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Diverse Fragen zu Bewegungsmeldern, Temperaturreglern, Radio, Busankopplern

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  • Hubsi
    antwortet
    OK,

    danke für die Info. Die Aussagen bestärken mich in dem Entschluss die RTR
    zu streichen.

    Christian

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  • timov
    antwortet
    Zitat von Hubsi Beitrag anzeigen
    Ist es nicht möglich mit einem Tastsensor Z. B. TS3 Komfort von Gira die Temperatur (externer Fühler ist möglich ggf. im Estrich) zu erfassen und dann in Verbindung mit einem Regler + Heizungsaktor die Heizungsregelung zu realisieren.
    Hi Christian!

    Achte beim TS3 drauf, ob du den Plus oder Komfort nimmst. Die Applikation des Komforts bietet nur den integrierten Temperatursensor als Objekt an. Erst der Plus liefert zusätzlich auch den externen Fühler.

    Gruß,
    Timo

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  • vento66
    antwortet
    Der Homeserver kann die Reglung auch übernehmen. Einfach Soll und Istwert auf den Reglerbaustein, evtl noch die Fensterkontakte mit verknüpfen, und den Ausgang des Bausteins mit dem Heizungsaktor verbinden.

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  • Hubsi
    antwortet
    Heizungsregelung ???

    Hallo,

    bin mir nicht sicher ob das der richtige Thread ist, aber habe mir noch mal so meine Gedanke zur Heizungsregelung gemacht.

    Auch ich möchte die teuren RTR / RCD vermeiden und nicht unbedingt noch Wiregate mit einbauen (bin gerade am verkabeln und ist schon alles sehr aufwendig).

    Ist es nicht möglich mit einem Tastsensor Z. B. TS3 Komfort von Gira die Temperatur (externer Fühler ist möglich ggf. im Estrich) zu erfassen und dann in Verbindung mit einem Regler + Heizungsaktor die Heizungsregelung zu realisieren.

    Die Sollwerte würde ich dann nur noch über die Visu (2 x Control Client 9)
    verändern (wenn überhaupt mal notwendig, da 14 cm Dämmung in Verbindung mit WP + KWL).

    Was würden die Experten dann für die Regelung einsetzen ? Homserver ist das damit möglich ???

    Danke

    Christian

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  • Schaussi
    antwortet
    Vielen Dank nochmals für eure Antworten.

    zu 8) Fingerprint
    Hat jemand von euch Erfahrung mit den USB-Fingerprint-Produkten?
    Bsp.: Conrad Fingerprint Sicherheits-Zugangssystem FP500 im Conrad Online Shop
    Würde das gerne statt dem Gira Keyless In verwenden - wegen dem günstigen Preis und weil man per USB mehr Möglichkeiten hat (z.B. über einen Server).
    Nun stellt sich natürlich die Frage: Wie entsteht der große Preisunterschied? Sind evtl. die USB-Produkte sehr kurzlebig?


    Zu 9) Radio
    Meine Anforderungen an die Bedieneinheit wären "nur" folgende:
    • Kleines Infodisplay
    • ca. 3 - 4 Tasten zur Sender- und Lautstärkenwahl
    • Möglichst günstiger Preis
    • Anschluss am EIB
    • Anlagenunabhängig (soll im Prinzip nur die Telegramme auf den Bus legen)

    Daher würde mich interessieren, ob die Revox-Bedieneinheit eine Revox-Multiroomanlage voraussetzt, oder ob sie direkt am EIB angeschlossen wird.

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  • JanT
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Was ist gewöhnlich? Wir empfehlen JY(ST)Y 2x2x0.6 oder Cat 5 oder auch mitbenutzung des freien Aderpaares des grüne KNX/EIB-Kabels. Diese Leitungen sind geschirmt was auch mehr als empfehlenswert ist. Jedoch Schirm und Beilaufdrähte jedoch NICHT durchverbinden und nicht auflegen auf PE oder GND.
    Verstehe ich das richtig, dass der Schirm beidseitig offen gelassen werden soll? Ich dachte bisher, dass ein offener Schirm kaum schirmende wirkung hat - lasse mich aber gerne belehren. In der Messtechik ist das immer wieder ein umstrittenes Thema - jedoch wird je nach Anwendung und Gefahr der "Schleifenentstehung" der Schirm ein oder zweiseitig an GND angeschlossen.

    Jan

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  • greentux
    antwortet
    Ich hätte die Chance die Fühler statt an Dusche Mischbatterie und Badewanne unterm Waschtisch anzubringen. Dort kommt die Zirkulation an und die einzelnen Leitungen gehen weg. Hat jemand Erfahrungen, wie weit die Fühler vom Anschlußpunkt der Zirkulationsleitung weg sein sollten, damit ein spürbarer Temperaturunterschied bei Benutzung feststellbar ist?

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von mknx Beitrag anzeigen
    kannst du das bitte mal ein paar Beispiele nennen?
    Nun, anhand des Temperaturanstieges kann man das Zapfen von Wasser günstig erkennen (anstatt Durchflussmesser), interessant ist das zur
    • Duscherkennung (Fühler in der Mischbatterie)
    • Badewannenbenutzungserkennung (Temperaturfühler an der Badewanne)

    usw.

