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Haltbarkeit mechanische Wetterstationen ? / Empfehlungen ?

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  • Lennox
    antwortet
    Ja Schei*** ist echt ein Problem, das Thema hatten wir auch wieder unlängst bei einem Hotel.

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  • uzi10
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Tiere sind echt ein Thema. Neue gira Standard Station verbaut, Kunde sagt die Beschattung ist nicht so gut. Ja kein Wunder. Der Helligkeit Sensor in Richtung Osten war sofort von einer Taube zu gesch....en.
    haha das ist echt blöd aber dafür kann man nichts machen. Aber Windsensoren so verbauen, dass keine Tiere reinkrabbeln und drin Unfug treiben, das ist eher ein Konstruktionsfehler

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  • BadSmiley
    antwortet
    Tiere sind echt ein Thema. Neue gira Standard Station verbaut, Kunde sagt die Beschattung ist nicht so gut. Ja kein Wunder. Der Helligkeit Sensor in Richtung Osten war sofort von einer Taube zu gesch....en.

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  • Gunner67
    antwortet
    Glaube auch wenn man einmal ne Mechanik hat die zuverlässig ist, es dann einfach dabei belassen, ggf der Elektronik mal Update verpassen, mit Secure ausstatten oder so, aber ne komplette Neuentwicklung birgt halt immer die Gefahr dass man keine echten Langzeiterfahrungen damit hat. Kann man in der Klimakammer vielleicht alles simulieren, aber Daten und Erfahrung aus echtem Betrieb ist halt was anderes...

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  • uzi10
    antwortet
    ich glaub auch das die neuen nicht so lange halten. ich hatte jetzt erst die teure Suntracer pro auf einer Baustelle am Dach und die hat bald gesponnen und irgendwelche Windwerte ausgespuckt. Dann hatte ich auf einer andern Baustelle, weil schon vorhanden 2 ABB Wetterstationen mit Anemometer. Den Sensor hat eine Spinne am Neusiedlersee zugesponnen und wir hatten plötzlich keine Werte mehr. Das wär alles mit den alten Berker/ Merten Kombisensoren nicht passiert.

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  • Gunner67
    antwortet
    Haltbarkeit mechanische Wetterstationen ?

    Die "Hightech" Wetterstationen haben zwar keine Mechanik dafür besitzen sie aber mehr Elektronik. Vom Gefühl her würde ich sagen ne durchdachte Mechanik ist langlebiger als irgendwie Hightech um 10 Ecken gedacht wo dann alles genau in einander greifen muss und am Ende viel mehr Bauteile involviert sind dass alles funktioniert...

    Von daher würde ich eher sagen weniger Elektronik im Außenbereich ist im Vorteil...
    Bei diesen Wetterstationen die ne indirekte Messung der Windgeschwindigkeit machen muss der ganze Kram auch kalibriert sein... ergo reparierbarkeit quasi 0 bzw nur durch den Hersteller wenn überhaupt. Nen gebrochenes Windrad kann man ggf auch kleben und dann funktioniert es erstmal wieder ne Weile...
    Zuletzt geändert von Gunner67; 12.07.2025, 20:21.

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  • ets3-user
    antwortet
    Da passiert garnichts solange da nicht ne Überspannung rein kommt…

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  • Fortgeschrittener
    antwortet
    Ich habe die Tage einen konventionellen JUNG Windsensor 132WS an den Eingang einer MDT Tasterschnittstelle angeschlossen und kann über die Impulse nun den Windwert relativ genau ausgeben und über einen X1 auswerten.
    Das ganze ist ja für relativ wenig Geld zu bekommen. Mir stellt sich nun die Frage wie lange der Binäreingang das mitmacht, da es doch sehr viele Impulse bei windigem Wetter sind. Oder ist der Binäreingang "verschleißfrei"?

    Was meint Ihr?

    Zuletzt geändert von Fortgeschrittener; 12.07.2025, 09:40.

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  • GLT
    antwortet
    22 Jahre ist doch eine Ansage - auch wenn's schade ist.

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  • MatthiasS
    antwortet
    Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigen
    Meine Thies wird Ende Juli 18 Jahre alt... Das Windrad-Lager wurde mal getauscht (nach 14 Jahren) für unter 20 Euro.
    Der Vollständigkeit halber wäre zu berichten, dass der Climasensor D (WNH) nach nunmehr 22,5 Jahren final gestorben ist. Das Gehäuse war mürbe, Wasser eingedrungen.

    Ersetzt habe ich sie, wie könnte es bei der nachgewiesenen Langlebigkeit an exponierter Stelle anders sein, durch das gleiche Modell. Das hat jetzt neben den 1-10V-Ausgängen auch einen RS485-Anschluss. Das schnellste für mich war aber, sie einfach wieder an die vorhanden Analogeingänge anzuklemmen. Falls da mal was passiert, nehme ich dann den digitalen Anschluss.

    Die Station hat jetzt eine eingebaute Heizung gegen Betauung, das hat mich ziemlich verwirrt. Versorgung durch den Analogeingang ging da nicht mehr. Erkennt man aber erst, wenn man die Anleitung liest ;-)

    https://www.thiesclima.com/de/Produk...ionen/?art=719

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  • MarcusF
    antwortet
    Der Sensor.

    Und welcher das ist, steht in dem Post darüber, auf den ich geantwortet habe.

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  • vento66
    antwortet
    Wer ist er?

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  • MarcusF
    antwortet
    Wenns nicht allzu kalt ist, erkennt er Schnee als "Regen". Bei deutlichen Minusgraden reagiert er nicht auf Schneefall. Eisbildung hatte ich noch nie, Wasser bleibt ja aufgrund der Form nicht drauf stehen.

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  • fabian82
    antwortet
    Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen
    Ich hab schon seit Jahren den Hydreon RG-11 Regensensor auf dem Dach.
    Wie verhält sich der Sensor bei Schnee und Eis?

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  • TomasM
    antwortet
    Zitat von Charls Beitrag anzeigen
    nur das Heizelement am Regensensor scheint nicht tauschbar zu sein. Natürlich ist immer mit Witterungseinflüßen zu rechnen im Außenbereich. Da bleibt eine Alterung bei keiner Station aus.

    Und zu den vorherigen Posts:
    Es kommt immer darauf an, was man will bzw. braucht und was man gegeben hat. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom!
    Du kannst von Theben eine neue Abdeckung samt Regensensor als Ersatzteil beziehen, das machen die unter Ausschluss aller Garantien usw..
    Ich denke somit könnte die Station recht lange laufen... Viele andere bekommt man ggf. gar nicht auf.. Ich meine ich hatte damals um die 70 Euro zahlen sollen, Theben hatte aber dann Kulanterweise mit die Rechnung gestrichen als ich das Foto vom Chip (von unten) gezeigt hab.

    Ich glaube auch das sich viele hier die Nachrichten gar nicht komplett durchlesen und nur ihre festsitzende Meinung äussern, anders kann ich mir "manche wenige" Posts hier
    auch nicht eklären..

    Tomas
    Zuletzt geändert von TomasM; 30.10.2021, 12:46.

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