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Heilix Blechle, Herr hyman. Aus Ihrer Angabe, daß bei zu hoher VorlaufT° die RaumT° höher wird als gewünscht, schließe ich, daß die RaumT°regelung instabil und jenseits von Gut und Böse PID-parametriert ist. Sind thermische Stellantriebe im Spiel, ist die eingestellte Dauer des PWM-Zyklus zu hinterfragen.
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Warum macht denn eine höhere Vorlauftemperatur bei dir mehr Verluste? Du hast doch gar keinen Wärmeerzeuger, dessen Wirkungsgrad mit Erhöhung der Vorlauftemperatur abnimmt..Zitat von hyman Beitrag anzeigenWeil eine höhere Vorlauftemperatur immer auch höhere Verluste bewirkt. Wäre das nicht so, bräuchte man ja auch keine außentemperaturgeführte Heizkurve, könnten alles die Raumthermostate über den Durchfluss machen.
Du bekommst doch einen "Wärmepotential" fertig geliefert, was ohnehin höher ist als deine maximale Bedarfstemperatur des Heizkreises. Folglich bleiben nur die Übertragungsverluste im Rohrsystem, und selbst die bleiben innerhalb der thermischen Hülle.
Hättest du jetzt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, wäre der Einwand absolut gerechtfertigt, da der Wirkungsgrad mit jedem zusätzlich erhöhtem Grad der Vorlauftemperatur abnimmt. Auch bei fossilen Brennstoffen ist das ähnlich, wenn auch bei weitem nicht so schlimm.
Solange du aber Wärme aus dem Fernwärmenetz abnimmst, ist der Wirkungsgrad immer 1.
Solange der kälteste Raum Wärmebedarf hat, regelt sich die Vorlauftemperatur nach deinem Konstrukt hoch, d.h. die Vorlauftemperatur wird erst dann geringer werden, wenn alle RTR die Solltemperatur erreicht haben. Da das vermutlich aufgrund deiner Bausubstanz selten der Fall sein wird (ist ja nichts hochgedämmtes), wird das auch nicht den extremen Spareffekt einbringen können.Zitat von hyman Beitrag anzeigenUnd genau hier liegt der entscheidende Irrtum. Ohne diese Absenkung steigt die Temperatur im Wohnzimmer unnötig an, weil der RTR allein aufgrund der Trägheit der Heizungsanlage gar nicht in der Lage ist, schnell genug hinterher zu regeln. Dann steigt der Gesamtenergiebedarf gleich aus zwei Gründen:
Der einzige Vorteil ist, dass dir dein Wohnzimmer mit der Temperatur nicht über das Ziel hinausschießt.
Kannst du gar nicht.Zitat von hyman Beitrag anzeigenDu darfst gerne vermuten, was Du möchtest. Ich weiß aber aufgrund meiner Datenaufzeichnung, dass es nicht so ist.
Dafür hättest du einen neuen Regler kaufen und einbauen müssen, diese Daten aufzeichnen um danach dann deine Gira-Lösung vergleichen können. Da du es nie gemacht hast und niemals Daten mit einer neuen Regelung aufgezeichnet hast, kannst du es auch folglich nur die Daten von einem Regler mit Baujahr 1980-1989 zu deiner jetzigen Anlage vergleichen. Neue Regler mitteln zum Beispiel die Außentemperatur über mehrere Stunden und regeln danach. Das wird dein analoger Regler aus den 80ern nicht gemacht haben, daher hinkt der Vergleich.
Hier bruzzelt ein Viessmann Vitodens 300 mit Flüssiggas in einem Haus gleicher Größe und gleicher Bewohneranzahl.Zitat von hyman Beitrag anzeigenDas find' ich jetzt nicht besonders sparsam. Wenn ich das mit meiner Wohnfläche hochrechne (Bj. 1983 -- also nochmal 10 Jahre älter, dafür aber Dach schon seit 2008 sehr gut gedämmt, 138 m², 3 Personen), dann komme ich auf 1380l Öl pro Jahr, entsprechend einem Heizwert von ca. 13800 kWh. So viel hab ich mal früher mit einer antiken, riesigen Übergabestation verbraucht, mit der der Technikraum/Waschkeller der wärmste Raum im ganzen Haus war. Inzwischen bin ich bei unter 10000kWh pro Jahr
Allerdings ist hier gar nichts im Dachbereich richtig gedämmt, die Dämmung besteht aus durchlöcherter alukaschierter 12cm-Glaswolle, verzogenen Holzfenstern im ganzen Haus und einer mehr oder weniger "Sperrholz-Haustür" gleichen Baujahrs. Einzig Porotonsteine hat man damals verbaut, aber nicht luftdicht installiert (dafür aber Leerrohr wo es aus den Steckdosen zieht). Höhenlage rund 350m über NN und absolut freistehend (jedoch Doppelhaushälfte). Zudem ist der komplette Dachboden über eine fest installierte Treppe vom Flur begehbar; da verirrt sich ganz viel Wärme hin. Das Leck wird aber demnächst geschlossen.
