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Programmieren Sie ein Smart Home ohne jegliche Kenntnisse der KNX ETS!
Japp.. ich poste eben nur etwas wenn es mich interessiert... was soll denn dieses Rumgebashe? Immer locker durch die Hose Jungs!
Ich hab n Smarthome, bin kein Programmierer oder Power-User.. Jetzt kam mir das Ding unter die Nase.. und ich fand es wert mal meine Meinung kund zu tun..
Nölt doch einfach jeden voll der hier mal seinen Senf abgibt.. dann kommt bald keiner mehr... furchtbar diese Art! Und zeugt nicht von Benehmen.
Schönen Tag noch!
PS: Ich hab wenigstens n Avatar
Zuletzt geändert von 2Fast4You78; 15.08.2019, 16:42.
Laut seinem Blog "Morgen poste ich den Rest des Artikels. Soll ja spannend bleiben" - das war am 1. April - Rest lässt noch heute warten, ist er mal generell nicht der schnellste . Ist aber OK, denn der Beitrag lässt wenig Hoffnung auf Spannung und braucht auch keine Fortsetzung. Sonst kann ich mich euch da nur anschließen...
So,
ich habe die Box bei mir installiert.
knxproj. importiert. Gruppenadressen mit eindeutigen Namen belegt und hier und da n Dimmer angepasst. Superschnell und krass einfach! Wenn ich da ans Logikbausteingefummel bei Edomi oder Gira HS denke...
Ich liebe den Fortschritt! Und 1Home... ihr seid da mal mit einer richtig geilen Software am Start. (Hardware ist vermutlich n Raspi? Oder sowas ähnliches? )
Ich höre die anderen schon wieder schreien.. Middleware und Cloud.. Mir doch egal!! Usability 1000% und selbst meine Frau kann das einrichten!
Ich lass mich nicht für eure Zwecke missbrauchen. Wir sitzen nicht in einem Boot und sind nicht best buddies.
Macht euer Ding und lebt trial and error.
Also mir fällt außer SPAM immer noch kein vernünftiger Grund ein, warum hier eine "Diskussion" geführt werden soll. Was ist das Ziel? Glaubt 1Home tatsächlich, dass es die Konnex oder einen KNX-Hersteller juckt, wenn sich hier ein paar User für eine Cloudkiste begeistern? Wohl kaum, also können es nur ökonomische Interessen sein, um das Produkt zu pushen.
Damit ist doch das Ziel in diesem schon 8-seitigen Thread erreicht: nun sind einige weitere potentielle Kunden auf Eurer Produkt aufmerksam geworden. Lasst doch nun einfach den Markt regeln, ob dieses Anklang findet oder nicht.
Und da liegt ja auch das Problem, das unserer(e) namenlose(r) Freund(in) von 1Home hier beklagt: die Vielfalt ist groß und entsprechend gibt's kein automatisierbares Patentrezept, sich als Drittanbieter in eine KNX-Umgebung reinzuhängen und alles automatisch zu erkennen. Meiner Meinung nach ist das wegen der Vielfalt bei KNX - in Verbindung mit dezentraler Intelligenz der Installation - eben auch kaum möglich. Und gerade diese dezentrale Idee und Vielfalt macht KNX aus.
Bei Loxone mit weniger Vielfalt und eher zentralem Logik-Ansatz ist es natürlich einfacher, sich dranzuhängen als Drittanbieter, der das System steuern will. Ganz andere Grundkonzeption.
Licht dimmen mit KNX ist ziemlich klar definierbar. Aber da wo man die KNX-Welt verlässt ist's wirklich vorbei mit Standard. Jedes Gateway löst es anders, der Umfang der Anbindung und die Abbildung von externen Funktionen/Daten auf KNX Datenstrukturen ist bei jedem Hersteller ganz anders gelöst. Beispiel KNX<>Sonos, da gibt's unzählige Lösungen die sich deutlich unterscheiden.
Und da liegt ja auch das Problem, das unserer(e) namenlose(r) Freund(in) von 1Home hier beklagt: die Vielfalt ist groß und entsprechend gibt's kein automatisierbares Patentrezept, sich als Drittanbieter in eine KNX-Umgebung reinzuhängen und alles automatisch zu erkennen. Meiner Meinung nach ist das wegen der Vielfalt bei KNX - in Verbindung mit dezentraler Intelligenz der Installation - eben auch kaum möglich. Und gerade diese dezentrale Idee und Vielfalt macht KNX aus.
