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KNX - Stellantrieb / Stellantrieb mit integrierter KNX Schnittstelle

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  • robkup
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen


    mir fallen gerade 2 lösungen ein. frage: hast du die grünen kabel sternförmig ab dem verteiler du den heizkörpern verlegt oder als bus? und nicht im rohr, fürchte ich?
    Leitungen sind natürlich nicht im Rohr verlegt, sonst hätte ich ja ein normale Kabel gezogen und im Unterverteiler nen Heizungsaktor gesetzt.
    Und Leitungen sind auch nicht sternförmig verlegt, sondern als Bus.

    Zitat von tobiasr Beitrag anzeigen
    Um mal die Idee mit eigenem Kabel für 4 Kreise zu konkretisieren. 24V thermoelektrischer Antriebe, Netzteil und (eigener) Heizungsaktor in den Verteilerschrank. Dann die vier Adern für 1x COM und 3x Heizungskreis verwenden.

    Es gibt aber auch KNX Heizungsaktoren (auch in Kombination mit Jalousieansteuerung und Binäreingangen, z.B. von Merten). Preislich auch (etwas) günstiger als der direkte KNX Antrieb. Bei konventionellen Heizkörpern mit Vorlauftemperaturen höher als 40°C würde ich eher auf die saubere Stetigregelung mit nativem KNX Antrieb gehen (oder ein Funkantrieb, welcher idr. ähnlich funktioniert wie der KNX).
    Ist kein konventioneller Heizkörper, sondern Niedertemperaturheizkörper. Also der Heizkörper muss mit der Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung betrieben werden.

    Zitat von concept Beitrag anzeigen


    Ja, das ist die eine Idee die ich hatte.

    Die zweite, etwas aufwendiger: Falls das die KNX-Kabel als Bus durchverbunden sind, könnte man pro Heizkörper einen UP-Schaltaktor hinbauen, der das 24V von ws/gb an einen thermischen Aktor gibt. Das Klicken dürfte für Kellerräume verschmerzbar sein.

    Die PWM vom Heizaktor müsste man auf Binäreingänge legen. Ob sich das lohnt im Vergelich zu den KNX-Stellventilen, muss der TE entscheiden.
    Klicken, wäre verschmerzbar. Habe den Vorschlag aber noch nicht ganz verstanden. Hast du Beispielsbauteile?

    Hatte bei der Fußbodenheizung halt für 150€ den Heizungsaktor gekauft, die 230V Aktoren angeschlossen und war "fertig".
    Nun im Keller für die 3 Heizkörper das 3-fache auszugeben "schmerzt" etwas.





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  • hyman
    antwortet
    Funkantrieb wenn das Kabel liegt ist doch absurd. Notfalls bekommt man die KNX-Stellantriebe auf ebay auch mal etwas günstiger … oder eben die 24V-Idee von Tobias, wenn die Verkabelung das her gibt.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von tobiasr Beitrag anzeigen
    Um mal die Idee mit eigenem Kabel für 4 Kreise zu konkretisieren.

    Ja, das ist die eine Idee die ich hatte.

    Die zweite, etwas aufwendiger: Falls das die KNX-Kabel als Bus durchverbunden sind, könnte man pro Heizkörper einen UP-Schaltaktor hinbauen, der das 24V von ws/gb an einen thermischen Aktor gibt. Das Klicken dürfte für Kellerräume verschmerzbar sein.

    Die PWM vom Heizaktor müsste man auf Binäreingänge legen. Ob sich das lohnt im Vergelich zu den KNX-Stellventilen, muss der TE entscheiden.

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  • vento66
    antwortet
    Hat er gut mitgedacht

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  • tobiasr
    antwortet
    Um mal die Idee mit eigenem Kabel für 4 Kreise zu konkretisieren. 24V thermoelektrischer Antriebe, Netzteil und (eigener) Heizungsaktor in den Verteilerschrank. Dann die vier Adern für 1x COM und 3x Heizungskreis verwenden.

    Es gibt aber auch KNX Heizungsaktoren (auch in Kombination mit Jalousieansteuerung und Binäreingangen, z.B. von Merten). Preislich auch (etwas) günstiger als der direkte KNX Antrieb. Bei konventionellen Heizkörpern mit Vorlauftemperaturen höher als 40°C würde ich eher auf die saubere Stetigregelung mit nativem KNX Antrieb gehen (oder ein Funkantrieb, welcher idr. ähnlich funktioniert wie der KNX).

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  • Janosch25786
    antwortet
    Ich lese wohl genauer mit als manch anderer?!

    Sonst noch eine Idee, wie man das Problem beheben kann? Gibt es zBsp, preiswertere Funklösungen?
    Wo trolle ich jetzt? Die KNX-Lösungen, die präsentiert wurden, sind doch taugliche Lösungen und mit 138€ auch nicht unendlich teuer. Eine Funk-Lösung wird das Problem der nicht vorhandenen Verkabelung nicht lösen und wenn eine Batterie-Lösung gewählt wird, dann wird die, sicherlich von mir suggeriert, Lösung mit KNX nicht günstiger sein.

    Es ist aber schon faszinierend, dass hier 3-4 Individuen entscheiden, wie wann wo in welcher Form geantwortet werden darf....Den Topic-Count mit Beiträgen wie

    Die kosten halt so….
    ist ziemlich genau das gleiche Level Troll....

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  • vento66
    antwortet
    Liest Du hier auch mit, oder trollst Du nur?

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  • Janosch25786
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen


    sicher nicht, wenn das grüne kabel da liegt!
    Naja, wenn nach einer günstigeren Lösung mit Funk gefragt wird, scheint sich KNX ja auszuschließen ;-)

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  • vento66
    antwortet
    Wenn es ein eigener „Bus“ ist, geht deine Idee bei 3 Räumen auch noch auf

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  • concept
    antwortet
    Zitat von robkup Beitrag anzeigen
    Habe in 3 Kellerräumen an 3 Heizungsanschlüssen KNX Leitungen verlegt

    mir fallen gerade 2 lösungen ein. frage: hast du die grünen kabel sternförmig ab dem verteiler du den heizkörpern verlegt oder als bus? und nicht im rohr, fürchte ich?

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  • concept
    antwortet
    Zitat von Janosch25786 Beitrag anzeigen
    Funklösung? Mit Wlan-Strom?

    sicher nicht, wenn das grüne kabel da liegt!

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  • vento66
    antwortet
    Nö. Batterie oder Energy harvesting!

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  • Janosch25786
    antwortet
    Funklösung? Mit Wlan-Strom?

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  • robkup
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Oder der von Siemens, der ist etwas preiswerter.
    meinst du diesen? https://www.voltus.de/siemens-5wg156...ap-562-02.html

    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    ja, jetzt musst du halt büssen
    im Nachhinein ist man immer schlauer.

    Sonst noch eine Idee, wie man das Problem beheben kann? Gibt es zBsp, preiswertere Funklösungen?

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  • concept
    antwortet
    Zitat von robkup Beitrag anzeigen
    Habe in 3 Kellerräumen an 3 Heizungsanschlüssen KNX Leitungen verlegt, keine 230V Leitungen. (Fehler?).

    ja, jetzt musst du halt büssen

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