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Das offene Kupfer korrodiert nach meinem beschränkten chemischen Wissen aber mit der Zeit, ich habe unterm AQ Alufolie genommen, verzinnen oder verzinnte Litze nehmen könnte helfen (vielleicht mag das aber jemand mit mehr Wissen darum erklären )
Hallo zusammen,
nach einiger Zeit hier das Feedback als Threadersteller zum Thema.
Da die Küchenbauer einigen Murks gemacht haben hat sich das Thema bei mir hingezogen....
Unter den Küchenschränken liegen nun in Abständen einige Kabel und warten mit abisolierten Enden darauf, dass Wasser kommt (was hoffentlich nie passiert *knockonwood*). Fixiert habe ich das Ganze relativ simpel mit Lüstklemmen, wobei die Klemmen hier rein zur Fixierung am Boden und zur Einhaltung des festen Abstandes fungieren. Sieht nicht nach Turbo-Profi aus, erfüllt aber seinen Zweck und hinter der Abschlußleiste interessiert das eh keinen....
Exkurs: Parallel zu zum Küchendrama ist uns dann auch noch einmal der Eimer für das angebliche Kondenswasser unseres Kamins übergelaufen. "Fester Anschluß an Abwasser brauchen Sie nicht, das langt einmal im Jahr zum Leeren".... Von wegen... In den tollen Kamin regnet es bei ungünstigem Wind rein... Nun gut. Lösung: Einmal von der Küche zum Kamin gebohrt (nicht in den Kamin!), Kabel durch, den zweiten Kanal vom MS angeklemmt, Lüsterklemme oben in den Eimer geschraubt, Kabelenden abisoliert und das Kabel einfach reingehangen... Klappt perfekt. Bei 3/4 Eimerstand kommt der Alarm, dann Kabel aus Lüsterklemme raus und Weg mit dem Wasser....
Einfacher geht's nicht. Einfach Klasse, günstig und zuverlässig!
Wenn Geld keine Rolle spielt, ist das sicherlich auch eine passende
Vermute aber das es auch mit um die Kondensatproblematik geht.
Nur theoretisch, auf dieser Ebene hatte ich damit bisher nicht zu tun, ich glaube nicht das das ein grosses Thema ist; das gro jeglicher Luftfeuchte zieht die Klimaanlage freiwillig raus bzw. kondensiert es eh vor allem dort und die rF bewegt sich daher im Raum eh <30%
(ich war pre-KNX eher derjenige der zu sagen hatte "ich habe 10 Racks á 5kW, wie du die kühlst ist mir schnuppe solange es nicht über 30° oben hat )
Wie genau ist die Messung via induktiv?
Naja, ich habe das nur punktuell getestet, in diesem Fall zur Füllstandsmessung; nicht wissenschaftlich belegbar. Das war erstaunlich genau - bei entsprechender Masse! (6500 Liter) AFAIR so +-1-2 Liter (Auswertung mit einem Mikrokontroller, Filter dabei drin, ..!)
Auf einer Leitung von 6m würde ich (nochmal: laie!) schätzen das man das mit viel Liebe zum Detail bei all dem Stör-sums in einem RZ mit etwa 0,5-1m sicher genau bestimmen kann (2 Adern hin, 2 zurück) - ohne unbekannte Störeinflüsse, also wenn da einer ein schlechtes Gerät XXX 1m drüber hängt schätze ich geht das ohne individuelles Tuning ganz schnell komplett in die Hose!?
Da ist mir unsere Methode dann halt etwas breitentauglicher, das Wasser zwischen den Elektroden (drähten) leitet ein bisschen oder eben nicht, weil da kein Wasser ist, das ist einfach! Und ein ungewöhnliches ansteigen der absoluten Luftfeuchte meldet man mit dem ggü. dem APC-Spielzeug hochpräzisen 1-Wire Temperatur und HIH-4031 Luftfeuchte-Sensoren..
