hohoho
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
- √ - Frage zu einem VOC Sensor von Drittanbieter
Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
-
Frag mal meinen Eli, welchen Teil von "jede Leitung komt in ein (Leer)rohr" er nicht verstanden hatZitat von henfri Beitrag anzeigenKann ja keiner wissen, dass du nicht brav Leerrohre gelegt hast -oder jemand in eurem Perimeter.
Das diese Probleme nun auch andere haben, selbst verschuldet oder nicht ist mir jedenfalls durchaus klar..
Makki
Einen Kommentar schreiben:
-
Hallo,
Kann ja keiner wissen, dass du nicht brav Leerrohre gelegt hast -oder jemand in eurem Perimeter.Zitat von makki Beitrag anzeigenHendrik, ich habe eine reale KNX-Installation und weiss durchaus um all diese Problemstellungen,
Wie gesagt: Ich will nicht stören.
Gruß,
Hendrik
Einen Kommentar schreiben:
-
Hendrik, ich habe eine reale KNX-Installation und weiss durchaus um all diese Problemstellungen, schreibe daher Stefan 9-30V auf den Wunschzettel und trieze wenn solange, bis auch ich einsehe warum es nicht geht
Aber wenns ned geht, dann gehts ned, dann ist man besser dran wenn man wie von jedem vernünftigen empfohlen halt Rohre statt YStY in die Wand gepackt hat und eine Ader mehr reinmachen kann..
Zurück on-topic, anderes Thema im selben Kontext (ich gehe mal von aus, das derselbe/ähnlicher VOC-Sensor verwendet wird), steht ja eindeutig drin:
Das hinzubekommen, mit einem Spannungsabfall auf der Leitung (5% sind nicht viel!) ist praktisch IMHO unrealistisch, deswegen gehen wir da auch Richtung 12V+Betriebsspannung: 5 V= (+/-5%)
Beispiel 30m(!) J-Y(St)Y nach VDE 0815: (die heisst wirklich so
)
Schleifenwiderstand 0,6mm 130 Ω/km usw.usf.
Macht bei 5V/45mA/30m also (wenn der Laie richtig rechnet) bei einem Sensor 96.59% der Nennspannung, puh, knapp..
Bei zwei Sensoren an diesen 30m, was im EFH IMHO durchaus realistisch ist: failed: 93.19% der Nennspannung.. Den Rest, mit mehr Sensoren kann man sich sparen zu berechnen.. Mit 0.8mm Durchmesser gehts grad noch mit 2 Sensoren..
Diese 45mA@5V kann man übrigens nicht aus dem BM entnehmen, braucht also ohnehin ein sep. NT..
Und es folgt daraus, das man im Regelfall dann lokal dann eine 5V/+-5%-Quelle braucht, also eh ne andere Spannung hinführen muss..
Ich will nix madig reden, aber das sind alles so kleine Details, die man beim vordergründigen vergleichen gern vergisst, aber im Hinterkopf behalten sollte.
Makki
Einen Kommentar schreiben:
-
Und deshalb macht es Sinn, solche Diskussionen zu führen -und sie nicht abzuwürgen. Haben wir jetzt ja auch gemacht ;-)Das ist in der Tat ein gutes Argument! Aber bei wie vielen wäre das ein Problem?
Aber beantworten kann ich die Frage nicht. Bei mir wären 24V einfacher, 12V aber möglich.
Bei Neubauten ist das natürlich immer möglich.
Gruß,
Hendrik
Einen Kommentar schreiben:
-
Das ist in der Tat ein gutes Argument! Aber bei wie vielen wäre das ein Problem?Zitat von henfri Beitrag anzeigen...sondern auch darum, ob es möglich ist, 12V dort hin zu bringen.
Wir versuchen ja auch die 24 V Unterstützung zu erreichen. Ich kann es nur nicht versprechen.
Stefan
Einen Kommentar schreiben:
-
Hallo,
Na dann:Zitat von StefanW Beitrag anzeigenUnsinn, das hat keiner gesagt.
Unsinn, das hat keiner gesagt. ;-)Was ich meinte Hendrik ist, ich kann mit unseren Kunden nicht jedes Bauteil diskutieren.
Da geht es nicht nur um die Kosten, sondern auch darum, ob es möglich ist, 12V dort hin zu bringen.Andererseits wird der Preis für eine 12 V Spannungsversorgung zur Versorgung mehrerer VOC dann nur bei einem Bruchteil der Kosten für die VOC liegen bzw. in der Größenordnung der Bauteileinsparung.
Gruß,
Hendrik
Einen Kommentar schreiben:
-
Unsinn, das hat keiner gesagt.Zitat von henfri Beitrag anzeigenGut, dann braucht Ihr ja keinen Input von den Kunden.
Was ich meinte Hendrik ist, ich kann mit unseren Kunden nicht jedes Bauteil diskutieren. Das die üblicherweise zur Verfügung stehende "Hilfsspannung" eher 24 V ist, ist uns natürlich bekannt.
