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Günstig und trotzdem gut:LED-Spots 230V Retrofit oder 12V/24V dezentral bei Sanierung

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  • Gast1961
    antwortet
    Die höherwertigen haben einen brauchbaren Dimmbereich, die Dim2Warm sind auf einen weiten Dimmbereich optimiert. Vorausssetzung ist aber auch immer ein moderner Dimmer, der hat einen großen Einfluß.

    Einen Prozentwert (KNX Sollwert) anzugeben ist wenig sinnvoll. Sowohl der Dimmer als auch das Leuchtmittel haben nichtlineare Dimmkurven, der KNX-Wert entspricht also nicht dem Prozentwert der Helligkeit.

    Mit den Philips Dimtone GU10 habe ich Lichtströme (Lichtleistung) von unter 5% gemessen, teilweise bis 2%. Wichtig: der KNX-Prozentwert ist dabei "irgendwas niedriges" je nach im Dimmer gewählter Dimmkurve. Der KNX Prozentwert ist für diese Beurteilung nicht aussagekräftig sondern man muß tatsächlich die Helligkeit messen um sinnvoll vergleichen zu können.

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  • maierF
    antwortet
    Ich hätte noch mal eine generelle Frage zu Retrofit 230V LEDs.

    Wenn man hier zu Hochwertigen greift, kann man dann in etwa sagen, welcher niedrigste Dimmwert immer gehen sollte oder ist das wirklich von Leuchtmittel zu Leuchtmittel verschieden?
    Oder kann man aus Erfahrung sagen, dass z.B. 20% immer gehen sollten?

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  • Crashman
    antwortet
    Danke, gute Idee.

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  • Harakiri
    antwortet
    Zitat von Crashman Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt eher bei kleineren runden LED Panels (15-18cm Durchmesser), die sich auch sehr flach einbauen lassen, häufig mehr Leistung aufweisen und optisch stimmiger sein könnten. Der Lichtcharakter ist aber anders. Häufig haben sie einen viel breiteren Abstrahlwinkel. In manchen Situationen taugt mir das aber sogar sehr gut.
    Nimm doch gleich welche mit Austauschbarem Leuchtmittel. Die sehen ziemlich wertig vom Nahen aus:
    https://www.slv.com/de_de/new-tria-1...r%5D=wei%C3%9F

    Du kannst hier sowohl GU10 als auch G53/AR111 mit Trafo verbauen. Solche Lösung ist mir 100mal lieber da du je Spot nen anderes Leuchtmittel und Winkel/Helligkeit wählen kannst und trotzdem im selben Design bleibst.

    Hier mal als Beispiel mit dem Philips Master AR111 und ner Sigor

    https://imgur.com/a/vs34tiX

    Der Philips ist zwar von der Preis/Leistung hervorragend, leider sieht er durch diese Linse zur Bündelung/Winkelverteilung nicht besonders gut aus wenn die Spots ausgeschaltet sind. Die Dimmbare Sigor kostet dafür auch fast das doppelte..

    Übrigens teile ich deine Meinung, kleine Spots sehen sowas von 80er Jahre aus

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von kanixnoob Beitrag anzeigen
    Wieso bieten die in der Kategorie keine 60° Abstrahlwinkel an?
    Das sind Spots, also Leuchten die gewollt ein gerichtetes Licht erzeugen. Da sind 24° und 36° seit langem übliche Standardwerte im Wohnbereich.

    Für Lichtleistungen von 400lm ergibt 36° bei normalen Deckenhöhen im Wohnraum sinnvolle Helligkeiten. Immer dran denken: mit größerem Leuchtwinkel verteilt sich das Licht breiter und die Helligkeit innerhalb des Lichtflecks sinkt dadurch. Je stärker die Bündelung, um so heller innerhalb des ausgeleuchteten Bereichs, bei gleichen Leistung des Leuchtmittels.

    Breit strahlende 60° Leuchtmittel sind eigentlich keine Spots, deshalb hat das lange niemand kaufen wollen. Breit stahlend oder Spot, aber keine (in sich widersprüchlichen) breite strahlende Spots. Inzwischen scheint es aber im Consumerbereich eine gewisse Nachfrage dafür zu geben. Für die Dim2Warm GU10 bietet Philips inzwischen einige 60°-Modelle an. Die Nachfrage wird entscheiden, ob sich das weiter verbreitet.

    Die ExpertColor ist ein qualitativ hochwertiges Modell was eher auf professionelle Planer zielt. Die planen sowas für gerichtetes Licht und würden breit strahlende Leuchten ganz anders lösen, deshalb bei ExpertColor keine 60°.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 23.02.2021, 12:05.

