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KNX / Betriebskosten

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  • mkeil
    antwortet
    Ich habe zwar keine messdaten etc. aber ein weiterer energiespar und komfortgewinn wäre im bad:

    tagsüber brauche ich es im bad nicht sonderlich warm. nur wenn ich duschen ober baden will soll es angenehm warm sein.
    konventionell müsste ich im bad das thermostat aufdrehen und immerwieder schauen und warten bis die temperatur erreicht ist.
    mit knx. sage ich "bad vorbereiten" und bekomme rückmeldung wenn die sollwerte erreicht sind. dann gehe ich einfach baden und wenn ich das bad verlasse wird wieder alles auf "normal" zurückgefahren. kein vergessenes thermostat oder fenster (wenn man eine kwl mit einbindet).

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  • kiwifan
    Ein Gast antwortete
    Betriebskosten Wohnhaus

    Hallo

    Habe Gasheizung, Einzelraumregelung, Fußbodenheizung, Warmwasserzirkulationspumpe (zeitgeregelt) usw.
    Habe Kosten von ca. 1200€
    Wenn über Einsparungen gesprochen wird: Welche Vergleichswerte kann man verwenden?
    Einsparungen von 20-25%, wie werden diese ermittelt?
    Werden bei Einsparungen die Mehrkosten (Investition) berücksichtigt?
    Beleuchtung zB. macht nur 2-5% des Energiebedarfs eines !Wohnhauses! aus.

    mfg
    Hans

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  • oliver wetzel
    antwortet
    Zitat von manni25 Beitrag anzeigen
    z.B.:
    * geschaltene Steckdosen von Standby-Verbrauchern
    Hier sehe ich auch noch nicht unerhebliche Einsparungen. Es gibt so viele elektrische Verbraucher, die ständig Strom verbrauchen. Z.B. ein Multiswitch einer SAT-Anlage. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich gelesen habe, dass die teilweise 25 Watt Leistung haben.

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  • tbi
    antwortet
    Hallo Michel,

    Das FM446 habe ich ja und kenne es gut Was ich meine ist eine spezielle Pumpe von Wilo Star-Z ???. Die habe ich aber nicht Sondern eine einfache Wilo Star-Z von KNX gesteuert.

    Diese Star-Z ??? lernt über die Wasserentnahme selbst ??. Wie genau weiß ich nicht mehr.

    Aber effizient kann das eben nicht sein.

    Gruß Tbi

    PS: Stimme dir voll zu, zu dem Beitrag drüber

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  • Michel
    antwortet
    Zitat von swenga Beitrag anzeigen
    Ja, aber vergleichen wir da nicht Äpfel mit Birnen? Der energiebewusste Bewohner des Dumbhouses wuerde ja vor dem langen Urlaub in den Keller gehen und die Heizkurve absenken sowie sämtliche Thermostate runterdrehen und hätte damit denselben Effekt. Bei mir und dir macht das eben der Bus....
    ich spreche ja nicht von Urlaub, sondern von einer ganz normalen Woche.
    Natürlich kann man das auch "zu Fuss" machen, doch der Mensch ist mindestens so träge wie eine Fussbodenheizung
    Das erinnert mich irgendwie an die von Matthias editierte Siemens-Werbung.

    Wir können ja mal eine Umfrage starten, wer die Zeitschaltuhren an seinen TS2+ überhaupt nutzt. Auf tägliches "Hausjogging" kann ich gerne verzichten und würde das auch nicht machen, um meine oben genannte Strategie umzusetzen. Gleiches gilt auch für das unsmarte Anpassen der Zeitschaltuhren im TS2+, was ja dann bei mir für jeden Raum separat wöchentlich erfolgen müsste.

    So gebe ich am HS einmal den Monatsplan vor und der schwarze Kasten kümmert sich um den Rest. Das ist smart und effizient.

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  • Michel
    antwortet
    bei Zirkulationspumpen für WW wird so was gemacht
    Ungeregelte Zirkulationspumpen sind echte Geldverschwender und teure "Wandheizungen". Ich meine Matthias hätte mal den Effekt bei sich ausgerechnet, den der bedarfsgesteuerte Einsatz der Zirkulationspumpe und der gezielten Warmwasserbereitung über das Buderus FM446 so einsparen kann. Wozu Warmwasser vorhalten, wenn niemand da ist, der´s brauchen könnte?
    Und: ältere Umwälzpumpen sind wahre Stromfresser, die viele "Energieberater" mit ihren Strommessgeräten schlicht "übersehen"

    Darüberhinaus bietet das FM446, auch wenn´s schon älter ist, noch ein paar andere Möglichkeiten, die beim Sparen mit hohem WAF und ohne Komfortverlust unterstützen können. Der geneigte Leser wirft einfach mal einen Blick in die Produktinformation.

