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  • gbglace
    antwortet
    RWM mit Zusatzsensorik hat glaube Hager oder Merten. Aber die haben auch enorme Preise und da das RWM-Modul da drinnen wohl nicht separat ist wären mir max alle 10 Jahre der Austausch viel zu teuer.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von JDM Beitrag anzeigen
    Auswertung gut und schön aber wenn ich regelmäßig lüfte, was man eh tun sollte, brauche ich vermutlich die ganzen Zusatzwerte nicht.
    Andere Meinungen?
    Feuchtigkeit kann in einigen Räumen interessant sein, z.B. im Bad oder der Küche. Dann kann man nach dem Duschen "nachlüften" und später wieder auf normale Werte reduzieren. Bevor ich jetzt überall teure CO2 Sensoren verbaue, würde ich erst einmal mir ein Netatmo (leider nur mit Wolke) oder anderes portables Gerät anschaffen und die Räume einzeln testen. Wenn ich dann merke, dass ich mit den Werten eine sinnvolle Steuerung machen könnte, kann man dann noch nachrüsten.

    Bei zunehmender Klimatisierung ist der Taupunkt auch ein wichtiger Wert.
    Gruß
    Florian

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  • BlackDevil
    antwortet
    Ich versuche proprietäre Systeme (aka Inseln) zu vermeiden. Ausnahme: Rauchwarnmelder. Die haben eine gewichtige Funktion, weshalb ich sie gerne einzeln habe. Mit dem Bus verbunden sind sie trotzdem, allerdings oldschool mit binäreingang.

    Es gibt als Kombigerät den Elsner Salva. Oder optisch sehr verdächtig ähnlich () den von Loxone.


    Ich werde Kombigeräte (Präsenz+anderes) einsetzen, um die KWL (Lüftung) intelligent zu steuern. Von Hand Lüften ist ja schön, wenn die KWL das erledigt ist das noch schöner

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Sorry, dass ich erst jetzt zum Antworten komme:

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Siehe ca. 30% aller Threads im Bereich KNX-UF Einsteigerbereich, wo ich den Thread hir auch erwartet hätte.
    Danke an Cybso für die Erläuterung
    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...21#post1383421
    Gebe ich so an meinen Elektriker weiter.

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Klimasensorik gibt es bei Elsner in Kombination mit PM's oder ganz frisch bei Steinel.
    Zitat von BlackDevil
    Steinel true presence multisensor knx
    Easylux
    elsner
    Wenn es das jetzt noch kombiniert mit einem Rauchwarnmelder gäbe, wäre das für das Decken-Design grandios.
    Ich überlege stark, ob ich überhaupt mehr als Temperatur (Rauchwarnmelder sind eh gesetzt) wirklich brauche und daher Temperatur aus den MDT-Glastastern ziehe.
    Vielleicht ist das mit den ganzen Luftwerten für meine Wohnung doch etwas mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
    Auswertung gut und schön aber wenn ich regelmäßig lüfte, was man eh tun sollte, brauche ich vermutlich die ganzen Zusatzwerte nicht.
    Andere Meinungen?

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Mal nen anderer Grundriss...
    Bei dem kleinen WC lass die Wände nicht zu dünn werden und spare nicht an der Qualität der Türe. So manche Aktionen will man nicht im Wohnzimmer registrieren. Ordentlicher Ablüfter macht da dann auch Sinn.
    Das ist so vorgesehen. Geht anders im Grundriss auf Grund der Anschlüsse leider nicht.


    Zitat von BrainBug
    64 LAN-Anschlüsse für eine Wohnung? Ich werde deinen Post mal rausholen, wenn Freunde und Bekannte mich mit 15 Doppeldosen im EFH für verrückt halten
    Ich möchte mir viele Anschlussmöglichkeiten offen lassen und denke, dass LAN die Zukunft sein wird. Das mit einem guten managbaren Switsch und man kann viel erledigen. Ob ich gleich alle Anschlüsse als Dosen ausbringe oder sie (nach sorgfältiger Doku) überspachtle und erst später mal öffne und anschließe, lasse ich mir offen. Aber das Thema Leerrohre und nachziehen ist für mich eher eine Notlösung. So teuer sind Kabel nun auch nicht.