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  • kanixnoob
    antwortet
    Sorry dass ich mich hier einhake. Die scheinen sehr gut zu sein. Ich blicke beim Produkt Sortiment von Philipps leider noch nicht durch. Wieso bieten die in der Kategorie keine 60° Abstrahlwinkel an? Und dim2warm gibt es auch nur in bestimmten Kombinationen?

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  • willisurf
    antwortet
    Zitat von scw2wi Beitrag anzeigen
    Kann man bei Retrofit genauso einen ICL davorschalten?
    Dann wäre das Kapazitätslimit entschärft.
    Ja, das kann man. Kommt aber wohl selten vor, weil Gruppen >20 wohl doch häufig gedimmt werden.
    Zitat von maierF Beitrag anzeigen
    Ist das für einen Dimmaktor dann kein Problem mit der C-Last?
    Ich denke Dimmer können damit bei Wahl der richtigen Betriebsart umgehen oder Sie detektieren Störung. Zumindest gibt es da keinen Kontaktverschleiß.

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  • maierF
    antwortet
    Zitat von willisurf Beitrag anzeigen
    Willst Du die wirklich in so hoher Zahl schalten und nicht dimmen?
    Naja, falls eine größere Anzahl mehr als 10 ist, dann schon Dimmen!
    Ist das für einen Dimmaktor dann kein Problem mit der C-Last?

    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Max 20 Stück.
    Also hat ein Retrofit EVG so in etwa 6 µF kapazitive Last?

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  • hjk
    antwortet
    Zitat von maierF Beitrag anzeigen

    Die Frage ist halt wie viele ein 140 µF C-Last Aktor packt?!
    Max 20 Stück.

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  • scw2wi
    antwortet
    Kann man bei Retrofit genauso einen ICL davorschalten?
    Dann wäre das Kapazitätslimit entschärft.

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  • willisurf
    antwortet
    Willst Du die wirklich in so hoher Zahl schalten und nicht dimmen?

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  • maierF
    antwortet
    Nochmal eine andere Frage.
    Wie viel C-Last setzt ihr für euere Retrofit LEDs an?
    In den Datenblättern finde ich nichts. Das müssten doch eigentlich Werte im µF-Bereich sein?

    Die Frage ist halt wie viele ein 140 µF C-Last Aktor packt?!

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  • mfd
    antwortet
    Die Abstände zwischen den Spots sind 30 und 48,5 cm. Im Flur 48,5 und 78,5 cm im Wechsel. Abstrahlwinkel ist 36°.

    Edit: In Flur, Abstellraum und Wohnraum stellt das meine Hauptbeleuchtung dar. Zusätzlich gibt es sichtabre oder verdeckte LED Streifen als "Ambiente"-Beleuchtung (außer im Abstellraum )
    Zuletzt geändert von mfd; 16.02.2021, 10:50.

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  • maierF
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    30cm Wandabstand (H Arbeitsfläche ~90cm, H Decke ~2,5m) für die Beleuchtung einer Arbeitsfläche funktionieren hier sehr gut. Allerdings habe ich MR16 Fassungen die zusätzlich schwenkbar sind.
    Weißt du welchen Abstrahlwinkel deine Spots haben und welche Abstande hast du zwischen den Spots?

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von maierF Beitrag anzeigen

    Grundsätzliche Frage:
    Kann man grob sagen, wie groß der Wandabstand von Spots zu den Seitenwänden in etwa sein soll?
    Gibt es da vielleicht sogar eine Formel, weil der Abstrahlwinkel hier das entscheidende Kriterium wäre!
    30cm Wandabstand (H Arbeitsfläche ~90cm, H Decke ~2,5m) für die Beleuchtung einer Arbeitsfläche funktionieren hier sehr gut. Allerdings habe ich MR16 Fassungen die zusätzlich schwenkbar sind.
    Die LED-Spots (sowhl 12V als auch 230V) laufen jetzt seit fast 10 Jahren ohne Ausfall. TW und ähnliches war da noch kein Thema. Wenn man 2700K mit vernünftiger Farbwiedergabe gefunden hatte, war das schon gut.

    Von der Flexibilität her würde ich das wieder so machen. Es lassen sich sowohl 12V als auch 230V Leuchtmittel einsetzen. Ob man für irgendwelche LED-Leuchten mit fest verbautem Leuchtmittel/Treiber in 30 Jahren noch passenden Ersatz bekommt, da hätte ich Bedenken.

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