Alfen Video with die RJ11 Buchse mit dem Smart Meter verbunden, der (D)SMR [Dutch Smart Meter Requirements] unterstützt.

    Hier gibt es etwas Doku dazu: https://www.home-assistant.io/integrations/dsmr/

    Ob das aber bei uns irgendwann relevant wird, steht für mich in den Sternen.
    Zuletzt geändert von rdorsch; 01.07.2021, 22:15.

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  • JasonV
    antwortet
    Wo steht denn, dass man eine Steuerleitung von der Box an irgendeinen Ort legen muss?
    Wenn der Netzbetreiber irgendwann mal steuern möchte, darf er gerne 2 Wochen zuvor bescheid geben dass er vorbeikommt um das umzusetzen.

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  • Marcus81
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Ich habe mal gelesen "Machen ist wie wollen, nur krasser". Also habe ich plug n charge aktiviert und 12345678 eingegeben. Auto angesteckt und ging sofort.
    Recht hast du, ich hab die krasse Sache auch gemacht und es funktioniert
    Aber Try and error ist normalerweise nicht mein Ding. Hattest du etwas
    dazu in der Beschreibung gefunden?

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    RJ11 ist da um die Wallbox schaltbar zu machen. Macht Sinn, dieses zum Zähler zu legen, oder?

    Geht darüber nur ein/aus? Die Frage ist dann, ob das überhaupt nötig ist. Eine rechtliche, durchsetzbare Voraussetzung wird das sowieso nicht, dem Anwender dürfte der LAN Anschluss aber viel mehr bringen. Den Aufwand kann man sich dann wahrscheinlich sparen?
    Ich blicke bei Alfen aber noch nicht ganz durch, in einer Anleitung stand, dass das aktive Lastmanagement über den RJ11 erfolgt.

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  • yachti
    antwortet
    Ausserdem habe ich in meinem Hagerschrank ein 12er Modular-Patchfeld (gibt es original von Hager) momentan 4x RJ45 bestückt zum Netzwerkschrank. Da kann ich jederzeit was nachrüsten und durchpatchen wenn es wirklich gebraucht wird.

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  • yachti
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Da dort aber immer mit einem Trennrelais gearbeitet wird, werde ich das dann Binär aufnehmen und via modbus TCP sperren. Also lege ich die Daten Leitung in den 19" Schrank.
    Genau so habe ich es auch gemacht. Cat7 Kabel auf das Patchfeld. Im oberen Zählerbereich habe ich Y(ST)Y 4x2x0,6 liegen

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  • BadSmiley
    antwortet
    Die Förderung hängt davon ab, das die Wallbox durch den Netz Betreiber fernsteuerbar ist. Da sich das mal wieder Lobbyisten ausgedacht haben, hat sich niemand darüber Gedanken gemacht wie und vor allem nicht ein gemeinsames Protokoll (z. B. Modbus TCP mit festen Registern für alle wallboxen gleich!) zu finden. Darum bin ich eigentlich gegen die Förderung, weil es wieder nur Lobbyismus sch... Ohne Verstand ist und purer Aktionismus von oben.

    Viele Netz Betreiber wissen auch nicht wie. Anlagen mit Fernsteuerung sind aktuell TSG mit Sperrrelais. Nix von wegen Lastmanagment oder ähnlichem. Da wird ein doofer Relais geschaltet und das muss die Wallbox sperren. Also eigentlich gehört die LAN Leitung in den oberen Zähler Bereich zum TSG. Da dort aber immer mit einem Trennrelais gearbeitet wird, werde ich das dann Binär aufnehmen und via modbus TCP sperren. Also lege ich die Daten Leitung in den 19" Schrank. Perfekt wäre wohl Patch Kabel und Ysty. Aber langsam können sie mich alle gerne haben.

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  • ididdi
    antwortet
    Genau das mit dem WLAN wollte ich auch gerade anbringen.

    Bei den Dokumenten die eingereicht werden, wird da doch auch nicht weiter geprüft. Selbst der Stromvertrag wurde bei vielen gar nicht abgefragt.

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  • Voltus
    antwortet
    RJ11 ist da um die Wallbox schaltbar zu machen. Macht Sinn, dieses zum Zähler zu legen, oder?

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  • livingpure
    antwortet
    Zumindest in München weiß der Netzbetreiber das auch nicht... auf meine Anfrage kam erst die weitergeleitete Antwort auf eine ganz andere Anfrage (inkl persönlicher Daten der anderen Person!) und auf meinen Hinweis, dass das exakt gar nichts mit meiner Frage zu tun hat, kam gar keine Rückmeldung mehr.

    Die Alfen hat doch sogar zwei Datenkabel, vielleicht LAN aufs Patchfeld und RJ11 zum Zähler?
    Aber die Anforderung "steuerbar" ist sowieso nicht weiter beschrieben, einige förderfähige Boxen haben nur WLAN, da geht das dann also immer übers Netzwerk.

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  • hthoma
    antwortet
    Tja, in den Förderbedingungen steht ja sinngemäß nur, daß die Wallbox im Prinzip fernsteuerbar sein muß. Wie genau ist nicht festgelegt.
    Irgendwie wird das dann wohl mal über ein Smart Meter Gateway funktionieren sollen: https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Meter_Gateway Das ist mit dem Smart Meter, dem Netzbetreiber und mit Deinem Hausnetz verbunden. Ich habe aber keine Ahnung, wie man verhindern will, daß jemand den Datenverkehr zwischen Smart Meter Gateway und Wallbox im Hausnetz verändert oder einfach nur den Stecker zieht.

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  • albatros
    antwortet
    Heißt das dann etwa, wenn der Netzbetreiber den ModbusTCP exklusiv nutzen möchte, kann ich nicht mal mehr irgendeine Info über Modbus in die Visu bekommen?
    Weil ModbusTCP nur im selben Netzwerk funktioniert?!

    Bei ModbusRTU sind ja verschiedene Teilnehmer im Bus möglich. Da könnte man ja sicher parallel zum Netzbetreiber an die Wallbox.

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  • hthoma
    antwortet
    Zitat von Amenophis Beitrag anzeigen
    Ob es keinen Sinn macht sei mal dahin gestellt. Ich bin Laie und hatte die Vorstellung, dass das Kabel zum Beispiel in der HV im APZ Feld hätte enden müssen, weil der Energieversorger ja Zugriff auf die Wallbox haben will/muss. Daher die Nachfrage.
    Die Frage halte ich für durchaus berechtigt. Ich habe leider auch keine Antwort. aber meine Erfahrung ist, daß der Netzbetreiber dem Kunden nicht traut.
    Wenn man heute einen Rundsteuerempfänger für z.B. eine Wärmepumpe (oder früher Nachtspeicherheizung) hat, dann ist das alles verplombt. Bei meinem Netzberteiber wird für sowas 7 x 1.5 mm² Steuerleitung verlegt, dafür gibt es extra kleine Klemmenkästen, die auch verplombt werden.
    Ich kann mir schon vorstellen, daß Netzbetreiber sowas auch für die Steuerung von Wallboxen fordern werden. Klar kann man das auch alles kryptographisch gesichert realisieren, aber ob das auch in Neuland möglich sein wird?

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  • traxanos
    antwortet
    ich hätte es auch in der APZ erwartet aber kenne die Bestimmung nicht. Sonst ist das Kabel ja sinnlos. Der Versorger lasse ich bestimmt nicht in mein Netzwerk.

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