Jahresverbrauch über Wärmemengenzähler: 12.470 kW/h
Vorlauftemperaturen (Kennlinie) aus der App der Heizung:- AT +10°C / VL 45°C
- AT +0°C / VL 55°C
- AT -10°C / VL 65°C
- AT -20°C / VL 75°C
Im Wohnzimmer herrschen immer angenehme 22°C.
Mit gedämmtem Dach wäre bei dieser großen Dachfläche von rund 200m² bei einer Herstellung einer sauberen Luftdichtigkeit und passender Dämmung die Transmissions-Wärmeverluste durchaus in einem Rahmen, wo nochmal eine Menge Kilowattstunden gespart werden können; ungeachtet der Tatsache von verzogenen Holzfenstern, bei denen Kerzen auf der Fensterbank ausgeblasen werden, wenn es stürmt...
Folglich bin ich mit der gesamten Wärmeverlust durch die perforierte Gebäudehülle gar nicht mal so extrem über deinem Verbrauch.
Achso: im Obergeschoss ist KNX noch nicht vollumfänglich eingezogen, da erfolgt die Raumtemperaturregelung immer noch mit den klassischen Kapilarrohr-Drehreglern direkt am Ventil...
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Du bist nicht der erste, der den Sinn einer bedarfsgeführten Regelung prinzipiell in Frage stellt. Diese Diskussion hab' ich seit 2017.Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenDa ist genau der Unsinn drin...
Außentemperaturgeführt war die alte Regelung schon auch, das hatte ich zu ungenau geschrieben. Allerdings konnte eben nur ein Führungsraum die Vorlauftemperatur absenken. Also auch schon ansatzweise bedarfsorientiert, aber halt zu unflexibel.Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenDein alter Regler basierte ... auf einem Führungsraum als Führungsgröße; ohne Außentemperaturaufschaltung
Bei meiner Suche nach einem Regler, der mehr kann als Außentemperatur und einen Führungsraum habe ich davon wenig gemerkt. Die meisten konnten nicht mehr als mein oller analoger Centra, nur halt digital. Und die paar wenigen, die überhaupt irgendwas vom KNX entgegen nehmen, sagen nirgends in ihrer Beschreibung, was damit geht.Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenDa klaffen mal eben zwischen 30 und 40 Jahre Entwicklungsfortschritt zwischen...
Bei meiner Heizung gibt es keinen Selbstregeleffekt (Vorlauftemperaturniveau zu hoch), aber wechselnde Bedarfe in unterschiedlichen Räumen zu unterschiedlichen Tageszeiten. Woher soll denn ein nur außentemperaturgeführter Regler wissen, wann ich einen Raum aufheizen will (mehr Wärmebedarf) und wann ich nur die Raumtemperaturen halten will (weniger Wärmebedarf)? Rhetorische Frage, kann er nicht wissen. Also muss er jederzeit die höhere Vorlauftemperatur fahren und Energie verschwenden.
Und genau hier liegt der entscheidende Irrtum. Ohne diese Absenkung steigt die Temperatur im Wohnzimmer unnötig an, weil der RTR allein aufgrund der Trägheit der Heizungsanlage gar nicht in der Lage ist, schnell genug hinterher zu regeln. Dann steigt der Gesamtenergiebedarf gleich aus zwei Gründen:Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenEine leichte Absenkung der Vorlauftemperatur; aber der Gebäudeenergiebedarf bleibt trotzdem gleich.- Weil die Wärmeverluste des Wohnzimmers mit der Raumtemperatur zunehmen. Regel ich dagegen die Heizung rechtzeitig ab, findet weder die Temperaturüberhöhung noch der damit verbundene zusätzliche Wärmeverlust statt.
- Weil eine höhere Vorlauftemperatur immer auch höhere Verluste bewirkt. Wäre das nicht so, bräuchte man ja auch keine außentemperaturgeführte Heizkurve, könnten alles die Raumthermostate über den Durchfluss machen.
Du darfst gerne vermuten, was Du möchtest. Ich weiß aber aufgrund meiner Datenaufzeichnung, dass es nicht so ist.Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenDen größten Hub deiner Einsparung vermute ich ohnehin in der besseren Regelung des Vorlaufs in Verbindung mit der Außentemperatur.
Hab ich ja. Ohne wäre in meinem Fall völlig absurd, da stimme ich Dir zu.Zitat von rosebud Beitrag anzeigenSoll heißen: Einzelraumregelung!
