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  • schwarza
    antwortet
    ... na is doch wunderbar!

    Verlegst alle deine in Zukunft benötigten Leerrohre dort hin wo du sie brauchst (DG und Co) lässt die dann Luftdicht verschliessen sowie in die Wärmedämmung integrieren.
    Legst dir hoffentlich einen bemaßten Lageplan zu (sofern nötig), sobald du dir sicher bist wo du Leitungen benötigst läßt aufmachen ziehst deine Leitung ein und läßt es wieder verschließen!

    mfg Andreas

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  • MrKNX
    antwortet
    Das ist ja das Problem. Der Baumeister rät davon ab, irgendwelche Leerrohre für die Zukunft vorzusehen und meint, alles gleich dort hinlegen wo ich es brauche und dann alles luftdicht verschließen.... 😥

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  • schwarza
    antwortet
    Hallo,

    Zitat von MrKNX Beitrag anzeigen
    Aber mal angenommen ich würde so einen Schacht irgendwo unterkriegen, wie sieht es dann mit der Durchdringung der luftdichten Ebene aus??
    Wie führe ich den Schacht am Dachboden aus der Dämmung aus, so dass er nachträglich noch zugänglich ist??
    Dämmung des Schachtes??
    Kondenswasser??

    Soviel Fragen die sich bei mir gleich auftun
    ...na was sagt denn der Baumeister?

    Es gibt sicher einige Lösungsansätze...
    von Kaiser Dichtstopfen für den Installationsschlauch (über die Fassade) bis Systemlösungen von Knauf und Co!

    Nur sind wir zwei wohl nicht sattelfest genug um das zu lösen, also wieso nicht an den Baumeister halten... der muss dann ja auch gerade stehen dafür!?

    mfg Andreas

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  • MrKNX
    antwortet
    Ich weis nicht was daran unüberlegt ist, wenn ich aus jedem Raum mehrere Leerrohre auf den Dachboden gezogen habe und dann zentral an einer Stelle unter der Fassade bis in den Keller gehen wollte???

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von MrKNX Beitrag anzeigen
    Irgendwie werde ich aus der ganzen Sache nicht schlau, wie man sich für die Zukunft Kabeltechnisch vorbereitet....
    Es ist schlau, wenn man sich vor der Sanierung über die Leitungen Gedanken macht. Und das wird auch nix mehr, wenn gerade renoviert wurde. Am besten bei der nächsten Renovierung einplanen.

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  • MrKNX
    antwortet
    Wäre natürlich auch eine Lösung, jedoch ist das EG schon komplett renoviert und eingerichtet und meine bessere Hälfte würde mich lünchen, wenn ich jetzt nochmal herumstemme.

    Noch dazu kommt eine Massivdecke zwischen Keller und EG und Fußbodenheizung....

    Aber mal angenommen ich würde so einen Schacht irgendwo unterkriegen, wie sieht es dann mit der Durchdringung der luftdichten Ebene aus??
    Wie führe ich den Schacht am Dachboden aus der Dämmung aus, so dass er nachträglich noch zugänglich ist??
    Dämmung des Schachtes??
    Kondenswasser??

    Soviel Fragen die sich bei mir gleich auftun

    Irgendwie werde ich aus der ganzen Sache nicht schlau, wie man sich für die Zukunft Kabeltechnisch vorbereitet....

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von MrKNX Beitrag anzeigen
    Kaminschacht habe ich leider keinen übrig
    Bei einem Bungalow bräuchte man doch lediglich einen Schacht über ein Geschoss führen. Wenn Du ohnehin einen Baumeister beauftragt hast, sollte sich doch ein Eckchen finden lassen - 2 Deckendurchbrüche, verkoffern und gut.

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  • MrKNX
    antwortet
    Hi,
    danke für die Anteilnahme. Ich wollte alles fürs Erdgeschoss soweit vorbereiten, um nachher in alle Richtungen flexibel zu bleiben. Da es sich um einen Bungalow in Holzriegelbauweise handelt und die Oberste Geschoßdecke sowieso neu gedämmt wird, wollte ich alle notwendigen Leitungen bzw. Leerverrohungen über den Dachboden lösen und von dort in die einzelnen Räume verteilen.

