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  • JuMi2006
    antwortet
    "Kann man" ... aber ohne Gewähr ...

    https://knx-user-forum.de/wiregate/2...atzteil-2.html

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  • Jache
    antwortet
    Ok, habe zwar noch nie ein Patchpanel für normale Y-St-Y gesehen, nehme dann aber ein normales und versuche mein Glück.

    Bekomme ich bei einem normalen Patchpanel zwei CAT Adern auf einen PIN, so dass ich diese eben zusammen nutzen kann?

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  • makki
    antwortet
    Patchpanel!
    Also eins für die Cat7 und eins für die Y(St)Y (das dafür geeignet sein sollte, "normale" verkraften kein 0,6/0,8mm - nicht hauen, geht trotzdem irgendwie )

    Makki

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  • Jache
    antwortet
    Ok,

    Danke dir!

    Noch einen Tipp wie ich die Miniadern vom CAT7 mit den Adern vom Y-St-Y verbinde?

    Einfach Wago 222 nehmen?

    Eigentlich wollte ich ja die Y-St-Y auf ein CAT Keystone (LSA aufklemmen) und dann mittels Patchkabel zur CAT Datendose gehen, welche dann ins OG geht. Wenn ich aber nun je ein Adernpaar pro Ader im Y-St-Y nutze, geht das nicht mehr...

    Die Wago Klemmen würden halt so dämlich rumbaumeln

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  • makki
    antwortet
    Ich meinte jeweils ein pärchen im Cat7 für Data&GND, VDD ist ne andere geschichte, das soll lieber Stefan erklären
    Am besten wärs dann wohl eigentlich, die 5VDC oben lokal einzuspeisen.

    Die USB-Cat-Verlängerung funktioniert durchaus, hängen mir selber 2 BT-dongles für die Roombas dran - ich würds nur für 1-Wire nicht machen weil der 1-Wire auf 30m da die nächsten 10J einfach weniger Fehlerpotential hat

    Makki

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  • Jache
    antwortet
    jeweils die verdrillten Adern für Data&GND
    Was meinst du mit die verdrillten Adern?

    Ich habe bei meinem Y-St-Y 4 Adern und beim WG benötige ich drei Adern.

    Wo kann ich da Adern verdrillen?

    Oder meinst du für GND, Data, VDD jeweils ein verdrilltes Adernpaar vom CAT Kabel nutzen um die 30 Meter zu überbrücken?
    Wenn ja, wie sollte ich die minikleinen CAT7 Adern mit denen vom Y-St-Y verbinden? Patchpanel nutzen geht ja dann nicht bei verdrillten Adern...

    P.S. Wieso bietet Ihr im Wiregate Shop dann aber diese USB to CAT Verlängerung an, wenn Ihr Sie nicht empfehlen könnt?

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  • makki
    antwortet
    Nee, also bitte keine USB-Verlängerungen, das geht zwar technisch, schreit aber geradezu nach Problemen, die keiner von uns überhaupt kennen will..

    Ich behaupte mal das der 1-Wire "auf Strecke" erheblich robuster als USB zu verlängern ist;
    Die 100m sind ja auch keine harte Grenze sondern eine Faustregel die unter möglichst allen Umständen & Topologien problemlos sein soll.

    Bei einer "guten" Struktur (optimal: Linie mit kurzen abzweigen) würd ich die 1-Wire einfach mal auf das Cat7 legen, jeweils die verdrillten Adern für Data&GND natürlich, und sehen..
    Obs jetzt 90 oder 120 Meter sind merkt im optimalfall keiner

    Makki

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  • Jache
    antwortet
    Hallo Stefan,

    wie funktioniert das mit einem 2. WG oder einem IP Extender?

    Vieleicht nochmal deutlich was mein "Problem" ist.

    ich habe im EG alle Wiregate-Kabel liegen. Sprich die Hafenrundfahrten starten immer dort und enden dort.

    Das Wiregate ansich möchte ich aber im OG im 2. Technikraum stehen haben.
    Von meinem 2. Technikraum in den Technikraum im EG liegen 8 CAT7 Kabel.

    Wie bekomme ich die 1 Wire Kabel nach oben "verlängert" zu dem Wiregate?