Da das Gebäude nicht gerade toll gedämmt ist, sind nutzungsabhängige Zeitprogramme für die Raumtemperaturregler sinnvoll. Sonst gibt es noch ein Zeitprogramm für die Warmwasseraufladung -- dadurch kann die Übergabestation in der Regel die ganze Nacht kalt bleiben -- weniger Verluste. Für den Heizkreis brauche ich kein Zeitprogramm, weil die Regelung ja merkt, wenn weniger oder kein Bedarf ist. Ich habe also mit meinem Regler nicht mehr Zeitprogramme als ich mit einem herkömmlichen Regler auch hätte. Was daran jetzt aufgeblasen sein soll, verstehe ich nicht.Zitat von rosebud Beitrag anzeigenaufgeblasen ... massenhaft Zeitprogramme mit Sollwerten etc.
Piepegal ist Dir also auch, wie effizient der ERR das tut und ob die Vorlauftemperatur höher ist als sie sein müsste? Mir ist das nicht egal.Zitat von rosebud Beitrag anzeigenUm 22 °C im Wohnzimmer zu haben, frage ich nicht nach der Sonneneinstrahlung von gestern, heute und morgen, ebenso wenig interessiert mich hierbei die AußenT°. Die ERR kümmert sich darum, daß die fehlende Wärmeenergie hinzugefügt wird. Alles andere ist mir piepegal.
Anhand der AußenT° kann ich den Wärmebedarf abschätzen und lege einen Sollwert für die T° des Wärmeträgers fest, vor allem, wenn die Wärme lokal erzeugt wird, z.B. per Gas- oder Ölkessel.
Den Sinn der Sonnenaufschaltung habe ich schon weiter oben in diesem Beitrag erklärt.
Wenn man den Wärmebedarf anhand einer von vielen Einflußgrößen abschätzt, muss man ihn in vielen Situationen übererfüllen, weil er sonst in anderen Situationen nicht ausreichend erfüllt wird. Übererfüllen bedeutet aber auch, mit einer unnötig hohen Vorlauftemperatur Energie zu verschwenden.
Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben. Deshalb schätze ich den Bedarf nicht ab, sondern kenne ihn genau: Mehr als die RTR anfordern liefert meine Regelung nie. Und natürlich spare ich damit in einem nicht optimal gedämmten Bestandsbau Energie, auch wenn manche hier das nicht wahr haben wollen.
Das find' ich jetzt nicht besonders sparsam. Wenn ich das mit meiner Wohnfläche hochrechne (Bj. 1983 -- also nochmal 10 Jahre älter, dafür aber Dach schon seit 2008 sehr gut gedämmt, 138 m², 3 Personen), dann komme ich auf 1380l Öl pro Jahr, entsprechend einem Heizwert von ca. 13800 kWh. So viel hab ich mal früher mit einer antiken, riesigen Übergabestation verbraucht, mit der der Technikraum/Waschkeller der wärmste Raum im ganzen Haus war. Inzwischen bin ich bei unter 10000kWh pro Jahr. Etwa die Hälfte der Einparung geht auf die neue Kompaktübergabestation, die andere auf die verbesserte Regelung. Seit Herbst hab ich auch noch neue Fensterverglasungen, mal sehen, wie sich das auswirkt.Zitat von rosebud Beitrag anzeigenpro qm Wfl und Jahr einschließlich Brauchwasser etwa 10 l Öl in meinem Heim von 1996
Nicht alles, was in Großanlagen geht, habe ich umsetzen können, aber eben manches davon. Meine Pumpen sind z. B. so klein, dass es die gar nicht erst in einer Version gibt, die man nach Temperaturdifferenz steuern könnte. Natürlich sind es differenzdruckgeregelte Hocheffizienzpumpen mit einem Stromverbrauch von ein paar Watt.Zuletzt geändert von hyman; 14.02.2024, 23:37.
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Ja zum Beispiel, Hauptsache unabhängig vom X1Zitat von hyman Beitrag anzeigenWelche externe Komponente schwebt Dir da vor? Ich hab noch einen Gira L1 liegen
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Wenn es um die An- und Verwendung von Energie geht, benutze ich grundsätzlich die Injektionsspritze und nicht die Gießkanne. Soll heißen: Einzelraumregelung! Wer es aufgeblasen haben will, darf massenhaft Zeitprogramme mit Sollwerten etc. reinstopfen. Um 22 °C im Wohnzimmer zu haben, frage ich nicht nach der Sonneneinstrahlung von gestern, heute und morgen, ebenso wenig interessiert mich hierbei die AußenT°. Die ERR kümmert sich darum, daß die fehlende Wärmeenergie hinzugefügt wird. Alles andere ist mir piepegal.
