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Tipp - wie man seiner Frau die Vorzüge von KNX nahe bringt

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  • ruppsn
    antwortet
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen

    Und genau so sollte es auch sein! Am besten sind Dinge umgesetzt, die man gar nicht bemerkt oder intuitiv umsetzt.
    Ich weiß schon was Du meinst, aber DAS Killerargument für eine solche Investition ist es nun ja gerade nicht zu sagen, dass man von der Investition nichts merken wird ;-)

    Die Crux ist - zumindest bei mir - dass die Dame des Hauses sich erstmal nichts darunter vorstellen kann - nicht mal vom "Licht ist nachts nur leicht runtergedimmt, damit es Dich nicht wach macht" Use Case. Sie: Brauch ich nicht, ging doch bislang auch ohne.

    Jetzt, wo es umgesetzt ist und super praktisch, mag sie es auch nicht mehr missen und findet es sehr essentiell. Beim Bewegungsmelder unter dem Bett das gleiche Spiel: EXTREMER Widerstand. Nein, einen Bewegungsmelder unter dem Bett gibt es nicht, braucht man nicht. Einfach gemacht, umgesetzt. Nun kann sie sich gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne war und wie praktisch es ist, dass der BWM (MDT) einfach sein Orientierungslicht für 2min einschaltet und zusätzlich das Display des GT2 auf weiß/schwarz anstellt, damit man ohne den anderen zu stören und sich den Fuss anzuhauen raus kann.

    Will sagen: Use Cases hier zu nennen finde ich ok, denn es hilft möglicherweise eine Vorstellung davon zu bekommen, was alles möglich ist. Auf der anderen Seite zeigen sich viele Vorzüge erst, wenn man Automatismen direkt erlebt - oder wie schnell man bspw. Taster umkonfigurieren kann. Ob es nun "Argumente" sind, sei mal dahingestellt. Ich habe mir tatsächlich unter dem Titel auch was Anderes vorgestellt, aber so what, taugt für mich so auch.

    Übrigens vier "Argumente", die sofort auf Akzeptanz bei meiner Frau gestoßen sind, waren:
    - der Panikknopf am Bett, sprich überall im Haus Licht an und volle Pulle
    - Die Lösung von jonnypille an der Haustür und die Signalisierung, ob Fenster / Haustür offen ist über Status-LEDs des GT2 im Schlafzimmer
    - Aus dem Bett mit dem Handy die Raffstores fahren zu können (X1 war damit für sie gesetzt - hätte ich erstmal gar nicht gebraucht, aber ok)
    - Die Steckdose, an der der Fernseher im Schlafzimmer hängt über die "Gute Nacht" Szene am Bett stromlos schalten, damit die rote Standby-LED nicht "den Raum erhellt" - bislang standen wahlweise Bücher, Kleenex-Packungen oder wer weiß was vor dem TV, um die LED zu verdecken... und nun geht es per Knopfdruck - zusammen mit evtl noch angeschalteter Beleuchtung im Haus.

    Letztendlich war es aber einen Deal: sie bekommt ihr Spielzeug für ihr Hobby (Traumküche), und ich meins (KNX) - eine Win-Win-Situation, da jeder von beidem etwas hat. Das hatte noch am meisten Überzeugungskraft ;-)

    Just my 2ct
    Zuletzt geändert von ruppsn; 15.10.2019, 15:21.

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  • Kasohe
    antwortet
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Toller Tip... Ist ja nicht so, dass man da bereits KNX für braucht, um es überhaupt durchzuführen.Und wegen nem gedimmten Badlicht (was mit nem 08/15 Drehdimmer auch gehen würde) grobe 1500 Euro Extrakosten zu rechtfertigen (Wetterstation, Logikengine, etc), ist auch kein gutes Argument, wenn die Frau denken kann und als Hauptargument die höheren Kosten nennt.