    Es geht dabei um den Gedanken, dass ein Smart-Home über Szenen gesteuert wird und weniger über manuelle Bedienung und dass diese Szenen am besten selbst erkannt werden.

    Stefan

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  • callidomus
    antwortet
    Tolle Sachen?

    Hallo Lio,

    Zitat von lio123 Beitrag anzeigen
    Sinnvoll: Auch an Warmwasserzuleitungen zu Waschtischen, Duschen etc denken. Da lassen sich später viele tolle Sachen machen!
    kannst du das bitte mal ein paar Beispiele nennen?

    Danke

    Marcus

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Allerdings hat es sich gezeigt, dass bei modernen Häusern die Vorlauftemperaturen und Heizphasen so gering ist, dass der Fussboden den Frauen oft zu kalt ist ...

    Es wird ein Leerrohr vom Plazierungsort im Estrich zu einer Wandsteckdose gezogen. Nicht mehr als 3 m wäre günstig, ...
    Hoi, genau.

    Ich finde es angenehm wenn morgens der Granit im Bad fusswarm ist.
    Die Temperatursensoren im Rest der Wohnung regeln den kleinen Wärmeüberschuss im laufe des Tages dann wieder glatt, sozusagen.

    KNX und seine Zusatzfunktionen (Multiroom usw.) sind für mich auch eine Sache des Komforts.

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  • lio123
    antwortet
    naja das Thema Estrichfühler ist so was für sich.
    Wenn der Heizungsbauer/-Planer was vom Handwerk versteht, bzw ihr geeignete Wärmesysteme einsetzt, brauchts die dort nicht unbedingt.
    Aber mach Dich mal schlau.
    Sinnvoll: Auch an Warmwasserzuleitungen zu Waschtischen, Duschen etc denken. Da lassen sich später viele tolle Sachen machen!

    Grüße,
    Lio

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  • StefanW
    antwortet
    Zu 7) Temperaturregler

    Zitat von Schaussi Beitrag anzeigen
    1. Sensoren (z.B. DS18B20+) in jedem Raum sind per Kabel über den Busmaster (DS9490R) mit dem zentralen Multifunktionsgateway verbunden und senden die aktuellen Werte
    Ja, fast. Die Sensoren senden die Werte nicht, sondern werden vom WireGate Multifunktionsgateway in einstellbaren Intervallen abgepolled.


    Zitat von Schaussi Beitrag anzeigen
    2. Das Gateway ist am EIB angeschlossen
    Ja. Und das WG sendet diese dann auch an den Bus per GA


    Zitat von Schaussi Beitrag anzeigen
    3. Das Gateway schaltet aufgrund der Daten EIB-Aktoren, die die Stellmotoren öffen / schließen. Liege ich hiermit richtig?
    Ja. Richtig, Die PI-Regler werden per Plugin realisiert. Es könnte auch jede andere Logikengine zusätzlich verwendet werden (HS, EibPC). Aber das WG tut das durchaus.


    Zitat von Schaussi Beitrag anzeigen
    Benötigt man unbedingt Sensoren im Estrich, bzw. wie verlegt man diese am besten, sodass ich sie ggf. tauschen kann? (Estrich ist zzt. noch nicht im Haus)
    Benötigt nicht unbedingt, weil der Istwert eigentlich die Lufttemperatur ist. Allerdings hat es sich gezeigt, dass bei modernen Häusern die Vorlauftemperaturen und Heizphasen so gering ist, dass der Fussboden den Frauen oft zu kalt ist. Daher kann - z.B. im Bad morgens - als Istwert die Fussbodentemperatur herangezogen werden, damit es Barfussfreundlich ist. Danach wird wieder auf die Lufttemperatur als Istwert für die Regelung gewechselt (sonst würde es in einem gut gedämmten Haus zu warm). Die Estrichtemperatur hat also mehr informativen Charakter und in bestimmten Fällen Regelungstechnischen.

    Es wird ein Leerrohr vom Plazierungsort im Estrich zu einer Wandsteckdose gezogen. Nicht mehr als 3 m wäre günstig, weil das unsere vorkonfektionierte Leitungslänge ist. Für einen guten Temperaturübergang ist es empfehlenswert am estrichseitigen Ende des Leerrohre eine Kupferhülse anzukleben (Klebeband an der Schnittstelledrumrum) und vorher Wärmeleitpaste (wenig). Dadurch kann später der Fühler rausgezogen und durch einen anderen ersetzt werden. Bitte nur sanfte Schwünge, weil durch Knicke im Leerrohr bekommt man den Sensor nicht mehr rein.

    ==> Es gibt einen Haufen Threads hierzu, einfach nach FBH und 1-Wire suchen hier.