Anhand der AußenT° kann ich den Wärmebedarf abschätzen und lege einen Sollwert für die T° des Wärmeträgers fest, vor allem, wenn die Wärme lokal erzeugt wird, z.B. per Gas- oder Ölkessel.
Mit dieser Vorgehensweise reichen pro qm Wfl und Jahr einschließlich Brauchwasser etwa 10 l Öl in meinem Heim von 1996 Erstbezug.
In Großanlagen gehe ich vor wie folgt: Selbstverständlich ERR (per GIRA Smartsensoren). Ich werte die Ventilstellungen in den einzelnen Zonen aus. Je nachdem, ob mehr geheizt oder gekühlt werden muß, hilft die Lüftungsanlage mit, und um deren Betriebspunkt an den Bedarf anzupassen. Auf diese Tour sind locker 20% Energie einzusparen. Weitere Einsparungen erreicht man, indem man die Verteilpumpen nicht nach irgendwelchen Druckkurven betreibt, sondern anhand der T° zwischen Vor- und Rücklauf.
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Ne blöde Heizkreispumpe bekommst du aber auch problemlos über einen kleine Inverter-Stromerzeuger betrieben; hilfsweise sogar eine bestimmte Zeit über eine USV. Bei einer Wärmepumpe sieht es da schon bescheidener aus...Zitat von hyman Beitrag anzeigenNaja, ohne Strom läuft halt auch keine Umwälzpumpe, also bekomme ich die Wärme nicht in den Heizkreis oder ins Warmwasser...
Und genau da hätte ich Angst vor...Zitat von hyman Beitrag anzeigenDas mit dem Softwaregebilde ist einerseits wahr, andererseits hatte ich schon Fälle, wo essentielle Prozesse im X1 aufgrund von Software-Bugs seitens Gira oder in meinen Bausteinen regelmäßig abgestürzt sind. Trotzdem hat sich die Kiste jeweils selber wieder aus dem Sumpf gezogen und immer noch erstaunlich gut funktioniert
Und da kommst du wieder als SPOF ins Spiel.Zitat von hyman Beitrag anzeigenNö, ich muss einfach eine Stellgröße aus der ETS über die richtige GA an den Aktor senden.
Genau dafür sollte man sorgen...Zitat von hyman Beitrag anzeigenDa der defekte X1 dann keine mehr sendet, kann ich so das Stellventil dauerhaft notöffnen, ohne irgend ein Komponente umparametrieren zu müssen.
Da ist genau der Unsinn drin...Zitat von hyman Beitrag anzeigenNein, sicher nicht. So was (in analog, aber das tut wohl nix zur Sache) hatte ich ja vorher. Und hab deutlich mehr verbraucht ... ist ja auch logisch, wenn die meiste Zeit ein unnötig hohe Vorlauftemperatur gefahren wird ...
Bei einer vernünftigen Reglerparametrierung mit Außentemperatur als Führungsgröße eines fertigen Reglers hättest du garantiert ähnlich viel eingespart. Dein alter Regler basierte wie hier beschrieben https://knx-user-forum.de/forum/öffentlicher-bereich/knx-eib-forum/1721632-bedarfsgeführte-heizungsregelung-mit-gira-x1?p=1722074#post1722074 auf einem Führungsraum als Führungsgröße; ohne Außentemperaturaufschaltung, Bildung von gemittelten Temperaturen und sonstigen Features, die ein digitaler Regler heutzutage zur Verfügung stellt.
Da klaffen mal eben zwischen 30 und 40 Jahre Entwicklungsfortschritt zwischen...
Daher ist der direkte Vergleich gar nicht möglich.
Es wundert mich nicht, dass du da 20-25% Energieeinsparung hast. Aber der klassische "out-of-the-Box-Regler" macht im Endeffekt auch nichts anderes als der erste Teil deiner Eigenkonstruktion, bezieht halt nur nicht die Störgrößen aus den einzelnen Räumen in Verbindung mit dem Sonnenstand ein. Aber was ändert das großartig? Eine leichte Absenkung der Vorlauftemperatur; aber der Gebäudeenergiebedarf bleibt trotzdem gleich.
Den größten Hub deiner Einsparung vermute ich ohnehin in der besseren Regelung des Vorlaufs in Verbindung mit der Außentemperatur. Das hätte ein neuer fertiger Regler aber auch hinbekommen. Dann wären es ggf. nur 15-20% Einsparung gewesen, aber du hättest auch eine ganzer Klotz an Hardware nebst notwendiger Lagerhaltung eingespart...
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Welche externe Komponente schwebt Dir da vor? Ich hab noch einen Gira L1 liegenZitat von willisurf Beitrag anzeigenDas würde sich über eine Art Watchdog in einer externen Komponente automatisieren lassen.
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Das würde sich über eine Art Watchdog in einer externen Komponente automatisieren lassen.Zitat von hyman Beitrag anzeigenDa der defekte X1 dann keine mehr sendet, kann ich so das Stellventil dauerhaft notöffnen, ohne irgend ein Komponente umparametrieren zu müssen. Bei einer defekten Heizungsregelung würde ich das ja ganz ähnlich machen: Mittels Handverstellung (hoffentlich gibt es eine!) am Ventil notöffnen.
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Naja, ohne Strom läuft halt auch keine Umwälzpumpe, also bekomme ich die Wärme nicht in den Heizkreis oder ins Warmwasser...Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenDu hast folglich Wärme immer im Haus, selbst bei Stromausfall. Finde ich praktisch...
Sehr klein ist er, das ist wahr. Kann also sein, dass er etwas wärmer läuft als ein Heizungsregler mit mehr Luft drin.Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigender X1 ist halt ein Softwaregebilde mit vielseitiger Ausrichtung auf einem Minimum an Platzbedarf
Das mit dem Softwaregebilde ist einerseits wahr, andererseits hatte ich schon Fälle, wo essentielle Prozesse im X1 aufgrund von Software-Bugs seitens Gira oder in meinen Bausteinen regelmäßig abgestürzt sind. Trotzdem hat sich die Kiste jeweils selber wieder aus dem Sumpf gezogen und immer noch erstaunlich gut funktioniert. So ganz schlecht ist die Zuverlässigkeit der Softwareumgebung also nicht.
Nö, ich muss einfach eine Stellgröße aus der ETS über die richtige GA an den Aktor senden. Da der defekte X1 dann keine mehr sendet, kann ich so das Stellventil dauerhaft notöffnen, ohne irgend ein Komponente umparametrieren zu müssen. Bei einer defekten Heizungsregelung würde ich das ja ganz ähnlich machen: Mittels Handverstellung (hoffentlich gibt es eine!) am Ventil notöffnen.Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenBeim X1-Defekt musst du eventuell umparametrieren, sonst bleibt das Ventil zu.
Nein, sicher nicht. So was (in analog, aber das tut wohl nix zur Sache) hatte ich ja vorher. Und hab deutlich mehr verbraucht ... ist ja auch logisch, wenn die meiste Zeit ein unnötig hohe Vorlauftemperatur gefahren wird ...Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenmit einer einfach gestrickten Außentemperatur gesteuerten Fernwärme-Übergabestation fertig "out-of-the-Box" hätten sich mit Sicherheit ähnliche Einsparmöglichkeiten ergeben.
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Bei der Stiebel-Eltron ist der Heizstab vom Wärmepumpenmanager zwar bedienbar, kann aber auch als "Notschaltung" in der Wärmepumpe selbst aktiviert werden. Fällt also der Wärmepumpenmanager als Regler mal aus, kann man den Heizstab immer noch einschalten. Das ist jedoch bei Öl- oder Gasheizungen oder anderen Herstellern mitunter nicht der Fall.Zitat von hyman Beitrag anzeigenIch habe aber nun mal keine Wärmepumpe, sondern eine Fernwärmeübergabstation. Wenn da ein klassischer Regler ausfällt, gibt es keine Redundanz. Ich kann beim Ausfall des X1 trotzdem noch heizen, allerdings beim derzeitigen Anlagenkonzept nicht ohne manuelle Eingriffe. Das dürfte aber mit dem Heizstab ähnlich sein, oder sehe ich das falsch?
Die Fernwärme gibt dir da ja noch einen entscheidenden Vorteil. Dir kann wesentlich weniger am Wärmeerzeuger kaputt gehen, als bei jedem anderen Heizgerät...
Du hast folglich Wärme immer im Haus, selbst bei Stromausfall. Finde ich praktisch...
Ich weiß es nicht, aber der X1 ist halt ein Softwaregebilde mit vielseitiger Ausrichtung auf einem Minimum an Platzbedarf. Ob das vom Schaltungsdesign genau so langlebig ist, wie eine von einem Heizungshersteller auf ein Heizgerät abgestimmte Regelung; das muss der X1 erst mal beweisen.Zitat von hyman Beitrag anzeigenGibt es Gründe anzunehmen, das sei bei einem X1 anders?
