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  • fabian82
    antwortet
    Dieser Link war nicht als direkter Vergleich gedacht, aber dennoch gehe ich auf die Punkte ein

    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Das Teil hat keine eigene Logik und benötigt noch den Access Point und ne CCU als zentrale Ingelligenz
    Das ist Richtig, wobei man aber auch sagen muss, dass die integrierte Logik jetzt auch nicht so der Wahnsinn ist und in vielen Fällen von den z.B. Jalousieaktoren spätestens aber von einem Server / Logikmodul übernommen werden kann.

    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Alles mechanisch ausgeführt und ohne Heizung. Frost wird hier wahrscheinlich Probleme bereiten und Schnee wird mit dem Trichterteil wohl auch nicht als Niederschlag erkannt...
    mechanisch ausgeführt muss nicht zwangsläufig ein Nachteil sein, viele wollen es so. Keine Heizung ist vermutlich dem Batteriebetrieb geschuldet, die Heizung bei KNX Wetterstation beschränkt sich in aller Regel auf den Regensensor, andere mechanische Komponenten werden meines Wissens nicht beheizt.

    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Dazu kommt, dass alles aus Plastik ist. Ich bezweifle stark, dass das Teil aufgrund der vielen Beweglichen Teile für die Ewigkeit gebaut ist.
    Die KNX Stationen sind auch (fast?) alle aus Plastik

    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Nur ein Helligkeitssensor (also keine Fassadenorientierte Beschattung möglich)
    Dafür aber Regenmengenmesser und Luftfeuchtigkeit

    Zitat von matthiaz Beitrag anzeigen
    Batteriebetrieg (viel Spass beim Wechseln, wenn das Teil auf dem Dach montiert wird)
    Philosophiefrage, dafür müsste man keine Spannung raus legen. Ich denke, ein Festspannungsanschluss wäre preislich nicht so viel teurer.

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  • matthiaz
    antwortet
    Zitat von fabian82 Beitrag anzeigen
    [...].
    Wenn ich da Wetterstationen für andere Systeme sehe ist es eine Frechheit welcher Preis bei KNX für Wetterstationen verlangt wird.

    Edit: einfach nur mal so zum Vergleich: https://www.amazon.de/Homematic-IP-W...884126222&th=1
    Naja, wirklich vergleichen kann man das Teil aber nicht mit den genannten KNX WS hier. Diverse Dinge sind hier minderwertig:
    • Das Teil hat keine eigene Logik und benötigt noch den Access Point und ne CCU als zentrale Ingelligenz
    • Alles mechanisch ausgeführt und ohne Heizung. Frost wird hier wahrscheinlich Probleme bereiten und Schnee wird mit dem Trichterteil wohl auch nicht als Niederschlag erkannt...
    • Dazu kommt, dass alles aus Plastik ist. Ich bezweifle stark, dass das Teil aufgrund der vielen Beweglichen Teile für die Ewigkeit gebaut ist.
    • Nur ein Helligkeitssensor (also keine Fassadenorientierte Beschattung möglich)
    • Batteriebetrieg (viel Spass beim Wechseln, wenn das Teil auf dem Dach montiert wird)
    • ...
    Ist eine andere Liga! Das etwa gleich teure Modell von MDT SCN-WS3HW.01 kann da schon deutlich mehr. Ok, kann keinen Regen, aber für 100 Euro mehr hat man mit dem MDT SCN-RS1R.01 dann noch einen beheizten Regensensor. Es gibt also auch bei KNX Geräte in der Preisklasse, die sehr mächtig sind.

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  • knxodernix
    antwortet
    Ich musste für meine Raffstore sehr viel mit dem Warema Fachanwenderteam telefonieren, unter anderem wegen besonderer Motoren oder Überbreiten ohne zusätzliche Befestigungen.

    Da war das Thema "Wind" natürlich ein, wenn nicht der wichtigste Punkt und mir wurde von Warema eine Station mit Windrad empfohlen da diese am besten auf Böen reagieren würde.

    Leider ist die Station direkt am Schlafzimmer befestigt deshalb habe ich explizit nach einer Station ohne mechanische Teile gefragt und da wurde mir die Suntracer pro empfohlen, da diese anscheinend konstruktionsbedingt eher/besser auf Böen reagiert als andere.


    Ich überlege selber noch wie ich die Anforderungen am besten löse, vielleicht telefoniere ich ja mal mit meinem Anbieter der Gebäudeversicherung.


    Und als Beispiel hat es meinem Stahlbauer letztes Jahr bei einem Horror-Sommer-Gewitter innerhalb von 5 min am Wohnhaus fast sämtliche Raffstore zerstört.
    Interessanterweise nicht durch Böen sondern durch Hagel fast so groß wie Hühnereier. Und die Versicherung hat sich erst mal geweigert - natürlich - zu zahlen trotz Wetterstation.
    Muss ich mal bei Gelegenheit fragen was dabei rausgekommen ist.

