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KNX-Bewässerungsautomat / Opensprinkler / Was sollte so ein Device können?

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  • Crazyus
    antwortet
    Bedienung im Deckel wäre wohl nicht nötig.
    Wenn dann ein kleines Display für den Status und 3 tasten zum bedienen (ähnlich wie beim Opensprinkler)

    Temperatur wäre eventuell für die Bewässerungszeit interessant, könnte aber auch per Bus von der Wetterstation kommen.

    Eine gute Wetterstation wäre doch ein schönes Folgeprojekt

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  • Masifi
    antwortet
    Ich habe noch zwei Punkte:

    1.) Wie wichtig ist es für euch, dass man an das Device auch einen Temperatursensor anschließen kann?

    2.) Ist es notwendig über den Gehäusedeckel oder ähnlichem, gewisse Dinge manuell zu steuern?

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  • hari2
    antwortet
    Masifi noch ein paar Punkte: Relais-Erweiterung via Modbus, Temp/Hum Sensoren wie E+E EE071, Ultraschall-Anemometer via Modbus; dann ist es gleich noch eine Wetterstation *hahaha*
    Aber Du hast schon recht, der Modbus Feuchtesensor kostet gutes Geld..

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  • Masifi
    antwortet
    Zitat von jentz1986 Beitrag anzeigen
    Ich habe im letzten Sommer unsere Bewässerung über SmarthomeNG gesteuert (openweathermap). Dabei habe ich den Pflanzenbedarf und die Verdunstungsrate (eto) mit der Regenmenge der vergangenen+der kommenden 12h verrechnet. Das hat sowohl im Gewächshaus, als auch im offenen Beet gut funktioniert. Wäre vielleicht ne Überlegung solche Effekte der Bewässerungssteuerung mitgeben zu können (vielleicht einfach als Faktor, der per KNX eingespeist wird).
    ist notiert

    Zitat von jentz1986 Beitrag anzeigen
    In meinem Fall habe ich Impulsgebende Wasserzähler für den Zufluss
    Hast du hier schon einen Typ?

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  • Masifi
    antwortet
    Zitat von hari2 Beitrag anzeigen
    Waere halt schick alles in einem Geraet zu haben und somit die Grundfunktionalitaet unabhaenig vom KNX zu gewaehrleisten. Sonst kann man ja gleich wieder auf Bus-Komponenten zugreifen (Aktor, MDT I/O Modul, Logikmodul usw) und alles mit KNX loesen.
    Ich kann dich gut verstehen :-) aber für nur sagen wir "Bodenfeuchte-Sensoren" die auch nicht ganz billig sind, weiß ich nicht, ob es die Zeit wert ist.
    Wenn du noch andere gute Punkte hast, dann kann sich das auch noch ändern.

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  • hari2
    antwortet
    Zitat von Masifi Beitrag anzeigen
    Für nur einen SMT100 Modbus RTU zu integrieren ist es für mich irgendwie etwas zu wenig. Dann lieber ein eigenes Gerät.
    Dann haeng' mehr als einen an ;-)

    Wenn dein KNX-Bus nicht tut, dann hast du ganz andere Sorgen, als deine Bewässerung.
    Waere halt schick alles in einem Geraet zu haben und somit die Grundfunktionalitaet unabhaenig vom KNX zu gewaehrleisten. Sonst kann man ja gleich wieder auf Bus-Komponenten zugreifen (Aktor, MDT I/O Modul, Logikmodul usw) und alles mit KNX loesen.

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  • jentz1986
    antwortet
    Ich habe im letzten Sommer unsere Bewässerung über SmarthomeNG gesteuert (openweathermap). Dabei habe ich den Pflanzenbedarf und die Verdunstungsrate (eto) mit der Regenmenge der vergangenen+der kommenden 12h verrechnet. Das hat sowohl im Gewächshaus, als auch im offenen Beet gut funktioniert. Wäre vielleicht ne Überlegung solche Effekte der Bewässerungssteuerung mitgeben zu können (vielleicht einfach als Faktor, der per KNX eingespeist wird).