    Zitat von Schaussi Beitrag anzeigen
    Wie viele Sensoren können an 1 Busmaster per Stern- und Reinhenverkabelung angeschlossen werden, sodass auch jeder Sensor erkannt und zugeordnet werden kann?
    20 Sensoren auf 100 m. Ein Multisensor (sofern parasitär angeschlossen, also nur mit 2 Adern) zählt als zwei Sensoren.


    Zitat von Schaussi Beitrag anzeigen
    Lassen sich die Kabel mit gewöhnlichen Kabeln verlängern, oder sind sie z.B. speziell abgeschirmt?
    Was ist gewöhnlich? Wir empfehlen JY(ST)Y 2x2x0.6 oder Cat 5 oder auch mitbenutzung des freien Aderpaares des grüne KNX/EIB-Kabels. Diese Leitungen sind geschirmt was auch mehr als empfehlenswert ist. Jedoch Schirm und Beilaufdrähte jedoch NICHT durchverbinden und nicht auflegen auf PE oder GND.

    Stefan

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  • greentux
    antwortet
    Du brauchst die Sensoren nicht tauschen. Nimm statt dessen lieber 2 pro Boden. Kosten ja nicht die Welt.

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  • Schaussi
    antwortet
    Zu 7) Temperaturregler
    Habe mir gerade das Wiregate-System angesehen, denke das könnte schon das Richtige sein.


    Wenn ich das richtig verstanden habe, verwendet man hier folgendes Prinzip:
    1. Sensoren (z.B. DS18B20+) in jedem Raum sind per Kabel über den Busmaster (DS9490R) mit dem zentralen Multifunktionsgateway verbunden und senden die aktuellen Werte
    2. Das Gateway ist am EIB angeschlossen
    3. Das Gateway schaltet aufgrund der Daten EIB-Aktoren, die die Stellmotoren öffen / schließen
    Liege ich hiermit richtig?



    Meine Fragen dazu:
    • Benötigt man unbedingt Sensoren im Estrich, bzw. wie verlegt man diese am besten, sodass ich sie ggf. tauschen kann? (Estrich ist zzt. noch nicht im Haus)
    • Wie viele Sensoren können an 1 Busmaster per Stern- und Reinhenverkabelung angeschlossen werden, sodass auch jeder Sensor erkannt und zugeordnet werden kann?
    • Lassen sich die Kabel mit gewöhnlichen Kabeln verlängern, oder sind sie z.B. speziell abgeschirmt?

    Zu 9) Radio
    Die Revox-Bedieneinheit hängt nicht direkt an EIB, oder? (z.B. Gira-Nr. 0538 20)
    Ideal wäre ein Bedienelement, das nicht an eine bestimmte Multiroomanlage gebunden ist, sondern nur die jeweiligen Telegramme auf den Bus gibt. Notfalls werde ich fürs Erste einfach gewöhnliche Taster nehmen und evtl. aufs Display verzichten.

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von Schaussi Beitrag anzeigen
    D.h. ich würde, wenn die Temperatur unter einen bestimmten Wert fällt, einen Aktor für den Stellmotor schalten - solange, bis die Temperatur wieder stimmt. ....
    Das Telegramm für den Aktor sollte vom Raumtemperaturregler kommen - dazu suche ich noch ein geeignetes Modell. 1-Wire, Wiregate und Zennio werde ich mir auf jeden Fall ansehen.
    Ich erläutere mal kurz, was die meisten mit WireGate hier meinen.

    Kurz, es geht darum, die teuren RTR vollkommen zu vermeiden. Weil es soll sowieso fast immer die gleiche Temperatur haben, also braucht man auch nicht in jedem Raum was zu drehen. Smart-Home bedeutet auch weniger Schalter und manuelle Eingriffsmöglichkeit, nicht mehr als bisher. Das ist aber ein gedanklicher Schritt der sich bei der Beschäftigung mit Smart-Home für jeden immer erst vollziehen muss.

    D.h.:
    • Sensoren in den Estrich (Fussbodentemperatur) und in die Wand (Lufttemperatur) in jedem Raum.
    • Sollwertvorgabe wird zentral über die Visu (auch auf Smartphones) vorgegeben.
    • An zentraler Stelle laufen die PI(D)-Regler die dann per Aktoren die Stellventile (auf / zu reicht völlig) ansteuern. Ich empfehle Ventile mit Stromlos offen, damit die Heizung bei Steuerungsausfall weiter läuft.

    Das kann man mit 1-Wire-Sensoren und dem Wiregate Multifunktionsgateway machen, geht aber auch mit PT-1000 Sensoren und Zenio usw.

    Also die Message ist: Spar Dir die teuren RTRs, in einem Smarthome braucht es diese nicht wirklich, weil die Regelung auch zentral ablaufen kann und das Fummeln an Sollwert-Temperaturen ohnehin kaum nötig ist bzw, meistens (Kinder, Oma) falsch gemacht wird, zumal eine FBH in einem modernen Niedrigenergiehaus mit niedrigen Vorlauftemperaturen so dermaßen träge ist, dass sich der neue Istwert erst nach Stunden einstellt, wenn Kind / Oma wieder aus dem Haus ist...

    LG

    Stefan

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