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Sammelthread:HEIDELBERG Wallbox Energy Control
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Genau. Ich halte eine Modbus TCP Schnittstelle für das einfachste, weil Du praktisch mit jedem KNX Server raufkommst und sicherlich bald fertige Schnittstellen für z.B. Alfen oder Keba verfügbar sind.
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Hallo,
sorry für die Anfängerfrage - das Thema ist neu für mich.
Mir wurde die WallBox Eco angeboten. In den FAQ finde ich:
D.h. die Eco ist für unerereins nicht wirklich geeignet, oder?Was sind die Unterschiede zwischen den Heidelberg Wallboxen Home Eco und Energy Control?
Der größte Unterschied ist, dass die Heidelberg Wallbox Energy Control über eine Kommunikationsschnittstelle (RS485) verfügt. Damit wird (1) ein lokaldynamisches Lastmanagement und (2) eine externe Steuerung ermöglicht:- Mehrere Wallboxen Energy Control können untereinander verbunden werden und sich selbst steuern, um ein autarkes statisches lokaldynamisches Lastmanagement anzubieten.
- Die Wallbox Energy Control kann an externe Energie Management Systeme (HEMS) angeschlossen werden. Damit lassen sich dann Funktionalitäten wie das Laden von Überschussstrom einer Photovoltaik-Anlage realisieren.
Gruß,
Hendrik
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Danke fürs Bestätigen. Dann hab ich mal wieder Pech...Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenAlso das geht auch schon vorher.
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Ich habe meinem die PA gegeben, bevor ich irgendwas angeschlossen hatte, außer KNX. Also das geht auch schon vorher.
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Geht das Weinzierl 886 Gatewaye auch ohne Anschluss am Modbus? Hab mal KNX und die Hilfsspannung angeklemmt. Programmiermodus geht nicht. Bzw keine LED an.
->Mist
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Die Heidelberg Combox kostet halt (in der Lite Variante) über 600 Euro.
Günstiger geht es mit wbec als Modbus-Master:
https://github.com/steff393/wbec
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Hallo zusammen,
das bedeutet dann also, dass das Lastenmanagement auf der KNX-Seite erfolgen muss. Mit dem Homeserver sehe ich diese Aufgabe lösbar. Es sollte ja mit dem Logikeditor keine zu komplexe Sache sein, ein vorgegebenen maximalen Ladewert paritätisch auf mehrere Ladepunkte aufzuteilen. Natürlich in Abhängigkeit ob ein Fahrzeug angeschlossen ist oder nicht.
Doofe Frage: Von Heidelberg kommt doch noch diesen Monat ein externes Lademanagement-Modul. Die Combox oder alternativ die Combox-Lite. Gibt es eventuell Möglichkeiten, mit dieser Box zu kommunizieren und diese Box als Gateway zu verwenden?
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Ja, schon. Aber es geht ja um folgende Frage:Zitat von protonmw Beitrag anzeigenLaut Datenblatt von Heidelberg können bis zu 16 Boxen + 1 Master an einem Bus betrieben werden. IDs der Boxen werden über die DIP Schalter eingestellt.
https://wallbox.heidelberg.com/wp-co...management.pdf
Nach meinem Verständnis gilt folgendes:Zitat von Creddy Beitrag anzeigenBenötige ich dann 2 Weinzierl-Gateway und steuere so jede Box für sich, oder kann ich mit nur einem Gateway arbeiten und die Boxen vernetzen? Nur wie läuft dann das Lastenmanagement?
Ein externer Master kann bis zu 16 Wallboxen steuern. Aber wenn ein externer Master die Boxen steurert, dann muß der auch das Lastmanagement übernehmen.
Schön wäre gewesen, wenn man extern die verfügbare Leistung vorgeben könnte (und die Werte der Boxen abfragen), aber die Boxen untereinander aushandeln, welche wie viel Leistung abgibt. Das geht wohl nicht.
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Laut Datenblatt von Heidelberg können bis zu 16 Boxen + 1 Master an einem Bus betrieben werden. IDs der Boxen werden über die DIP Schalter eingestellt.Zitat von Creddy Beitrag anzeigenHallo zusammen,
ich stehe auch vor der Entscheidung, wie ich meine 2 künftigen Heidelberg Wallboxen in die KNX-Welt bringe.
sti87 hat hier die richtige Frage gestellt, welche mich auch brennend interessiert. Wie läuft das mit 2 Wallboxen? Benötige ich dann 2 Weinzierl-Gateway und steuere so jede Box für sich, oder kann ich mit nur einem Gateway arbeiten und die Boxen vernetzen? Nur wie läuft dann das Lastenmanagement?
https://wallbox.heidelberg.com/wp-co...management.pdf
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Guten Morgen Roman,
wenn ich das präzisieren darf:
Es ist nur für Modbus RTU zwingend, dass es nur einen Master geben darf.Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen...Dabei ist es vollkommen egal ob Modbus TCP oder RTU. Es gibt im Modbus eben einen Master.
