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- √ - usb2ser für Kommunikation mit Siemens LOGO

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  • swiss
    antwortet
    Ich habe an einer solchen Lösung auch Interesse. Leider habe ich von Linux 0 Ahnung. Wenn es also für die Installation des usb2ser server eine kleine Installationsanleitung gäbe, würde ich es gerne auch versuchen.

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  • geologe
    antwortet
    Teilerfolg zur freien Nutzung der Ser2net Schnittstelle

    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Ich vermute zwar haste bereits versucht ...
    9600 8DATABITS EVEN 1STOPBIT
    XONXOFF wäre auch noch nen Versuch Wert.
    Servus Makki,

    um ehrlich zu sein, nein - aber jetzt

    nur diese Umstellung brachte es noch nicht ganz - zwar war der Schnittstellentest bereits erfolgreich, aber die Datenübetragung endete mit Fehler nach 38 Byte (s. Anlage 1)

    Es drängte sich der Versuch auf NVT ganz abzuschalten (S. Anlage 2)
    und siehe da -es klappt !

    Anlage 3 zeigt eine aus der Logo in den PC übertragene Schaltung

    Die Freude war groß, aber die Enttäuschung folgt sofort, beim nächsten Versuch geht's nicht mehr - allerdings erfolgt der Abbruch bei rund 2 kB.

    Was war der Unterschied ?

    der Portmon war mittlerweile aus

    Es folgten alle möglichen Kreuztests, auch mit XONXOFF

    letztendlich ist folgendes reproduzierbar:

    1. Parameter für ser2net: 9600 8DATABITS EVEN 1STOPBIT (natürlich nur für Siemens LOGO !)
    2. VM mit XP neu starten lassen (reboot)
    3. virtuellen COM Port mit HW Vitual Serial Port 2.5.10 erstellen
      dabei muss NVT abgeschaltet sein
    4. Port Monitor starten
      ich hasse solchen Humbug, aber er hat scheinbar irgendeinen günstigen Einfluss auf's Timing
      (hier werd ich noch weiterprobieren)
    5. Logo!Soft Comfort starten
      Ich stelle gerade erstaunt fest, dass sie sich mit V6.1.5 melden, ich habe nur ein Upgrade ausgeführt und das sollte 6.1.12 sein
      (schau ich auch nochmal nach)
    6. Verbindung aufbauen

    Jetzt kannn man das Programm lesen und auch in den Online-Test Modus gehen (d.h. es werden laufend Daten von der Logo gelesen)

    nach rund 250kB hab ich den Test abgebrochen - läuft

    Dann wolte ich ein Schaltprogramm übertragen, aber die Verbindung war komplett weg... (Anlage 4)

    Der Versuch den Port neu zu erstellen wird mit "can't create Com Port " quittiert -> weil's schneller geht folgt ein Reboot der VM

    Nach dem Reboot lasse ich den Portmon weg und es geht doch

    Programmübertragung zur Logo klappt auch ohne Fehler.

    Ergebnis:
    1. Wenn die Verbindung mal steht, dann ist sie auch stabil
    2. Leider öffnet und schließt die Logosoft bei jeder Gelegenheit den Port
      und da dieser Aufbau noch nicht stabil ist, weiß man nie ob die nächste Aktion funktioniert

    weiteres Vorgehen:
    1. ich schau mal ob man noch weitere VCP Treiber auf Windows mit ser2net zum laufen bekommt, evtl. bringt das Abhilfe
    2. die ser2net Parameter sind vermutlich auch noch nicht ausgeschöpft, wobei remctl schon der eigentlich richtige Weg wäre

    Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch auch Interesse an der generellen Lösung und hat Lust mit zu testen - der Anfang wäre gemacht.

    ciao
    Michael
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  • makki
    antwortet
    Ich vermute zwar haste bereits versucht aber falls nicht: setz in der ser2net.conf doch mal den Port auf
    ...:9600 8DATABITS EVEN 1STOPBIT
    (danach restart, VCP neu verbinden..)

    XONXOFF wäre auch noch nen Versuch Wert.

    Makki

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  • geologe
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Mach auf jeden Fall das remctl wieder dazu
    Portmon holen und einmal lokal - so wie es funktioniert - und dann den Virtuellen Com mitsniffen
    Hallo Makki,

    alles so ausgeführt, anbei die drei Logfiles.