Wir haben natürlich 12 V bis 29 V im Pflichtenheft stehen. Aber eben auch eine Größe der Baugruppe, so dass diese in den Berker Einsatz passt. weil das ist sehr bewährt und lässt sich am einfachsten mit anderen Rahmenprogrammen kombinieren
Und das bedeutet, dass - neben den anderen Bauelementen - für den Spannungswandler nur etwa ein bis zwei cm² Platz zur Verfügung steht. Dazu dann noch EMV-Vorschriften und schon beißen sich die Anforderungen gegenseitig. Mit einem Festpannungsregler wäre das einfach, jedoch wäre dessen Effizienz bei 24 V dann die einer Glühlampe.
Andererseits wird der Preis für eine 12 V Spannungsversorgung zur Versorgung mehrerer VOC dann nur bei einem Bruchteil der Kosten für die VOC liegen bzw. in der Größenordnung der Bauteileinsparung.
Fröhliche Weihnachten
Stefan
Einen Kommentar schreiben:
-
Hallo,
Gerade weil es nicht fest steht, macht es Sinn es jetzt anzusprechen.Zitat von StefanW Beitrag anzeigenDoch meinen wir schon, aber es hat keinen Sinn jetzt über Details zu diskutieren die noch nicht endgültig feststehen.
Gut, dann braucht Ihr ja keinen Input von den Kunden.Wir machen uns über alles sehr viel Gedanken. Wirklich.
@Michel: Ich meinte nicht die KNX Spannungsversorgung, sondern eher eine 24V Hilfsspannung für eine Quadra, Denro One, ..... Es gibt eben KNX-Geräte die eine Hilfsspannung brauchen. Diese brauchen dann 24V, nicht 12V.
Gruß,
Hendrik
Einen Kommentar schreiben:
-
Doch meinen wir schon, aber es hat keinen Sinn jetzt über Details zu diskutieren die noch nicht endgültig feststehen. Wir machen uns über alles sehr viel Gedanken. Wirklich.Zitat von henfri Beitrag anzeigenwarum eigentlich 12V? Meint ihr nicht, dass 24V verfügbarer sind bei KNXlern?
Er braucht ziemlich genau 5 V, jedoch wegen des Spannungsabfalles auf der Zuleitung müssen wir mindestens 12 V einspeisen.Zitat von henfri Beitrag anzeigenOder braucht der VOC selbst eben 12V, die dann entspr. nicht mehr gewandelt werden müssen?
Ob es genau 12 V sein müssen oder 9 - 28 V ist noch nicht abschließend gefixed. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Vom Design her ist ein 2:1 DC-DC-Wandler eben einfacher als ein 6:1 usw.
lg
Stefan
Einen Kommentar schreiben:
-
Also meine KNX-Spannungsversorgung muß ich nicht zwingend auch noch für die Versorgung von non-KNX-devices belasten.
Und wenn das Teil schon "35 - 50 mA" zieht...
Die hat nur 640 mA und hat im Vergleich zu "normalen" Trafos & Co. doch einen etwas höheren Anschaffungswiderstand.
Einen Kommentar schreiben:
-
Hallo,
warum eigentlich 12V?
Meint ihr nicht, dass 24V verfügbarer sind bei KNXlern?
Oder braucht der VOC selbst eben 12V, die dann entspr. nicht mehr gewandelt werden müssen?
Gruß,
Hendrik
Einen Kommentar schreiben:
-
Jein. Mit OWFS ist es kein Software mit zuladbaren Treibern, sondern es wird dort hinein kodiert. Auf dem WireGate Multifunktionsgateway befindet sich jedoch eine speziell angepasste OWFS-Version, weil es manchmal zu lange dauert, bis unsere Änderungsvorschläge Upstream sind.Zitat von Bainit Beitrag anzeigenDas heißt, wenn ich Sensoren von anderen Herstellern kaufe, sollte ich zusehen, dass es welche sind, deren "Treiber" schon in owfs vorhanden sind (wie bei USB z.B. USB-Sticks).
Nun, ich fürchte, das handhabt jeder Hersteller ein wenig anders. Wir versuchen alles Upstream zu bekommen, damit unsere Sensoren mit dem ofws auf jeder Plattform laufen, aber manchmal ist das ein sehr zäher Prozess.Zitat von Bainit Beitrag anzeigenOder wo der Hersteller die "Treiber" beilegt, damit ich sie dann selber in owfs einbinde.
Richtig getestet mit dem Wiregate und entsprechend suppportet sind nur unsere eigenen Sensoren. Wenn wir ein entsprechendes breites Interesse sehen, dann bemühen wir uns auch um "fremde" Sensoren, aber nur im Rahmen der technischen und betrieblichen Möglichkeiten.
lg
Stefan
Einen Kommentar schreiben:
-
Ach das hört sich doch sehr gut an.
Ich fang nächstes Jahr April erst mit dem Bau an, d.h. ich werde drauf warten können. 12V Versorgunslitze werd ich mit einplanen.
Vielen Dank für Eure Antworten
Schöne Feirtage noch
Flowy
Einen Kommentar schreiben:


Einen Kommentar schreiben: