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ioBroker ETS Projekt import fehlgeschlagen

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  • vento66
    antwortet

    Die tun doch schon: https://www.knx.org/knx-en/for-profe...net-of-things/

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  • gbglace
    antwortet
    Kein schlechter Ansatz.

    Gerade die regelmäßigen Anpassungen wenn die ETS Exporte neue Formate bekommen.
    Voltus, ggf mal Diskutieren lassen. Sicher eine sinnvollere Investition als ETS Inside Experimente.

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  • trollvottel
    antwortet
    In meinen Augen wäre das Aufgabe der Konnex, ihr KNX in die wichtigsten Plattformen zu integrieren. Dann würde der Kram supported und gescheit laufen, das wäre für die Verbreitung sicherlich sehr zuträglich und läge damit auch im eigenen Interesse.

    Dafür reicht ein einzelner Vollzeitentwickler.

    Oder sie finanzieren die entsprechenden Communityadapter.
    Zuletzt geändert von trollvottel; 12.11.2021, 17:33.

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  • gbglace
    antwortet
    Das ist schon vollkommen, klar, nur was bringen die anderen tollen Adapter wenn der wesentliche, um das alles an den KNX anzubinden, nicht gescheit funktioniert.
    und weil eben die Community des IoBroker verhältnismäßig wenig KNX Quote hat ist er eben dafür nicht die optimale Lösung.

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  • AndreasK
    antwortet
    Hallo.
    Ich muss mal für ioBroker eine Lanze brechen.
    ioBroker ist kein KNX. ioBroker ist eine Plattform für Programme/ Adapter. Sonst nichts.
    Das KNX ggf. im ioBroker nicht optimal läuft, liegt nicht am ioBroker sondern am KNX Adapter, welcher jemand privat für den ioBroker geschrieben hat.
    Im ioBroker gibt es eine Menge Adapter die laufen top, werden regelmäßig upgedatet usw..
    Das das beim KNX Adapter ggf. nicht so ist, liegt leider am Entwickler des Adapters, der das sicherlich auch nur so nebenbei macht.
    Das ist halt das Problem. Die meisten Adapter machen private Leute, welche mal Zeit haben, und mal nicht.
    ioBroker ist nicht kommerziell, sondern frei.
    Das sollte man bedenken, wenn man über was her zieht.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Amokd0c Beitrag anzeigen
    Backup machen, und ne Doku für ein etwaiges Ableben .. so blöd wie es klingt!
    Ja je mehr es solche "Bastel"-Bausteine sind umso größer ist das Doku-Erfordernis.

    Da finde ich es schonmal gut das mein Server die Docker auch selbst hosten kann die ich direkt für das smart-home-spezifische Zeugs benötige, damit findet man das zusammengehörige schonmal wenn man wenigstens auf dem Server eingeloggt ist.
    Mit dem X1 hast da einmal KNX und dann musst dir noch nen eigenen Server bauen wo dann noch die Container drauf laufen. Die die eh eigene kleine Serverfarmen betreiben kommen damit sicher klar. Mir wäre das eben nichts. Weil das braucht dann auch noch extra Doku für das LAN.

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  • Amokd0c
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Das wird auf Dauer und mit wachsender Installation unübersichtlich und schwer wartbar.
    Ja, das unterschreib ich sogar. Und habe ich auch schon so selbst wahrgenommen.
    Ich finde da aber auch keine gerade Linie. ZB alle Logiken im X1 oder NR abzubilden.
    Geht bestimmt, aber mit welchem Aufwand wieder.

    Es laufen aktuell alle IoT Geräte im IOB auf, nicht direkt in NR oder im X1.
    Naja, das kann sich ja jeder selbst raussuchen

    Backup machen, und ne Doku für ein etwaiges Ableben .. so blöd wie es klingt!

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  • gbglace
    antwortet
    Ich nehme NR für das was ich an IoT im Haus habe und wandele mir das damit auf einen Datenpunkt der geht dann einmal an KNX sofern es direkt an Aktoren usw. gehen soll, an die Logik und das Logging geht es per MQTT-Datenpunkt. NR läuft dabei auf einem Docker der Host dafür ist der Logik-Server (Timberwolf 2600-er), der das Logging aller Datenpunkte macht. Eigene IP-API selbst ansprechen fehlt mir die Muße das zu basteln, geht aber mittlerweile auch sehr gut mit dem Server. Modbus nehme ich direkt mit dem Sever als Datenpunkt auf/aus.

    iO-Broker / Openhab / NR hatte ich alles schonmal auf dem Server im Docker laufen, NR war dabei der schlankeste und stabilste insofern mein Favorit. EDOMI hatte ich auch schonmal drauf als Docker als auch auf eigener Maschine, ist mir für meinen Bedarf aber zu komplex und gefühlt landet da alles im KNX, was nicht notwendig ist.