    Als Test lief die automatische Schnittstellenermittlung der Logosoft. Es wurde nur das Logging für den jeweils interessierenden Port freigeschaltet, so dass hier kein unnötiger Müll drin sein sollte.

    Interessant ist, dass die Software tatsächlich mit den Parametern variiert (Parity). Die Logs unterscheiden sich minimal.

    [Ergänzung von 14:50]
    VCP in zwei Fälle unterschieden, einmal mit seriellen Kabel zur Logo am Adapter, einmal ohne


    ciao
    Michael
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  • geologe
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Mach auf jeden Fall das remctl wieder dazu ... Dann weiter eingrenzen: Portmon holen ... mitsniffen
    ok, morgen...

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  • makki
    antwortet
    Mach auf jeden Fall das remctl wieder dazu, Sinn der Sache: Die Logo-SW kann den Port remote so einstellen wie sie ihn gerne hätte (was ja gut auch z.B. 38400 oder Parity even sein kann)

    Dann weiter eingrenzen: Portmon holen und einmal lokal - so wie es funktioniert - und dann den Virtuellen Com mitsniffen, evtl. kommt dann noch eine Idee wo es hakt.

    Makki

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  • geologe
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    - irgendeine schlaue Firewall blockt es
    - läuft doch nicht (der ser2net-Prozess läuft auch mit einer totalen nonsens-config oder falschen ttyUSB etc.)
    - anderer/falscher Port eingestellt
    Hallo Makki,

    also gut,

    Eltern haften für ihre Kinder und der Support für seine User :>

    nehmen wir das Wiregate im produktiven Einsatz

    1. socat deaktivieren hab ich so verstanden, dass ich nur den Eintrag in den "Seriell/LAN/Socketverbindungen" deaktiviere -> ausgeführt
    2. ser2net.conf ergänzt
      (s. Anlage 1)
    3. ser2net neu gestartet
      (s. Anlage 2)
    4. Port von XP aus neu verbunden und Kommunikation gestartet
      (s. Anlage 3)
      Ergebnis:
      Port wird erstellt, aber über 4 Byte geht nichts
      Grund vermutlich: Parity Einstellung stimmt nicht
    5. Versuch den über XP zu konfigurieren -> wo ?
      (Anlage 4 als Info zurm verwenden Treiber)
    6. Neuer Versuch
      Portsetup abschalten (Optionen hierzu s. Anlage 5)
      Neue fixe ser2net Parametern: 8DATABITS NONE 1STOPBIT
      statt remotecontrol (s. Anlage 6)
      ser2net neu gestartet
      Port neu verbunden

    Ergebnis: 4 Byte - mehr ist nicht.....

    Allerdings zeigt der HW-VCP noch immer Parity even an, wobei das ja jetzt egal sein sollte.

    Ich bin Ideenmäßig gerade wieder bei Null.

    ciao
    Michael
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  • makki
    antwortet
    Zitat von geologe Beitrag anzeigen
    Portscanner (AngryIPscanner) findet auf den 700x Ports nichts offenes
    - sagt noch nix
    Doch
    - irgendeine schlaue Firewall blockt es
    - läuft doch nicht (der ser2net-Prozess läuft auch mit einer totalen nonsens-config oder falschen ttyUSB etc.)
    - anderer/falscher Port eingestellt

    Makki

    P.S.: zum Thema ttyUSB vs. usbserial-x-y (das macht eine udev-Regel auf dem WG):
    ttyUSBx ist "gewürfel" - vor allem bei mehreren derer ändert sich das auch mal spontan im Betrieb, beim umstecken oder reboot -> suboptimal
    Deshalb gibt es die Symlinks usbserial-x-y; x&y ist der exakte USB/Hub-Port und unveränderlich solange die USB-Topologie nicht geändert wird..