    In meinem Fall habe ich Impulsgebende Wasserzähler für den Zufluss und kapazitive Bodenfeuchte Sensoren vorgesehen (steht noch im Backlog). Meine Magnetventile sind an einem zentralen Schaltaktor (MDT Kompakt 4-Kanal), die 230V Pumpe an einem anderen Aktor, der per „oder“ nur checkt, ob eins der Magnetventile gerade wässern will.

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  • STSC
    antwortet
    Ich glaube nicht dass das mit einen Bodenfeuchtesensor gut funktioniert. Ich vermute dass der neue Hunter Rain Click nur ein Ein und Aus liefert, das wäre dann evtl. auch noch eine Lösung. Je länger er abschaltet umso weniger muss man die nächsten Tage bewässern.

    https://www.amazon.de/dp/B001P0GM7E/
    Zuletzt geändert von STSC; 09.01.2022, 17:18.

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  • Masifi
    antwortet
    Neues Konzept
    Pinbelgung3.png

    Auf der unteren Platine wären noch 2 Anschraubpunkte frei. Was damit machen?

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  • Masifi
    antwortet
    Für nur einen SMT100 Modbus RTU zu integrieren ist es für mich irgendwie etwas zu wenig. Dann lieber ein eigenes Gerät. Wenn dein KNX-Bus nicht tut, dann hast du ganz andere Sorgen, als deine Bewässerung.


    Ich habe noch zwei Punkte:

    1.) Wie wichtig ist es für euch, dass man an das Device auch einen Temperatursensor anschließen kann?

    2.) Ist es notwendig über den Gehäusedeckel oder ähnlichem, gewisse Dinge manuell zu steuern?

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  • hari2
    antwortet
    Zitat von Masifi Beitrag anzeigen
    Was würde dann alles für die Bewässerung über ModBus RTU laufen?
    Truebner SMT100 z.B.

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  • Crazyus
    antwortet
    barontigger

    Bei dem Sensor mit Heizung hast du recht, das ist halt die einfachste Variante.
    Der Optische Sensor kann aber so konfiguriert werden, dass er stattdessen die Regenmenge über Impulse sendet "tipping bucket".
    Im Gegensatz zu den Mechanischen Sensoren kann er aber auch kleinste Mengen erfassen.

    Masifi

    Wenn wir auf 230V Relais verzichten und stattdessen mehr 24V Ausgänge haben die dann universell genutzt werden können wäre das natürlich auch eine gute Lösung mir der ich mich anfreunden kann.
    Dann könnte man auch gut neue Funktionen per Software nachrüsten.

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  • Masifi
    antwortet
    Zitat von hari2 Beitrag anzeigen
    Ich habe eines von Weinzerl. Eine Schnittstelle direkt am Board waere halt praktisch weil die Steuerung dann auch komplett unabhaengig von KNX arbeiten koennte.
    Was würde dann alles für die Bewässerung über ModBus RTU laufen?

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  • hari2
    antwortet
    Zitat von Masifi Beitrag anzeigen
    1.) Ein Modbus Gateway habe ich schon. Siehe hier: https://www.smart-mf.de/index.php/kn...s-rtu-gateway/
    Ich habe eines von Weinzerl. Eine Schnittstelle direkt am Board waere halt praktisch weil die Steuerung dann auch komplett unabhaengig von KNX arbeiten koennte.

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  • Masifi
    antwortet
    Zitat von STSC Beitrag anzeigen
    Ich fände es besser, wenn auf der Platine gar nichts mit 230V drauf wäre. Also gar kein Relais, lieber ein paar FETs mehr, damit kann man dann mit 24V AC z.B. folgende Schütze ansteuern.

    Finder 22.32.0.024.4340
    Das ist ja genial, dann kann man Ausgänge entweder für ein Magnetventil nutzen oder über so ein Relais noch andere Dinge (Pumpen, Ventile,...)

    Ich wollte die 230V eh auch von der Platine haben. So finde ich es Perfekt. Danke dir für die Info

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