Bis jetzt noch keinen Alarm, hoffe auch das das so bleibt. Ist aber ein ganz neues RZ. Wurde vom Kunden damals so gekauft. Wwenn ichs selber machen würde, hätte ich auch eine andere Lösung genommen. Aber ist halt eine Komplette Anlage von APC.
Vermute aber das es auch mit um die Kondensatproblematik geht. Das Kondensat wird zwar irgendwie abgepumpt, aber kann ja doch mal sein das irgendwo was tropft.
Allerdings kann man sich dafür pro zwei Racks auch ein WG mit 2 AMS (um mal nur von aktuell lieferbarem zu sprechen!) kaufen
Wie oft hattet ihr schon Leckage-Alarm im RZ? Wenn in der Wasserkühlung der Druck weg ist, merkt man das auch hübsch flott an den Temperaturen der Heizungen von Intel&Co per IPMI oder 1-Wire, vermutlich bevor das Wasser an jeglichem Leckage-Sensor überhaupt ankommt
Makki
P.S.: Das mit der induktiven Messung hatte ich aber (in einem gaaanz anderen Kontext) schonmal ausgetestet; Geht wunderbar aber Problem: Kalibrierungsaufwand! IMHO weit jenseits der Kosten für einen I/O..
Das ist ne feine Sache. Habs noch nie bei Alarm gesehen. Aber gut wenn man dann sehen kann, dass es bei 4 Metern liegt und nicht erst 40 Bodenplatten öffnen muss
220.- EUR für 6M ohne Auswertung ist natürlich ne Ansage
Müsste man mal messen ich schätze mal die arbeiten eher induktiv, weil sie auch die Stelle erkennen wollen..
Für einen simplen Nachbau hätte ich schon was im Kopf: zwei nicht-korrosionsgefährdete Adern (verzinkt oder so?) sauber versetzt ohne Berührung um einen Mantel wickeln oder sowas (Feldkabel?) partiell versetzt abisolieren.. Irgendsowas. Vielleicht hat ja jemand Kabel bezeichnungen für sowas parat oder andere Ideen?
Ich meine das ist keine Raketentechnik, es muss einfach nur ein bisschen leiten wenn Wasser dazwischen ist (normales Wasser, Osmosewasser (destilliertes) mal ausgenommen) und die Leiter sollten nicht zum korrodieren neigen..
Ich hätte da noch eine andere Art von Wassersensoren: Ein sogenanntes "Leak Rope". Das gibt es von APC. Ich kenne die Teile aus Rechenzentren. Man legt diese Kabel z.B. bei Wassergekühlten RZs am Boden entlang. Mit dem Kabel hat man auf der gesamten Länge einen Wasser/Feuchtigkeits Sensor.
Das Kabel besteht aus 4 Adern. 2 dickeren isolierten und 2 recht dünnen. Diese sind miteinander verdreht. Sobald Wasser an das Kabel kommt leitet das Wasser zwischen den beiden dünnen Drähten.
Ideal für unter die Küchenzeile oder um die Heizungsanalge. Evtl. auch leicht selbst herzustellen.
sorry, aber ich kann da auch nur Vermutungen anstellen. Also blankes Kupfer ist es nicht. Es ist silberfarben. Evtl. ein sehr dünner Blechstreifen? Löten ließ es sich sehr einfach. Habe auch bei Busch-Jäger keine weiteren Infos dazu finden können. (Da war auch nur die Rede von Metall)
Das Band lässt sich durch den rückseitigen Kleber auch recht einfach anbringen.
Mit ein bisschen Lötzinn kann man das Band auch sehr gut um die Ecke verlegen (einfach im 45° Winkel von beiden Seiten schneiden). Bis jetzt kann ich noch nichts negatives über das Produkt sagen, ist allerdings auch erst seit ca. einem Jahr verbaut, und war (glücklicherweise) noch nie einer größeren Menge Wasser ausgesetzt.
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