    Zitat von BrainBug
    Wir haben übrigens komplett auf TV/SAT-Anschlüsse verzichtet und machen alles per Netzwerk. Wenn eine Schüssel vorhaden ist, könnte man auch über einen SAT-IP-Transmitter nachdenken. Der sollte idR. günstiger als 25 Dosen plus Verkabelung sein (und die meisten Geräte können auch noch aufnehmen).
    Das habe ich mir angesehen. Aber ich glaube, dass das noch nicht sauber ausgereift ist. Sollte ich die Wohnung mal verkaufen wollen, will ich eher auch normale Standards haben.

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  • Brainbug
    antwortet
    Hallo,
    hier einmal meine 5 Cents zu Audio-/Video:

    Zitat von JDM Beitrag anzeigen
    [*]Eine offene Baustelle habe ich noch im Bereich Audio und Video. Würde gerne im Wohn- und Essbereich eine 5:1 Sound-Technik vorsehen. In allen anderen Bereichen die Möglichkeit zur Audioübertragung (was ich mir aber gut über Streaming vorstellen kann). Im Bereich TV-Bildübertragung ist Streaming m.E. auch eine Alternative, falls man Bilder / Filme übertragen möchte. Welche Anschlüsse sollte ich mit welcher Kabelführung vorsehen?
    Zitat von JDM Beitrag anzeigen
    Audio/Hifi und ggf. Video-Streaming mache ich über LAN/WLAN (bewusste Trennung vom Bus und Verkabelung ist mir zu aufwendig für meine Ansprüche. Sonos oder günstigere Geräte reichen mir und sind flexibler)
    Wir haben (ganz klassisch) Audiokabel in Leerrohren in weitere Räume legen lassen (Stereo). Selbst Einsteiger-AVRs können heute mit 7.2.1 einmal 5.1 plus zwei weitere Stereo-Zonen bespielen. Zudem haben die Teile meistens noch einen Chich-Out, sodass du noch einen Hifiberry o.ä. für eine weitere Zone anschließen könntest. Gefühlt spart das Fummelei mit verschiedenen Geräten.

    Zitat von JDM Beitrag anzeigen
    Insgesamt habe ich 64 LAN-Anschlüsse über CAT7a-Verkabelung sowie aktuell 25 TV/SAT-Anschlüsse (werde ich aber wohl noch etwas reduzieren) über SAT-Multischalter vorgesehen. Die Netzwerkverkabelung soll über einen PPOE-Switch erfolgen. Ich denke, damit bin ich recht zukunftssicher.
    64 LAN-Anschlüsse für eine Wohnung? Ich werde deinen Post mal rausholen, wenn Freunde und Bekannte mich mit 15 Doppeldosen im EFH für verrückt halten
    Wir haben übrigens komplett auf TV/SAT-Anschlüsse verzichtet und machen alles per Netzwerk. Wenn eine Schüssel vorhaden ist, könnte man auch über einen SAT-IP-Transmitter nachdenken. Der sollte idR. günstiger als 25 Dosen plus Verkabelung sein (und die meisten Geräte können auch noch aufnehmen).

    Viele Grüße

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  • BlackDevil
    antwortet
    Steinel true presence multisensor knx
    Easylux
    elsner

    sind mir bekannt

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von JDM Beitrag anzeigen
    Daher wäre es wirklich super, wenn das jemand näher erläutern oder auf einen entsprechenden Thread verweisen könnte
    Siehe ca. 30% aller Threads im Bereich KNX-UF Einsteigerbereich, wo ich den Thread hir auch erwartet hätte.

    Bei der Lichtplanung zitiere ich mich mal wieder selbst:

    Bitte orientiere Dich bei der Lichtplanung an folgende Reihenfolge.

    1. Definition der benötigten Lichtmenge je Raum
    2. Definition der dazu passenden Lichtquellen (Lampe)
    3. Definition der passenden Leuchtmitteltechnologie (teilweise durch 2. vorgegeben)
    4. Definition der passenden Ansteuerungstechnik
    5. Verortung der Technik und passende Verdrahtung
    Du redest gerade nur über 4. und 5.


    Klimasensorik gibt es bei Elsner in Kombination mit PM's oder ganz frisch bei Steinel.