    Visu habe ich noch keinen Bedarf da habe ich ne einfache Android-App im Handy die mir die notwendigen KNX-Datenpunkte über Tunneling bedient.

    So mittlerweile lernt auch NR auf dem Dashboard schönere Visus.

    Home-Assistant hat wohl ne gute Mechanik neues der IoT-Welt im heimischen LAN zu identifizieren und dann mit recht wenig Aufwand die Datenpunkte zu erzeugen und der Workflow für ne Visu scheint auch ganz gut zu sein.

    Das ein System jetzt gerade noch Lücken hat eine Projektdatei der ETS 6 zu verarbeiten ist OK, aber der Verzug bei den letzten Formatanpassungen der ETS5 sind ein noGo. Da verliert dann das jeweilige System ganz schnell den Status einer sinnvollen Einsatzmöglichkeit und es fällt auf Ultrabastel-Modus zurück. Ja kann auch mal mit NR passieren wenn da so mancher Node keine Pflege mehr erhält. das lebt eben so lange wie ein Entwickler da gerade selbst bei sich den Antrieb hat da was dran zu machen. Beim KNX-Ultimate Node läuft es aber derzeit sehr gut.

    Was mich am meisten gestört hat am io-Broker ist die immer mal wieder zu lesende Empfehlung sich doch eine NR-Instanz zu integrieren.

    Zitat von Amokd0c Beitrag anzeigen
    Für mich machts der Mix aus allem, und das ich mir es raussuchen kann, was einfacher ist.
    Ich will eben nicht wirklich einen solchen Mix haben.

    Das wird auf Dauer und mit wachsender Installation unübersichtlich und schwer wartbar.
    Derzeit habe ich den TWS der seine Updates bekommt und hier und da checkt man den NR-Container nach updates. Was ich von NR umziehen kann nativ auf den Server wird dann auch umgesetzt. Bei den IP-API's gibt es zum Glück auch unter den TWS-Eignern einige die das besser können und verstehen und da brauchbare Lösungen für diverse Sachen gebaut haben. Ja noch keine so große Sammlung wie bei den oben genannten Sachen aber dafür ist eben NR da, um sich das dann anzuflanschen.

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  • Amokd0c
    antwortet
    Für mich machts der Mix aus allem, und das ich mir es raussuchen kann, was einfacher ist.
    IOBroker für die Anbindung verschiedenster Geräte - Gewerke - Systeme mit erzeugen von Datenpunkten
    NR anstelle von Blockly, oder dergleichen

    Den KNX Adapter im IOB braucht es jetzt nicht zwingend, aber es macht es halt a little bit einfacher.

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  • kleinklausi
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ich hab den Hype um das Programm eh nie verstanden.
    Bist du eher bei NodeRed oder HomeAssistant oder?

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Susanne007 Beitrag anzeigen
    Wenn das so weiter geht wird ioBroker wohl langsam aussterben als Ergänzung zum KNX-System.
    Ich hab den Hype um das Programm eh nie verstanden.

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  • Susanne007
    antwortet
    Jup, da gibt es leider nur den einen knx Adapter für iobroker und der wird aktuell immer schlechter supported.
    Wenn das so weiter geht wird ioBroker wohl langsam aussterben als Ergänzung zum KNX-System.

    Ich arbeite nach wie vor auch mit der ETS 5.7.5 damit der ioBroker-Import klappt.

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  • trollvottel
    antwortet
    Ok, sorry, ETS6 habe ich (noch) nicht.

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  • Träumer
    antwortet
    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    Es geht trotz aktueller ETS auch anders: Projekt exportieren, mit 7-Zip die Projektdatei öffnen, darin die 0.xml editieren und die ToolVersion auf 5.7.1373.39489 setzen, speichern.
    So hatte ich es auch versucht, jedoch bei einer ETS 6 knxprod ohne Erfolg, da der Adapter beim Import abgestürzt ist.
    Es hat bei mir aber dennoch funktioniert indem ich in eine alte vorhandene 5.6 knxpod (aus meiner Sicherung) die Gruppenadressen (aus der 6.0 knxprod) in die 0.xml zwischen <GroupAdresses> </GroupAdresses> ersetzt habe.

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  • Amokd0c
    antwortet
    Zitat von trollvottel Beitrag anzeigen
    Es geht trotz aktueller ETS auch anders
    Ja, den Workaround habe ich auch gelesen. Nur hat er bei mir nicht funktioniert.
    Die die geänderten GAs wurden in meinem Fall nicht übernommen.
    Adapterversion 1.0.45. Läuft ansich stabil
    Der Versionsrückschritt ist mir in meinem Fall lieber!

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