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- √ - Grütze im webmin-Display bei instabilem 1-Wire Bus

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  • StefanW
    antwortet
    Kein Problem Karsten,

    das "dranhängen" an einen bestehenden Thread ist hier allgemein üblich. Manchmal ist dies auch sinnvoll, weil es erlaubt eine bessere Erkennung, ob mehrere Kunden das gleiche Problem haben (etwa nach einem SW-Update).

    Hier bei diesem Thread ist das insofern anders, als dass der Fokus war, dass die Darstellung im Webmin durch "Grütze" die Fehlersuche erschwert hatte (u.a. wegen schlechtem Parsing). Letztlich waren zwar Verkabelungsfehler die Ursache für die Fehlersuche, trotzdem ist es dies kein reiner allgemeiner Verdrahtungsfehlerthread, weil solche Fehler ohnehin "individuell" sind.

    In Deinem Fall führt die Adernbelegung zu einem schlechteren Übertragungsverhalten, weil die von Dir verwendeten Adern für DATA und GND NICHT miteinander verdrillt sind.

    Beim nächsten Mal - oder bei anhaltenden Problemen - bitte einfach einen neuen Thread.

    lg

    Stefan

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  • kisenberg
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Das ist falsch! Wie es richtig geht, steht in den Anleitungen oben.
    Danke für den Hinweis. Hab's gefunden unter "WICHTIGER Hinweis zur Adernbelegung". Hatte den Thread über die Suche gefunden und mich reingehangen. Sorry.

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Karsten,

    bitte keine alten und noch dazu erledigten (weil "gelöst" Haken) Threads "kapern" oder sich "dranhängen". Es erschwert uns die Übersicht.

    Bitte mache einen separaten Thread auf!

    Dazu bitte vorher lesen:
    1- Wire Information zu Verkabelung und Topologie
    1- Wire Fehlersuche

    Derzeit verwende ich rot für VDD, schwarz für GND und weiß für DATA. Gelb bleibt ungenutzt
    Das ist falsch! Wie es richtig geht, steht in den Anleitungen oben. Ansonsten erkläre ich es auch gerne - in DEINEM eigenen Thread.

    lg

    Stefan

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  • kisenberg
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Eine zweite (kleinere) Quelle ist die Verwendung von nicht miteinander verdrillten Adern (Richtig: rt/sw oder ws/ge).
    Habe derzeit auch Probleme mein neues Wiregate mit drei Busmastern ohne spoardische Ausfälle zum Laufen zu bekommen. Später evtl. dazu mehr.
    Ersteinmal möchte ich sämtliche Leitungsfehler ausschliessen. Dazu würde ich gerne im Bezug auf die Verseilung wissen, welche Adern einer auschließlich für 1-Wire verwendeten EIB-Leitung für welche Signale bei einem 3-Adern-Anschluß genutzt werden sollten.
    Der Beidraht wird auf zwei Zentimeter gekürzt und um die Adern am Mantelende gewickelt. Derzeit verwende ich rot für VDD, schwarz für GND und weiß für DATA. Gelb bleibt ungenutzt.
    Ist das bei der EIB-Viererverseilung optimal, egal oder müsste da etwas geändert werden?

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  • makki
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Noch eine Frage: Hat bei Dir der " -uscan " Parameter in den OWFS-Einstellungen gefehlt?
    Bitte aber alle mitleser prüfen, ich bin mir noch nicht sicher warum/wo der Parameter (ist essentiell! ausser es war manuell..) rausgeflogen ist..

    Makki

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  • Fry
    antwortet
    Nein, der war drin!
    Fry

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Fry,

    freut mich dass nun alles funktioniert. Ich habe das auch zum Anlass genommen, den Eintrag im Lexikon zu überarbeiten.

    Eigentlich bräuchten wir noch ein "Planungs- und Inbetriebnahme" Handbuch, damit die Kunden die Informationen in konzentrierter Form erhalten. Mal sehen wie wir das schaffen.

    Noch eine Frage: Hat bei Dir der " -uscan " Parameter in den OWFS-Einstellungen gefehlt?

    lg

    Stefan

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  • Fry
    antwortet
    Kurze Durchsage: jetzt funktioniert es erstmals ohne Grütze.

    Vielleicht war noch was bei der Verdrahtung falsch - ich habe jedenfalls ein paar hässlich gecrimpte Stecker ersetzt (Übung macht den Meister), außerdem das Wiregate aktualisiert (ich bin jetzt auf der Baustelle online, witzigerweise zu Hause offline...).

    Das WG-Display ist nun stabil mit grünen Ampeln.