    Dein Szenario ist halt genau das, was man mit KNX machen kann. Oder mit Homematic... Oder Loxone.... Oder für 5 Euro mit FHEM + Yeelight Birne (Ok, kannst auch für 50 Euro ne Philips Hue nehmen) und nem Zigbee Bewegungsmelder. Will sagen: das alleine ist mit Sicherheit nicht DER Tipp, um KNX zu rechtfertigen.

    Hier hat concept Recht: es wird nicht mit der Frau diskutiert, der Grund ist einfach: ICH brauche KNX!

    ...es ist ja auch nur ein Beispiel vieler Möglichkeiten....

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  • mwKNX
    antwortet
    Ihr habt einfach die falschen Frauen
    Wenn ich meiner von meinen Ideen erzähle, die ich nach dem Umbau umsetzen möchte, wird sie beinahe rattig.

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen


    Meine Antwort wäre: ICH brauche KNX!
    oder eine neue Frau, wenn sie das nicht versteht..

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  • matthiaz
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    [...]Die anderen KNX-Details nimmt sie nur am Rande wahr.
    Und genau so sollte es auch sein! Am besten sind Dinge umgesetzt, die man gar nicht bemerkt oder intuitiv umsetzt.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Solche Use-Cases gibt es zu dutzende hier
    Bei uns ist's auch das automatische, zur Tageszeit passende Licht welches für meine Frau den sichtbarsten KNX-Nutzen darstellt. Und vielleicht noch die Beschattung. Die anderen KNX-Details nimmt sie nur am Rande wahr.

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  • Andreas1
    antwortet
    Zitat von blacksheep587 Beitrag anzeigen
    Ich finde den beschriebenen Use-Case auch unter dem Titel ansprechend.
    dito

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  • blacksheep587
    antwortet
    Ich finde den beschriebenen Use-Case auch unter dem Titel ansprechend. Während der Bauphase hatte ich durchaus Diskussionen mit meiner Frau, die Mehrkosten für die KNX-Installation zu rechtfertigen.
    Ich selbst habe es ähnlich umgesetzt und es kam gut an. Auch die MDT-Taster mit diversen Szenen, z.B. im Bad Baden, Duschen, Spiegellicht oder im Koch/Wohn/Essbereich für Kochen und Essen sind sehr beliebt und werden von meiner Frau auch den Gästen bei der Hausführung vorgestellt.
    Es ist klar, dass die Umsetzung des TE auch mit anderen Möglichkeiten hätte umgesetzt werden können, aber darum geht es ja nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Partner/innen fragen, ob das nicht mit Homematic, FHEM oder Hue billiger gewesen wäre.

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  • matthiaz
    antwortet
    Zitat von Allesreinwasgeht Beitrag anzeigen
    Der Tipp ist nicht KNX kaufen, um das Beschriebene umzusetzen. Der Tipp ist HIRN an und Lösungen finden...
    Frage: Was macht Homematic und Co bei Ausfall der Zentralstation? Licht oder kein Licht?
    Gegenfrage: was, wenn Deine Logik ausfällt? Dann geht doch auch nichts mehr?

    Mal im Ernst: ist ja schön, dass Du hier stolz Deinen Use-Case beschreibst, aber der Thread-Titel passt mal gar nicht. Ist eher etwas wie ein Beispiel einer individuellen KNX Anwendung, ein erweitertes Tag/Nacht Element halt.

    Solche Use-Cases gibt es zu dutzende hier, angefangen von automatischer Beschattung mit Sommer/Winter Umstellung, Müllkalender, Belüftung, Heizung,..., oder auch einfach der Außentemperatur als Status auf dem Glastaster. Oder den Glastaster, wie es jonnypille gemacht hat, komplett Zweckentfremden und voll als Mini-Visu nutzen (Zeit in Klammern ist übrigens in der Tat die Zeit, seit dem die Meldung gesendet wurde).