Bei Modbus TCP können durchaus mehrere steuernde Master (eigentlich als "Client" bezeichnet) auf einen angesteuerten Slave ("Server") zugreifen. Zwar steuern auch hier die Master ("Client") die jeweilige Kommunikation, aber es ist nicht grundsätzlich begrenzt, dass der Modbus TCP Slave ("Server") nicht mehrere parallele Anfragen unterschiedlicher Modbus TCP Master ("Clients") bedienen dürfte.Wie viele parallele Zugriffe von TCP Master(n) auf ein Modbus TCP Gerät unterstützt werden, legt der Hersteller letztlich in der Firmware fest.
lg
Stefan
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Zitat von Wilantis Beitrag anzeigenKenne mich mit dem Weinzierl nicht aus aber was bedeutet "Als Master kann das Gerät bis zu 25 SlaveGeräte adressieren."?Danke für den Wink mit dem Zaunpfahl. Ich habe mir gerade nochmal die 886 Homepage angeschaut.. da gibt es ja ein DCA!
Damit kann man auch Slave IDs eintragen. Also Kommando zurück.. ich werde es wohl doch noch testen müssen. Aber ich sags ganz ehrlich, ich habe eigentlich 0 Bock! Evtl. wenn ich die 10m Kabel an die Wallbox baue, dann ist sie eh offen.. wenn ich daran denke.
Alles quatsch.. man sollte die Anleitung lesen und ja das stimmt, der Punkt ist mir noch gar nicht aufgefallen:
slave adresse.JPGSlave Adresse (Allgemein)Hier wird die allgemeine Slave Adresse (0 ... 247) gesetzt und entsprechend „KNX Gateway“ Konfiguration verwendet. Modbus Master:Hier wird die Slave Adresse des Modbus Kommunikationspartners eingetragen. Sollen mehrere Slave Geräte angesprochen werden kannpro Parameterseite (z.B. Datenpunkte 1-10) eine spezifische Slave Adresse vergeben werden.Modbus Slave:Hier wird die Slave Adresse des KNX Gateways eingetragen
Zuletzt geändert von BadSmiley; 04.05.2021, 19:14.
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Kenne mich mit dem Weinzierl nicht aus aber was bedeutet "Als Master kann das Gerät bis zu 25 SlaveGeräte adressieren."?
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Nö, kann ich nicht, mir fehlt die Zeit das extra zu testen. Es darf sich gerne am Thread aktiv mit Erfahrungen und Lösungen beteiligt werden. Teste es und berichte uns?Zitat von 6ast Beitrag anzeigenDas kannst du sonst besser.
Nachtrag:
Mir ist gerade etwas eingefallen, woran man eigentlich schon erkennt warum es nicht geht.
Man kann im Weinzierl 886 in den Modbus Einstellungen die Funktion des Master und Slaves festlegen. Stellt man hier Master ein, kann nur eine Slave Adresse fest eingegeben werden. Ergo kann ich pro Gateway nur einen Slave ansprechen und auch nur einen Master. Damit hat sich die komplette Diskussion eigentlich aus der Beschaffenheit des Gateways schon erledigt.
Nachtrag: https://knx-user-forum.de/forum/öffe...41#post1651341Zuletzt geändert von BadSmiley; 04.05.2021, 19:14.
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Natürlich kann ich das ernsthaft fordern. Zumal es Datenblätter vom Gateway gibt in denen ETS4/ETS5 drin steht. Aber hier für die Nachwelt festgehalten: Gibs nicht.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenniemand kann ja ernsthaft fordern nun andersrum bei neuen Geräten Software.
Hab seit gestern 58kWh Batterie in der Garage stehen aber noch keine Lust gehabt das zu testen. Vielleicht gehe ich das nun mit der Anleitung von Roman und ein wenig Bastelei an.
Zuletzt geändert von Hochpass; 04.05.2021, 12:22.
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Ok, wenn du meinst. Ich bleibe dabei, dass es vom Systemaufbau Schwachsinn wäre, wenn man bei Bus(!)fähigen Geräten den Bus auftrennen und jedes Gerät einzeln mit jeweils einem separaten Gateway betreiben müsste. Also nix mit Bus.Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenfehlt mir das Mitgefühl für das 250€-Mimimi.
Wenn das Weinzierl das Auftrennen erfordern sollte (Konjuktiv!) weil es nicht mit mehreren Slaves umgehen kann, so wäre das schon wichtig zu wissen. Die Frage in #26 so abzutun finde ich nicht nachvollziehbar. Das kannst du sonst besser.Zuletzt geändert von Gast1961; 04.05.2021, 12:31.
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