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  • n3de
    antwortet
    OK, den Zahn mit der Windrichtung habt ihr mir gezogen. Ich denke aber auch, dass die Werte der Hersteller die absolute Grenze sind. Wenn der Hersteller 16m/s angibt, dann sind hier bestimmt auch Böen einkalkuliert. Meine Raffstore halten je nach Breite zwischen 20-22m/s aus. Ein Bekannter hat seine Raffstore die für 16m/s zugelassen sind auf 20m/s gestellt und fährt damit seit Jahren ohne Probleme.

    So richtig ist die Entscheidung für die WS noch nicht gefallen. Es gibt zwar eine Tendenz.

    knxodernix Wie kommst du darauf, dass die Suntracer Pro eine bessere Messung hat wie die Jung/Gira? Laut technischen Daten, misst die Gira/Jung bis 40m/s und hat ab 10m/s eine Genauigkeit von +/- 5%. Die Suntracer Pro misst bis 35m/s mit einer Genauigkeit von +/-10% ab 5m/s.

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  • Sonnengruesser
    antwortet
    Es geht doch darum, Böen überhaupt zu erfassen. Bei den thermischen Messmethoden bekommst du die gar nicht mit, weil die Sensorik nicht schnell genug reagiert. Die bildet immer einen Durchschnitt über ein paar Sekunden (grob gesagt). Interessant für die Markise sind aber die Spitzenwerte.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von beauty Beitrag anzeigen
    Windrichtungen können sich schnell ändern....
    Boen bringen oft eine rechtdrehende Abweichung von etwa 45° (+). Ich wäre da sehr vorsichtig, mit eine richtungsabhängigen Steuerung, bei einem Kunden würde ich das nicht einbauen.

    Ganz gefährlich sin dübrigens Gewitter, da kann sich der Wind innerhalb von Sekunden um 180° drehen.

    Gruß
    Florian

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  • beauty
    antwortet
    So ungenau wie die "Sturmwarnungen" sind wäre das meiner Meinung nach dummfug... bestes bsp. heute Sturmwarnung bei DWD, draussen weht kein Lüftchen und teilweise drückt die Sonne durch.... somit wäre hier keine Beschattung möglich.....
    Und wenn man bedenkt das eine Böe teilweise nur paar Sekunden andauert wären die Jalousien schon abgerissen oder zefetzt je nach stärke der Böe bevor irgend eine Logik oder Warnung greifen würde geschweige denn die Jalousien eingefahren wären....
    Meine Jalousien von Roma werden mit max. 16m/s Windgeschwindigkeit angegeben. Und da ich auf diese Angaben wenig gebe hab ich den realen test gemacht..... bei 16m/s Wind direkt auf der Wetterseite des Hauses haben die Lamellen zwar geklappert aber es gab keinen kritischen Moment bei dem ich Angst hatte das es die Dinger abreisst... Windalarm wird daher bei mir ab 14m/s ausgelöst.

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  • trollvottel
    antwortet
    Hmm was nützt mir denn eine möglichst zeitnahe Reaktion der Wetterstation auf kurze, starke Böen? Ich kenne keinen Behang, der in wenigen Sekunden darauf reagieren könnte um sich in Sicherheit zu bringen.

    Aber eine Vernetzung von Windinfos übers Internet z.B. wäre da echt eine Hilfe, damit könnte man Behänge rechtzeitig in Sicherheit bringen.

    Aktuell könnte man zusätzlich zum Windalarm über die WS auch eine Sturmwarnung vom DWD oder anderem Wetterdienst einbinden und vorsorglich so die Behänge während der Meldung sperren.
    Zuletzt geändert von trollvottel; 29.01.2020, 10:42.

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  • beauty
    antwortet
    Zitat von n3de Beitrag anzeigen


    Wie ist das aber in Kombination? Steuerst du dann teilweise über die WS und teilweise üebr die Logik Engine? Oder wechselst du dann komplett in die Logi Engine? Kann mir vorstellen, dass es zu Konflikten kommen kann.
    Ich habe ja SMI Motoren und kann daher nicht auf die MDT JAL Aktoren zurückgreife.
    Das funktioniert problemlos in Kombination. Ich übergebe die Messwerte der WSU an Edomi und bastel hier meine Logik und gebe die Steuerbefehle wieder an die GAs von KNX zurück. Natürlich muss man schon aufpassen das man keine Überlagerungen bekommt, was ich aber eher unkritisch sehe wenn man strukturiert vorgeht.