    Für viele Dinge sind nicht einmal mächtige Logiken nötig: alleine automatisches Licht via PM+Helligkeitssensor (bei Bedarf inkl. HCL mit kalt/warmweißen Licht nach Bedarf) ist etwas, was bei vielen bereits Begeisterung auslöst. Oder automatische Spiegelheizung im Bad via Feuchtesensor. Oder der Timer für Weihnachtsbeleuchtung über die schaltbare Steckdose. Oder das Sperren der Rollläden im Kinderzimmer zu bestimmten Uhrzeiten. Die Liste ist lang, sehr lang! Aber meistens sind es alles Dinge, die man (mehr oder weniger) ohne Probleme auch mit nicht-KNX hinbekommen würde. Das KNX bei sowas eine gute Wahl ist, davon musst Du hier niemanden überzeigen.







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  • jonnypille
    antwortet
    Zitat von terseek Beitrag anzeigen


    was bedeutet die Uhrzeit in Klammern?
    Hab ich noch nicht rausgefunden, ich erzeuge den Text mit Edomi aber ohne die Zeit, ich glaub das sind die Sekunden, wie lange die Meldung schon ansteht....das macht aber der MDT Taster.

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  • Allesreinwasgeht
    antwortet
    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Toller Tip... Ist ja nicht so, dass man da bereits KNX für braucht, ...
    Der Tipp ist nicht KNX kaufen, um das Beschriebene umzusetzen. Der Tipp ist HIRN an und Lösungen finden...
    Frage: Was macht Homematic und Co bei Ausfall der Zentralstation? Licht oder kein Licht?

    jonnypille : Tolle Umsetzung. Bei mir sind bisher nur BJ Triton mit reinen Schaltfunktionen im Einsatz. Der grafische Mehrwert lässt mich nachdenken, ob ich hier nicht an wichtigen Punkten ähnliche Lösungen einbauen sollte.

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  • terseek
    antwortet
    Zitat von jonnypille Beitrag anzeigen
    WAT (Woman-Acceptance-Taster)
    sehr cool, auch unabhängig von der Überzeugungsfunktion

    was bedeutet die Uhrzeit in Klammern?

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  • jonnypille
    antwortet
    Also mit meinem WAT (Woman-Acceptance-Taster) konnte ich schon einige Frauen von KNX überzeugen.
    Meine eigene musste nicht überzeugt werden, aber einige Gäste (Frauen) haben nachdem Sie den Taster
    vorgeführt bekommen haben direkt gefragt: "Kann man das bei uns nachrüsten?"

    Taster ist direkt neben der Haustür, Frau hat also beim verlassen des Hauses alles im Blick, was Sie wissen muss:
    - Alle Fenster geschlossen?
    - Alle Lichter aus? -> Wenn nicht, einfach Taster drücken und aus schalten...

    Noch in Arbeit:
    - Alle Stromfresser (Herd, Mikrowelle, Wasserkocher...) aus?
    - Erinnerung für Mülltone.....
    Angehängte Dateien

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  • matthiaz
    antwortet
    Toller Tip... Ist ja nicht so, dass man da bereits KNX für braucht, um es überhaupt durchzuführen.Und wegen nem gedimmten Badlicht (was mit nem 08/15 Drehdimmer auch gehen würde) grobe 1500 Euro Extrakosten zu rechtfertigen (Wetterstation, Logikengine, etc), ist auch kein gutes Argument, wenn die Frau denken kann und als Hauptargument die höheren Kosten nennt.

    Dein Szenario ist halt genau das, was man mit KNX machen kann. Oder mit Homematic... Oder Loxone.... Oder für 5 Euro mit FHEM + Yeelight Birne (Ok, kannst auch für 50 Euro ne Philips Hue nehmen) und nem Zigbee Bewegungsmelder. Will sagen: das alleine ist mit Sicherheit nicht DER Tipp, um KNX zu rechtfertigen.

    Hier hat concept Recht: es wird nicht mit der Frau diskutiert, der Grund ist einfach: ICH brauche KNX!


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  • concept
    antwortet
    Zitat von Allesreinwasgeht Beitrag anzeigen
    Wozu brauchen wir den KNX Kram im Haus? Diese Frage habe ich oft gehört...

    Meine Antwort wäre: ICH brauche KNX!

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