Bei Loxone mit weniger Vielfalt und eher zentralem Logik-Ansatz ist es natürlich einfacher, sich dranzuhängen als Drittanbieter, der das System steuern will. Ganz andere Grundkonzeption.
Unsere Meinung (basierend auf laufender und tiefgehender Recherche) ist, dass sich die Zukunft der Smart Homes am durchschnittlichen Ein-Familien-Haus entscheiden wird. Was dafür getan werden muss:
Der Kern des Hauses muss über 20 Jahre einwandfrei funktionieren (Licht, Jalousien, Heizsystem, Lüftung, Sensoren)
Natürlich entscheidet sich die Zukunft von SmartHomes am durchschnittlichen EFH bzw. am privat genutzen Wohneigentum. Wo denn sonst?
Der Vermieter wird es mir nur einbauen, wenn er damit Geld verdient und für den Zweckbau nennt sich das dann eher Smart Building.
Der Kern des Hauses funktioniert schon heute über Jahre. Nennt sich KNX. Auf die Lebensdauer von Produkten kann KNX stolz sein. Kein Consumer Product
soll 20 Jahre halten Dann verkauft man davon nicht genug. Thema geplante Obsoleszens ist für KNX kein Thema.
Es muss für nicht-technisch versierte Personen einfach zu erweitern und handhabbar sein (eine einzige Bedienoberfläche für Automatisierungen, Visu sowie die Integration anderer Geräte), statt für Kunden, die 10 verschiedene Tools für die Bedienung ihres eigenen Hauses recherchieren müssen – also eine Standardlösung für alle.
technisch nicht so versierte Personen sind schon mit weniger als einer Visu überfordert. Thema Internet und die Google-Suche richtig bedienen.
Denen kann man nicht auch noch die Automatisierung des Eigenheimes aufdrücken.
Die Preise müssen standardisiert sein und auf ein bezahlbares Niveau für eine durchschnittliche Familie sinken (wenn man 3 verschiedene Preise für das gleiche Produkt von 3 verschiedenen Installationsfirmen bekommt, ist das aus unserer Sicht nicht akzeptabel – es verursacht zudem Angst, nicht zu wissen, was das Smart Home am Ende insgesamt kostet)
am
Wir leben in einer Marktwirtschaft und nicht im Sozialismus. Einheitspreise sind der Tod jedweder Entwicklung. Siehe DDR und anderer Ostblockländer die ihr Heil im
Sozialismus oder Kommunismus gesucht haben.
Als Entkunde steht mir frei den Billigsten, den Besten oder Kompetentesten Partner zu wählen.
Das ETS-System muss in einer Art und Weise standardisiert sein, dass ein neuer Anbieter das Smart Home ohne zusätzliche Kosten übernehmen kann, ohne dass er alles von Grund auf neu programmieren muss. Es muss außerdem so eingerichtet sein, dass die Besitzer automatisch ihre Smart Home ETS-Datei erhalten – und nicht nur, wenn den Installateuren gerade danach ist.
Die ETS ist standardisiert und jeder Installateur kann mit Ihr die alten Projekte mehr oder minder einlesen, verändern, neu aufspielen oder erweitern.
Wenn der Ersteinrichter Logiken auf einer separaten Kiste erstellt hat, wird es für jeden nachfolgenden Bediener noch undurchsichtiger, da er ja theoretisch
alle möglichen Server kennen müsste. z.B Gira HomeServer, Hager Domovea, Jung Facility Server, OpenHab usw.
Da ist die ETS mit ihren Standards wesentlich simpler und leichter erlernbar und über Hersteller hinweg nutzbar auch wenn das einiges an Komplexität
einbüst.
Das der Installateur die Dateien am Ende nicht übergibt, der Kunde sie nicht mit verkauft kann der ETS nicht angelastet werden. Das sind grundlegende
Themen für die Vertragsgestaltung zwischen Bauherr und Errichter.
KNX ist schon nah dran, der Gewinner in Bezug auf die beste Basis zu sein und bietet Interkonnektivität mit anderen Kommunikationsprotokollen – aber die größten Veränderungen, um ans Ziel zu kommen werden mehr oder weniger durch diesen Thread dargestellt:
Die Installateure haben gleichzeitig einen großen Vorteil gegenüber den Herstellern (da es wirklich schwer ist, lokale Beziehungen aufzubauen), so dass die Hersteller alles dafür tun, sie zufrieden zu stellen
Vorteil? Oftmals fühlt man sich als Frontsoldat, da geb ich Dir Recht, aber einen Vorteil seh ich darin nicht und Änderungswünsche werden vom Hersteller allenfalls
aufgenommen aber sehr selten umgesetzt. In dem Punkt wünsche ich mir wirklich mehr Einfluß bei den Herstellern, aber das soll kanalisiert sein und nicht das
jeder Hans Wurst die Hotlinie vollquatscht. Das ist aber ein allgemeines Thema und keineswegs KNX spezifisch.
