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  • alorenzen
    antwortet
    Zitat von traxanos Beitrag anzeigen
    alorenzen

    Darf man fragen welche Pumpe es geworden ist?
    Natürlich - es ist bei der OASE geblieben. Der Verkäufer hat in Abstimmung mit mir zur richtigen Leistung geraten, so dass der Durchfluss passt. Mir ging es jetzt nicht unbedingt darum, fortlaufen anzupassen, aber fein anpassen zu können.
    Somit wird dann nur AN-AUS gesteuert.

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  • traxanos
    antwortet
    alorenzen

    Darf man fragen welche Pumpe es geworden ist?

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  • alorenzen
    antwortet
    Momentan tendiere eher dahin die Pumpe wieder zu verkaufen. Ich hatte mich ja eigentlich vorher informiert, aber OASE hat halt nicht auf die ganzen Einschränkungen hingewiesen. Habe jetzt auf die schnelle 2 Hersteller gefunden, die Pumpen direkt mit Steuerung verkaufen. Eine ist vom Verbrauch gleich der OASE, die andere sogar besser. Und sind sogar noch billiger.

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  • tsb2001
    antwortet
    Absolut keine Ahnung; ich hab den nur im Netz gefunden. Da hilft dann nur die Frage hier ins Forum (vielleicht kennt sonst einer das Gerät???) oder direkt an den Hersteller.

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  • alorenzen
    antwortet
    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    Unter www.pophof.de findest du dem Optidrive E2 einphasig als Frequenzumrichter für einphasige Wechselstrommotoren.
    Ich zitiere:

    Typische Anwendungen:
    überwiegend Lüfter und Pumpen mit Kondensator-Motoren oder Spaltpolmotoren mit einem Anlaufmoment von 50-100% vom Nennmoment
    Danke - der kleinste ist ja für Belastungen bis 370W, funktioniert der dann auch bei kleinen Lasten von 50W noch vernünftig?

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  • alorenzen
    antwortet
    Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen
    Wichtig wäre noch dass du kurz bei 50Hz startest, und dann auf die gewünschte Drehzahl runter gehst. Der verlinkte FU kann das von Haus aus, du steuerst also z.B. 5V an und der FU geht kurz auf 50Hz und regelt dann auf 25 Hz runter, ansonsten kann es passieren dass der Motor nicht anläuft.
    Das sieht so aus, als ob der von tsb2001 genannte FU das selbsttätig macht.

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  • tsb2001
    antwortet
    Zitat von swoarder Beitrag anzeigen
    Synchronmaschinen sind immer 3 phasig.
    Nun sind sie doch nur noch handelsüblich... Was denn nun? Hätte ich das nicht klargestellt, würde der Fragende nun an seinem Verstand zweifeln. Er recherchiert, dass das Ding einpolig als Synchronmotor läuft und wird dann eines Falschen belehrt, in dem die Aussage getroffen wird, dass Synchronmaschinen IMMER dreiphasig sind. Warum macht man sowas? Man kann doch einfach mal im Netz recherchieren, bevor man was falsches schreibt. Das versteh ich nicht.
    War genauso mit dem Thread des Gastanks erden. Da werden Thesen aufgestellt, die dem eigenen Ermessen geschuldet werden, aber in keiner Weise den technischen Regelwerken entsprechen.
    Geht doch bitte auf die Fragen ein; und wenn man sich nicht sicher ist, recherchiert man oder hält sich einfach aus der Diskussion raus. Das hilft viel mehr...

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  • swoarder
    antwortet
    Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigen
    Nö, Synchronmaschinen sind nicht immer dreiphasig. Als bestes Beispiel dienen die alten Bahnhofsuhren, welche mechanisch über die Netzfrequenz mit 50 Hz die Uhrzeit recht ganggenau angezeigt haben. Und die haben keinen Drehstromanschluss... Guckst du hier:
    Klar, es gibt Sonderfälle. Auch 2 phasige Synchronmaschinen werden gebaut. Aber alles handelsübliche ist 3 phasig.

    ​​​​​​

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  • uncelsam
    antwortet
    Wichtig wäre noch dass du kurz bei 50Hz startest, und dann auf die gewünschte Drehzahl runter gehst. Der verlinkte FU kann das von Haus aus, du steuerst also z.B. 5V an und der FU geht kurz auf 50Hz und regelt dann auf 25 Hz runter, ansonsten kann es passieren dass der Motor nicht anläuft.

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  • tsb2001
    antwortet
    Unter www.pophof.de findest du dem Optidrive E2 einphasig als Frequenzumrichter für einphasige Wechselstrommotoren.
    Ich zitiere:

    Typische Anwendungen:
    überwiegend Lüfter und Pumpen mit Kondensator-Motoren oder Spaltpolmotoren mit einem Anlaufmoment von 50-100% vom Nennmoment
    Angehängte Dateien

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  • tsb2001
    antwortet
    Nö, Synchronmaschinen sind nicht immer dreiphasig. Als bestes Beispiel dienen die alten Bahnhofsuhren, welche mechanisch über die Netzfrequenz mit 50 Hz die Uhrzeit recht ganggenau angezeigt haben. Und die haben keinen Drehstromanschluss... Guckst du hier:

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  • swoarder
    antwortet
    Synchronmaschinen sind immer 3 phasig. Der FU hat also immer einen 3 phasigen Ausgang. Eingang kann 1 oder 3 phasig sein. Bei dieser kleinen Leistung meist 1 phasig.

    Hat dieser Motor den FU bereits integriert?
    Daher auch als 1 phasig angegeben.

    Ein Synchron Motor braucht immer einen FU. (außer man will ihn von Hand auf Synchrondrehzahl kurbeln ;-)

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  • alorenzen
    antwortet
    Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen
    Je genau.
    Evtl. nach einem gebrauchten suchen, leider sind die 1phasen Modele nicht so geläufig, der halb der etwas erhöhte Preis
    Ich muss leider noch mal nachhaken, da auch das Internet auch bei intensiver Suche keine vernünftigen Aussagen bietet.

    Der Motor ist ein Synchron-Motor EINPHASIG 230V, Frequenzumrichter scheint es ausschließlich Eingang 1phasig -> Ausgang 3-phasig zu geben. Zudem für Wattzahlen ab kleinster 170W. Der Motor hat eine Max-Last von knapp 90W.

    Ich mach parallel nochmal nen neuen Thread mit passendem Titel auf

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  • uncelsam
    antwortet
    Je genau.
    Evtl. nach einem gebrauchten suchen, leider sind die 1phasen Modele nicht so geläufig, der halb der etwas erhöhte Preis

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  • alorenzen
    antwortet
    Zitat von uncelsam Beitrag anzeigen
    Wie oben schon geschrieben FU, sind dann zwar zwei zwei Teile, aber dann geht's sauber und du hast deine Ruhe, je nach Pumpe kannst sogar noch etwa boosten... (auf 60Hz gehen).
    Danke für die schnelle Antwort.

    Mit 2 Teilen meinst du dann nen FU mit 0-10V Eingang zur Regelung und dass dann über nen 0-10V Dimmer?

    Sind die FUs alle so teuer, oder gibt es da was preiswerteres (nicht billiges)? Ich habe so Preise um 150€ gefunden, das ist in Relation zum Pumpenpreis schon deutlich.

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