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von Jache Beitrag anzeigen
    Sprich die bis zu 100 Meter müssen nru bis zum busmaster sein.
    Richtig. Unsere "goldene Regel" bezieht sich auf 1-Wire und den Busmaster DS9490R.


    Zitat von Jache Beitrag anzeigen
    Die anschließenden 30 Meter CAT7 Verlegekabel sind nicht wichtig.
    Du willst eine USB-Verlängerung machen? Würde ich jetzt nicht dazu raten.

    ==> Makki hat hier möglicherweise Tests gemacht.

    Am geeignetsten ist ein 2. WG oder einen IP-Extender.

    lg

    Stefan

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  • Jache
    antwortet
    Hallo Makki, hallo Stefan,

    Da ich ja nun daran bin meine Verkabelung zu kontrollieren und mir nun zwei weitere Busmaster gekauft habe (Danke für die schnelle Lieferung), hätte ich noch eine Frage.

    Die maximale Länge des Kabels geht nur bis zum Busmaster, richtig?

    Das heißt folgende Verkabelung wäre Möglich:

    60 Meter Y-St-Y mit 10-15 Sensoren
    |
    v

    Y-St-Y Kabel aufgelegt auf RJ45 Keystone (Pinbelegung: PIN 1 = VDD, 2 = leer, 3 = Data und 4 = GND, PIN5-8 bleiben leer)
    |
    v

    Patchkabel selbst gecrimpt von RJ45 (8P8C) auf RJ12 (6P6C) jedoch Rundkabel (habe kein Flachkabel) (Pinbelegung: PIN 1 = VDD, 2 = leer, 3 = Data und 4 = GND)
    |
    v

    Busmaster
    |
    v

    USB auf CAT5 Adapter
    |
    v

    Patchkabel
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    Netzwerkdose
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    v

    CAT 7 Verlegekabel
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    Patchpanel
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    Patchkabel
    |
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    CAT5 auf USB Adapter
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    v

    USB Hub (5V)
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    USB Kabel
    |
    v

    Wiregate


    Wäre das so möglich?

    Sprich die bis zu 100 Meter müssen nru bis zum busmaster sein. Die anschließenden 30 Meter CAT7 Verlegekabel sind nicht wichtig.

    Grund ist, da alle meine Wiregate Kabel (Die Hafenrundfahrten) im Technikraum 1 enden und ich das WG, jedoch im 2. Technikraum im 19" Rack haben möchte.

    Habe damals beim Kabel ziehen leider die Wiregate Kabel im Technikraum 1 enden lassen.

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  • makki
    antwortet
    Wie Stefan schon ausführlich schrub (das haben wir gemeinsam ausgearbeitet):

    Strukturiert nach dem Lexikon vorgehen, den Fehler eingrenzen.
    Das "gemeine" ist ja das der 1-Wire viel mehr abkann, aber es wird dann halt ungenau, wenn man einen 300m-Stern mit NYM baut
    Der zuverlässigste, einfach erklärbare Indikator ist das "search rom" (lesen von /uncached) - wenn dort die Anzahl der Sensoren "wackelt", ist was nicht in Ordnung.
    (Kann aber trotzdem jahrelang gehen..)

    Aber jetzt zum Thema was ich eigentlich sagen wollte: mit den sündteuren Scotchlock habe ich (über Jahre, nicht Tage!) ganz, ganz gemischte Erfahrungen gemacht: der kleinste Zug/Bewegung nach einigen Monaten und der Kontakt war plötzlich hops!
    Also nicht bei 1-Wire in der Dose drinnen (da verwende ich das von Wago, was wir euch empfehlen) sondern im Aussenbereich mit 0,75mmø+ - ich würde da nur noch löten, das ist natürlich aufwändig aber dafür auch 100% zuverlässig über die Jahre, denn die Kupferleiter (egal ob fest oder feindrähtig) oxidieren auch in der scotchlock, einmal angefasst ist der Kontakt evtl. schlecht/weg

    Makki

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von Jache Beitrag anzeigen
    Die Wago 224 können aber nur auf der Installationsseite minimal 1.0mm² aufnehmen und auf der "Leuchtenseite" minimal 0.5mm².
    Die Klemmen sind für den Anschluss von Leuchten vorgesehen. In diesem Anwendungsbereich gibt es keine kleineren zugelassenen Querschnitte, daher sind (vermutlich) auch nicht Bestandteil der Spezifikation. Wobei sich die Angaben von Wago nach mm² und AWG ohnehin widersprechen, wie ein Blick in die AWG Tabelle zeigt.