    Kaminschacht habe ich leider keinen übrig

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  • brandeins
    antwortet
    Zitat von MrKNX Beitrag anzeigen
    Brauche noch etliche Steigleitungen für Lautsprecherkabel, Netzwerkkabel, Vorbereitung für Photovoltaik...., vom umfunktionierten Technikraum im Keller bis unters Dach auf den Dachboden.
    Anderer Gedankenansatz. Warum brauchst du die Lautsprecherkabel und Netzwerkkabel im Dachgeschoss? Ja nicht für einen späteren Ausbau, weil dann würdest du ja warscheinlich anders dämmen. Wenn du die Kabel für's Erdgeschoss brauchst, kannst du sie ja gleich dorthin legen, wo du sie brauchst...

    Hast du keinen Kaminschacht übrig? Dann bräuchtest du nichts vorzubereiten?

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  • MrKNX
    antwortet
    Danke für deine Mithilfe. Ich werde das sicherlich noch mit meinem Baumeister besprechen.

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  • DiMa
    antwortet
    Wenn Sie nicht in die thermische Hülle hineinragen, brauchen sie das auch nicht.

    Ich denke, es ist alles gesagt (zumindest von meiner Seite) und nochmal der dringende Hinweis, das mit dem Planer zu besprechen. Ich persönlich hätte mehr Fragezeichen mit der geplanten Dämmmassnahme als den Leer-/Installationsrohren.

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  • MrKNX
    antwortet
    Richtig! Sorry habe mich schlecht ausgedrückt. ist natürlich zwischen Rigips und Holzkonstruktion verlegt, aber die Schrägen am Dachboden haben keine Dampffolie. Nur eine Unterspannbahn unseres Kaltdaches.

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  • DiMa
    antwortet
    Auf der Geschossdecke? Die muss doch unter der Geschossdecke sein, also quasi "unter" der Decke zum DG (zwischen den Räumen im OG und der Dämmung in der Kehlbalkenlage). Sonst kann man doch auch gar nicht die Schrägen im OG damit versehen?!

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  • MrKNX
    antwortet
    Zitat von DiMa Beitrag anzeigen
    Andererseits wechselst du ja anscheinend die Dämmung komplett und dann wird vmtl. die Dampfsperre eh' neu gemacht - ich mein', die Dämmung muss ja auch 'raus. Oder wird die nach oben zum Spitz hin ausgebaut? Dann muss da aber ja auch irgendwas konstruktiv geplant sein (irgendein Boden), sonst kann man ja nix einblasen.
    Die neue Dämmung wird nicht eingeblasen, sondern aufgeblasen und nachher mit OSB Platten begehbar gemacht. So wie hier z.B. https://www.youtube.com/watch?v=IVCM...w&spfreload=10

    Das Thema Dampfsperre muss natürlich nochmal durchgekaut werden, vor allem weil dies eine Altbausanierung eines Hauses BJ. 1980 ist und da die Dampfsperre auf der Geschoßdecke ja nur eine aufgelegte Folie war. Hat sich aber bis heute bewährt, da nirgends Feuchteprobleme ersichtlich sind.

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  • DiMa
    antwortet
    Dann ist der kritische Punkt die Durchdringung der Dampfsperre. Ob du dann auf dem Dachboden weiterverlegst oder in der Dämmebene verziehst ist IMHO egal. Ich betone nochmal: IMHO! Das muss einer planen.

    Bei einem Kaltdach dürfte es egal sein, ob du auf dem DG-Boden Leitungen hast, dann bietet sich das wegen der einfacheren Zugänglichkeit an. Die Kondensationsproblematik kommt dann eh' von den unteren (warmen) Geschossen, d.h. du musst das Eindringen warmer Luft verhindern.

    Die ganze Kondensationsproblematik würde mir aber bei einem Installations- oder Leerrohr wie gesagt sehr viel weniger Gedanken als die Durchdringung der Dampfsperre machen.

    Andererseits wechselst du ja anscheinend die Dämmung komplett und dann wird vmtl. die Dampfsperre eh' neu gemacht - ich mein', die Dämmung muss ja auch 'raus. Oder wird die nach oben zum Spitz hin ausgebaut? Dann muss da aber ja auch irgendwas konstruktiv geplant sein (irgendein Boden), sonst kann man ja nix einblasen.

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