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  • evolution
    antwortet
    Zitat von knxodernix Beitrag anzeigen
    Bei der Elsner sl steht im Datenblatt z.B.: +-15 % Genauigkeit bei Anströmung 45-315Grad (Was ist mit 315-45 Grad??)
    Der Suntracer SL wird am Mast montiert und die Ausrichtung ist Richtung Süden. Das bedeutet, dass sich der Mast (vom Suntracer aus gesehen) im Norden (0°) befindet. Weht der Wind aus nördlicher Richtung, so kommt es durch den Masten zu Verwirbelungen am Messpunkt, die zwangsläufig die Messgenauigkeit beeinflussen. Somit kann die Genauigkeitsangabe natürlich nicht "gleich gut" sein, wenn der Wind aus nördlicher Richtung kommt, da Verwirbelungen im Bereich zwischen 315° bis 45° die Messergebnisse verfälschen können. Prinzipiell ist das bei jedem Windmesser der Fall, wenn er am Masten montiert ist.

    Zitat von knxodernix Beitrag anzeigen
    5 m/s sind +-1m/s immerhin 20% Abweichung!
    ... und bei 1m/s sind +-1m/s sogar 100% Abweichung. Ich verstehe diese unterschwellige Kritik nicht. Eine Wetterstation ist, wie im übrigen alle KNX Sensoren, kein Präzisionsmessgerät!
    Zuletzt geändert von evolution; 29.01.2020, 06:58.

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  • knxodernix
    antwortet
    Wer wie ich große Raffstoreanlagen hat, sollte meiner Meinung eher zur Suntracer pro oder Theben greifen wegen der besseren Windmessung.


    Die Messung bei der Jung/Gira erfolgt über ein beheiztes Element über das dann der Wind "darüberstreicht" und entsprechend abkühlt.

    Das funktioniert schon für 95% der Fälle, ist aber nicht so genau wie die anderen 2 und bei sehr kurzen starken Böen ist das ganze
    systembedingt eher unbrauchbar. Die Anzeige der Windgeschwindigkeit ist da eher als Schätzung anzusehen und nicht als genauer Wert.

    Einige die genauere Windwerte brauchen haben sich dann noch ein separates Windrad zur Jung montiert.


    Bei der Theben geht die Messung über ein Windrad oder noch besser die Suntracer pro mit Ultraschallsensoren.


    Bei der Elsner sl steht im Datenblatt z.B.: +-15 % Genauigkeit bei Anströmung 45-315Grad (Was ist mit 315-45 Grad??)

    Bei der Jung steht bezüglich Winkel drin ""Genauigkeit als RMS-Mittelwert über 360°"".

    und bei Geschwindigkeit
    Windgeschwindigkeitssensor
    Messbereich: ca. 0 ... 40 m/s
    Auflösung: 0,1 m/s
    Genauigkeit (≤ 10 m/s): ± 1 m/s
    Genauigkeit (> 10 m/s): ± 5 %

    Bei z.B.: 5 m/s sind +-1m/s immerhin 20% Abweichung!
    Zuletzt geändert von knxodernix; 29.01.2020, 00:42.

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  • multimedia
    antwortet
    Zitat von n3de Beitrag anzeigen
    Kannst du hier ggf. Zahlen liefern?
    Wir haben nun seit über 10 Jahren die Vertretung von Elsner für Frankreich. In der Zeit waren es glaube ich 2 Suntracer die "reklamiert" wurden. Ein Suntracer Basic war 10 Jahre alt, als die Windmessung nicht mehr wollte. Bei einer P03/3 (Modbus) weiss ich den Defekt nicht mehr. Von den neuen Suntracer SL haben wir noch gar keine zurück bekommen.
    Ich weiss natürlich andererseits nicht, ob alte Geräte vielleicht gar nicht mehr reklamiert werden, aber indirekt würde ich wahrscheinlich doch davon hören...
    Wenn alle Produkte so reibungslos laufen würden, wie die, die Wind und Wetter ausgesetzt werden, hätte KNX wohl einen nochmals besseren Ruf

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  • n3de
    antwortet
    Zitat von multimedia Beitrag anzeigen
    Naja, du musst einen Bereich angeben, aus welchem der Wind kommt. Genau auf eine Richtung kann man schlecht abfragen, die wird man nicht treffen.Bei der Suntracer kann man damit eben mehrere Bereiche und somit auch mehrere Fassaden auf Wind überwachen.
    Ah... ich hatte hier wohl einen Denkfehler. Ich ging davon aus, dass ich bei der Windrichtung Aktionen anhand der Windrichtung ausführen kann. Dies ist auch möglich, wenn ich die Windrichtung abfrage und anschließend die Logik in Edomi/iobroker realisiere. Wenn die WS aber die Raffstore steuern soll, muss ich die Bereiche angeben dann kann ich nur zwei Richtungen angeben.