    Danke an alle,
    Fry

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  • makki
    antwortet
    Ich habs im anderen Thread schon geschrieben, da ist möglicherweise was bei bestimmten Serien "suboptimal": Mal nachsehen ob da:
    1-wire Buszugriff (owserver) Experten-Konfiguration -> " -uscan " drinsteht. Wäre beim "rumstecken" ziemlich schlecht wenn nicht..

    Makki

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von Fry Beitrag anzeigen
    Frage: kann sich die Stabilität eines solchen Systems durch weitere Bestückung mit Sensoren _verbessern_?
    Das habe so noch nicht getestet bisher weil es so ja nicht betrieben wird. Im Rahmen der stückweisen Inbetriebnahme ist es was anderes. Aber auch hier würde ich empfehlen auch die Verdrahtung stückweise in Betrieb zu nehmen um - gerade wenn jemand mit Verklemmen usw. ein wenig ungeübt ist - einen Fehler besser erkennen zu können.

    Gilt aber im Prinzip für alle Bussysteme.

    Stefan

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von arosy Beitrag anzeigen
    Ab wann ist es für dich ein Stern? Es gibt Stellen wo auch mal etwas mehr Sensoren auftreten. Z.B. im Bereich Heizung. Wie sollte hier die optimale Verbindung aussehen?
    Nun, wann beginnt ein Stern? Bei langen Abzweigen ab 10-20 m oder mehr.

    Es geht beim Thema "Stern" um die Überlagerung von reflektierter Energie (also die vom Ende des Kabel zurückreflektierte Welle) zum aktuellen Signal am Sternpunkt. Dadurch werden die Signalflanken ein wenig unscharf.

    Das ist aber nicht immer ein Problem. Gerade im Bereich von Altbausanierung als auch wenn ein Elektriker 1-Wire nicht kennt (und nur "Temperatursensoren" hört und an PT1000 denkt) haben wir fast immer Sterne als Verkabelung. Funktioniert meist trotzdem, ansonsten noch einen Busmaster dazu und fertig.

    Sofern man sich an unsere Vorgaben hält mit 100 m / 20 Sensoren und "lange Sterne vermeiden" hat man eigentlich nie ein Problem.


    lg

    Stefan

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  • Fry
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Guten Morgen Fry,
    Ich bin mir nicht sicher ob ich Deine Frage richtig verstehe? Was meinst Du mit "Bestückung eines leeren Busstrangs"?
    Stefan
    Folgendes: beim Bau eines Hauses hat man (jedenfalls ich) erstmal den kompletten Bus verkabelt und auch verbunden. Dann schließt man den ersten Sensor an, der natürlich dann einsam an einem großen Netzwerk von Leitungen hängt, von denen das Meiste "leeres" Kabel ist, da noch nicht bestückt. Frage: kann sich die Stabilität eines solchen Systems durch weitere Bestückung mit Sensoren _verbessern_?
    VG; Fry

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  • Sandman60
    antwortet
    Zitat von arosy Beitrag anzeigen
    - LSA-Leisten sehe ich eigentlich auch als Stern
    Jein. Ich fahr das ganze bei mir via LSA inzwischen als Bus, bedeutet aber 2DA und doppelte Länge. Läuft auf jeden Fall nun um einiges stabiler, als LSA mit einer DA (Stern).

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  • arosy
    antwortet
    Moin Stefan,
    ich will hier noch einmal nachfassen wenn es ums dokumentieren geht.

    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Stern ist prinzipiell ungünstiger, weil es - je nach Länge - am Sternpunkt Signalauslöschungen durch reflektierte Signalanteile geben kann. Diese Problematik tritt bei Sternen mit langen Abzweigen deutlicher auf als bei kurzen - alleine schon wegen der Signallaufzeiten.
    Ab wann ist es für dich ein Stern? Es gibt Stellen wo auch mal etwas mehr Sensoren auftreten. Z.B. im Bereich Heizung. Wie sollte hier die optimale Verbindung aussehen?

    - LSA-Leisten sehe ich eigentlich auch als Stern
    - eine versuchte Reihe mit Klemmen ist auch nicht wirklich anders
    - "tote" Kabellängen dazwischen? Ist auch ein Platz/Optik-Problem
    -????

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von mumpf Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für die nochmalige Erwähnung, das brennt sich jetzt hoffentlich final in mein Hirn ein!
    Kein Problem. Um das zu unterstützen steht es jetzt auch im Lexikon mit noch ein paar Details zum Anschluss des Busmasters: 1-Wire/Wiregate Planung - Sonstiges - Lexikon - KNX-User-Forum

    Irgendwann sollten wir mal ein pdf mit einer genauen Anleitung und allen zusammengefassten Infos machen.

    lg

    Stefan

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