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- √ - Mal eine andere Multiroom Idee

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  • vlamers
    antwortet
    Hmm,

    schade. das wäre ne "einfache" Lösung gewesen

    Gruß

    Edit: so teuer sind die extender nicht:
    http://www.kab24.de/kabel-adapter/ru...et~wkid~1.html

    Und ein nachgeschalteter und ein vorgeschalteter Hub sollte im Endeffekt nichts anderes sein für mein Laienhaftes verständniss...?!

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  • swenga
    antwortet
    Moin zusammen,

    hochinteressantes Thema. Bin der Meinung Lautsprecherkabel durch einen Neubau zu legen ist nicht mehr Stand der Dinge im Jahr 2011. Im Idelafalle hat jeder Laustprecher nur nen Poe-100Mbit Anschluss
    Geht natuerlich nicht direkt wegen der Power-Consumption, aber von mir aus Stromversorgung + Netzwerk, alternativ WLAN wäre doch schon mal was.

    TBI: Dein Konzeptentwurf ist nicht schlecht, allerdings setzt der den Treiber-Betrieb des externen Audio-Devices ueber IP ab. Es sind am Gerät, z.B. Wiregate, alle rechenrelevanten Einbindungen der externen Devices zu erledigen.

    Mein Alternativ-Vorschlag wäre eine kleine Embedded-Audio-Box. Als Linux-SOC mit Ethernet und Audio-Anschluss ist es ihre Aufgabe, AudioStreams, die via Multicast gesendet werden, zu empfangen und auf den Audio-Prot zu legen.

    Hardware-Vorschlag (Luxus-Variante mit eigenem Touchpad) FriendlyARM Mini2440 mit 3.5" LCD - 256MB - Watterott electronic
    Dazu nen Audio-Verstärker und ansprechendes Gehäuse, für (ich träum jetzt mal) <100 EUR pro Senke.

    Zentrale Komponente muesste dann ein AudioStream-Zuspieler sein, der MP3s oder Webstreams an die Wiedergabegeräte über Multicast verteilt. Wenn jetzt noch ein Registration Process hinterlegt wird, kann sowohl individuelles Streaming als auch synchronisiertes Multiroom darueber gefeedet werden.

    Gibts da eigentlich schon standardisierte Protokolle? Bitte nicht Audiocast via http, das muesste hier schon UDP Multicast im Heimnetzwerk sein.

    mfg

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  • no sleep
    antwortet
    Zitat von tbi Beitrag anzeigen
    Wie wäre denn das hier: 3 x USB 2.0 und 1 x Gigabit Ethernet für 30 EURO.

    https://knx-user-forum.de/sonstiges-...-gefunden.html

    Die HW würde passen, müste man nur ein Linux zu stricken.
    *LOL*
    Sag' mal, liest Du auch die Links, die Du weitergibst?
    Den Dockstar habe ich hier zweimal stehen, dafür gibts massig Linux-Distris, die auch alle super funktionieren.
    ABER: Das Ding war ein Sonderangebot (kostete sonst 80-100 EUR), ist mittlerweile abgekündigt und ausgelaufen.
    Klar wäre das eine Alternative gewesen, aber seine Installation von irgendwelchen zufälligen, zeitlich beschränkten Angeboten abhängig zu machen hat wohl mehr "Bastelcharakter" als die (proprietären) Implementierungen der diversen Hersteller.

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  • tbi
    antwortet
    Hallo Volker,

    USB kann nicht so weit (5 m ?), es gibt sonst nur Reach Extenter. Die verwenden dann ein CAT5 Kabel exklusive um ein abgesetztes USB Device anzubinden (bis 60m ?).

    Gruß Tbi

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  • vlamers
    antwortet
    Hallo,

    wäre es nicht auch ne Lösung ein vorhandenes LAN kabel zunehmen und an die Enden USB Männlein und Weiblein zu löten.
    erweiterbar durch einen mini hub ujnd daran audio/video stick oder eine netzwerk usb stick wenn man ein netzwerk gerät in reichweite hat.


    Gruß

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  • tbi
    antwortet
    Wie wäre denn das hier: 3 x USB 2.0 und 1 x Gigabit Ethernet für 30 EURO.

    https://knx-user-forum.de/sonstiges-...-gefunden.html

    Die HW würde passen, müste man nur ein Linux zu stricken.

    Dann könnte man auf beiden Seiten USB/IP einsetzen. Das past dann immer

    Gruß Tbi

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  • no sleep
    antwortet
    Hallo tbi,

    m..myhome bedient ganz andere Bereiche, d.h da gibts keine Kollisionen, keine Sorge.
    Eher Konkurrenz Richtung Squeezebox & Co.
    Die Idee hatte ich schon vor gut drei Jahren, aber auch damals gab es keine Hardware, die die genannten Anforderungen zu akzeptablen Preisen umsetzen konnte.