Während die Hersteller um ihre KNX Marktanteile kämpfen, vergessen sie oft, dass sie nicht nur intern konkurrieren, sondern auch extern gegen andere Kommunikationsprotokolle – und dort derzeit verlieren
KNX Marktanteile im residential market? Da kämpft glaub ich kein namhafter Hersteller drum. Es geht um Projektgeschäfte im Gewerbe- und Zweckbau.
EFH ist minimaler Beifang. Auch hier wünschte ich, würden sich die Hersteller verbinden und den Consumer Markt mehr Beachtung schenken.
Dazu muss der Markt aber signifikant steigen. Es ist wie immer die Frage was ist zu erst da, Huhn oder Ei?
Endverbraucher können nicht mit den Tools umgehen, die von den Herstellern für die Installateure entwickelt wurden und können so nichts mit ihren Smart Homes anfangen, als die Voreinstellungen zu bedienen (so können sie keine Funktionen auf ihr individuelles Leben oder Veränderungen im Lebensstil anpassen und immerhin ist ein Smart Home ja eine Investition auf über 30 Jahre)
Ich wiederhole mich gern, Lieschen Müller oder Oma Meyer, wird auch so nicht mit irgendwelchen Tools umgehen, wenn sie schon mit der Einstellung
ihres Fernsehers überfordert sind oder mit der Mikrowelle. Da kann man nur ganz einfache Tools schreiben und nix verschachtelte Logiken erstellen lassen.
Eine Visu macht das heute schon. Einfach den Ein/Aus Knopf am Display drücken geht. Die Funktionsuhr im X1 einzustellen klappt dann gerade noch so.
Endverbraucher können nicht einfach neue Produkte in die Basis-Installation integrieren
Da stimm ich dir bedingt zu. Bei Hager Easy geht das z.B. schon heute. Aber auch hier wiederhole ich mich.
Will man den Endkunden einen weiteren Aktor in den Verteiler einbauen lassen? Ich hoffe doch das die Antwort "NEIN" lautet?
Und die Endverbraucher hängen schließlich von den Serviceanbietern ab – welche manchmal keinen Anreiz haben, den Kunden zu helfen, nachdem das Haus fertig gestellt wurde
Solange der Kunde akzeptiert, dass Veränderungen seiner Anlage neue Arbeit bedeutet und diese auch bezahlt wird, hab ich kein Problem im Nachgang
seine Anlage zu ändern oder erweitern. Da aber Geiz geil ist, kommt es nicht selten vor, dass Endkunden erwarten das man die Änderungen unentgeldlich
ausführt. Schließlich hat man ja nichts neues eingebaut, sondern nur an der Software irgendwas geändert. Da fehlt es in meinen Augen am Verständnis
des Endkunden das Arbeitszeit=Kosten sind und keine Dienstleistung oder Service.
WICHTIG: Serviceanbieter sind ein wichtiger Teil der Branche – aber sie sollten definitiv anders positioniert sein (so wie Loxone eindrucksvoll demonstriert hat).
Zusammengefasst haben wir einfach das Gefühl, die Hersteller und Installateure lassen die Endkunden zu kurz kommen, obwohl diese am Ende den ganzen Spaß bezahlen. Loxone nimmt KNX zum Beispiel einen großen Marktanteil weg, gerade weil die Branche zu langsam ist, um diesem Missstand entgegenzuwirken.
unzulässige Verallgemeinerungen helfen uns auch nicht weiter. Ich bin bestrebt meine Kunden vor Baubeginn ordentlich zu beraten und gezielt auf Ihre
Wünsche einzugehen. Auf Grundlage des gemeinsam finalisierten Raumbuchs wird dann die Integration vorgenommen.
Pff Loxone nimmt Marktanteile weg. Wenn ich nur in eine Richtung berate, hat der Endkunde auch keine Wahl, weil keinen Überblick über den Markt.
Das ist alles kein Thema für KNX, das ist gelebte Marktwirtschaft.
Ihr wollt doch auch eure Kiste verkaufen, da werdet ihr sicher nicht das Produkt des Mitbewerbers in den Himmel loben.
Diese Aussagen sind scheinheilig.
Was denkt ihr, Leute? Wie stellen wir als eingefleischte KNX-Fans sicher, dass KNX weiter wächst, um das meistgenutzte Smart Home weltweit zu stellen?
