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Spannungsmessung MDT AZI-0616.01 Schaltaktor 6-fach mit Wirkleistungszähler

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  • dultaffe
    antwortet
    OK. Verstanden. Aber dann nochmal die Frage auf welches N-Potential soll ich nun den AZI legen? Es sind bei mir leider auch Verbraucher hinter mehreren FIs auf diesem Aktor.

    Kann ich dann ein N-Potetential hinter einem beliebiegen FI nehmen oder muss ich vor die FIs gehen? Bzw. wie habt ihr das in der Praxis gelöst.

    Danke schon mal.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von dultaffe Beitrag anzeigen
    Was mich bei aber wundert, dass es bei mir trotzdem funktioniert und auch die Messwerte korrekt sind.
    Wenn das ein ohmscher Verbraucher ist dann tät da auch ein AMS/AMI genügen dann passen auch deren Messwerte. Und die brauchen keinen N.

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  • hjk
    antwortet
    Zur korrekten Messung wird N gebraucht.

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  • dultaffe
    antwortet
    Hallo,
    jetzt muss ich hier auch noch mal nachhaken, da ich bei mir ebenfalls gerade festgestellt habe, dass der N-Leiter nicht auf den Aktor gelegt wurde.
    Was mich bei aber wundert, dass es bei mir trotzdem funktioniert und auch die Messwerte korrekt sind. Wie kann das sein, wenn der Aktor kein N-Bezugspotential hat?

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  • LarsG
    antwortet
    Wenn der FI/LS B und der 20A LS C Charakteristik hat sollte die Selektivität gegeben sein. Kurzschlußstrom C20 = 200A, B16 = 80A

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von LarsG Beitrag anzeigen
    Oder ist da ein Denkfehler drin?
    Ein LS ist ein Leitungsschutzschalter und kein Geräteschutz und im Fehlerfalle hast mit 16 zu 20 auch keine Selektivität.

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  • LarsG
    antwortet
    Könnte man beim Azi nicht einfach in die Leitung die in den Azi geht (Zuleitung an den Schaltkontakt) eine 20A Sicherung und am Schaltausgang einen 16A FI/LS?
    Dann wäre das mit dem Neutralleiter kein Problem mehr da der Azi noch vor den unterschiedlichen FI's wäre. Oder ist da ein Denkfehler drin?

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  • hjk
    antwortet
    Das ist ein Aktor mit Wirkleistungsmessung für 230V Wechselspannung. 24V Gleichspannung kann nicht gemessen werden.

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  • SpeedyBlade
    antwortet
    nene..würde nur rein für das Projekt benötigt
    somit also nur 24V
    aber wenn der im mV Bereich misst, wäre es eine Option...müsste dann halt irgendwie Kabel in den Schaltschrank bekommen

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  • gbglace
    antwortet
    UP Strommessaktoren nicht für KNX.

    Und wenn er kleinteilig misst, musst Du dennoch einen sortenreinen Aktor haben, also keine 24V und 230V in einem Aktor mischen, das als Hinweis weil Du ja im anderen Thread wegen der Netzteile fragst.

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  • SpeedyBlade
    antwortet
    kann mir jemand sagen, in welchem Spannungsbereich der Aktor je Kanal misst und wie genau, im V-Bereich oder mV-Bereich?
    Und gibt es eventuell eine Alternative als UP-Lösung?

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  • Wolpertinger
    antwortet
    Zitat von Ahrensfd Beitrag anzeigen
    Hallo Wolpertinger,


    An einem AZI kleine Kanäle mit Verbrauchen belegen die an unterschiedlichen RCDs hängen !
    Kleine Kanäle mit Verbrauchern oder KEINE Kanäle? Ich denke, es sollte KEINE heißen. Kleine Kanäle könnte man notfalls mit "wenig Leistungsaufnahme" falsch verstehen.

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  • bazzman
    antwortet
    Das stand sinngemäss auch irgendwo schon in anderen Threads. Offiziell soll und darf man das wohl nicht machen (hjk als Hersteller darf das sicher auch nicht gutheissen) aber inoffiziell scheints wohl schon zu funktionieren. Bei mir ist das auch so geplant, dass alle 6 Verbraucher in der Waschküche zwar eigene RCDs aber nur einen gemeinsamen AZI erhalten.

    Grüsse
    Paolo

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  • tsb2001
    antwortet
    Ich mich auch nicht...
    Ich habe mir das Schutzziel des Fehlerstromschutzes als Kriterium genommen:
    Mit einem angenommenen Messstrom durch den AZI von 1mA löst der RCD allerhöchstens früher aus. Damit ist das eigentliche Schutzziel (Personenschutz) nicht gemindert. Ich muss halt lediglich damit leben, dass der RCD eventuell mal früher auslösen könnte.

    Da ein Wäschetrockner und eine Waschmaschine hinter dem RCD bei mir hängen, welche bauartbedingt ohnehin Ableitströme führen können und dürfen (elektrische Wärmegeräte -> VDE 0701/0702), fällt da der minimale Fehlerstrom durch das Bezugspotential „N“ nicht ins Gewicht.

    In den anderthalb Betriebsjahren hat es bisher keine Fehlauslösung gegeben; zudem liegen die Messwerte bei der Prüfung des RCD im üblichen Auslösebereich.

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  • Ahrensfd
    antwortet
    Hallo Wolpertinger,

    es sollte die Zuordnung AZI zu RCD geben.
    Also mehrere RCDs = mehrer AZI

    An einem AZI kleine Kanäle mit Verbrauchen belegen die an unterschiedlichen RCDs hängen !

    Ich habe mich leider nicht daran gehalten :-(

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