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  • swenga
    antwortet
    Hallo Michel,

    Zitat von Michel Beitrag anzeigen
    Das hängt insbesondere von der Gebäudenutzung ab.
    Wenn das Gebäude 24 Stunden ständig bewohnt wird, gebe ich dir Recht. Bei geplanter, regelmässiger Abwesenheit kann sich das schon summieren. Siehe oben.
    Ja, aber vergleichen wir da nicht Äpfel mit Birnen? Der energiebewusste Bewohner des Dumbhouses wuerde ja vor dem langen Urlaub in den Keller gehen und die Heizkurve absenken sowie sämtliche Thermostate runterdrehen und hätte damit denselben Effekt. Bei mir und dir macht das eben der Bus....

    mfg

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  • tbi
    antwortet
    Zitat von KinkyGG Beitrag anzeigen
    Würde gerne wissen, ob es sinnvoll ist, die Heizung so steuern zu lassen, dass diese nur bei betreten des Raumes anspringt. Wie sieht das mit einer FBH aus? Diese ist ja u.U. eher träge. Welche Heizungstypen sind da optimal. Hat hier jemand Erfahrung?
    Also hierzu kann schon was sagen:

    Ein Heizung, die schnell ist, braucht in kurzer Zeit eben auch viel Energie. Das sind also Heizkörper mit hoher Vorlauftemperatur, oder dergleichen.
    Das hat dann aber auch oft den Nachteil, dass die Heizung über das Ziel hinnausschießt und ein größer Überschwinger stattfindet.


    Eine FBH ist sehr langsam, aber über die sehr größe Fläche auch sehr effizient, weil sie eben schon mit sehr geringen Vorlauftemperaturen arbeiten kann. Zusätzlich kann hier schon niedrige Wärme von Solarthermie verwendet werden.

    Grundsätzlich must Du in jedem Fall immer alle Massen des Raums erwärmen. Sonst fühlt es sich ja doch immer irgenwie kalt an.

    Also wirklich angenehm wäre eine solche Lösung wohl nie.

    Man will ja in einen warmen Raum gehen. Also läuft es doch immer auf eine Zeitschaltuhr hinaus. Man kann zwar etwas selbst lernendes machen, bei Zirkulationspumpen für WW wird so was gemacht. Aber wie weit das Sinn macht ? Bei jemandem der sehr "regelmäßig" lebt, geht das vielleicht. Bei jemandem der etwas agiler lebt, wird es sicher oft daneben liegen.

    Es wird sicher immer eine sehr individuelle Lösung erfordern (Kombination aus Zeitschaltuhr oder Regel UND dem individuellem Eingriff (Heizung AN per Handy).

    Um sowas wiederum machen zu können ist KNX wieder eine gute Plattform um sowas zu realisieren.

    meine 5 cent.

    Tbi

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  • Michel
    antwortet
    Ich habe ~ 175 m² Wohnfläche EG+DG + ~ 130 m² Keller, den ich jedoch so gut wie nie heize.
    Kesseltemperatur schwankt naturgemäß mit der Aussentemperatur. Vorlauftemperatur aktuell: 32° C über Mischer. Denke, daß kommt den Vorlauftemperaturen einer Wärmepumpe recht nah.

    Reaktionszeit müsste ich mir jetzt im Detail aus der Historie mal anschauen, aber auf meinem 24 Stunden-Diagramm sehe ich, von Fensteröffnungen abgesehen, Schwankungen von maximal 2K ohne solare Effekte heute.

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  • manni25
    antwortet
    Zitat von Michel Beitrag anzeigen
    Nachweislich hat diese Strategie bei mir zu 20-25% geringerem Gasverbrauch ohne WAF-Verlust geführt.
    Hallo Michel!

    Darf man fragen welche Fläche in deinem Haus beheizt wird?

    Wie lange dauert es bei dir bis die FBH reagiert und mit welcher Vorlauftemperaturen fährst du?

    Es kommt halt auch auf die Heizung an. Ob das bei einer Wärmepumpe - die bei niedriegen Vorlauftemperaturen den besten Wirkungsgrad hat - auch so viel bringt?

    Manfred

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  • tbi
    antwortet
    mmmh...

    bei einem Niedrigenergie Haus ist eine automatische Beschattung eigentlich Pflicht. Sonst heizt es sich im Sommer extrem auf, wenn es größere Fenster nach Süden hat. Luxus ist das eigentlich nicht mehr.