    Zitat von multimedia Beitrag anzeigen
    Wenn man beispielsweise die Windgeschwindigkeit überwacht kann man bei grossen Objekten leicht 4 Grenzwerte brauchen. Grössere Markisen müssen bei weniger Wind einfahren als kleinere und Aussenjalousien wiederum bei anderen Grenzwerten hochfahren.Trotzdem sind die anderen Geräte sicherlich nicht schlecht, jedem Projekt die richtige Wetterstation....
    Auch hier, habe ich neue Infos... Es geht scheinbar nicht nur um den direkten Wind, sonder auch ggf. um einen Sog der auf ein der gegenüberliegenden Seite entsteht. Aber ja, größere Flächen müssen früher hochfahren.

    Zitat von beauty Beitrag anzeigen
    Bei der Windüberwachung fahre ich ab dem Grenzwert grundsätzlich alle Jalousien hoch. Windrichtungen können sich schnell ändern....
    Ist das so? Ich würde schon sagen, dass wenn der Wind vom Westen kommt, wird er nicht innerhalb von kürzester Zeit aus dem Osten kommen. Klar, es wird Abweichungen geben, aber die Grundrichtung wird Westen sein.

    Zitat von beauty Beitrag anzeigen
    Und wenn mir die Grenzwerte in der WS nicht mehr reichen, lagere ich das ganze auf meine Logik Engine (Edomi) aus.Beschattungssteuerung direkt in den MDT Jalousie Aktoren, sofern vorhanden.Daher ist die Jung/Gira meiner Meinung nach mehr als ausreichend, aber ist halt auch Ansichts und Geschmackssache wie man diese Funktionen umsetzen will.
    Wie ist das aber in Kombination? Steuerst du dann teilweise über die WS und teilweise üebr die Logik Engine? Oder wechselst du dann komplett in die Logi Engine? Kann mir vorstellen, dass es zu Konflikten kommen kann.
    Ich habe ja SMI Motoren und kann daher nicht auf die MDT JAL Aktoren zurückgreife.

    Zitat von fabian82 Beitrag anzeigen
    Leider gibt es irgendwie keine wirklichen Aussagen bezgl. der Qualität. Mir wäre bei meiner nächsten Wetterstation vor allem diese neben den Funktionen extrem wichtig.Von jeder Wetterstation (auch der WSU 2225, jedoch NOCH nicht von der Pro) hört man von Ausfällen schon teilweise nach wenigen Jahren.Das ist irgendwie sehr schlecht bei mehr oder weniger dem teuersten Einzelteil einer KNX Installation (ohne Server).
    Ja, dass ist auch ein Grund, wieso ich vor den teuren WS etwas zurückschrecke. Die Frage ist natürlich, wie repräsentativ die Fehler sind. Klar, wenn jemand eine 700€+ WS hat und diese geht nach paar Jahren kaputt, wird man davon sicherlich im Netz lesen. Mich würde eher die prozentuale Anteile interssieren, aber ich glaube nicht, dass ein Hersteller damit rausrücken wird.

    multimedia
    Kannst du hier ggf. Zahlen liefern? Habt ihr Statisken über die Lebensdauer einer Suntracer? Klar die Pro ist neu, aber ggf. die SL? Interessant wäre z.B. Nach 3 Jahren liegt die Aufallrate bei 1%. 4 Jahre 1,5%, 5 Jahre 3% usw.

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  • fabian82
    antwortet
    Leider gibt es irgendwie keine wirklichen Aussagen bezgl. der Qualität. Mir wäre bei meiner nächsten Wetterstation vor allem diese neben den Funktionen extrem wichtig.
    Von jeder Wetterstation (auch der WSU 2225, jedoch NOCH nicht von der Pro) hört man von Ausfällen schon teilweise nach wenigen Jahren.

    Das ist irgendwie sehr schlecht bei mehr oder weniger dem teuersten Einzelteil einer KNX Installation (ohne Server).
    Wenn ich da Wetterstationen für andere Systeme sehe ist es eine Frechheit welcher Preis bei KNX für Wetterstationen verlangt wird.

    Edit: einfach nur mal so zum Vergleich: https://www.amazon.de/Homematic-IP-W...884126222&th=1

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  • beauty
    antwortet
    Bei der Windüberwachung fahre ich ab dem Grenzwert grundsätzlich alle Jalousien hoch. Windrichtungen können sich schnell ändern....
    Und wenn mir die Grenzwerte in der WS nicht mehr reichen, lagere ich das ganze auf meine Logik Engine (Edomi) aus.
    Beschattungssteuerung direkt in den MDT Jalousie Aktoren, sofern vorhanden.
    Daher ist die Jung/Gira meiner Meinung nach mehr als ausreichend, aber ist halt auch Ansichts und Geschmackssache wie man diese Funktionen umsetzen will.

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