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  • trollvottel
    antwortet
    Hier ein aktueller Beitrag vom E3/DC Magazin zum Thema "Eigenenergieversorgung über Grundstücksgrenzen hinweg?": https://youtu.be/EbTDtXoSbG8

    Habe es allerdings nicht selber gesehen und kann daher nicht sagen, ob es hier genau zutrifft.
    Zuletzt geändert von trollvottel; 13.04.2023, 21:14.

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  • Noschvie
    antwortet
    In Österreich wurden dafür "Energiegemeinschaften" ins Leben gerufen, siehe https://energiegemeinschaften.gv.at

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  • meti
    antwortet
    Die Anlagen sind in verschiedenen Bundesländern. Ich denke nicht, dass er da ein privates Kabel legen wird 🤣

    Zitat von KnxfriendVIE Beitrag anzeigen
    Mein Gedanke ist mir den Strom im Rahmen einer Gemeinschaft von A nach B zu übertragen. Dabei fallen im wesentlichen nur noch die Netzgebühren an.

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  • whosnext
    antwortet
    Das funktioniert so vermutlich nur, wenn man ein privates Kabel verlegt - zumindest wäre das in DE so. Das, was Du da andenkst wäre der Transfer von Ertragsstrom mit dem EVU-Netz als Dienstleister - dafür müsstest Du vermutlich selbst ein EVU werden und das Netz mieten inkl. der jeweiligen Entgelte.

    Ansonsten nimmst Du auf der einen Seite als Einspeisen und der anderen Seite als Bezieher zu den üblichen Konditionen teil und da müsstest Du vermutlich Faktor x mehr einspeisen, als Du verbrauchst.

    Diese Smart-Metering Verbund-Modelle wie z.B. dem sogenannten "Cloud-Stromspeicher" gibt es ja und wäre vielleicht eine Alternative. Um es selbst zu machen, denke ich bist Du mit zwei Liegenschaften zu klein, es sei denn Du betreibst da was im MWh-Bereich. Die Energieagentur in RLP hat das für den (deutschen) Raum vor einigen Jahren mal schön zusammengestellt (z.B. Seite 67): KLICK.

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  • knx-bodensee
    antwortet
    Ich weiss nicht wie in Ö die vorschriften sind, aber wenn in Liegenschaft B der energiepeicher die Erzeugte Energie aus Liegenschaft A speichern soll, würde ja in Liegenschaft B der "Bezugszähler" laufen und quasie Strombezug zählen, der eigentlich in den Speicher geht, oder täusche ich mich da ?

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  • ets3-user
    antwortet
    Zitat von KnxfriendVIE Beitrag anzeigen
    Noschvie

    Ich bin gerade auf der Suche nach einen geeigneten System. Die meisten haben Modbus TCP
    ja dann einfach Modbus knx gateway rein und gut ist.

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  • KnxfriendVIE
    antwortet
    Noschvie

    Leider bin ich da noch nicht fündig geworden.

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  • Noschvie
    antwortet
    Für deinen Wechselrichter wird es eh einen "Geschwister" Laderegler geben, oder?

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  • KnxfriendVIE
    antwortet
    Noschvie

    Ich bin gerade auf der Suche nach einen geeigneten System. Die meisten haben Modbus TCP

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  • Noschvie
    antwortet
    Der Energiespeicher wird ja schon einen Laderegler haben, oder? Welche Protokolle stellt dieser zur Verfügung? Vermutlich Modbus TCP

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  • KnxfriendVIE
    antwortet
    Noschvie

    Die Anlagen sind über VPN verbunden. Die Frage ist ob am Markt ein Laderegler zu finden ist der über KNX kommunizieren kann.

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  • KnxfriendVIE
    antwortet
    meti

    Die Wiener Netze zahlen im Moment wirklich sehr gut. Die Anlage A ist im Burgenland. Da ist der Verbrauchstarif ca. 36€ und der Einspeisetarif 13€. Die Ömag ist im Q1/23 sehr stark gefallen und liegt momentan unter 20€.

    Meine Anlage B ist bei der EVN. Da ist der Bezugspreis ähnlich wie bei A. Mit den Überschuss könnte ich die Anlage B fast zur Gänze betreiben.

    Ferner habe ich in der Planung eine große Anlage im Bereich der Wiener Netze. Da wäre der aktuelle Tarif schon interessant.
    Zuletzt geändert von KnxfriendVIE; 05.04.2023, 08:38.

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  • meti
    antwortet
    Welche Tarife hast du da für Bezug / Einspeisung?
    Hier (Wiener Netze Gebiet NÖ) bekomm ich aktuell knapp 10ct mehr für Einspeisung (incl. Netzgebühren) als der Bezug kostet (Strompreisbremse nicht eingerechnet) - das wäre also ein aufwändiges Verlustgeschäft...

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  • Noschvie
    antwortet
    Den SmartMeter von A auslesen und den Export / Produktion Wert dem Energiespeicher als Ladewert zukommen lassen. Die beiden Liegenschaften werden eh über VPN verbunden sein, oder?

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  • gbglace
    antwortet
    Zweirichtungszähler an Liegenschaft A und die gemessene momentane Überschussleistung (W) an Liegenschaft B übertragen und dort in den Laderegler geben. der sollte dann entsprechend laden. Ggf davon noch die aktuelle Verbrauchsleistung von B abziehen.

    Es sei denn B hat variable Stromtarif mit Stundenpreisen und aktuell ist der so niedrig, das es eher lohnt in den Speicher zu laden und den dann in der Nacht zu entladen.

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