    Mal nen anderer Grundriss...
    Bei dem kleinen WC lass die Wände nicht zu dünn werden und spare nicht an der Qualität der Türe. So manche Aktionen will man nicht im Wohnzimmer registrieren. Ordentlicher Ablüfter macht da dann auch Sinn.

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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von JDM Beitrag anzeigen
    Daher wäre es wirklich super, wenn das jemand näher erläutern oder auf einen entsprechenden Thread verweisen könnte
    Erläuterung: Klassischerweise wird LED-Beleuchtung entweder mit Retrofit-LEDs oder dezentralen Netzteilen, ggfs. in Kombination mit DALI, gemacht.

    Verteiler → 230V zur Leuchtstelle → Netzteil 230V/24V (oder Konstantstrom) → [Controller] → LED

    Bei dieser Variante muss man sich über Spannungsabfall und Leitungsquerschnitt keine großen Gedanken machen. Dafür hat man viele dezentrale Komponenten und muss die ggfs. vorhandene Bus-Leitung bis zum Controller führen.

    Im KNX-Bereich, und dort speziell hier im Forum, ist jedoch auch die zentrale 24V-Versorgung beliebt. Der Klassiker sieht so aus:

    Verteiler → Netzteil 230V/24V im Verteiler → LED-Controller im Verteiler → 24V zur Leuchtstelle → LED

    Der Vorteil ist, dass man nur ein bis zwei zentrale Netzteile hat, und jeder LED-Controller bis zu vier LED-Gruppen versorgen kann. Der Nachteil ist, dass der Spannungsabfall bei 24VDC sehr viel größer als bei 230VAC ist, und deswegen mehr auf Länge (so kurz wie möglich) und Querschnitt (so groß wie möglich) der Zuleitung geachtet werden muss. Beim Einsatz von NYM 5x1,5 werden dabei in der Regel zwei Adern zusammengenommen, wodurch sich der Querschnitt verdoppelt - allerdings darf die grün/gelbe Ader nicht verwendet werden, wenn die Leitung 24V führt. Außerdem sollte wo möglich ein Sicherheitsabstand zu 230V-Leitungen eingehalten werden.

    Als Netzteil kommt dabei gerne die HLG-Serie von Meanwell zum Einsatz (bitte max. das 320er), oder das Enertex 1167-24, welches zwar nur 160W Leistung hat, dafür aber im REG-Format ohne irgendwelche Verrenkungen auf der Hutschiene befestigt werden kann. Geeignete LED-Controller werden von Weinzierl und MDT angeboten, wobei die zentrale 24V-Versorgung grundsätzlich natürlich auch mit DALI kombiniert werden kann.

    Ein intensives Diskussionsthema bei zentraler 24V-Versorgung ist die korrekte Absicherung der Sekundärleitungen. Die Adern der LED-Leuchten sind in der Regel sehr dünn, und für die hohen potentiellen Ströme der zentralen Netzteile nicht ausgelegt, so dass es hier im Kurzschlussfall zu Bränden kommen könnte. Die Meinungen dabei gehen von "individueller Absicherung der einzelnen Zuleitung nach dem vorgesehenen Bedarf" bis zu "keine Absicherung nötig, da die Leitung im Kurzschlussfall vom Netzteil und/oder dem LED-Controller abgeschaltet wird" weit auseinander.
    Zuletzt geändert von Cybso; 16.07.2019, 16:31. Grund: Konstantstrom für klassische Installation ergänzt

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen

    Vielleicht hast du mich missverstanden. Ich meinte, daß die 24V Beleuchtung mit zentralen Komponenten im Verteiler hier im Forum viel diskutiert wird, aber "da draußen" bei den meisten Elektrikern unbekannt ist. Also frühzeitig ansprechen, wenn du sowas möchtest.
    Daher wäre es wirklich super, wenn das jemand näher erläutern oder auf einen entsprechenden Thread verweisen könnte

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von hleber Beitrag anzeigen
    Erschließt sich mir nicht. Vor allem, wenn auch gedimmt werden soll. Wo kann man diese “Spezialität” nachlesen?
    Vielleicht hast du mich missverstanden. Ich meinte, daß die 24V Beleuchtung mit zentralen Komponenten im Verteiler hier im Forum viel diskutiert wird, aber "da draußen" bei den meisten Elektrikern unbekannt ist. Also frühzeitig ansprechen, wenn du sowas möchtest.