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  • tbi
    antwortet
    Hallo,

    klar muß man nun suchen, welche Geräte am besten zusammen passen.

    Hier noch was von Lantronix ist aber glaube ich schon im "phase out" Status.

    So ein Teil kann aber auch auf Windows laufen. Dass das Unterschieben des Netz USB Port propritär ist, ist ja in jedem System klar.

    Die Frage ist vielmehr wie USB/IP das Problem generell löst.

    Das das eine Konkurenz zu m... wäre, ist schon klar

    Es sind alle eingeladen zu suchen

    Gruß Tbi

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  • no sleep
    antwortet
    Zitat von tbi Beitrag anzeigen
    Hallo Sascha,

    das Konzept stirb aber nicht gleich, weil ein Teil nicht passt. Es gibt sicher noch andere als das Digitus Teil.
    Zeige mir eins, das nicht die Dimensionen eines kompletten Embedded Linux Systems hat und preislich attraktiv ist.

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  • tbi
    antwortet
    Hallo Sascha,

    das Konzept stirb aber nicht gleich, weil ein Teil nicht passt. Es gibt sicher noch andere als das Digitus Teil.

    Die Geräte die ich oben angegeben habe sind nur Beispiele. Das Konzept ist aber sehr interessant und hat echt potential.

    Im Prinzip wären damit alle USB Geräte also auch USB Lautsprecher transparent im IP Netzwerk verteilbar.

    Dann wäre wirklich Schluß mit der propritären Verkabelung im Multiroom Bereich.

    Gruß Tbi

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  • no sleep
    antwortet
    makki: Nicht zuviel Zeit verplempern:
    Kritisches Lesen der Artikelbeschreibung bei Reichelt und 5 Minuten "forschen" hat die Erkenntnis gebracht, dass der DIGITUS DN-13009 grottig proprietär ist und nur mit herstellerspezifischer Windoof-Software zum Arbeiten zu bewegen ist.
    Damit hat sich das Thema eigentlich erledigt.

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  • makki
    antwortet
    Nun, bis auf das USB/IP nichts neues (ich bin aber nie über die "mal ausprobiert phase hinaus, weil mir zwei zuspieler - die eh laufen - bisher reichen)

    Müsste man mal durchtesten, als Zuspieler hat sich hier mpd bewährt (der kann auch mehrere Ausgänge, läuft prächtig auf dem WG, x4 könnte aber Eng werden)

    USB/IP, das packerl gibts nur in Debian/testing, müsste man backporten aber wies der Zufall so will (wer hat den Haken wohl gesetzt ):
    Code:
    wiregate1:~# find /lib/modules/ -name usbip.ko
    /lib/modules/2.6.32-wiregate-1.31/kernel/drivers/staging/usbip/usbip.ko
    Makki

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  • tbi
    antwortet
    Hallo, @vlamers: Ja, ich denke ein Linux wäre am besten. An die HW sind die Anforderungen nicht so das man ein PCI Slot, etc braucht aber etwas Performance wird schon gut sein. Das muß man eben mal ausprobieren. @maiks: Muß man mal schauen wieviel Strom die bei 12V so brauchen. Den Mikro eingang kann man natürlich auch für eine Audio-Quelle nehmen die man in dem Raum hat. Man kann sich ja auch einen USB IP Device Server mit USB Audio Stick hinter die Stereo-Anlage legen. Gruß Tbi

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  • maiks
    antwortet
    Hi...

    diesen Verstärker BASETECH MINIVERSTÄRKER 4-KANAL im Conrad Online Shop teste ich auch mal...

    Was für ein 12v Netzteil brauch ich dazu?

    an besten von Conrad dann kann ich beides zusammen bestellen...

    Gruß Maik

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  • vlamers
    antwortet
    Geniale Idee! Auf das hab ich gewartet!

    Ein paar fragen stellen sich mir:

    - Windows PC scheidet wegen Strom verbrauch aus?
    - lässt sich das System am WG betreiben? Das wäre für mich die ultimative Lösung!
    - um die Kabel von der Soundkarte zum Verstärker so kurz wie möglich zu halten wäre es möglich 4 dieser hubs zu betreiben? Diese über aktoren zu schalten mit dem Verstärker und einer automatischen Erkennung unter Linux?
    - auf welcher einfachen web Oberfläche lassen sich Radio Sender/mp3s usw verwalten?
    - bekommt man über eibd linknx oder ähnliches eine Lautstärke Regelung oder track/Sender Wahl hin?

    Gruß Volker

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