    Bei unseren Tests hat die Klemme Wago 224 jedoch ganz gut abgeschnitten. Innerhalb der Spec des Herstellers sind wir damit zwar nicht, empfehlen tun wir diese Klemme wegen unserer positiven Erfahrung aber trotzdem.

    Wenn Du absolut im Rahmen der Specs bleiben möchtest, was eigentlich richtiger wäre, dann bleib bei den Wago 222.


    Zitat von Jache Beitrag anzeigen
    Nun hat aber ein Y-St-Y 0.8mm²
    Nein. Bei Fernmeldeleitungen wird der Durchmessers angegeben, hier 0.8 mm. Bei 0,8 mm Durchmesser beträgt der Querschnitt 0,5 mm²

    (Dementsprechend hat eine J-Y(ST)Y 2x2x0.6 nur einen Querschnitt von 0,28 mm², mithin fast nur die Hälfte und das wegen 0,2 mm weniger Durchmesser !)

    lg

    Stefan

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  • Jache
    antwortet
    Hallo Stefan,

    Danke dir für deine Antworten.
    Nun bin ich aber verwirrt.

    Ihr schreibt, wie du mir gesagt hast, dass Ihr die Wago 224 oder 222 bevorzugt.

    Auf dem von dir verlinkten Datenblatt steht aber auch, dass die Anschlusslitzen der Tempsensoren 0.25mm² haben.

    Die Wago 224 können aber nur auf der Installationsseite minimal 1.0mm² aufnehmen und auf der "Leuchtenseite" minimal 0.5mm².
    Siehe hier: http://www.wago.com/infomaterial/pdf/51264393.pdf

    Nun hat aber ein Y-St-Y 0.8mm² (das empfehlt Ihr auch) und wie gesagt eure Tempfühler 0.25mm². Wie soll ich diese Klemmen dann nutzen?

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von Jache Beitrag anzeigen
    Ist es "erlaubt" oder "ok" wenn ich an die 0,25mm² Adern der fertig konfektionierten Hülsenfühler kleine Adernendhülsen anbringe um diese dann mit den Wago Microklemmen zu verwenden?
    Nein. Ungeeignet.


    Zitat von Jache Beitrag anzeigen
    oder kann ich eine Scotchlock nutzen um diese flexiblen Adern mit einem Stück starrer Ader zu verbinden, welche dann in die Wago Microklemmen reinkönnen?
    Nein. Ungeeignet.


    Zitat von Jache Beitrag anzeigen
    Mir sind diese 5-fach Wago 222 einfach zu groß ..
    Für den Übergang von Flexibel auf Fest ist die Wago 224 ideal.

    Das steht übrigens auch in unserem Datenblatt (Seite 1, unten links): http://shop.wiregate.de/download/HTF_Datenblatt.pdf

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  • Jache
    antwortet
    Zitat von Jache Beitrag anzeigen
    Hallo,

    das würde ich total gerne machen, aber die Adern von den Hülsenfühlern sind leider keine starren

    Sonst hätte ich wesentlich weniger Probleme....
    Ich zitiere mich hier mal selbst

    Ist es "erlaubt" oder "ok" wenn ich an die 0,25mm² Adern der fertig konfektionierten Hülsenfühler kleine Adernendhülsen anbringe um diese dann mit den Wago Microklemmen zu verwenden?

    oder kann ich eine Scotchlock nutzen um diese flexiblen Adern mit einem Stück starrer Ader zu verbinden, welche dann in die Wago Microklemmen reinkönnen?

    Mir sind diese 5-fach Wago 222 einfach zu groß um davon 4 Stück mit gutem gewissen in einer normalen (zwar tiefen) Hohlwanddose reinzupacken. Das geht gut, solange dort nicht noch der Berker Sensoreinsatz rein möchte.

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