Nöö, nicht ganz. Wenn ich alleine deine Schaltung für das Stellventil der Übergabestation für die Regelung anschaue, kommt dieser Wert ausschließlich vom X1. Macht der X1 die Grätsche, während der Stellwert auf "0" ausgegeben wird, bleibt des Gebäude und das warme Wasser kalt. Ohne X1 dann keine Wärme. Da nützt es nichts, wenn du die KNX-Komponenten für den Stellantrieb und die Temperaturmessungen auf Reserve liegen hast. Beim X1-Defekt musst du eventuell umparametrieren, sonst bleibt das Ventil zu.Zitat von hyman Beitrag anzeigenUmparametrieren wird nicht nötig sein. Die Anlage tut ja. Wenn Hardware ausfällt, muss die identifiziert, getauscht und identisch parametriert werden. Auch das ist nicht völlig trivial, wie ich oben schon zugestanden habe. Ein Verständnis der Parametrierung und Logik ist dazu aber nicht erforderlich.
Das wäre das sinnvollste aller Maßnahmen.Zitat von hyman Beitrag anzeigenDas dürfte nicht ganz einfach sein, weil ja die Warmwasserbereitung und die Heizung nicht unabhängig voneinander sind. Was aber gehen könnte ist eine Dokumentation, die- dem Anwender erlaubt ggf. einen Ausfall des X1 zu erkennen und den Notbetrieb zu aktivieren
- einem Elektriker hilft, die defekte Komponente zu ermitteln, zu tauschen und wieder identisch zu parametrieren.
Saubere Doku mit einem nachvollziehbaren Ablaufplan der implementierten der Regelung sowie einem Maßnahmenkatalog, der einem eventuell fremden Entstörpersonal den Weg aufzeigt, den Fehler zu finden. Das gegebenen mit zusätzlichen Handlungsanweisungen für den worst-case, auch mal am Stellventil den Antrieb abzuflanschen und die Heizungspumpe aus Dauerlauf zu stellen, um eine statische Temperatur zu fahren, bevor das Haus und die Bewohner auskühlen.
Mir persönlich wäre das einfach alles zu aufwändig. Energie ist zwar teuer, aber mit einer einfach gestrickten Außentemperatur gesteuerten Fernwärme-Übergabestation fertig "out-of-the-Box" hätten sich mit Sicherheit ähnliche Einsparmöglichkeiten ergeben. Ein Stückweit bin ich da bei rosebud
Ich selbst habe hier nichts wichtiges über irgendeine Logik laufen. Ich errechne mir damit höchstens ein paar Füllstände, generiere mir Emails als Verbrauchsdaten und schalte mit eine wenig Intelligenz die Heizfolie hinter dem Spiegel, wenn die Luftfeuchte im bestimmtem Maß im Bad ansteigt, damit der Spiegel beim Duschen nicht beschlägt. Aber über irgendwelche Logikengines läuft nichts, was für das eigentliche "Bewohnen" des Hauses wichtig ist.Zuletzt geändert von tsb2001; 26.12.2021, 11:32.
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Vielleicht ist trotzdem eine Art Split Notbetrieb möglich, der mindestens lauwarmes Wasser und etwas Heizleistung ermöglicht. Das könnte schon einen Gedanken wert sein.Zitat von hyman Beitrag anzeigenDas dürfte nicht ganz einfach sein, weil ja die Warmwasserbereitung und die Heizung nicht unabhängig voneinander sind.
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Hallo Torsten,
danke für Deine Gedanken zum Thema Ausfallsicherheit und Wartung.
Ich habe aber nun mal keine Wärmepumpe, sondern eine Fernwärmeübergabstation. Wenn da ein klassischer Regler ausfällt, gibt es keine Redundanz. Ich kann beim Ausfall des X1 trotzdem noch heizen, allerdings beim derzeitigen Anlagenkonzept nicht ohne manuelle Eingriffe. Das dürfte aber mit dem Heizstab ähnlich sein, oder sehe ich das falsch?Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenFällt z.B. bei eine klassischen Wärmepumpe der Regler aus, kannst du schlimmstenfalls noch mit dem Heizstab heizen.
Gibt es Gründe anzunehmen, das sei bei einem X1 anders?Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenZudem sind die Regler meist langlebiger als das Heizgerät selbst.
Das ist natürlich schon ein Argument. Notfalls tauscht der den ganzen Heizungsregler. Bei meiner Anlage muss man erst mal raus finden, welche Komponente getauscht werden muss. Und die nach dem Tausch aus der ETS (beim X1 zusätzlich aus dem GPA) programmieren.Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenUnd jeder Heizungsinstallateur mit einem vernünftigen Kundendienst kann das reparieren - es hängt nicht von einer einzigen Person (von Dir) ab.