    Sowas geht halt am besten mit KNX-BUS. Vor Allem, wenn man eben nicht ständig da sein kann. Oder man läßt es eben immer unten im Sommer.

    Gruß Tbi

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  • manni25
    antwortet
    Hi KinkyGG!

    Was steht denn bei dir im Vordergrund? Energiesparen? Komfort?

    Mit KNX kannst du beides.

    Wenn es dir in erster Linie um´s Energiesparen geht bezweifle ich ob sich in einem Neubau mit entprechender Dämmung, 3-fach Fenster, KWL,... ein KNX-System mit Einzelraumregelung, Wetterstation, Beschattung,.. "rechnet".

    ABER: Du hast natürlich den Komfort. Das könntest du jetzt "gegenrechnen".

    Es kommt halt stark auf eure Bedürfnise an.

    Zu den Herstellern: Da bist du flexibel - solange sie KNX können.
    Nur beim Schalterprogramm würde ich einheitlich bleiben und mich auf einen Hersteller beschränken (zumindest Raumweise) wegen der Optik.

    Gruß;
    Manfred

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  • Michel
    antwortet
    ich halte eine "Einsparung" durch KNX im Rahmen von Verbrauchskosten zumindest im Eigenheim für hypothetisch
    Das hängt insbesondere von der Gebäudenutzung ab.
    Wenn das Gebäude 24 Stunden ständig bewohnt wird, gebe ich dir Recht. Bei geplanter, regelmässiger Abwesenheit kann sich das schon summieren. Siehe oben.

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  • swenga
    antwortet
    Hallo Manuel,

    ich halte eine "Einsparung" durch KNX im Rahmen von Verbrauchskosten zumindest im Eigenheim für hypothetisch. Heizkosten kann man in signifikanten Beträgen bei entsprechender vorausschauender Bauweise (Dämmung, KWL etc.) einsparen, bei der Regelung/Steuerung jedoch nur noch in kleinen Teilen.

    Die Steuerung kann zwar z.B. Heizkosten vermeiden, wenn ein Nutzer das Fensteraufreisst und zeitgleich die Heizungen stillgelegt werden. In Wirklichkeit ist das jedoch nur der Ausgleich eines Verhaltens, dass der Benutzer sonst selbst machen würde (nämlich beim Fenster aufreissen den Heizungsthermostaten runterdrehen). Genauso würde der Nutzer im Unsmart-Home im Sommer selber die Jalousien runterfahren, im Smart-Home macht das bedarfsgrecht die Haussteuerung. Und damit kommen wir zum Gewinn mit KNX: Der liegt nämlich im Komfort!

    Summa: Die Verbrauchs-Einspar-Effekte von einer intelligenten Haussteuerung werden IMHO vom Verbauch der Steuerung (Touchpanel, Server, Busteilnehmer) aufgefressen. Dafuer bekommt man die Komfort-Steigerung.

    Nicht zu verwechseln: Investiv kann sich ein Bussystem gegenüber herkömmlicher Verkabelung lohnen, wenn nämlich zentrale Sensoren und Logiken für mehrere Entscheidungsvorgänge gemeinsam genutzt werden können. Eine konventionelle Verkabelung mit gleichen Anforderungen wird dann zwangsläufig komplexer und teurer (break even). Ich muss immer schmunzeln wenn ich Häuser sehe wo an jeder Markise und Wintergartenverschattung ein eigener Wind- und Regensensor dran ist und der Tisch dann voller proprietäre Fernbedienungen liegt

    my 2 cents,

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  • Michel
    antwortet
    Hab' mir im Web Gira, Jung und Busch-Jäger ausgeguckt. Sind hier alle für eine Komplettlösung geeignet?
    Ja, jeder für sich aber auch in Kombination der besten, für den spezifischen Einsatzzweck, geeigneten Geräte, egal von welchem Hersteller; das Schöne an einem Standard wie KNX.
    Lese auch viel über den HS von Gira. Gibt es auf dem Markt Vergleichbares?
    Ja, da gibt es einiges. Zum Beispiel den EibPC, Eisbär, Elvis, und auch Opensource-Projekte wie Misterhouse & Co.

    Alle haben wiederum Vor- und Nachteile, die man bei der Entscheidung für eine Hard-/Softwarelösung berücksichtigen muss.
    Zu allen gibt´s hier reichlich Lesestoff. Vielleicht klickst du auch mal links auf "Innovation"

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