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  • hleber
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Forumspezialität
    Erschließt sich mir nicht. Vor allem, wenn auch gedimmt werden soll. Wo kann man diese “Spezialität” nachlesen?

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von JDM Beitrag anzeigen
    Wie genau, das wollte ich dann meinem Elektriker überlassen. Da kenne ich mich zu wenig aus
    Zentrale Niedervolt-Versorgung ist eine Forumspezialität. Frag deinen Elektriker frühzeitig, ob er damit vertraut ist.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von hleber Beitrag anzeigen
    Was meinst Du damit! Vorsicht bei NV! Da wird Leitungslänge und vor allem Leistung schnell zum Thema!
    Zitat von Christian S
    Du gehst nicht genauer darauf ein, wie du deine Beleuchtung realisieren möchtest. Recht beliebt hier im Forum ist die zentrale 24V Versorung im Verteilerschrank.
    Wie genau, das wollte ich dann meinem Elektriker überlassen. Da kenne ich mich zu wenig aus

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  • hleber
    antwortet
    Zitat von JDM Beitrag anzeigen
    Hier versuche ich mal auf eine zentrale Niedervolt-Versorgung zu kommen, da die Kabel für die Beleuchtungen eh direkt im Schaltschrank enden.
    Was meinst Du damit! Vorsicht bei NV! Da wird Leitungslänge und vor allem Leistung schnell zum Thema!

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Hallo Christian, BlackDevil und mknautz,

    erneut herzlichen Dank für die Infos:

    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    [*]Wenn Präsenzmelder eh gewünscht sind Liesen sich auch welche mit Umweltsensoren einsetzen. Das wird unterm Strich günstiger.
    Habe ich bislang keine gefunden. Hast Du konkrete vorschläge?

    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    [*]Bei mir ist 90-95% in 5x1,5. Steckdosen um je Leitung zwei schaltbare Gruppen zu haben. Bei den Lampen wegen Option DALI oder um mehrere Gruppen zur Verfügung zu haben.
    Habe jetzt für die gesamte Beleuchtung 5x2,5mm vorgesehen. Ebenfalls für Offen, Spülmaschine, Kühlschrank, Waschmaschine und Trockner. Die Steckdosen sonst sind mit 5x1,5 mm vorgesehen.

    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    [*]Wegen der Niedervolt Stromschiene: die muss irgendwo ihren Trafo haben, vermutlich liegt der in der Decke. Dann tut es da definitiv das 5x1,5. Eine 24V Schiene ist mir nicht bekannt.
    Hier versuche ich mal auf eine zentrale Niedervolt-Versorgung zu kommen, da die Kabel für die Beleuchtungen eh direkt im Schaltschrank enden.

    Christian S :

    Habe nun folgende Entscheidungen:
    • Verzicht auf DALI
    • Heizung mit Möhlenhoff thermischem Stellantrieb Alpha 5 und MDT Heizugsaktor
    • Leckage-Sensor mit Busch-Jäger 1538/02 Sensorband an Fernmeldekabel
    • Reed-Kontakt über ABUS MK1310W
    • MDT Glaster Smart II mit Temperatursensor (Verzicht auf Umweltsensor, es sei denn, es gibt noch einen Präsenzmelder mit Umweltsensor // Smelly One ist für mich zu kompliziert, kann nicht löten und möchte so stark nicht auf DIY)
    • GIRA Rauchwarnmelder Dual q (in Reihe geschaltet, letzter Melder mit KNX-Modul)
    • Audio/Hifi und ggf. Video-Streaming mache ich über LAN/WLAN (bewusste Trennung vom Bus und Verkabelung ist mir zu aufwendig für meine Ansprüche. Sonos oder günstigere Geräte reichen mir und sind flexibler)
    • Bzgl. der KNX-Module im Technikschrank setze ich wohl möglichst vollständig auf MDT. Die genaue Auswahl will ich mit einem KNX-Integrator besprechen.

    Hat noch jemand Anmerkungen, Hinweise, Tipps?

    Würde sonst mal die Dokumente in eine nächste Version bringen.

    Danke und viele Grüße

    Jörg

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