Das sollte ich in der Tat für die Außentemperatur noch machen. Derzeit wird ein Sensorausfall zwar (über den Vergleich mit Wetterdaten aus dem Netz) erkannt, in der Heizkurve aber munter mit dem ggf. falschen Wert gerechnet.Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenSensordaten: Jede Heizung hat eine Notlaufeigenschaft
Das scheint mir eher abwegig. Jeder Sensorwert darf völlig legal den Wert 0.0 haben. Wenn in einer Formelberechnung Runtime-Fehler vorkommen, werden die dadurch abgefangen, dass eine Fehlermeldung generiert wird und die Berechnung abgebrochen wird (also keine neuen Werte ausgegeben werden).Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenwas macht der X1, wenn du mal wegen Sensorausfall in deiner Berechnung mal irgendwo durch „Null“ teilst
Das betrifft nur die Plausibilitätskontrolle der Außentemperatur und die Sonnenaufschaltung. Die könnte ich in der Tat mit einem Timeout vesehen, falls keine neuen Daten kommen.Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenWeiterhin rechnest du mit webbasierten Daten, folglich hängt dein Regelverhalten von einer Internetverbindung ab.
Umparametrieren wird nicht nötig sein. Die Anlage tut ja. Wenn Hardware ausfällt, muss die identifiziert, getauscht und identisch parametriert werden. Auch das ist nicht völlig trivial, wie ich oben schon zugestanden habe. Ein Verständnis der Parametrierung und Logik ist dazu aber nicht erforderlich.Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenWer parametriert da „einfach mal was um“, wenn das Ding ausfällt und du nicht verfügbar bist?
Das dürfte nicht ganz einfach sein, weil ja die Warmwasserbereitung und die Heizung nicht unabhängig voneinander sind. Was aber gehen könnte ist eine Dokumentation, dieZitat von tsb2001 Beitrag anzeigenWichtig wäre, das beim Abstecken oder Ausfall des X1 automatisch eine Vorlauftemperatur generiert wird, die eine behagliche Raumtemperatur in allen Räumen bereitstellt und die Warmwasserversorgung sichert. Da das aber offensichtlich nicht vorgesehen ist, finde ich das Ganze recht fahrlässig.- dem Anwender erlaubt ggf. einen Ausfall des X1 zu erkennen und den Notbetrieb zu aktivieren
- einem Elektriker hilft, die defekte Komponente zu ermitteln, zu tauschen und wieder identisch zu parametrieren.
Zuletzt geändert von hyman; 26.12.2021, 10:39.
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Das Problem ist, dass du dir mehrere Single Points of Failures eingebaut hast:Zitat von hyman Beitrag anzeigenJede Heizungssteuerung ist doch ein Single Point of Failure. Die Frage ist also, ob der X1 wesentlich unzuverlässiger ist als ein "normale" Heizungssteuerung. Das halte ich für schwer abschätzbar. Kann jemand Gründe für eine besondere Unzuverlässigkeit des X1 ins Feld führen?
Sicher ist, dass ich beim Ausfall des X1 -- anders als beim Ausfall eines "normalen" Reglers -- nicht auch meine Aktorik verliere. Ich kann also einen Notbetrieb mit ein paar Telegrammen auf dem Bus hin bekommen, bis ich den X1 ersetzen kann. Fällt mir die Schalt-/Dimm-Steuereinheit oder der Temperaturcontroller aus, wird's schwieriger, deshalb habe ich beide als Ersatzteil liegen.- X1 bezüglich Heizungsregler: Fällt z.B. bei eine klassischen Wärmepumpe der Regler aus, kannst du schlimmstenfalls noch mit dem Heizstab heizen. Zudem sind die Regler meist langlebiger als das Heizgerät selbst. Ich 20 Jahre als externer Elektroinstallateur für einen Heizungsbauer Serviceeinsätze mitgefahren. Insgesamt hatte ich zwei Regler, die einen Totalausfall hatten. Bei dem einen war es jedoch nur ein Sicherungshalter mit defekter Lötstelle am angelöteten Kabel, beim anderen war es ein Blitzeinschlag. Bei normalen Heizungssystemen hilft zudem meist der Kunden(not)dienst eines jeden Fachbetriebs mit Ersatzteilen oder deren Beschaffung innerhalb kürzester Zeit aus. Mancher Hersteller schickt da zur Not auch mal gegen Bezahlung ein Taxi auf direktem Weg. Und jeder Heizungsinstallateur mit einem vernünftigen Kundendienst kann das reparieren - es hängt nicht von einer einzigen Person (von Dir) ab.
- Sensordaten: Jede Heizung hat eine Notlaufeigenschaft, wenn irgendein Sensor fehlt oder defekt ist. Dann wird auf eine eingestellte Temperatur geregelt, die zumindest dafür sorgt, dass es im Haus warm bleibt. Zudem wirft dieser dann unmittelbar eine Fehlermeldung aus. Bei Dir wird es mitunter einfach kalt in der Wohnung; und zunächst weiß keiner warum das so ist. Ohne passende Diagnose und Tools geht da gar nichts.