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  • geologe
    antwortet
    da war der Finger zu schnell, anbei noch der fehlende Anhang
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  • geologe
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Prüfen: ps ax | grep ser2net
    Port prüfen: garnicht, ausser das angeschlossene Gerät spricht ASCII, dann z.B: "telnet 192.168.2.151:7003"
    Ergebnis siehen Anhang, auch gleich für socat
    Portscanner (AngryIPscanner) findet auf den 700x Ports nichts offenes
    - sagt noch nix

    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    -> Nimm einfach das WireGate, da funktioniert der ser2net und Du hast keine komischen Effekte wegen NAT durch 2xVM usw..
    hab ich auch so nicht, alle VM's fahren grundsätzlich bridge Mode, soll heißen jede VM hat eine eigene IP (Grüße vom Router, hier wird nicht rausgefunkt, aber Debian darf schon)

    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    -> socat darf nicht zusätzlich laufen, das blockiert sonst den seriellen Port!
    s. Anhang (nächster Post, sorry vergessen)
    was heißt das, ser2net nur auf TTY1 gebunden ?

    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    -> Warum ist NVT lt. Screenshot aus? mit der Option remctl im ser2net sollte genau das evtl. die Lösung sein.
    war'n Test - mit NVT kein Unterschied...

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  • makki
    antwortet
    Prüfen:
    Code:
    ps ax | grep ser2net
    Port prüfen: garnicht, ausser das angeschlossene Gerät spricht ASCII, dann z.B: "telnet 192.168.2.151:7003"

    -> Nimm einfach das WireGate, da funktioniert der ser2net und Du hast keine komischen Effekte wegen NAT durch 2xVM usw..
    -> socat darf nicht zusätzlich laufen, das blockiert sonst den seriellen Port!
    -> Warum ist NVT lt. Screenshot aus? mit der Option remctl im ser2net sollte genau das evtl. die Lösung sein.

    Makki

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  • geologe
    antwortet
    Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
    ich glaube mich zu erinnern, dass 10061 "Nicht erreichbar" bedeuted.
    WSAECONNREFUSED
    ok, da hab ich vielleicht zu früh das lesen aufgehört, weil bei "target computer actively refused it" war bei mir Schluss.

    Ping geht

    Ich stosse hier an meine Linux Grenze - wie schon angedeutet. Mein letzter intensiverer Kontakt zu UNIX war 1988.

    Wie prüfe ich ob ser2net wirklich läuft ?
    kann ich den Port 7003 anderweitig prüfen ?

    ciao
    Michael

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von geologe Beitrag anzeigen
    • COM Port wird erstellt, aberjetzt kommt Winsock error 10061
    Hoi Michael

    ich glaube mich zu erinnern, dass 10061 "Nicht erreichbar" bedeuted.
    Connection refused. No connection could be made because the target machine actively refused it. This usually results from trying to connect to a service that is inactive on the foreign host. User suggestions: Either you went to the wrong host, or the server application you're trying to contact isn't executing. Check the destination address you are using. If you used a hostname, did it resolve to the correct address? If the hostname resolution uses a local hosttable, it's possible you resolved to an old obsolete address. It's also possible that the local services file has an incorrect port number (although it's unlikely).
    WSAECONNREFUSED

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  • geologe
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Zurück zu Plan B ... ser2net

    mcedit /etc/ser2net.conf
    Am Ende einfügen: 7003:raw:60:/dev/usbserial-1-3:9600 remctl
    /etc/init.d/ser2net restart
    Servus Makki,

    ok, ausgeführt
    • Debian 6 in einer VM installiert
    • mcedit und ser2net nachinstalliert
    • die Schnittstelle heißt nun ttyUSB0
      geht das in Ordnung ?
      ser2net.conf entsprechend ergänzt
    • ser2net restart

    auf der Client Seite:
    • frisches Win XP mit SP3 in VM installiert
    • nur HW VCP Treiber und Siemens Logo Software installiert (ohne USB Treiber)
    • COM Port wird erstellt, aberjetzt kommt Winsock error 10061

    hast Du Vorschläge ?

    Doku anbei

    ciao
    Michael
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  • geologe
    antwortet
    Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
    Welche VM hast Du denn? VMWare? VirtualBox?
    VMWare

    paßt scho, danke für die Antwort (hole gerade das hier, 190MB scheint mir ok)

    ...
    noch ein Zwischenstand [Nachtrag von 14:12]

    auf sauberem XP SP3 System kann der Port erstellt und eine Verbindung geöffnet werden - Hürde 1 genommen

    wie nach Makki's Ausführungen nicht mehr anders zu erwarten war ist dann aber nach 4 Byte Schluss, außerdem gibts noch ein wenig Probleme weil der HW-VCP meint die Porteinstellung lesen bzw. verändern zu können

    auf zu Plan B...

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