Ich lass mich nicht für eure Zwecke missbrauchen. Wir sitzen nicht in einem Boot und sind nicht best buddies.
Macht euer Ding und lebt trial and error.
So ist es nun mal in dieser Welt!!!
Jungs, wir wollen wirklich nur ein Teil der Community sein.
Und ich gebe zu, der Titel mag für ein solches technisches Forum etwas provokativ sein, obwohl ich denke, dass die Anpassung der Logik des Smart Homes immer noch in gewisser Weise unter den Programmierbegriff fällt.
Aber wir haben keinen CTA für den Verkauf unseres Produkts und auch nicht für den Preis erwähnt. Ziel war es, die Menschen auf die Automatisierungsfunktionen im HomeKit aufmerksam zu machen.
Wenn Ihr Euch den Thread noch einmal genau anseht, haben wir die Diskussion, die ihr Jungs geführt habt, mitverfolgt und vor allem Fakten aus der Forschung, die wir durchgeführt haben, hervorgehoben - wir haben über 1Home gesprochen, nur um auf Eure Angriffe zu reagieren.
Meint Ihr, dass es besser wäre, wenn wir persönliche Profile verwenden würden, um hier im Forum zu diskutieren?
Wegen Loxone, Loxforum und Besitztümern: einem Despoten gehört das Land per de auch nicht, er kann aber mithilfe der Medien und der Polizei durchaus derart stark kontrollieren das der Eindruck entsteht
1Home Glückwunsch zu eurem Erfolg. Ich sehe dennoch, dass ihr hier einen Thread gestartet habt der natürlich aus dem Ruder laufen musste. Auf die Art generiert ihr kostenlos eine Meinungsforschung die ihr gemessen an euren Aussagen (Conversion Rate >=10%, >=1000 befragte Nutzer) gar nicht braucht.
Das Forum ist zum Meinungsaustausch da, ja, aber ich finde das dieser Thread irgendwie zu bewusst provokant gehalten wird um bewusst Meinungen zu erzeugen ... das ist jedenfalls mein Gefühl.
Naja sei‘s drum. Ihr habt euren Erfolg, glaubt die ETS abschaffen zu können und ich wünsche euch viel Erfolg dabei.
Gast1961 – Wir meinen, weil es um die KNX ETS-Datei kein System gibt, beim Wechsel des Installateurs fängt der neue Installateur oft von vorne an - weil sie schneller sind, als sich an die Logik des vorherigen Installers zu gewöhnen.
Das ist eben die Freiheit eines so offenen Systems. Wenn es nur ein oder zwei Hardwarealternativen für jede Funktionalität gäbe, dann wäre bei der Parametrierung alles viel einheitlicher. Aber dann verliert man auch das, was KNX so interessant macht, die Wahlfreiheit.
Nun, die Mehrheit unseres Teams hat ein KNX Smart Home (Gira)
Und wenn man nicht Gira nutzt, sondern andere Hersteller, oder eine Mix, dann wird man bestimmte Themen vielleicht auch anders lösen. Beispiel Beschattung, wo die Intelligenz mal in der Wetterstation oder mal im Aktor zu finden ist, je nach Hersteller. Oder in einer zentralen Logik. Je nach persönlicher Präferenz. Das ist die Freiheit von KNX, die es eben auch schwierig macht, jede Installation mit einheitlicher Methodik zu konfigurieren.
In meiner subjektiven Wahrnehmung steht 1Home auf meiner "nerviger Werbespam"-Liste hier im Forum ganz oben. Vielleicht liegt's auch an den Titeln, daß man schon gar nicht mehr lesen mag, was jetzt wieder genau geschrieben wurde.
dreamy1 Ich glaube, wenn KNX nicht bestimmte Anstrengungen unternimmt, werden die Hersteller langsam aber sicher zu Grunde gehen.
Das ist Deine persönliche Einschätzung. Meine persönliche Einschätzung ist, dass 1Home schneller vom Markt verschwindet als KNX - ich sehe übrigens gerade bei neueren Herstellern wie z.B. MDT eher einen Zuwachs.
dreamy1 Und falls du irgendwelche Werbung in unserem letzten Post gefunden hast, markiere diese bitte (außer den Teil, wo wir eure expliziten Fragen beantworten).
Ähm...der ganze Thread ist Werbung - oder wurde der Eingangspost, die Signaturen mit Link auf die eigene Seite und die Darstellung der Vorzüge Eurer Lösung etwa auch von einer Cloud erzeugt?
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