Dann rechnest du munter komplett mit vorhandenen Sensordaten ohne Berücksichtigung, wenn die wegen Ausfall mal den Wert „0“ liefern. Ich habe jetzt nicht die kompletten Reglerberechnungen durchgeguckt, aber was macht der X1, wenn du mal wegen Sensorausfall in deiner Berechnung mal irgendwo durch „Null“ teilst. Fängt das System das auf, oder hängt sich der Regler auf? Auch das kannst nur du beseitigen, nicht aber ein Kundendienstler eines Heizungsfachbetriebes. - Weiterhin rechnest du mit webbasierten Daten, folglich hängt dein Regelverhalten von einer Internetverbindung ab. Einfaches Beispiel: das Telefonkabel außerhalb des Hauses ist beim Netzbetreiber gestört. Der X1 hält den letzten empfangenen Wert fest und regelt dir permanent die Raumsolltemperatur wegen vorangegangener Sonneneinstrahlung um die 1,5 Grad ab. Auch nachts und am nächsten Tag. Oder gibt es einen Reset, wenn über eine gewisse Zeit keine Daten empfangen werden?
Ich bringe mal ein einfaches Beispiel: Fährst du im Winter bei Glatteis gegen den Baum (was ich niemals hoffe - aber auch nie auszuschließen ist) und du mit Operationen und Reha eventuell Monate nicht zu Hause bist, läuft deine Anlage im Blindflug. Wenn es nur die Knochen sind, geht es irgendwann wieder. Ist ein Schaden im Kopf entstanden, bist du vielleicht gar nicht mehr imstande, deine eigene Anlage zu reparieren. Gleiches gilt bei Tod.
Geht da irgendwas kaputt, kann keiner von deinen Angehörigen einen Heizungsbauer oder Elektriker mal einfach rufen, der hilft. Bei diesem komplexen Zusammenspiel an Funktionen, was sich größtenteils nur in dem X1 abspielt, ist ein Nachverfolgen und Beseitigen von Störungen für einen Externen fast unmöglich. Wer parametriert da „einfach mal was um“, wenn das Ding ausfällt und du nicht verfügbar bist?
Folglich machst du dich unabkömmlich.
Wichtig wäre, das beim Abstecken oder Ausfall des X1 automatisch eine Vorlauftemperatur generiert wird, die eine behagliche Raumtemperatur in allen Räumen bereitstellt und die Warmwasserversorgung sichert. Da das aber offensichtlich nicht vorgesehen ist, finde ich das Ganze recht fahrlässig.Zuletzt geändert von tsb2001; 26.12.2021, 09:07.
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Hallo hyman,
ich find's top und werde mich mal damit auseinandersetzten.
Weiter so
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Ts, Deine Wortwahl ... Ist halt Hobby. Wär's Beruf, könnte oder wollte das keine(r) bezahlen.Zitat von rosebud Beitrag anzeigenaufgeblasener Schwachsinn
"Das Ganze" bringt so ca. 20..25% Einsparung gegenüber der vorher verwendeten 80er-Jahre Analogregelung mit nur einem Führungsraum und ohne Sonnenaufschaltung. Außerdem hat sich der Komfort verbessert, weil's im Badezimmer jetzt nicht mehr kalt bleibt, wenn ich im Wohnzimmer den Kamin an mache.Zitat von rosebud Beitrag anzeigenWas soll das Ganze bringen? Energieeinsparungen irgendwo hinter dem Komma?
Was genau hast Du viel einfacher hin bekommen? Für konkrete Vorschläge zur Vereinfachung bin ich offen, für unsachliche Angriffe nicht.Zitat von rosebud Beitrag anzeigenDas habe ich viel einfacher hinbekommen
Jede Heizungssteuerung ist doch ein Single Point of Failure. Die Frage ist also, ob der X1 wesentlich unzuverlässiger ist als ein "normale" Heizungssteuerung. Das halte ich für schwer abschätzbar. Kann jemand Gründe für eine besondere Unzuverlässigkeit des X1 ins Feld führen?Zitat von tsb2001 Beitrag anzeigenwenn der GiraX1 als „Single Point Of Failure“ sich verabschiedet und das Haus einmal auskühlt…
Sicher ist, dass ich beim Ausfall des X1 -- anders als beim Ausfall eines "normalen" Reglers -- nicht auch meine Aktorik verliere. Ich kann also einen Notbetrieb mit ein paar Telegrammen auf dem Bus hin bekommen, bis ich den X1 ersetzen kann. Fällt mir die Schalt-/Dimm-Steuereinheit oder der Temperaturcontroller aus, wird's schwieriger, deshalb habe ich beide als Ersatzteil liegen.
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